Zellner GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court München HRB 89995
Registered
2/5/1990
Industry
Quarrying of other natural sands and gravelSpecialised construction activities in civil engineeringQuarrying of kaolin and other kaolinic clays
Purpose
Durchführung von Baunebenleistungen aller Art, insbesondere Abbrucharbeiten, Erdbewegungen, Transporten im Rahmen des erlaubnisfreien Werkverkehrs nach § 48 GüKG, Kiesabbau.

History

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Management

NameRole
Franz Xaver Zellner
since 4/12/2016
Liquidator

Financial Report

Zellner GmbH

Sillertshausen Gem. Au i. d. Hallertau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 11.651,00 17.733,00
I. Sachanlagen 11.651,00 17.733,00
B. Umlaufvermögen 25.614,67 23.602,80
I. Vorräte 18.000,00 18.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.512,00 4.565,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 102,67 1.037,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.009,01 3.105,09
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 20.183,42 7.634,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 59.458,10 52.075,06

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 33.198,76 9.027,28
III. Jahresfehlbetrag 12.549,25 24.171,48
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 20.183,42 7.634,17
B. Rückstellungen 1.830,00 1.830,00
C. Verbindlichkeiten 57.628,10 50.245,06
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 38.967,91 28.527,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 59.458,10 52.075,06

Anhang



für die Offenlegung einer kleinen GmbH nach BilMoG

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft ( Größenklasse) gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.
 
Der  Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Im Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderung der Darstellung (§265 HGB). Die Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar. Im Geschäftsjahr wurden erstmals die Vorschriften des BilMoG angewandt. Eine Anpassung der Vorjahreswerte an die geänderten Vorschriften erfolgte nicht.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen (einschl. immaterieller Wirtschaftsgüter) wurden zu An-schaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder geometrisch degressive Abschreibung gemäß der voraussicht-lichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit der Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei den Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwenigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussicht-lichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HBG. Für die Abzinsung des Erfüllungs-betrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag bzw. Rückzahlungsbetrag  angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum  Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungs-methoden im wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

a) Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.564 Euro wurde mit dem Nennwert angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen von 0 Euro auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten Kapital auf der Passivseite offen abgesetzt.

Gezeichnetes Kapital 25.564 Euro
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0 Euro
Eingefordertes Kapital    0 Euro

     b) Angaben zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.695 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren  18.660 Euro
    
  c) Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen 0 Euro
Forderungen 293 Euro
Verbindlichkeiten  0 Euro


  E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:


Herr Franz Xaver Zellner


München, 07.02.2013
gez. Franz Xaver Zellner

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.02.2013 festgestellt.

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