Holgers Backstube GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Wiesbaden HRB 7125
Registered
10/28/1988
Industry
Manufacture of bread; manufacture of fresh pastry goods and cakesRetail sale of bread, cake and confectioneryManufacture of rusks and biscuits; manufacture of preserved pastry goods and cakes
Purpose
Betrieb einer Bäckerei.

History

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Management

NameRole
Holger Nadolleck
since 4/17/2003
Managing Director

Financial Report

Holgers Backstube GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 125.756,00 55.319,00
I. Sachanlagen 123.206,00 52.769,00
II. Finanzanlagen 2.550,00 2.550,00
B. Umlaufvermögen 51.350,55 40.813,77
I. Vorräte 26.234,00 25.388,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32,97 932,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.083,58 14.493,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 800,00 1.200,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 111.722,52 109.209,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 289.629,07 206.542,03

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 134.773,85 124.085,76
III. Jahresfehlbetrag 2.513,26 10.688,09
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 111.722,52 109.209,26
B. Rückstellungen 2.900,00 2.900,00
C. Verbindlichkeiten 286.729,07 203.642,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 289.629,07 206.542,03

Anhang


Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses


Der Jahresabschluss der Holgers Backstube GmbH (Gesellschaft) wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) zu beachten. Die Gesellschaft ist gemäß § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.


Erstmalig war der Jahresabschluss verpflichtend nach den geänderten HGB-Vorschriften des sogenannten "Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG)" zu erstellen. Aufgrund des Wahlrechts in Art. 67 Abs. 8 S. 2 des Einführungsgesetzes zum Handelsgesetzbuch (EGHGB) wurden die Vorjahresvergleichszahlen nicht angepasst.


Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.



Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Wesentlichen und soweit möglich an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet. Darüber hinaus waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:


Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Das Anlagevermögen wurde grundsätzlich linear entsprechend der steuerlich vorgegebenen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Anschaffungskosten beweglicher Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von untergeordneter Bedeutung sind, wurde ein Sammelposten gebildet, der linear über fünf Jahre abgeschrieben wird.


Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern der aus einem Börsen- oder Marktpreis sich ergebende Wert oder der bei Fehlen eines Börsen- oder Marktpreises beizulegende Wert am Abschlussstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt.


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bewertet. Sofern der am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger war, wurde dieser angesetzt.


Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.


Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.


Informationen zur Bilanz


Gegenüber Gesellschaftern bestanden Verbindlichkeiten von 89.895,33 Euro.


Von den Verbindlichkeiten haben 48.716,58 Euro eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Von den Verbindlichkeiten haben 170.481,99 Euro eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Von den Verbindlichkeiten sind 171.947,29 Euro durch Bürgschaft, Sicherungsabtretung und Sicherungsübereignung besichert.


Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr der Bäcker Holger Nadolleck.


Mainz-Kastel, den 2. November 2011
Die Geschäftsführung

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.01.2012 festgestellt.

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