EGM Service GmbHLiquidated

51065 Köln, DEU

Master Data

Registry
Register court Köln HRB 37283
Registered
4/19/2002
Industry
Scaffolds and work platforms erecting and dismantlingManufacture of plaster products for construction purposesAssembly and erection of prefabricated constructions
Purpose
Gerüstbau, Akustik- und Trockenbau, Montage von Baufertigteilen, Übernahme von Abbrucharbeiten sowie Durchführung von Kleintransporten, soweit hierfür jeweils eine besondere behördliche Erlaubnis nicht erforderlich ist.

History

No events found for this filter

Management

NameRole
Selver Yildirmaz
since 7/5/2012
Procura
Mehmet Yerlice
since 12/10/2009
Managing Director
Erdal Gündogan
since 9/17/2002
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Köln
€22,500
90.00%

Financial Report

EGM Service GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Lagebericht

Zum Unternehmen

Die EGM Service GmbH betreibt als Subunternehmer Gerüstbau im Industriebereich und alle damit zusammenhängenden und verwandten Geschäfte wie Akustik- und Trockenbau, Montage von Baufertigteilen, Übernahme von Abbrucharbeiten, Gerüstteile und Materialien werden überwiegend von den Auftraggebern gestellt.

Branchenentwicklung

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Weltwirtschaft hat im Jahr 2009 die tiefste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg durchlaufen. Stärker noch als das weltweite Sozialprodukt mit -1,1 Prozent wurde der Welthandel getroffen, der um 11,9 Prozent einbrach.
Ab Herbst 2009 mehrten sich die Anzeichen für eine Überwindung der Rezession. Maßgeblich für die Entschärfung der Krise waren Konjunkturpakete vieler Staaten und Maßnahmen zur Rettung bedrohter Banken, durch die ein Zusammenbruch des Finanzsektors verhindert wurde.

Deutschland war als exportabhängiges Land stark vom Einbruch des Welthandels und insbesondere der globalen Nachfrageschwäche im Bereich der Investitionsgüter betroffen. Trotz der umfangreichen Konjunkturpakete ging die gesamtwirtschaftliche Leistung nach einem Wachstum von 1,3 Prozent im Vorjahr um 5 Prozent zurück. Überraschend robust hielt sich der Arbeitsmarkt, wo es bis zum Jahresende nur zu einem geringen Anstieg der Arbeitslosigkeit kam. Flexible Arbeitszeitinstrumente, Kurzarbeitergeld, aber auch das Interesse der Unternehmen, qualifizierte Arbeitnehmer nicht zu verlieren, haben im Jahr 2009 einen noch stärkeren Anstieg der Arbeitslosigkeit verhindern können.

Branchenspezifische Auswirkungen

Die Bauinvestitionen in Deutschland waren im Jahr 2009 stabil. Dabei verlief die Entwicklung uneinheitlich. Während der Wohnungsbau im Vergleich zum Vorjahr unverändert blieb, wurde der Wirtschaftsbau mit einem Minus von 2 Prozent von der Investitionszurückhaltung der Unternehmen und ihren Finanzierungsschwierigkeiten getroffen. Der öffentliche Bau hat sich seit dem zweiten Quartal deutlich belebt, so dass für das Gesamtjahr ein Zuwachs in Höhe von über 5 Prozent zu verzeichnen war. Dabei waren die Nachfrageimpulse aus den Konjunkturpaketen seit Mitte des Jahres spürbar, allerdings werden sich die Auswirkungen erst im Jahr 2010 voll entfalten. Im Gegensatz zur noch günstigen Perspektive des öffentlichen Baus ist im Wirtschaftsbau aufgrund des geringen Auftragsbestands zum Jahresende nicht mit einer schnellen Erholung zu rechnen. Die Gerüstbaubranche hat sich jedoch deutlich positiver entwickelt als die Baubranche insgesamt. Der Gesamtumsatz der Gerüstbaubranche betrug in 2009 EURO MRD 1,609.

Die Anzahl der Gerüstbaubetriebe die seit 2005 kontinuierlich gesunken war, konnte sich in 2009 bei 2.464 stabilisieren und zeigt wieder leicht ansteigende Tendenz. Die Anzahl der Mitarbeiter ist in 2009 in der Gerüstbaubranche auf ca. 23.500 gestiegen.

Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Die Gesellschaft war im abgelaufenen Kalenderjahr ausschließlich als Subunternehmer für andere namhafte Gerüstbauunternehmen tätig. Ihre Aufgabe war der Auf- und Abbau von Baugerüsten an großen Industrieanlagen der Branchen Chemie, Petrochemie, Energiewirtschaft und Anlagenbau. Dabei setzte die Gesellschaft ihr eigenes Personal sowie von ihr beauftragte Subunternehmer ein.

Der Bedarf an Fach- und Führungskräften in der Bauwirtschaft stellt die EGM GmbH weiterhin vor Herausforderungen, die nur durch nachhaltige Ansätze in der Personalarbeit lösbar sind.

Die notwendigen Gerüstteile wurden von den Auftraggebern gestellt.

Im Geschäftsjahr 2009 konnte ein Umsatz in Höhe von EUR 11.931.202,15 (Vj. EUR 11.979.643,92) erzielt werden. Der Umsatz verminderte sich gegenüber  dem Vorjahr um EUR 48.441,77.

Die  Personalkosten  verminderten  sich  gegenüber  dem  Vorjahr  von  rd.  EUR 3.124.000,00 um rd. EUR 115.000,00 auf rd. EUR 3.009.000,00. Die Aufwendungen für Fremdleistungen erhöhten sich von rd. EUR 7.731.000,00 um rd. EUR 88.000,00 auf rd. EUR 7.819.000,00.

Der Rohertrag (Umsatzerlöse abzüglich Personalkosten und Fremdleistungen) verminderte sich gegenüber dem Vorjahr um rd. EUR 21.000,00. Im Kalenderjahr 2009 wurde ein Rohertrag von rd. EUR 1.103.000,00 erzielt.

Im Jahre 2006 fand eine Betriebsprüfung für die Jahre 2004 bis 2006 statt, die den Jahresüberschuss 2008 erheblich beeinflusst hatte. Aufgrund des Betriebsprüfungsberichts wurden Lohnsteuer- und Umsatzsteuerbescheide vom Finanzamt Köln-Ost in Höhe von insgesamt € 1.141.751,80 inklusive Zinsen erlassen. Gegen diese Bescheide wurde Einspruch eingelegt, über die bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht endgültig entschieden wurde. Ein Teilbetrag von € 473.972,90 wurde in 2008 an die Finanzbehörde geleistet.  Für die noch ausstehenden Beträge wurden nach Abwägung der vorhandenen Risiken ausreichend Rückstellungen gebildet.

Bedingt durch die Festsetzung der nachträglichen Lohnsteuer ist davon auszugehen, dass noch Sozialversicherungsbeiträge nachentrichtet werden müssen, die ebenfalls durch ausreichende Rückstellungen berücksichtigt worden sind.

Da die Gesellschaft über ausreichend liquide Mittel verfügt, ist nicht von einer Substanzgefährdung für das Unternehmen auszugehen.

Für das Wirtschaftsjahr vom 1.1.-31.12.2009 sind der Geschäftsverlauf und die Lage der Gesellschaft als zufrieden stellend zu bezeichnen.

Nachtragsbericht

Zwischen dem Bilanzstichtag und dem Erstellungsdatum des Jahresabschlusses sind keine Tatbestände von besonderer Bedeutung bekannt geworden.

Voraussichtliche Entwicklung

Die Entwicklung der EGM Service GmbH wird auch für 2010 positiv beurteilt.

Nach der Wirtschaftskrise zu Beginn des Geschäftsjahres 2009 und dem damit verbunden Rückgang des Auftragsaufkommens, konnte zu Beginn des Wirtschaftsjahres 2010 mit der Nachholung der durch die Auftraggeber aufgeschobenen Arbeiten begonnen werden. In den ersten vier Monaten des Jahres 2010 konnte eine Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr von rd. 83% verzeichnet werden. Für das Geschäftsjahr 2010 wird mit einem Umsatz von EUR  16.000.000,00  kalkuliert.

Es wird mit einem positiven Jahresergebnis gerechnet.

Ziel der EGM GmbH ist es durch Kostenreduktion der betrieblichen Abläufe uns Ausbau der Geschäftsbeziehungen durch Auftragsaquisition die Ertragsgrundlagen weiter zu verbessern und damit die Erträge und Ergebnisse zu steigern.

Parallel dazu wird die Ergebnisentwicklung im kommenden Jahr durch ein konsequentes Kosten- und Finanzmanagement unterstützt.

Für das Jahr 2010 hat sich die EGM Service GmbH folgende Schwerpunkte gesetzt:

Fortsetzung der Wachstumsstrategie durch Akquisitionen im Gesamtmarkt des Gerüstbaus

Ausbau der vorhandenen Vertragsbeziehungen

Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Aufgrund einer in der Branche üblichen hohen Fluktuation bei den Mitarbeitern und allgemein sich abzeichnenden Fachkräftemangel  besteht die Gefahr, dass die Gesellschaft selber Subunternehmerleistungen einkaufen muss. Demzufolge besteht auf der Beschaffungsseite das Risiko von Preisschwankungen, die kurzfristig nicht in vollem Umfang an die Kunden weitergegeben werden können. Durch sehr gute Marktkenntnis und effizientes Management im Einkauf von Subunternehmerleistungen wird dieses Risiko weitgehend ausgeschaltet und kann sogar als Chance genutzt werden.

Es besteht eine gewisse Abhängigkeit hinsichtlich der Auftragsseite, da die EGM Service GmbH für einige wenige Auftraggeber Subunternehmerleistungen ausführt. Insoweit besteht das Risiko dass es zu Ausfällen beim Auftragsvolumen wie auch zu einzelnen Forderungsausfällen kommen kann.Durch hohe Service- und Dienstleistungsorientierung sowie jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Auftraggebern wird das vorgenannte Risiko minimiert.

Die aktuellen Chancen eines externen Wachstums liegen in der Übernahme von Wettbewerbern. Diese Möglichkeiten werden kontinuierlich überprüft.
Finanzierungsrisiken bestehen gegenwärtig aufgrund der anhaltend positiven Unternehmensergebnisse nicht.

Derivative Finanzinstrumente wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht eingesetzt.

Trotz dieser positiven Entwicklung ist es der EGM GmbH bewusst, dass man weiterhin auf Wachstumskurs bleiben muss, um konjunkturbedingte Schwankungen in der Zukunft auszugleichen.

Die Beziehungen zu den Vertragspartnern werden weiter ausgebaut.

Das Risikoprofil der EGM GmbH wird ständig überarbeitet und den Marktentwicklungen angepasst.

Derzeit sind keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand der EGM GmbH in der Zukunft substanziell gefährden könnten

 

Köln, den 27. Mai 2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 265.131,50 250.522,50
I. Sachanlagen 265.131,50 250.522,50
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 265.131,50 250.522,50
B. Umlaufvermögen 2.082.421,60 2.436.991,89
I. Vorräte 95.966,39 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.516.070,91 2.027.138,81
1. sonstige Vermögensgegenstände 1.516.070,91 2.027.138,81
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 31.832,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 470.384,30 409.853,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.690,40 22.443,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.364.243,50 2.709.957,55

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 435.948,96 192.506,85
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 167.506,85 -16.062,87
III. Jahresüberschuss 243.442,11 183.569,72
B. Rückstellungen 1.200.003,76 1.216.500,00
C. Verbindlichkeiten 728.290,78 1.300.950,70
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 124.207,93 158.764,45
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 8.703,21
2. sonstige Verbindlichkeiten 604.082,85 1.142.186,25
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 604.028,34 1.142.186,25
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.364.243,50 2.709.957,55

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2009 - 31.12.2009
EUR
1.1.2008 - 31.12.2008
EUR
1. Rohergebnis 4.256.631,57 4.320.606,46
2. Personalaufwand 3.009.184,29 3.124.364,32
a) Löhne und Gehälter 1.936.109,68 1.928.966,69
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.073.074,61 1.195.397,63
davon für Altersversorgung 450.107,55 478.223,46
3. Abschreibungen 69.126,31 63.842,75
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 69.126,31 63.842,75
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 799.115,30 808.311,01
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.237,36 10.978,54
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7.533,73 40.330,30
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 375.909,30 294.736,62
8. außerordentliche Aufwendungen 13.500,00 10.000,00
9. außerordentliches Ergebnis -13.500,00 -10.000,00
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag 112.756,29 93.449,50
11. sonstige Steuern 6.210,90 7.717,40
12. Jahresüberschuss 243.442,11 183.569,72

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss sowie zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren  (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Aus Gründen eines verbesserten Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage werden zusätzlich die folgenden Angaben gegeben:

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird um planmäßige, lineare Abschreibungen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert. Die Abschreibungen erfolgen zeitanteilig.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Wert zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einem Sammelposten zusammengefasst und auf 5 Jahre verteilt abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder mit den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bzw. Nennwert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Posten des Anlagevermögens mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im "Anlagenspiegel" dargestellt.

Die Abschreibungen des Anlagevermögens betrugen EUR 66.299,69 (Vj. EUR 61.457,87).

Die Sofortabschreibung auf geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 150,00 betrug im Kalenderjahr 2009 EUR 800,80 (Vj. EUR 1.576,54).

Die Abschreibungen auf geringwertige Wirtschafsgüter zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 betrugen in 2009 EUR 2.025,82 (Vj. EUR 808,34)

In der Position der sonstigen Vermögensgegenstände sind die Forderungen an den Gesellschafter in Höhe von € 63.493,62 (Vorjahr € 25.018,51) enthalten.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten wurden diverse Aufwendungen für die Jahre 2010 ff. abgegrenzt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten folgende Sachverhalte:

Lohn- und Umsatzsteuer sowie Sozialversicherungsbeiträge aufgrund einer steuerlichen Außenprüfung für die Jahre 2004 bis 2006. Gegen die Bescheide wurde Einspruch eingelegt. Das Finanzamt gewährte gegen Zahlung einer Teilleistung Aussetzung der Vollziehung in Höhe von rd. € 788.000,00.

Rechts- und Beratungskosten für das zuvor genannte Verfahren

Kosten für die interne und externe Jahresabschlussprüfung 2008 und 2009

Kosten für die Erstellung und Veröffentlichung der Jahresabschlüsse 2008 und 2009

Ausgleichsabgaben nach dem Schwerbehindertengesetz für die Jahre 2004 bis 2007 und 2009

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen € 0,00.

Die Umsätze wurden ausschließlich im Inland erzielt. Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse wird verzichtet. Es wird von den Erleichterungen nach § 288 HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften gebrauch gemacht.

Die sonstigen betrieblichen Erträge setzten sich aus Mieterlösen, Sachzuwendungen, Erträgen aus der Herabsetzung von Einzelwertberichtigungen sowie Schadensersatzleistungen zusammen.
  
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind insbesondere Raumkosten, Versicherungen, Fahrzeugkosten, Werbe- und Reisekosten, Kosten für Werksausweise, Kosten für Berufskleidung und Kosten für die Büroorganisation enthalten.

Für das Kalenderjahr 2009 ergibt sich ein Körperschaftsteueraufwand von EUR 53.569,00, ein Solidaritätszuschlag von € 2.946,29 sowie ein Gewerbesteueraufwand von EUR 56.241,00.

Ergänzende Angaben

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, bewertet zu Rückzahlungsbeträgen:

a. Leasingverpflichtungen bestehen bis zum Ende der Leasinglaufzeit in Höhe von EUR 5.106,00 und in Höhe von EUR 760,26.

b. Mietverpflichtungen bestehen für ein Objekt in Höhe von mtl. EUR 595,00 bzw. ab 01.08.2010 in Höhe von mtl. EUR 1.090,04. Der Mietvertrag endet am 31.07.2011. Für ein weiteres Objekt bestehen Mietverbindlichkeiten in Höhe von mtl. EUR 1.066,24. Der Mietvertrag endet am 31. März 2018.

Die gemäß § 267 Abs. 5 HGB ermittelte durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt 116 (Vj. 122).

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch Herrn Erdal Gündogan und Herrn Mehmet Yerlice (ab dem 04.12.2009) ausgeübt.

Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss 2009 in Höhe von EUR 243.442,11 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Köln, 27. Mai 2010

Anlagespiegel

 
Anschaffungs-,
 
 
 
 
 
 
Herstellungs-
Zugänge
Umbuchungen
kumulierte
 
Abschreibungen
 
kosten
- Abgänge
 
Abschreibungen
Buchwert
Geschäftsjahr
 
01.01.2009
 
 
31.12.2009
31.12.2009
 
 
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Anlagevermögen
 
 
 
 
 
 
Sachanlagen
 
 
 
 
 
 
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
 404.794,04
 102.606,31
 0,00
 211.972,25
 265.131,50
 69.126,31
 
 
-   30.296,60
 
 
 
 
Summe Sachanlagen
 404.794,04
 102.606,31
 0,00
 211.972,25
 265.131,50
 69.126,31
 
 
-   30.296,60
 
 
 
 
Summe Anlagevermögen
 404.794,04
 102.606,31
 0,00
 211.972,25
 265.131,50
 69.126,31
 
 
-   30.296,60
 
 
 
 

Bestätigungsvermerk

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz und Anhang) handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang und Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der gesetzlichen Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung zu geben.

Ich habe die Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungsbezogenen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Esch, den 25.06.2010

Maria Stabel, Wirtschaftsprüferin

News & Media Coverage

Insolvency Notices

Current insolvency proceedings

Check if there are any insolvency proceedings for this company

Commercial Register Documents

Shareholder List
Current Print (Aktueller Abdruck)
Chronological Print (Chronologischer Abdruck)

Organizations at this Address

19 nearby organizations

List of companies and organizations located at or near this business address. Data includes company names, addresses, registration details, and industry classifications.
The information on this page is sourced from public sources, official registries, or provided by third-party providers. Fusionbase does not guarantee the accuracy, completeness, or timeliness of the data. If you have any questions or suggestions, feel free to contact us via the contact form.