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Register court Mannheim HRB 101753
Previous
Reisebüro Erbprinz Uhrig GmbH
Registered
1/10/1977
Industry
Management activities of other holding companiesActivities of holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Die Verwaltung eigenen Vermögens sowie Beratung in Reisefragen und deren Vermittlung.

History

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Management

NameRole
Birgit Schenk-Uhrig
since 11/16/2006
Managing Director

Financial Report

Uhrig-VBV GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 11.248,42
B. Anlagevermögen 44.377,33 47.075,33
I. Sachanlagen 44.377,33 47.075,33
C. Umlaufvermögen 15.626,56 76.599,98
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.000,65 71.123,07
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.625,91 5.476,91
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 253,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 33.157,85 171,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 93.161,74 135.347,91

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -11.248,42 0,00
2. eingefordertes Kapital 14.316,17 25.564,59
II. Verlustvortrag 47.474,02 25.735,77
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 33.157,85 171,18
B. Rückstellungen 57.661,00 112.025,00
C. Verbindlichkeiten 35.500,74 23.322,91
Bilanzsumme, Summe Passiva 93.161,74 135.347,91

Anhang

I. Grundsätze der Rechnungslegung


  1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze nach § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB
Anlagevermögen
Die Gegenstände des Anlagevermögens werden zu  Anschaffungs- oder Herstellunskosten vermindert um Abschreibungen angesetzt. Bei den Gegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden  die planmäßigen Abschreibungen nach Maßgabe der jeweiligen steuerlich zulässigen Höchstsätze und unter Anwendung der linearen und degressiven Abschreibungs-methode ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter ( bis 150 EUR ) werden im Jahr der Anschaffung jeweils voll abgeschrieben. Steuerliche Sonderabschreibungsmöglichkeiten werden genutzt.
Forderungen und sonstige Gegenstände des Umlaufvermögens
Die sonstigen Gegenstände des Umlaufvermögens, insbesondere Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden mit ihrem wahrscheinlichen Wert angesetzt, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.
Rückstellungen
Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode) sowie den Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Fremdwährungsumrechnung
Fremdwährungsforderungen bzw. - verbindlichkeiten haben nicht bestanden.


2. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz
Angaben nach den §§ 285 Satz 1 Nr. 24 + 25 i.V. mit 246 Abs. 2 Satz 2 HGB
Die Pensionsrückstellung wurde um die Differenz zwischen dem beizulegenden Wert am 1.1.2010 (115.876,- Euro) und dem beizulegenden Wert am 31.12.2010 (114.470,- Euro) sowie um den Unterschiedsbetrages (6.051,- Euro) zwischen dem bisherigen Wertansatz am 1.1.2010 (109.825,-EUR) und dem beizulegenden Wert am 1.1.2010 (115.876,- Euro) erhöht.
Als Rechnungszinssatz p.a. wurden 5,15 % zugrunde gelegt. Als Rententrend, Gehaltstrend sowie Fluktuationswahrscheinlichkeit wurden jeweils 0% p.a angesetzt.
Die Rückdeckungsversicherung in Höhe von 59.009,- Euro wurde gem. § 246 Abs.2 HGB mit der Pensionsrückstellung in Höhe von 114.470,- Euro verrechnet.
Verbindlichkeiten nach § 285 Satz 1 Nr. 1a HGB
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind nicht vorhanden.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB haben am Bilanzstichtag nicht bestanden


II. Sonstige Angaben
Geschäftsführung nach § 285 Satz 1 Nr. 10 HGB
Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin ist Frau Birgit Schenk-Uhrig.


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.11.2011 festgestellt.

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