Master Data

Registry
Register court Augsburg HRB 24140
Registered
6/15/2001
Industry
Medical laboratory activitiesWholesale of medical and orthopaedic goods, dental and laboratory material and equipmentManufacture of prepared feeds for farm animals
Purpose
Analysen aller Art, insbesondere jedoch auf dem Gebiet der Mikrobiologie, auch Darmfloraanalysen, sowie Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln auf dem Gebiet der Human- und Veterinärmedizin, insbesondere auch hier auf dem Gebiet der Mikrobiologie.

History

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Management

NameRole
Karin Rizzo
since 12/23/2024
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
Karin Rizzo
Landsberg am Lech
100.00%

Financial Report

ProBios GmbH

Landsberg am Lech

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.851,00 2.113,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 1.850,00 2.112,00
B. Umlaufvermögen 111.505,60 114.916,42
I. Vorräte 3.582,00 2.150,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.366,12 83.411,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 55.557,48 29.354,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 113.356,60 117.029,42

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 92.363,81 86.394,43
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 15.338,76 15.338,76
III. Gewinnvortrag 46.055,67 38.076,09
IV. Jahresüberschuss 5.969,38 7.979,58
B. Rückstellungen 16.511,99 24.772,00
C. Verbindlichkeiten 4.480,80 5.862,99
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.480,80 5.862,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 113.356,60 117.029,42

Anhang


 
A N H A N G zum 31. Dezember 2010
 
A. Allgemeine Angaben

Der nachstehende Anhang ist der Anhang in der Fassung für Offenlegungszwecke.

Der Jahresabschluss der Probios GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr auf Grund der erstmaligen Anwendung der neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) verändert worden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als Euro 150,00 aber nicht mehr als Euro 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über fünf Jahre abgeschrieben. Hierbei wurde davon ausgegangen, daß die zugrundegelegte Abschreibungsdauer sich mit der erwarteten Nutzungsdauer deckt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Ausleihungen zum Nennwert

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.


II. Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu durchschnittlichen, FIFO ODER LIFO Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.


Flüssige Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.


III. Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden mit der individuellen Restlaufzeit der Zusage und dem entsprechenden durchschnittlichen Marktzins nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst.


IV. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zu den Posten der Bilanz

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Heubeck 2005
 


Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
25.417,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
0,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
21.145,00
Bilanzausweis
4.272,00


Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum  31.12.2010 auf insgesamt Euro 4.480,80 (Vorjahr: Euro 5.862,99), davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 4.480,80 (Vorjahr: Euro 5.862,99) .

D. Sonstige Angaben

I. Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Angelika Bräunlein
 
 


II. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber
  Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
 
Vorjahr
 
Betrag
Betrag
 
Euro
Euro
Ausleihungen
36.101,46
36.443,83


III. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse zu vermerken.





Unterzeichnung des Jahresabschlusses


Landsberg am Lech, 22.12.2011



 ............................................................................
(gez. Angelika Bräunlein)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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