JAX art companyLiquidated

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 24670
Previous
JAX art company GmbH
Registered
11/13/2000
Industry
Wholesale of paint and varnishWholesale of textilesWholesale of wood in the rough and sawn timber
Purpose
Handel sowie Import und Export mit Künstlerbedarf aller Art.

History

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Management

NameRole
Hartmut Köhler
since 8/23/2005
Managing Director

Financial Report

JAX artcompany GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 124,50 202,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 124,00 202,00
B. Umlaufvermögen 13.845,91 28.846,39
I. Vorräte 0,00 196,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.764,75 26.951,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.081,16 1.698,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.201,20
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 90.285,78 106.859,04
Bilanzsumme, Summe Aktiva 104.256,19 137.109,13

Passiva

   
  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 131.859,04 97.374,47
III. Jahresüberschuss 16.573,26 -34.484,57
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 90.285,78 106.859,04
B. Rückstellungen 6.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 98.256,19 135.109,13
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 16.220,08 34.970,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 104.256,19 137.109,13

Anhang zum 31. Dezember 2007

JAX artcompany GmbH, Stuttgart

I. Vorbemerkungen

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 264 Abs. 1 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Gliederungsschemata der §§ 266, 275 HGB erstellt, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren zur

Anwendung kommt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Darüber hinaus wurden die Vorschriften des GmbHG beachtet.

Die Grundsätze wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten - und soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden linear auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten - und soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Abschreibungen werden linear auf der Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen, wobei die steuerlich zulässigen Abschreibungssätze zugrundegelegt werden.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Risikobehaftete und uneinbringliche Forderungen werden einzeln wertberichtigt bzw. abgeschrieben.

Liquide Mittel sind mit dem Nominalbetrag des Kassenbestandes und der Bankguthaben angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert bewertet.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Zur Aufgliederung der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den nachfolgenden Anlagenspiegel verwiesen.

Im Geschäftsjahr wurden EUR 78,00 planmäßige Abschreibungen vorgenommen, davon entfallen EUR 0,00 auf Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern.

2. Weitere Aktivposten

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände von TEUR 11,8 (Vorjahr 27,0) haben Restlaufzeiten von unter fünf Jahren.

3. Rückstellungen

Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich um Rückstellungen für Jahresabschlusserstellung und Jahresabschlussprüfung sowie um Aufbewahrungspflicht von Geschäftsbüchern.

4. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 98,2 (Vorjahr 135,1) liegen unter fünf Jahren.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge

Im Berichtsjahr sind keine außerordentlichen Aufwendungen und Erträge angefallen.

V. Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 16.573,26. Das nicht gedeckte Eigenkapital vermindert sich auf EUR 90.285,78.

VI. Sonstige Angaben

Die Bilanz enthält folgende Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:

EUR
Darlehensforderungen 0,00
Darlehensverbindlichkeiten 82.036,11
Gesellschafterverrechnung 0,00

Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr Herrn Hartmut Köhler.

 

Stuttgart, im Juli 2008

gez. die Geschäftsführung

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