Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 760168
Registered
3/9/2017
Industry
Plumbing, heat and air-conditioning installationEngineering activities for technical building equipmentManufacture of non-domestic cooling and ventilation equipment
Purpose
Beratung zu und Installation von reinlufttechnischen Anlagen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Snezana Murkovic
since 12/9/2025
Procura
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
ap-engineering GmbH
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
ap-engineering GmbH
Germany
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

ap-klimatechnik GmbH

Reutlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 21.935,00 30.861,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.344,00 6.494,00
II. Sachanlagen 17.591,00 24.367,00
B. Umlaufvermögen 977.286,83 1.641.849,56
I. Vorräte 245.147,00 229.515,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 684.840,70 898.172,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 47.299,13 514.162,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 245,00 400,00
Aktiva 999.466,83 1.673.110,56

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 507.219,58 512.003,57
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 482.219,58 487.003,57
B. Rückstellungen 11.001,00 21.945,00
C. Verbindlichkeiten 481.246,25 1.139.161,99
Passiva 999.466,83 1.673.110,56

Anhang


Die ap-klimatechnik GmbH hat ihren Sitz in Reutlingen und ist beim Registergericht Stuttgart unter der HRB 760168 eingetragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Beim vorliegenden Jahresabschluss kamen erstmals die Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) zur Anwendung. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den im § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft und somit offenlegungspflichtig.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 276, 286, 288, 325, 326 und 327 HGB wurde Gebrauch gemacht.

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlauf-vermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

2. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen  nach der linearen Methode bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes. Die planmäßigen Nutzungsdauern lagen zwischen 3 und 13 Jahren.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 €) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Hinsichtlich der Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens und der einzelnen Wertansätze sowie der angewandten AfA-Methoden wird auf den Anlagenspiegel verwiesen.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Der Warenbestand wurde zu Einkaufspreisen bewertet.

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel und das Eigenkapital wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch angemessene pauschale Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, wurden als aktive Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Die Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich innerhalb eines Jahres fällig.
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen 481.246,25 € (VJ: 1.139.161,99 €).

4. Sonstige Angaben

Personal

Während des Geschäftsjahrs waren im Unternehmen 2 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel und Scheckbürgschaften: 1.250.000 € davon gegenüber verbundenen Unternehmen: 1.250.000 € Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen: 1.000.000 € (Schuldbeitritt)
davon gegenüber verbundenen Unternehmen: 1.000.000 €
Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag wie folgt:

aus Miet- und Pachtverträgen: 31.186,80 € (Jahresbetrag). 
aus Leasingverträgen:  0 € (Jahresbetrag)

sonstige Berichtsbestandteile

 

Reutlingen, 08.05.2022

gez. Martin Hirlinger


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.05.2022 festgestellt.

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