Master Data

Registry
Register court Essen HRB 29271
Registered
7/16/2018
Industry
Operation of sports facilitiesSports activities n.e.c.Manufacture of sports goods
Purpose
Entwicklung, Schulung und Durchführung von Fitnesskurs-Konzepten sowie die Lizensierung von Fitnesskurs-Konzepten an Dritte

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Markus Vancraeyenest
since 7/5/2019
Managing Director
Burkhard Revers
since 7/16/2018
Managing Director

Balance Sheet Accounts

Financial Report

ClassX GmbH

Essen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2020

CLASSX GMBH, ESSEN

A K T I V A

31.12.2020 
EUR
31.12.2019 
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 349.080,00 290.919,96
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 312.107,00 262.719,96
II. Sachanlagen 36.973,00 28.200,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 133.151,95 14.224,91
I. Vorräte 83.553,70 2.135,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 42.367,92 6.744,03
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.230,33 5.344,98
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 4.237,00 0,00
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 1.145.904,85 661.582,99
1.632.373,80 966.727,86

P A S S I V A

31.12.2020 
EUR
31.12.2019 
EUR
A. EIGENKAPITAL 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust -1.170.904,85 -686.582,99
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.145.904,85 661.582,99
B. RÜCKSTELLUNGEN 30.662,00 36.935,77
C. VERBINDLICHKEITEN 1.601.711,80 929.792,09
- davon aus Steuern: EUR 12.922,54 (Vorjahr: EUR 20.317,24)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 25.033,20 (Vorjahr: EUR 851,37)
1.632.373,80 966.727,86

ClassX GmbH, Essen
Anhang für das Geschäftsjahr 2020

ClassX GmbH, Essen

Anhang für das Geschäftsjahr 2020

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss der ClassX GmbH, Essen (Amtsgericht Essen HR B 29271), wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

In den Aufwendungen für Sozialabgaben werden Erstattungsbeträge zur Sozialversicherung von der Bundesagentur für Arbeit (KUG) saldiert ausgewiesen.

Zum Bilanzstichtag weist die Gesellschaft einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von T€ 1.146 (Vorjahr T€ 662) aus. Vor dem Hintergrund, dass es sich bei den aufgelaufenen Verlusten um Anlaufverluste handelt sowie aufgrund positiver Ertragsprognosen, erfolgte die Aufstellung des Jahresabschlusses unter der Annahme des Going-Concern-Prinzips.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßiger Abschreibungen (auf den niedrigeren beizulegenden Wert) bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen und berücksichtigen den technischen und wirtschaftlichen Wertverzehr. Die betriebswirtschaftliche Nutzungsdauer der immateriellen Vermögensgegenstände beläuft sich auf bis zu zehn Jahre.

Sachanlagen

Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßiger Abschreibungen (auf den niedrigeren beizulegenden Wert) bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen und berücksichtigen den technischen und wirtschaftlichen Wertverzehr.

Die betriebswirtschaftliche Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens beläuft sich im Einzelnen für:

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung: 3 - 13 Jahre

Aus Vereinfachungs- und unter Wesentlichkeitsaspekten werden abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten € 800,00 nicht übersteigen, im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Vorräte

In den Vorräten werden Waren sowie geleistete Anzahlungen mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel werden mit dem Nennwert bewertet. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind die erkennbaren Risiken durch entsprechende Wertberichtigungen berücksichtigt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Für Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, werden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

Rückstellungen

Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren bilanzierungspflichtigen Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungs- und Sachleistungsverpflichtungen abzudecken.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. BILANZ

Anlagevermögen

Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengestellten Posten des Anlagevermögens und ihre Entwicklung sind im Anlagespiegel, als Anlage zum Anhang, dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Personalverpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten sind ungesichert.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von T€ 12 aus (Vorjahr T€ 0). Die Forderungen resultieren aus kurzfristigen Kontokorrentvereinbarungen. Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestehen zum 31. Dezember 2020 nicht (Vorjahr T€ 801).

Ausschüttungsgesperrte Beträge 

In Höhe der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände liegt eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB vor.

IV. SONSTIGE ANGABEN

Außerbilanzielle Geschäfte

Die Gesellschaft hat Leasingverträge für Kraftfahrzeuge zum 31. Dezember 2020 in folgendem Umfang abgeschlossen:

Liquiditätsvorteil im Zugangszeitpunkt Liquiditätsabfluss
T€ T€
Geschäftsjahr 2019 128 8
Geschäftsjahr 2020 78 32
206 40
Geschäftsjahr 2021 33
Geschäftsjahr 2022 25
Geschäftsjahr 2023 1
59
99

Vorteil des Leasings von Wirtschaftsgütern ist, dass im Zeitpunkt des Zugangs (Leasingbeginn) die eigene Liquidität nicht beansprucht wird und somit für andere Unternehmenszwecke zur Verfügung steht. Zusätzlich ist die Gesellschaft in der Lage in kürzeren Zeitzyklen neue, aktuelle Vermögensgegenstände einsetzen zu können.

Nachteilig kann sich auswirken, dass die zukünftigen Leasingraten, im Gegensatz zu zahlungsunwirksamen Abschreibungen, zu einem Liquiditätsabfluss in späteren Jahren führen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen setzen sich zum 31. Dezember 2020 nach ihrer Fälligkeit wie folgt zusammen:

bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
T€ T€ T€
Mietverträge 2 0 0
2 0 0

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen beruhen auf Mietverhältnissen für Büromöglichkeiten.

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr betrug die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer 25 (Vorjahr 24).

Übrige Angaben

Als Geschäftsführer bestellt sind.

Burkhard Revers, Kaufmann, Velen

Markus Vancraeyenest, Kaufmann, Essen

Die Gesellschaft ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der FitX Beteiligungs GmbH, Essen (kleinster Konsolidierungskreis). Die ClassX GmbH, Essen, wird gemeinsam mit der FitX Beteiligungs GmbH, Essen, in den befreienden Konzernabschluss (§ 291 HGB) der FGS Beteiligungs GmbH, Coesfeld, (größter Konsolidierungskreis), einbezogen. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht der FGS Beteiligungs GmbH, Coesfeld, werden im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Bilanzverlust zum 31. Dezember 2020 auf neue Rechnung vorzutragen.

Essen, den 8. März 2021

Burkhard Revers Markus Vancraeyenest

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 26. August 2021 festgestellt. Der Bilanzverlust wurde auf neue Rechnung vorgetragen.

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