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Register court Darmstadt HRB 60458
Previous
Emil Bossert Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Registered
1/17/1980
Industry
Management activities of other holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdingsActivities of holding companies
Purpose
Verwaltung des eigenen Vermögens

History

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Management

NameRole
Jörg Beckenbach
since 8/29/2006
Managing Director

Financial Report

BeBos GmbH

Lampertheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 415.621,00 6.684,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 415.368,00 6.431,00
III. Finanzanlagen 250,00 250,00
B. Umlaufvermögen 772.051,10 653.895,11
I. Vorräte 27.961,00 14.288,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 75.897,00 75.218,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 668.193,10 564.388,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 808,00 841,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.188.480,10 661.420,11

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 683.450,94 197.766,75
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 412.000,00 0,00
III. Gewinnvortrag 146.637,56 165.802,70
IV. Jahresüberschuss 73.684,19 -19.165,14
B. Rückstellungen 472.639,06 424.631,56
C. Verbindlichkeiten 32.390,10 39.021,80
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 32.390,10 39.021,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.188.480,10 661.420,11

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der BeBos GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 368.270,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Pensionsrückstellungen

Bei der Bewertung der Pensionszusagen vor dem 01.01.1987 (Altzusage) hat die Gesellschaft ein Wahlrecht in welcher Höhe die Rückstellung aufgestockt werden soll.

Zum 31.12.2010 wurde aus Vereinfachungsgründen der steuerrechtliche Ansatz in Höhe von € 368.270,00  beibehalten. 

Der handelsrechtliche Wert der Pesionsrückstellung zum 31.12.2010 beträgt € 398.350,00.  Zwischen dem steuerrechtlichen und dem handelsrechtlichen Ansatz besteht eine Differenz in H. v. € 30.080,00.
 
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Dr. Klaus Heubeck 2005
 

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an: Jörg Beckenbach

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
5.777,39

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.05.2011 festgestellt.

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