Energienetze Offenbach GmbH
Same addressConstruction of utility projects for electricity and telecommunications
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Dimitrios Fotakis since 4/30/2024 | Managing Director |
Markus Kranz since 10/8/2021 | Procura |
Markus Gegner since 7/18/2018 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
iwo Pellet Rhein - Main GmbHOffenbach am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023Inhaltsverzeichnis Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS Bilanz zum 30. September 2023 Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023 (1.10.2022 - 30.9.2023) Anhang für das Geschäftsjahr 2023 Bilanz zum 30.09.2023in Tsd Euro Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023in Tsd Euro
AnhangAllgemeine Grundlagen Die IWO Pellet Rhein-Main GmbH (Gesellschaft) hat ihren Sitz in Offenbach am Main und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Offenbach (HRB 42249). Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie nach den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Energiewirtschaftsgesetzes aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 und 4 HGB. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die zur übersichtlicheren Darstellung zusammengefasst wurden, werden im Anhang gesondert ausgewiesen. Um die Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses zu vergrößern, wird vom Wahlrecht, bestimmte Angaben im Anhang zu machen, grundsätzlich Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Beträge werden in Tausend Euro (Tsd Euro) ausgewiesen. Aus den jeweiligen Rundungen können sich Differenzen ergeben, die naturgemäß keinen signifikanten Charakter haben. Zudem können sich bei Summenbildungen und bei der Berechnung von Prozentangaben geringfügige Abweichungen ergeben. Die Gesellschaft gehört zum umsatzsteuerlichen Organkreis der Energieversorgung Offenbach AG, Offenbach am Main. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten unter Berücksichtigung erkennbarer Risiken angesetzt. Unverzinsliche langfristige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden auf den Barwert abgezinst. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Bei den Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung, für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften berücksichtigt. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen angesetzt. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem fristgerechten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Erläuterungen zur Bilanz 1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von 318 Tsd Euro (Vorjahr 280 Tsd Euro) beinhalten Forderungen gegenüber der Gesellschafterin EVO in Höhe von 303 Tsd Euro (Vorjahr 265 Tsd Euro) und Forderungen aus Körperschaftssteuer- und Gewerbesteuererstattungen gegenüber dem Finanzamt in Höhe von 15 Tsd Euro (Vorjahr 15 Tsd Euro). Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 2 Flüssige Mittel Die Flüssigen Mittel beinhalten den Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten. Diese Position beinhaltet Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von 421 Tsd Euro (Vorjahr 395 Tsd Euro). 3 Eigenkapital Zum 30. September 2023 wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von 343 Tsd Euro (Vorjahr 522 Tsd Euro) ausgewiesen. Um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern, steht der Gesellschaft zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit ein Kontokorrentdarlehen der Energieversorgung Offenbach Aktiengesellschaft, Offenbach am Main, bis zu einer Gesamthöhe von 900 Tsd Euro zur Verfügung, das zum Stichtag mit 705 Tsd Euro (Vorjahr 825 Tsd Euro) in Anspruch genommen wurde, eine Laufzeit von zehn Jahren hat und solange tilgungsfrei gestellt ist, wie es der Gesellschaft nicht gelingt, Liquiditätsüberschüsse zu erwirtschaften. Insgesamt bestehen zum 30. September 2023 Verbindlichkeiten von 705 Tsd Euro gegenüber der Gesellschafterin EVO aus langfristigen Darlehen. Bei der Vereinigten Volksbank Maingau eG besteht eine Kontokorrentlinie von 300 Tsd Euro, die zum Bilanzstichtag mit 0 Tsd Euro in Anspruch genommen war. Das regelmäßig aktualisierte Fortführungsszenario der Gesellschaft ist weiterhin positiv. Die Geschäftsführung geht gemäß Finanzplanung für die nächsten Jahre davon aus, dass aus der laufenden Geschäftstätigkeit jeweils Zahlungsüberschüsse erwirtschaftet werden, so dass eine Tilgung der bestehenden Verbindlichkeiten möglich sein wird. 4 Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus Personalrückstellungen in Höhe von insgesamt 313 Tsd Euro (Vorjahr 357 Tsd Euro), sowie aus ausstehenden Rechnungen in Höhe von 3 Tsd Euro (Vorjahr 3 Tsd Euro) zusammen. Bei den Personalrückstellungen handelt es sich um Urlaubsrückstellungen, Prämienrückstellungen und Berufsgenossenschaftsbeiträge. 5 Verbindlichkeiten
Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von 137 Tsd Euro (Vorjahr 131 Tsd Euro) und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 585 Tsd Euro (Vorjahr 705 Tsd Euro) enthalten. Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von 105 Tsd Euro (Vorjahr 225 Tsd Euro) enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen die Gesellschafterin EVO und resultieren aus Darlehensverpflichtungen in Höhe von 705 Tsd Euro (Vorjahr 825 Tsd Euro) und Zinsaufwendungen in Höhe von 12 Tsd Euro (Vorjahr 4 Tsd Euro). Bei den sonstigen Verbindlichkeiten handelt es sich im Wesentlichen um Verbindlichkeiten aus Umsatz-, Lohn- und Kirchensteuer gegenüber dem Finanzamt in Höhe von 5 Tsd Euro (Vorjahr 7 Tsd Euro). Haftungsverhältnisse/sonstige finanzielle Verpflichtungen/Außerbilanzielle Geschäfte Zum 30. September 2023 bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Zum Bilanzstichtag waren weiterhin keine Sicherungen durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gegeben. Außerbilanzielle Geschäfte wurden im Berichtsjahr nicht getätigt. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 6 Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse betreffen ausschließlich Leistungen aus dem Betriebsführungsvertrag und der Prämienverrechnung mit der Gesellschafterin EVO in Höhe von 1.453 Tsd Euro (Vorjahr 1.415 Tsd Euro). 7 Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge bestehen im Wesentlichen aus Rückstellungsauflösungen in Höhe von 5 Tsd Euro (Vorjahr 5 Tsd Euro), aus Minderleistungszuschüssen des Landeswohlfahrtsverbandes in Höhe von 3 Tsd Euro (Vorjahr 3 Tsd Euro). Sonstige periodenfremde Erträge aus Energiesteuer, wie im Vorjahr in Höhe von 58 Tsd Euro, bestehen in diesem Jahr nicht. 8 Personalaufwand
9 Sonstige betriebliche Aufwendungen Die hier ausgewiesenen Aufwendungen betreffen unter anderem Versicherungsbeiträge und sonstige Gebühren in Höhe von 5 Tsd Euro (Vorjahr 3 Tsd Euro), Geschäftsbesorgungskosten in Höhe von 30 Tsd Euro (Vorjahr 30 Tsd Euro) und sonstige soziale Aufwendungen in Höhe von 5 Tsd Euro (Vorjahr 4 Tsd Euro). Sonstige betriebliche Aufwendungen, wie im Vorjahr in Höhe von 26 Tsd Euro aus Personalgestellung, bestehen in diesem Jahr nicht. 10 Finanzergebnis
Die Position Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthält Überziehungszinsen bei der Vereinigten Volksbank Maingau e.G. in Höhe von 2 Tsd Euro (Vorjahr 3 Tsd Euro) sowie Darlehenszinsen der EVO in Höhe von 37 Tsd Euro (Vorjahr 17 Tsd Euro). 11 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
Sonstige Angaben und Anlagen Konzernbeziehungen Für den größten Kreis und kleinsten Kreis von Unternehmen stellt die MVV Energie AG, Mannheim, den befreienden Konzernabschluss auf. Der Konzernabschluss und der zusammengefasste Konzernlagebericht werden nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS), wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind, aufgestellt und im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Honorare des Abschlussprüfers Es erfolgen keine Angaben zu Honoraren des Abschlussprüfers, da diese im Konzernabschluss der MVV Energie AG dargestellt werden, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Geschäftsführung Markus Gegner, Bereichsleiter Produktion und Handel, EVO AG, Mannheim Tobias Schackenberg, Abteilungsleiter Asset Management, EVO AG, Langen Für die Angaben der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird § 288 Abs. 1 HGB angewandt. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 im Durchschnitt 19 Mitarbeiter.
Offenbach am Main, den 03. November 2023 IWO Pellet Rhein-Main GmbH Geschäftsführung Markus Gegner Tobias Schackenberg BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die iwo Pellet Rhein-Main GmbH, Offenbach am Main Prüfungsurteil Wir haben den Jahresabschluss der iwo Pellet Rhein-Main GmbH, Offenbach am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 3. November 2023 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Marc Krizaj, Wirtschaftsprüfer ppa. Malte Oertel, Wirtschaftsprüfer Gesellschafterbeschluss der IWO Pellet Rhein-Main GmbHBeschluss Nr. 74Feststellung des Jahresabschlusses der IWO Pellet Rhein-Main GmbH zum 30.09.2023 und Beschluss zur ErgebnisverwendungBeschlussantrag: Die Gesellschafterversammlung stellt den Jahresabschluss der IWO Pellet Rhein-Main GmbH zum 30.09.2023 mit einer Bilanzsumme von 1.082 T€ und einem Jahresüberschuss von 179 T€ fest. Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen. Begründung: Gemäß § 9 Abs. 1 lit. j) des Gesellschaftsvertrages erfolgen die Feststellung des Jahresabschlusses der Gesellschaft sowie der Beschluss zur Ergebnisverwendung durch die Gesellschafterversammlung.
Offenbach am Main, 22.01.2024 Markus Gegner Tobias Schackenberg NIEDERSCHRIFT über die Gesellschafterversammlung der IWO Pellet Rhein-Main GmbH am 27.02.2024 um 15:30 Uhrvia VideokonferenzAnwesende:
TOP 1 Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Herr Weiß eröffnet um 15:30 Uhr die Gesellschafterversammlung und begrüßt die Anwesenden. Herr Gegner (Geschäftsführung) nimmt an der Sitzung nicht Teil, er hat sich im Vorfeld abgemeldet und ist entschuldigt. Zur vorliegenden Tagesordnung gibt es keine Anmerkungen. TOP 2 Protokoll der letzten Gesellschafterversammlung vom 12.09.2023 Herr Weiß ruft Tagesordnungspunkt 2 auf. Die Niederschrift der Gesellschafterversammlung vom 12.09.2023 wird ohne Enthaltungen oder Gegenstimmen genehmigt. TOP 3 Gesellschafterbeschlüsse im Umlaufverfahren seit der letzten Gesellschafterversammlung Herr Weiß ruft den Tagesordnungspunkt 3 auf. Herr Schackenberg informiert darüber, dass es seit der letzten Gesellschafterversammlung zwei Umlaufbeschlüsse gab:
TOP 4 Feststellung des Jahresabschlusses und Beschluss der Ergebnisverwendung GJ2023 (Nr. 74) Herr Weiß ruft den Tagesordnungspunkt 4 auf. Herr Schackenberg erläutert, dass sich die Gesellschaft weiterhin positiv entwickelt hat. Neben einem positiven Jahresergebnis konnten die Verbindlichkeiten weiter abgebaut werden. Im GJ23 gab es technische Einschränkungen und Reparaturunterbrechungen, die aus dem Brandereignis im Juli 2022 resultieren. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen konnte die IWO mit rd. 80.000 t Pellets ein sehr gutes Produktionsergebnis erzielen und die Planwerte übertreffen. Die Geschäftsführung geht weiterhin von einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung der Pelletproduktion und der IWO aus. Die Beschlussvorlage Nr. 74 wird einstimmig beschlossen. TOP 5 Entlastung der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2023 (Nr. 75) Herr Weiß ruft den Tagesordnungspunkt 5 auf. Die Gesellschafter bedanken sich für die sehr erfolgreiche Arbeit der Geschäftsführer. Die Beschlussvorlage Nr. 75 (Entlastung der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2023) wird einstimmig beschlossen. TOP 6 Weiteres Vorgehen Stromsteuer Die Geschäftsführung berichtet über den Status beim IWO-Antrag auf Stromsteuerrückerstattung 2021 und den beim Hauptzollamt eingereichten Einspruch. TOP 7 Sonstiges Herr Weiß ruft Tagesordnungspunkt 7 auf. Es erfolgt keine Wortmeldung. Herr Weiß schließt die Sitzung um 15:40 Uhr.
Offenbach am Main, den 27.02.2024 Günther Wejß, Versammlungsleiter Tobias Schackenberg, Protokollant |
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