MW Beteiligungs GmbH
Same addressActivities of holding companies
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Thorsten Strackbein since 5/23/2017 | Procura |
Klaus Peter Horst Kraft since 3/13/2013 | Procura |
Ulrich Windmöller since 4/29/2009 | Managing Director |
Georg Kruse since 1/14/2004 | Managing Director |
Official financial statements and annual reports
WPT GmbHDetmoldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens Die WPT GmbH ist ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen mit Firmensitz und Produktionsstandort in Detmold (Ostwestfalen). Unsere Gesellschaft ist ein Unternehmen der Windmöller-Gruppe, Augustdorf. Die WPT GmbH ist führender Produzent in der Herstellung von hochwertigen Akustiksystemen zur nachhaltigen Schallreduzierung sowie von elastischen Bodenbelägen auf Polyurethanbasis. Als Entwicklungspartner von langlebigen Akustiklösungen können Produkte exakt auf die Bedürfnisse sowie Anspruche hin entwickelt werden. Das Produktportfolio reicht dabei von Geh- und Trittschallunterlagen für Hartbodenbelage bis hin zu Spezialsystemen für die bauchemische Anwendung. Mit einem besonderen - auf Ökologie und Nachhaltigkeit bedachten - elastischen Fußbodensystem geht die WPT GmbH völlig neue und innovative Wege. Die Verwendung erlesener Rohstoffe ermöglicht es, eine absolut einzigartige Produktfamilie anbieten zu können (Quelle: WPT Imagebroschüre). Der Vertrieb erfolgt hauptsächlich im Industriebereich. Es besteht kein Vertrieb direkt an den Endkunden. Die Kunden der WPT sind in Mitteleuropa gut verteilt. Das Inlands- und Auslandsgeschäft hat sich auch in diesem Jahr weiter nachhaltig positiv entwickelt. Der Vertrieb / Absatz unserer Produkte erfolgt ausnahmslos im mittleren bis hochwertigen Bereich. Der Vertrieb der von der WPT im eigenen Haus entwickelten Systeme erfolgt schwerpunktmäßig in vier verschiedenen Bereichen: 1. Akustikunterlagen für Hartbodenbeläge / Laminat-, Parkett-, Furnier- und andere Hartbodenbeläge (Vertrieb an Hersteller und spezielle Handelspartner). 2. Unterlage für keramische Bodenbeläge (Vertrieb an die Bauchemie). 3. Unterlagen für Speziallösungen im Bereich der Teppichverlegung (Vertrieb an die Hersteller). 4. Elastischer Bodenbelag auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Des Weiteren wird ein Spezialsegment im Bereich der Türenindustrie geliefert. Hier werden spezielle Unterlagen erzeugt, die an die Türenindustrie geliefert werden, um eine Schallreduzierung / Geräuschreduzierung zu erzielen. Die WPT GmbH entwickelt hochwertige und umweltbewusste Lösungen für modernes, sicheres und anspruchsvolles Bauen und Wohnen. Im Fokus stehen dabei vor allem kundenindividuelle Produktlösungen unter Berücksichtigung spezifischer Anforderungen (Quelle: WPT Imagebroschüre). B. Wirtschaftsbericht 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaft kommt nicht in Fahrt. Nachdem die globale Produktion im vergangenen Jahr mit 3,3 Prozent so langsam gewachsen ist wie seit der Finanzkrise 2009 nicht mehr, dürfte sie in diesem Jahr auch nur um 3,3 Prozent zulegen - und damit weniger als zuletzt prognostiziert. Ursächlich hierfür ist vor allem die Entwicklung in den Schwellenländern. Die Konjunktur in China verliert weiter an Tempo. Überdies dämpfen in rohstoffexportierenden Ländern die niedrigen Exporterlöse die Aktivität. In den Industrieländern setzt sich das moderate Wachstumstempo hingegen fort - nicht zuletzt aufgrund gestiegener Kaufkraft, zu der auch gesunkene Energiepreise beitragen. Der Konsum ist hier nach wie vor wichtigste Wachstumsstütze, so dass sich die Lage auf den Arbeitsmärkten wiederum verbessert. Hingegen bleibt die Investitionstätigkeit verhalten. Auch vom Außenhandel sind nur geringe Impulse zu erwarten, da sich die Dynamik in den Schwellenländern im kommenden Jahr lediglich leicht erhöhen dürfte. Die Risiken für die Weltkonjunktur haben zugenommen. Insbesondere die gestiegene Unsicherheit an den Finanzmärkten könnte die Finanzierungsbedingungen verschlechtern. Im Euroraum besteht die Gefahr von Deflation. (Quelle: DIW) Deutsche Wirtschaft Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2015 gekennzeichnet durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2015 um 1,7 % höher als im Vorjahr. Im vorangegangenen Jahr war das BIP in ähnlicher Größenordnung gewachsen (+ 1,6 %), 2013 lediglich um 0,3 %. Eine längerfristigere Betrachtung zeigt, dass das Wirtschaftswachstum im Jahr 2015 wieder über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von + 1,3 % lag. (Quelle: DIW-Wochenbericht 11/2016) Zahl der Erwerbstätigen stieg im Jahr 2015 auf 43 Millionen Personen (Quelle: Destatis) Im Jahresdurchschnitt 2015 waren rund 43,0 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit liegt die Zahl der Erwerbstätigen nach ersten vorläufigen Berechnungen im Jahr 2015 um 324 000 Personen oder 0,8 % höher als im Vorjahr. Damit setzte sich der seit über 10 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit fort, wenn auch die Zunahme im Jahr 2015 geringfügig niedriger ausfiel als im Jahr 2014 (+ 0,9 %). Insgesamt wird für die Zahl der Erwerbstätigen nunmehr der höchste Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. Eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte glichen negative demographische Effekte aus. Dank guter Beschäftigungsquoten und positiver Lohnentwicklung steigen die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte und damit deren Kaufkraft. Darüber hinaus führt die aktuelle Niedrigzinsphase zu steigender Bauaktivität. Niedrige Zinsen - mehr Baugenehmigungen (Quelle: Destatis) Seit Ende 2009 steigt die Zahl der Baugenehmigungen stetig an. 2015 wurde mit insgesamt 313.296 Wohnungen der höchste Wert seit Jahren erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr entsprach dies einem Plus von knapp rd. 10 %. Auch von Januar bis September 2015 setzte sich die positive Entwicklung weiter fort. In diesem Zeitraum wurden Baugenehmigungen für 222 800 Wohnungen erteilt, knapp 5 % mehr als in den ersten neun Monaten des Vorjahrs. Ein Grund hierfür dürften die extrem niedrigen Zinsen sein, die das Bauen finanziell besonders attraktiv machen. Außerdem gelten in Zeiten knapper Sparzinsen Immobilien als interessante Anlageobjekte. Dies gilt insbesondere für die Städte, in denen das Wohnungsangebot immer knapper wird. Die steigende Zahl an Baugenehmigungen hat wiederum Auswirkungen auf die Bauwirtschaft. In der Bauwirtschaft konnte 2015 der Umsatz des Bauhauptgewerbes (für Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen) gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden, und zwar um 4,4 % auf 65,1 Milliarden Euro. Öffentlicher Bau Auftragseingang 2014 = 20,37 / 2015 = 21,47 Milliarde € = + 5,4 % Umsatz 2014 = 27,9 / 2015 = 28 Milliarde € = + 0,36 % Bodenbeläge Der Absatz elastischer Bodenbeläge nahm in Deutschland im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr um 3,1 Prozent zu. Das teilte der Fachverband der Hersteller elastischer Bodenbeläge (FEB) mit. Absatztreiber sind in erster Linie Designbeläge, gefolgt von homogenen PVC-Belägen. Als treibende Kraft für die Marktentwicklung nennt der FEB die positive Tendenz im Wohnungsbau. Für 2016 rechnet der FEB weiterhin mit einer positiven Absatzentwicklung in Deutschland. (Quelle: FEB) Im Jahr 2015 haben die Mitgliedsunternehmen des EPLF, also die Hersteller von Laminatfußböden, weltweit 452 (2014: 467) Mio. Quadratmeter Laminatfußböden aus europäischer Produktion abgesetzt. Das daraus resultierende Minus von 3,1 % relativiert sich durch das Ausscheiden eines bedeutenden Partners aus der Türkei zum Ende 2014. Lt. Bericht des EPLF verlief die Entwicklung erneut uneinheitlich: Westeuropa tendiert schwächer, Osteuropa blieb im Plus. Auch in Asien stiegen die Zahlen erfreulich, am höchsten waren die Zuwächse in Nordamerika, in Südamerika verlief der EPLF-Laminatbodenabsatz 2015 ebenso positiv. (Quelle:EPLF) 2. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmen 2.1. Ertragslage Erfreulicherweise konnten wir in 2015 unserer Jahresergebnis um 281 T€ auf 2.323 T€ steigern. Damit konnten wir unsere im Lagebericht 2014 getroffene Prognose sogar noch übertreffen. Das Geschäftsjahr war durch ein deutliches Umsatzwachstum geprägt. Dieses Wachstum zog sich durch alle Produktsparten. Nach wie vor ist in dem Kernbereich Akustik und schalldämmende Unterlagen ein jährliches zweistelliges Wachstum zu erzielen. Dadurch bedingt, dass wir unsere Materialquote fast konstant halten konnten, ergab sich ebenfalls ein deutlich erhöhtes Rohergebnis. Die Steigerungen in allen anderen Aufwandsarten des betrieblichen Ergebnisses waren dem Wachstum geschuldet, aber wiederum nicht so groß, dass der Anstieg des Rohergebnisses überkompensiert wurde. Um die gestiegenen Auftragseingänge auch bedienen zu können, haben wir neue Mitarbeiter einstellen müssen. Hieraus, und aus allgemeinen Vergütungserhöhungen ergab sich ein Anstieg der Personalaufwendungen um 627 T€. Das Finanzergebnis mit - 64 T€ T€ spielt weiterhin eine untergeordnete Rolle. Die sich mit 1.056 T€ ergebene Ertragsteuerbelastung war aufgrund des guten Ergebnisses unausweichlich. 2.2. Vermögenslage/Investitionen Wie auch im Vorjahr wurde in diesem Jahr an unserem Standort die Entwicklung von hohen Investitionen begleitet. U. a. wurde in eine komplette Beschichtungsanlage inkl. nötiger Infrastruktur investiert. Das gesamte Investitionsvolumen wird bei rd. 5,5 Mio. € liegen. Der nach Fertigstellung erweiterte Maschinenpark wird uns dann in die Lage versetzen, auf der Produktionsseite weiteres Wachstum generieren zu können. Von dem gesamten Investitionsvolumen hatten wir in 2014 bereits 881 T€ (vgl. Bilanzposten Sachanlagen, hier: geleistete Anzahlungen) umgesetzt; in 2015 haben wir noch einmal insgesamt 3.078 T€ investiert, hiervon 859 T€ als Anzahlungen auf die neuen technischen Anlagen. Diese Investitionen haben dazu geführt, dass sich der Anteil des langfristigen Vermögens an der Bilanzsumme von 44,2 % auf 56,2 % erhöhte. Das gesamte Investitionsvorhaben wird bankseitig unterstützt. Für die Finanzierung wurden die in 2014 aufgenommenen Darlehen von Banken in 2015 um 600 T€ aufgestockt. Diese Vorgehensweise war in den ursprünglichen Darlehensverhandlungen bereits in 2014 besprochen und vereinbart. Die Investitionen und die Entscheidung, die erwirtschafteten Gewinne im Unternehmen zu belassen, haben dazu geführt, dass sich unsere Bilanzsumme um 2,2 Mio € auf 12,5 Mio. € erhöht hat. Der im Vorjahr ausgewiesene hohe Bestand an liquiden Mitteln war ein stichtagsbezogenes Momentum. Die oben erwähnten Darlehn waren uns bereits vollständig ausgezahlt worden, ihre Verwendung war aber erst Anfang 2015 notwendig. Insgesamt hat sich - trotz der nennenswerten Investitionen - unsere Liquiditätslage aber nicht verschlechtert, denn der hohe Anstieg der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen resultiert ausschließlich aus der Erhöhung von Forderungen gegenüber dem Mutterunternehmen aus dem Cash-Pool. 2.3. Personal Unter anderem durch einen zukunftsorientierten Personalzuwachs in 2015 konnten wir unser Wachstum auch umsetzen. Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten stieg auf 85 Mitarbeiter. Die Gesellschaft ist keinem Tarifvertrag angeschlossen. Es gibt einen Betriebsrat. 2.4. Forschung und Entwicklung Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 wurde wieder massiv in den Bereichen PURline eco / elastischer Bodenbelag und Modifizierung / Optimierung der Akustik-Systeme weitergearbeitet. Die WPT konnte die Bio-Polyurethanboden-Serie PURline weiter ausbauen. Wir bieten unseren als Rollen- und Plankenware eingeführten Bodenbelag jetzt auch als neue Kollektion zum Klicken und zum Kleben an. Vorstellen konnten wir diese neue Variante dann auf der Domotex im Januar 2016. Ausgestattet ist die 4,5 mm Klickvariante mit der etablierten Windmöller-Connect-Verriegelungstechnik. Sie dient der einfachen und klebstofffreien Verlegung, womit sich diese Kollektion gerade auch für den Einsatz im privaten Wohnbereich oder für den Ladenbau empfiehlt. Daneben sind diverse neue Produktionsprozesse respektive Rohstoffkomponenten in der Produktion umgesetzt worden. Auch in 2015 haben wir uns einem schonenden Umgang mit Ressourcen verschrieben. Sämtliche behördlichen Auflagen im Zusammenhang mit der Produktion wurden wieder erfüllt. 2.5. Leistungsindikatoren Im Folgenden geben wir einen Überblick und eine Erläuterung der finanziellen Leistungsindikatoren, die wir als wesentlich erachten und die wir auch für unsere Unternehmenssteuerung einsetzen:
Während das EBIT gegenüber dem Vorjahr noch einmal gesteigert werden konnte, hatte sich unsere Umsatzrendite auf einem guten Niveau gehalten. Die wesentlichen Ursachen hierfür haben wir bereits oben erläutert. Hier gilt es, dieses Niveau zu halten oder noch auszubauen. Der positive Cash-Flow (= Jahresüberschuss + Abschreibungen + Veränderung Rückstellungen) hat sich zwar um 439 T€ oder 12,7 % auf 3.008 T€ vermindert; befindet sich aber immer noch auf einem guten Niveau. Im Vorjahr war dieser durch den stichtagsbedingten Aufbau von Steuerrückstellungen höher. Diese Steuerschulden haben wir in 2015 bedient. Darüber hinaus haben wir die hier erwirtschafteten Mittel genutzt, um unsere Forderungen aus dem Cash-Pool gegenüber unserem Mutterunternehmen noch weiter aufzubauen. Diese Gelder können kurzfristig zurückgefordert werden. Des Weiteren versetzt uns ein solch positiver Cash-Flow in die Lage, den Kapitaldienst für die aufgenommenen Darlehen bedienen zu können. Bei einem nur unwesentlich veränderten Vorratsbestand war die deutliche Steigerung der Umsätze dafür verantwortlich, dass wir diese Kennzahl verbessern konnten. Konkrete und messbare nichtfinanzielle Leistungsindikatoren haben wir nicht definiert. Gleichwohl verfolgen und beachten wir wichtige Signale sowohl auf der Kunden- als auch auf der Lieferantenseite. Bezüglich unserer Mitarbeiter ist es uns wichtig, dass sich ihre Leistung und ihr Wohlbefinden wahrnehmbar im Einklang befinden. C. Nachtragsbericht Wir haben weitere an unser Betriebsgrundstück angrenzende Gebäude angemietet. D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Prognose Das ifo Institut hebt seine Konjunkturprognose für 2016 an auf 1,9 Prozent Wachstum der Wirtschaftsleistung. Noch im Sommer hatten die Forscher nur 1,8 Prozent erwartet. Für 2017 rechnet das Konjunkturteam um Timo Wollmershäuser mit 1,7 Prozent. "Der verhaltene Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort", sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. "Der private Konsum bleibt die Stütze des Aufschwungs, da die Einkommensperspektiven der privaten Haushalte wegen der weiter verbesserten Arbeitsmarktlage gut sind. Hinzu kommen die höheren kreditfinanzierten Staatsausgaben für die Flüchtlinge, die einen temporären Nachfrageschub zu Lasten zukünftiger Perioden bedeuten", fügte Sinn hinzu. Die Zahl der Erwerbstätigen wird von 43,0 Millionen im laufenden auf 43,4 Millionen im kommenden Jahr steigen und auf 43,6 Millionen 2017. Die Arbeitslosenquote wird aber gleichzeitig auch zunehmen, von 6,4 Prozent im laufenden Jahr auf 7,1 Prozent in 2017. "Das ist eine Folge der Flüchtlingsmigration und des Mindestlohns", sagte Sinn. "Die Unternehmensinvestitionen werden in einem extrem günstigen Finanzierungsumfeld nur wenig zum Wachstum der Nachfrage beitragen. Und die Exporte wachsen langsamer als die Importe, was für eine robuste Binnenkonjunktur spricht." Die Inflationsrate dürfte von 0,3 Prozent in diesem auf 1,0 Prozent im nächsten Jahr und 1,5 Prozent in 2017 steigen. Die Ausgaben für die Flüchtlinge und die kleine Steuerreform schmelzen den Finanzierungsüberschuss des Staates ab. Er schrumpft von 31,4 Milliarden Euro im laufenden Jahr über 12,4 Milliarden im Jahr 2016 auf nur noch 0,1 Milliarden im Jahr 2017. Der Überschuss der Leistungsbilanz (Waren, Dienstleistungen, Kapitaleinkünfte) wird von 260 Milliarden Euro in diesem Jahr über 268 Milliarden im Jahr 2016 auf 270 Milliarden Euro im Jahr 2017 zunehmen. Das sind jeweils neue Rekorde. Der Anteil des Überschusses an der Jahreswirtschaftsleistung sinkt aber dabei von 8,6 Prozent über 8,5 auf 8,3 Prozent 2017. (Quelle: ifo Institut) Durch den Abschluss der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und die Neueinführung des innovativen elastischen Bodenbelages ist die Basis für ein überproportionales Wachstum für die kommenden Jahre gelegt. Zum Abschlussstichtag 2015 hatten wir bereits einen Auftragsbestand von rd. 5 Mio. €. Aufgrund des zeitlichen Voranschreitens im Jahre 2016 ist die Prognose als deutlich positiv zu bezeichnen. Die bis dato (Stand Juni) aufgelaufenen Zahlen zeigen eine positive Umsatz- und Ertragssteigerung zum Vorjahr. Wir gehen daher davon aus, dass wir unser Jahresergebnis in einer Spanne von 5 bis 10 % steigern können. 2. Chancen und Risiken Die europäisch ausgerichtete Geschäftstätigkeit der WPT wird grundsätzlich auch durch die politischen Rahmenbedingungen beeinflusst. Es spielt für uns durchaus eine Rolle, in welche Richtung sich die Europäische Union entwickelt und wie die Staats- und Finanzkrise der Euro-Staaten gelöst werden kann. Bisher sind wir aber in den wirtschaftsschwachen Staaten Südeuropas nicht nennenswert aktiv, so dass sich hieraus keine Schwierigkeiten für uns ergeben werden. Es gilt jedoch zu bedenken, welche Auswirkungen die Probleme dieser Staaten (Stichwort: Grexit) auf Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz haben werden. Wenngleich wir nicht auf Fremdwährungsbasis einkaufen, spielt der Wechselkurs des Euro für uns indirekt eine Rolle, weil einige unserer wichtigsten Rohstoffe in Dollar gehandelt werden. Sollten weitere Abwertungen des Euro stattfinden, könnte dies unseren EBIT und die Umsatzrendite leicht negativ beeinflussen. Das Geschäftsjahr war durch Unruhen und teilweise Preiserhöhungen auf den internationalen Energie- und Rohstoffmärkten gekennzeichnet. Dieser Gefahr begegnet das Unternehmen durch stetige Marktbeobachtung und durch eine strategisch ausgerichtete Einkaufspolitik. Gleichwohl kann nicht ausgeschlossen werden, dass kurzfristige Preiserhöhungen nicht zeitnah oder gar nicht an unsere Endkunden weitergereicht werden können und es somit zu einer Belastung unserer Ertragsstärke kommen könnte. Aktuell gibt es mehrere Lieferanten mit Lieferausfällen, Lieferverzögerungen oder Qualitätsmängeln. Dies könnte daher kurzfristig zu Produktionsstörungen führen und sich negativ auf die Ertragslage auswirken. Die WPT begegnet diesen Risiken durch längerfristige Verträge mit Preisfixierung, diversen Projekten zur Qualitätsverbesserung und Komplexitätsreduzierung. Gerade bei nachwachsenden Rohstoffen wie natürlichen Ölen ist die Verfügbarkeit auf dem Weltmarkt von den Ernteerfolgen, insbesondere in Indien, abhängig. Die WPT hat daher bereits 2013 eine Technik entwickelt, um natürliche Öle untereinander substituieren zu können, ohne Qualitätsverlust beim Endprodukt. Damit ist man nicht von einem speziellen Öl und Erntegebiet abhängig. Darüber hinaus verfügt die WPT über eine entsprechende Einkaufsorganisation, welche die termingerechte Verfügbarkeit der Rohstoffe und deren Qualität laufend überwacht. Im Bereich der Finanzrisiken sind vor allem Liquiditäts-, Fremdwährungs- und Zinsrisiken zu beachten, die der WPT durch die Finanzierung des Unternehmens und durch Transaktionen im operativen Geschäft entstehen. Die Steuerung der finanziellen Risiken unter Verwendung entsprechender finanzwirtschaftlicher Kontrollinstrumente obliegt der Geschäftsführung. Da wir die aufgenommen Bankdarlehen fest vereinbart haben und während der Tilgungszeit keine Zinsänderungen eintreten können, sind wir von einem Zinsänderungsrisiko nicht betroffen. Die Finanzierung der operativen Geschäftstätigkeit der Windmöller-Gruppe erfolgte zentral über die Windmöller Holding GmbH. Hierfür wurden gruppenbezogene Kreditlinien von insgesamt 9 Mio. € (i. Vj.: 11 Mio. €) von mehreren Banken eingerichtet, für deren Erfüllung alle Gruppenunternehmen haften. Der Rückgang der Kreditlinien hing zusammen mit einer allgemeinen Umfinanzierung für die Gruppe. Es kam zu einer Umschichtung aus dem kurzfristigen in den langfristigen Bereich. Sowohl in der WPT als auch in einer Schwestergesellschaft wurden die von diesen Gesellschaften vorgenommenen Investitionen durch direkte langfristige Darlehensaufnahmen finanziert. Die kurzfristigen Kreditlinien waren und werden bankseitig bis auf weiteres zur Verfügung gestellt. Aufgrund der guten Bonität der Gruppe waren für die Kreditlinien dingliche Sicherheiten nicht zu stellen, so dass wir - unter der Voraussetzung der weiterhin positiven Entwicklung der Gruppe - nur von einem geringen Kapitalentzugsrisiko ausgehen. Die Verantwortung des Debitorenmanagements liegt im Finanz- und Rechnungswesen, das sich grundsätzlich an den Vorgaben der Warenkreditversicherer orientiert. Zur Begrenzung des Forderungsausfallrisikos verfügt die WPT über ein straffes Forderungsmanagement, bestehend aus einer regelmäßigen Bonitätsprüfung und einem konsequenten Mahnwesen. Für Forderungen der WPT an ihre Kunden besteht, bis auf branchenübliche Selbstbehalte, eine Warenkreditversicherung (mit Ausnahme der Forderungen gegenüber verbundenen bzw. ehemals verbundenen Unternehmen und länderspezifischer Ausschlüsse). Die Risiken im Personalbereich, verursacht durch hohe Fluktuation, Facharbeitermangel und nicht besetzbare Ausbildungsplätze sind in der deutschen Wirtschaft mittlerweile virulent. Dieser Entwicklung können wir uns grundsätzlich nicht entziehen. Daneben gilt es, möglicherweise anstehende Vergütungserhöhungen der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Als nennenswerte Chancen mit positivem Einfluss sowohl auf das EBIT als auch auf das Jahresergebnis werten wir zum Einen die Möglichkeit, bei unseren SRL-Produkten (Sound-Reduced-Layer) die Exportquote zu erhöhen und zum Anderen die Möglichkeit, im Bereich der PURline-Produkte weitere Industriekunden zu gewinnen. 3. Gesamtbeurteilung Die WPT ist, wie jedes andere Unternehmen, mit potenziellen Risiken, insbesondere aus der noch unsicheren Weltwirtschaftslage und der damit verbundenen Unsicherheit bezüglich der globalen wirtschaftlichen Entwicklung, konfrontiert. Diese Risiken können die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der WPT maßgeblich beeinflussen. Die Windmöller Gruppe selber hat in den letzten Jahren eine auf Diversifizierung ausgerichtete Unternehmenspolitik umgesetzt und ist mit aktuell 3 operativen Unternehmen nicht essentiell von einer Produktgruppe abhängig. Wir gehen aufgrund der o. a. Erläuterungen davon aus, dass der Bestand der WPT GmbH nicht gefährdet ist und dass es zu keiner wesentlichen negativen zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung kommen wird.
Detmold, den 05. Juli 2016 WPT GmbH gez. Georg Kruse, Geschäftsführender Gesellschafter gez. Ulrich Windmöller, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der WPT GmbH wurde auf der Grundlage der deutschen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und unter Berücksichtigung entsprechender Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gegliedert. Die Gesellschaft hat von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 276 und 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Sofern das Gesetz bzgl. einzelner Angaben ein Wahlrecht vorsieht, die Angabe entweder in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang zu machen, haben wir die Angabe im Anhang vorgesehen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Gesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Das bewegliche Anlagevermögen wurde nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Es kamen sowohl die lineare als auch die degressive Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden je nach Höhe der Anschaffungskosten im Zugangsjahr voll abgeschrieben oder in den Sammelposten eingestellt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Als Anschaffungskosten gelten die letzten Einstandspreise. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Kosten auch die angemessenen Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Abschreibungen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten mit einbezogen. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Soweit erforderlich, werden für veraltete oder schwer verwertbare Vorräte niedrigere beizulegende Werte angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Unter den Guthaben bei Kreditinstituten wurden die Forderungen zum Nennwert angesetzt. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden Auszahlungen erfasst, die Aufwendungen für die folgenden Geschäftsjahre darstellen. Das Gezeichnete Kapital betrug am Abschlussstichtag € 750.000,00 und ist voll erbracht. Die Rückstellungen berücksichtigten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen gemäß §§ 249, 253 Abs. 1 Satz 2 HGB. Ihre Bewertung erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischen Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sonstige Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens wird in der Anlage zum Anhang im Anlagenspiegel dargestellt. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen aus Finanzforderungen gegenüber einem Gesellschafter in Höhe von 2,8 Mio €. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet ein Disagio gemäß § 250 Abs. 3 HGB in Höhe von Euro 25.351,02. Hinsichtlich der Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergibt sich folgende Gliederung:
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung von Anlagevermögen besichert. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 35.960,86 € sowie kreditorische Debitoren in Höhe von 321.530,27 € enthalten. Sonstige Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse stiegen von Euro 27.899.860,73 um 15,39 % auf Euro 32.192.429,07 an. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalteten im Wesentlichen Kosten für Fremdleistungen in Höhe von Euro 1.060.336,15, Raumkosten in Höhe von Euro 1.155.578,70, die Kosten der Warenabgabe in Höhe von Euro 821.932,92 und Kosten für Reparaturen und Instandhaltungen in Höhe von Euro 464.113,00. Periodenfremde Aufwendungen sind im Geschäftsjahr in Höhe von 40,5 T€ angefallen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag wurden ausschließlich durch das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verursacht. Angaben zu bestimmten anderen Sachverhalten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer gemäß § 267 Abs. 5 HGB in Verbindung mit § 285 Nr. 7 HGB belief sich auf:
Geschäftsführung Geschäftsführer sind: Georg Kruse, Kaufmann, Ulrich Windmöller, Kaufmann, Vergütung der Geschäftsführung Die Angabe unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Forderungen gegenüber Mitgliedern der Geschäftsführung Die Darlehensforderungen gegen die Geschäftsführer haben sich wie folgt entwickelt:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen und bilanzunwirksame Geschäfte Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Abs. 3a HGB belaufen sich auf:
Unsere Gesellschaft reguliert ihre Forderungen aus Lieferungen und Leistungen über ein Factoringverfahren. Somit verfügen wir kurzfristig über Liquidität. Über die Kreditversicherung erhalten wir die Sicherheit über die Werthaltigkeit dieser Forderungen. Mit den anderen Unternehmen der Windmöller-Gruppe bilden wir einen gruppeninternen Cash-Pool. Dies führt zu verbesserten Zinskonditionen für die gesamte Gruppe. Die Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Cash Pool werden nicht besichert. Das ist marktunüblich. Ergebnisverwendung Gemäß Vorschlag der Geschäftsführung soll der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen werden. Haftungsverhältnisse § 251 HGB Von der Gesellschaft wurden folgende Haftungsverhältnisse für fremde Verbindlichkeiten (ausschließlich verbundene Unternehmen) im Sinne des § 251 HGB eingegangen:
Bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses sind keine Sachverhalte bekannt geworden, die für eine Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen sprechen. Sonstiges Die Windmöller Holding GmbH, Augustdorf, stellt einen Konzernabschluss auf, in dem der Jahresabschluss konsolidiert wird und der im elektronischen Bundesanzeiger in Deutschland veröffentlicht wird.
Detmold, 5. Juli 2016 gez. Georg Kruse gez. Ulrich Windmöller sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.08.2016 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WPT GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 201 5 bis 31. Dezember 201 5 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bielefeld, den 5. Juli 2016 Arcotas
GmbH
gez. Welge, Wirtschaftsprüfer gez. Nisser, Wirtschaftsprüferin |
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