Master Data

Registry
Register court Deggendorf HRB 397
Registered
6/12/1979
Industry
Wholesale of plumbing and heating equipment and suppliesAgents involved in the sale of plumbing and heating equipment and supplies, air conditioningWholesale of sanitary equipment
Purpose
Die Planung, Projektierung und der Handel von und mit sanitären Artikeln Zentralheizungen sowie Anlagen der Schwimmbad- und Solartechnik. Ferner die Beratung im Zusammenhang mit den vorgenannten Anlagen.

History

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Management

NameRole
Johann Pritzl
since 1/22/2004
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Pritzl GmbHSelf-held cycle
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

HANS PRITZL GMBH
Germany
€60,000
100.00%

Holdings

NameOwnership
100.00%

Financial Report

Pritzl GmbH

Zachenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.339,00 6.809,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 152,00
II. Sachanlagen 5.338,00 6.557,00
III. Finanzanlagen 0,00 100,00
B. Umlaufvermögen 255.347,22 534.296,43
I. Vorräte 14.861,23 15.827,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 201.854,19 509.221,81
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -188,00 -369,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 38.631,80 9.247,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 833,76 1.671,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 261.519,98 542.776,54

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 90.116,16 122.611,55
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
B. Rückstellungen 138.260,11 254.018,91
C. Verbindlichkeiten 27.819,92 166.146,08
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 27.819,92 24.391,56
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.323,79 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 261.519,98 542.776,54

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Pritzl GmbH für das am 31. Dezember 2010 abgeschlossene Geschäftsjahr ist nach den Vorschriften der §§ 264 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften, erstmals in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes, aufgestellt worden. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Eine Anpassung der Vorjahresbeträge wurde nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht vorgenommen.

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei dem immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zum Stichtag 31.12.2009 mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll. solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter ab dem 01.01.2010 mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Waren erfolgte zu Anschaffungskosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben, die Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Die Steuerrückstellungen wurden in Höhe der erwarteten Abschlusszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§253 I 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbetrag angesetzt.

II. Erläuterungen zur Bilanz

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (sog. "PUC-Methode") auf Basis der Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck sowie einem Rechnungszins von 5,15% p.a. ermittelt. Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 20.018,00. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 I 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, also 1.334,53 € den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2010 beträgt € 18.683,47 (Art. 67 II EGHGB).

IV. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung der Gesellschaft lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei

Herrn Johann Pritzl

 

Zachenberg, den 23. November 2011

Johann Pritzl

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 24.11.2011 festgestellt.

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