Master Data

Registry
Register court Bad Oeynhausen HRB 11531
Registered
8/6/2009
Industry
Manufacture of plastic packing goodsManufacture of wooden containers and coopers' productsManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Herstellung und Vertrieb von Kartonagen jeglicher Art.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Thomas Imort
since 10/26/2015
Procura
Jan-Philipp Bohlmeier
since 8/6/2009
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Nachtigallental 8, 32609 Hüllhorst
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Boxmaking O.P. GmbH

Kirchlengern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 55.434,50 61.776,54
I. Sachanlagen 55.434,50 61.776,54
B. Umlaufvermögen 607.431,66 725.467,68
I. Vorräte 292.008,00 271.530,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 258.073,25 345.177,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 57.350,41 108.759,88
C. Aktive latente Steuern 95.000,00  
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 2.060.462,24 2.281.653,77
Aktiva 2.818.328,40 3.068.897,99

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 2.085.462,24 2.306.653,77
davon Verlustvortrag 2.306.653,77 2.205.508,01
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 2.060.462,24 2.281.653,77
B. Rückstellungen 47.963,73 45.927,56
C. Verbindlichkeiten 2.770.364,67 3.022.970,43
Summe Passiva 2.818.328,40 3.068.897,99

Anhang

I.  Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Boxmaking O.P. GmbH hat ihren Sitz in Kirchlengern. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bad Oeynhausen unter HRB 11531 eingetragen.

II.  Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sin­ne des § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjah­resabschluss ange­wendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften gel­ten­den Vor­schriften des Han­delsge­setzbuches aufge­stellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wurde für die Aufstellung des Anhangs Ge­brauch ge­macht.

III.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Trotz der bilanziellen Überschuldung wird bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden von der Fort­füh­rung der Un­ter­neh­menstä­tigkeit ausgegangen (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB), da die Geschäftsfüh­rung vom weiteren Bestand der Gesellschaft ausgeht.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaf­fungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungs­bedingter planmäßiger Abschreibun­gen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraus­sichtliche Nutzungsdauer des jeweili­gen Vermögensgegenstan­des (§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abge­schrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 € wurden im Zugangs­jahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein nie­drigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB).

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese um­fassen die pro­duk­tionsbezogenen Vollkosten (§ 255 Abs. 2 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert ange­setzt. Den in den For­de­rungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Ein­zel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Ver­bindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmän­nischer Beurteilung not­wendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Rest­lauf­zeit ent­sprechenden durchschnittli­chen Marktzinssatz der vergangenen sieben Ge­schäftsjahre abge­zinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

IV.  Angaben zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 1.625 T€ (Vorjahr: 1.625 T€).

Die Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter i. H. v. 1.625 T€ hat eine Restlaufzeit von über fünf Jahren (VJ: 1.625 T€). Alle übrigen Verbindlichkeiten haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

V.  Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 20 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Kirchlengern, 6. März 2025

gez. Jan-Philipp Bohlmeier, Bei den veröffentlichten Unterlagen handelt es sich nicht um die vollständigen Jahresabschlussunterlagen, da die gesetzlichen Erleichterungen zur Offenlegung in Anspruch genommen wurden.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.03.2025 festgestellt.

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