MARCEL
Tische GmbH
Köln
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
33.531,00 |
32.321,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
4,00 |
308,00 |
| II.
Sachanlagen |
33.527,00 |
32.013,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
101.656,25 |
105.402,82 |
| I.
Vorräte |
17.300,33 |
10.843,64 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
79.048,34 |
91.906,76 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
5.307,58 |
2.652,42 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.547,42 |
3.457,87 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
79.380,97 |
45.025,70 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
218.115,64 |
186.207,39 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
70.590,29 |
43.269,93 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
34.355,27 |
27.320,36 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
79.380,97 |
45.025,70 |
| B.
Rückstellungen |
2.680,00 |
2.980,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
215.435,64 |
183.227,39 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
218.115,64 |
186.207,39 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluß der Marcel Tische GmbH wurde
auf der Grundlage der neuen
Rechtsprechungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
von einem Wert über EUR 150,- bis zu einem Wert von
EUR 1.000,-- wurden im Jahre des Zugangs in einen
Sammelposten eingestellt und über fünf Jahre
abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
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