Wholesale of flour and cereals products
Fireboard GmbH
Ostendstraße 3, 63110 Rodgau, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Sebastian Heryk since 4/8/2014 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Beneficial owner data is only accessible to registered users.
Shareholders
Company ownership and partner structure
5 shareholders
GmbH structure
2 of 5 shown
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Fireboard GmbHRodgauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023Fireboard GmbH Softwareentwicklung und Vertrieb, RodgauAKTIVA
PASSIVA
Rodgau, den 23. Juli 2024 Handelsrecht Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.20231. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Firma Fireboard GmbH ist unter der Nr. HRB 44962 im Handelsregister des Amtsgerichts Offenbach am Main eingetragen. Die Aufstellung des Jahresabschlusses der Fireboard Gesellschaft mit beschränkter Haftung erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzbuches (GmbHG) sowie unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung. Die Fireboard GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von der Erstellung eines Lageberichts wurde abgesehen. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG, insbesondere §§ 266, 274 HGB. Von größenabhängigen Erleichterungen des HGB hinsichtlich Gliederung und Ausweis wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gliederung entspricht den Erfordernissen des § 275 Abs. 2 HGB. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die auf den Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig angewendet (§246 Abs. 3, § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB). Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 - 10 Jahre) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände wurden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Aufgrund des handelsrechtlichen Aktivierungswahlrechtes für die Bildung eines selbst hergestellten immateriellen Vermögensgegenstandes in Form der selbst geschaffenen Software der Fireboard GmbH wird der immaterielle Vermögensgegenstand auf 10 Jahre abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter (mit AK bis 1.000,00 €) wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennbetrag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Zahlungen vor dem Stichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen, ausgewiesen. Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Einnahmen vor dem Stichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen, ausgewiesen. Abgrenzungsposten für latente Steuern waren nicht zu bilden. Zum Bilanzstichtag sind Sachverhalte festzustellen, die zu Abweichungen zwischen handels- und steuerrechtlichen Ansätzen führen. Daher wurde eine Handelsbilanz und eine Steuerbilanz erstellt. Hierbei handelt es sich um das handelsrechtliche Aktivierungswahlrecht für die Bildung eines selbst hergestellten immateriellen Vermögensgegenstandes in Form der selbst geschaffenen Software der Fireboard GmbH. Der immaterielle Vermögensgegenstand wird handelsrechtlich auf 10 Jahre abgeschrieben. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr, bis auf die Anwendung der passiven Rechnungsabgrenzung, fand nicht statt. 3. Angaben zur Bilanz Aktiva Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahre 2023 ist als Anlage nach dem Anhang dargestellt (Anlagespiegel). Dieser wurde auf Grundlage der historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie der kumulierten Abschreibungen erstellt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Die sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet größtenteils Zahlungen für Sachversicherungen, die Kfz-Leasingsonderzahlung und Messegebühren vor dem 31.12.2023, welche Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen. Die Auflösung dieses Postens erfolgt im Jahre der wirtschaftlichen Zugehörigkeit. Passiva Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die sonstige Rückstellungen betreffen Rückstellungen für Rückstellungen für Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten (TEUR 4). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstige Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr bis auf die von den Gesellschaftern gewährten Darlehen. Diese werden ordnungsgemäß verzinst. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Einnahmen, welche Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen. Die Auflösung dieses Postens erfolgt im Jahre der wirtschaftlichen Zugehörigkeit. 4. Sonstige Berichtsbestandteile Der Jahresabschluss 2022 wurde am 28. Juni 2023 festgestellt. Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen sowie Nutzungsüberlassungen mit einem jährlichen Gesamtaufwand in Höhe von etwa 71.400 Euro. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 42.
Rodgau, den 23. Juli 2024 gez. Geschäftsführer |
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