Hahn Polyfilms GmbH
Wilhelmstraße 24, 29614 Soltau, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Manfred Hahn since 11/1/2005 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Beneficial owner data is only accessible to registered users.
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Hahn Polyfilms GmbHSoltauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Grundlagen des Unternehmens Hahn Polyfilms GmbH, Soltau ist nach wie vor eines der führenden Handelsunternehmen in der Kunststoff Folienindustrie in Europa und konnte auch im Jahr 2023 seine Position weiter festigen. Das Unternehmen wurde in diesem Jahr noch von den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern, Herrn Manfred Hahn und Herrn Phillip Hahn geleitet. Das Produktportfolio wurde bereits im Jahr 2020 durch die Aufnahme von Aluminiumfolien erweitert und hat sich auch in den Jahren 2022 / 2023 weiter positiv entwickelt. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Eine branchenübergreifende Unruhe, Verknappung einzelner Rohstoffe, Spekulationen am Markt sowie eine stark nachlassende Nachfrage haben das 2.Halbjahr 2022 geprägt. Profitiert haben zunächst sämtliche indischen Hersteller, da diese durch die enge Verbindung zu Russland vom Einkauf günstiger Rohstoffe und Energien das Ergebnis noch verbessern konnten. Die sich aber bereits dann ab Oktober 2022 abzeichnende Flaute bei der Auftragslage führte zu einem massiven Preisverfall, der sich auch bis in das Jahr 2023 weiter fortgesetzt hat. Diese Situation führte zunächst zu einer geringeren Nachfrage nach Container und Schiffskapazitäten, so dass sich die Frachtpreise mehr als halbiert hatten. Dann haben jedoch die Huthi Rebellen Mitte Dezember 2023 mit Angriffen auf Schiffe im Roten Meer begonnen und damit die Weiterfahrt durch den Suez Kanal mehr oder minder zum Erliegen gebracht. Fast alle bekannten Reedereien haben die Schiffsrouten via Cape of Good Hope geändert. Dies führte zu einer längeren Laufzeit nach Europa von mindestens 2-3 Wochen, Verteuerung der Containerpreise und Verknappung der Schiffe. Geschäftsverlauf Durch unsere strategische Zusammenarbeit mit SRF Ltd Indien und dem neuen Werk in Ungarn haben wir weitere Abnehmer für Polyester Folien in Europa qualifizieren und beliefern können, so dass wir die Auswirkungen des Ukraine Krieges in Bezug auf eine termingerechte Versorgung minimieren konnten. Durch eine kurzfristige Lieferung aus dem Werk in Ungarn war es bereits ab Ende 2023 machbar, die längeren Laufzeiten via Kap Horn aufzufangen. Der Druck auf die Preise hat das ganze Jahr über angehalten und sich damit der Nachfrage angepasst. Die Lieferzeiten sowohl für Polyester Folien als auch BOPP Folien haben sich erheblich reduziert, trotz der längeren Laufzeiten. Im Bereich Aluminium Folien waren Auswirkungen bereits ab dem Herbst 2023 zu spüren, da hier seit Jahren ein langer Vorlauf zwischen Bestellung und Lieferung bestand. Die neue Achenbach Anlage für die Produktion von Aluminiumfolien ist bei unserem Hauptlieferanten SRF Ltd in Indien erfolgreich im Herbst 2023 angelaufen. Inzwischen sind ausreichend Erfahrungen in allen infrage kommenden Anwendungsbereichen und Dicken gesammelt worden, so dass wir jetzt mit der Markteinführung beginnen können. Hindernis ist bisher noch der Rohstoff (Foilstock), sprich das Vormaterial. Das EBITDA beträgt im Geschäftsjahr 2023 TEUR 609 und liegt damit TEUR 207 über dem des Vorjahres. Das Ergebnis beläuft sich auf TEUR 461 (VJ. 695). Die Vorräte verringerten sich um TEUR 1.663 auf TEUR 1248. Im Geschäftsjahr werden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 2.847 (Vj. 4.649) ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind um TEUR 1.807 auf TEUR 650 gesunken. Lage Ertragslage Der Gesamtleistung von TEUR 19.040 (Vj. TEUR 22. 656) stehen Aufwendungen für Roh-Hilfs- und Betriebsstoffe in Höhe von TEUR 16.964 (Vj. TEUR 20.946), Personalkosten in Höhe von TEUR 1.328 (Vj.TEUR 1.298) und sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von TEUR 325 (Vj. TEUR 327) entgegen. Unsere Ergebnisquelle ist ausschließlich der Handel mit Folien. Im Geschäftsjahr 2023 wurde eine Umsatzrendite von 2,4 % (Vj. -3,2 %) erzielt. Dem gegenüber steht eine Eigenkapitalrendite in Höhe von 31,7 % (VJ. -57%) und somit ein EBITDA von TEUR 609 und im (Vj. 615) Das Ergebnis 2023 in Höhe von TEUR + 462 (Vj. TEUR -695) ist trotz der schwierigen Marktlage positiv und auch zufriedenstellend. Finanzlage Trotz der letzten Auswirkungen der Corona Situation, des Ukraine Krieges als auch durch die Schieflage eines unserer Abnehmer im Jahr 2022, hat sich die Liquiditätslage sehr positiv entwickelt. Alle Kosten des laufenden Geschäftsbetriebes konnten aus der vorhandenen Liquidität gedeckt werden. Die Zahlungsfähigkeit war stets gegeben. Im Berichtsjahr wurde ein positiver Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 2.660 (Vj. TEUR - 1.690) erzielt. Die Gesellschaft weist zum Stichtag liquide Mittel in Höhe von TEUR 156 (Vj.TEUR 259) aus. Dem gegenüber stehen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 650 (Vj 3.264). Der Gesellschaft wurde von der Kreissparkasse Walsrode eine Kreditlinie von Mio. EUR 3,9 zugesagt, von der zum Stichtag TEUR 384 genutzt werden. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich auf TEUR 4.313 (Vj. TEUR 8.229) verringert. Dies resultiert im Wesentlichen aus der Veränderung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR -1.802) und Vorräten (TEUR -1.663). Das Gesamtvermögen der Gesellschaft setzt sich im Wesentlichen aus Vorräten in Höhe von TEUR 1.248 (Vj. TEUR 2.911) sowie aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 2.847 (Vj. TEUR 4.649) zusammen. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr keine wesentlichen Investitionen durchgeführt. Die Struktur des kurz/ langfristig gebundenen Vermögens entspricht dem eines Handelsunternehmens mit einer überwiegend kurzfristigen Prägung. Das Eigenkapital beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 1.689 (Vj TEUR 1.228). Die Eigenkapitalquote beträgt zum Ende des Jahres 39,17 % (Vj. 15 %) und hat sich deutlich verbessert. Finanzielle Leistungsindikatoren Als finanzieller Leistungsindikator werden das EBITDA, die Umsatz- und Eigenkapitalrendite gesehen. Auf die Veränderungen wurde in der Ertragslage eingegangen. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Die Kundenbelange in Form der Kundenzufriedenheit wird von der Gesellschaft als nicht finanzieller Leistungsindikator gesehen, da anhand dieser Kennzahl das Bestellabkommen abhängt. Aufgrund der auslaufenden Corona Situation sowie des Ukraine Krieges stellte die Kundenzufriedenheit im Geschäftsjahr eine besondere Herausforderung dar. Trotz aller Problematik von Preiserhöhungen, Lieferengpässen, Lieferterminen etc. hat dies zu keiner Veränderung in der Kundenzufriedenheit geführt. Die Kundenzufriedenheit ist weiterhin als positiv zu beurteilen. Gesamtaussage Die wirtschaftliche Lage wird von der Gesellschaft unter Berücksichtigung der auslaufenden Corona Pandemiekrise, des Ukraine Krieges als auch des noch laufenden Insolvenzverfahrens eines Abnehmers (Wertberichtigungen diesbezüglich erfolgten bereits im Vorjahr)als gut bezeichnet. Es gibt eine stabile Lieferkette, basierend auf den bestehenden und langfristigen Verträgen mit unseren Lieferanten. Chancen- und Risikobericht Risikobericht Wir sind vom Gesetzgeber verpflichtet, auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen. Hierbei sei darauf hingewiesen, dass folgende Risiken nicht notwendigerweise die einzigen sind, welche einen Einfluss auf die Hahn Polyfilms GmbH haben können. Weitere Risiken, die derzeit nicht bekannt sind oder nicht als wesentlich erachtet werden, können dennoch eine Auswirkung auf die zukünftige Geschäftsentwicklung haben. Von der Hahn Polyfilms GmbH sind Maßnahmen getroffen worden, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden kann. Wesentlich für ein solches Risikomanagementsystem (RSM) sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem. Wir haben Planungs- und Kontrollinstrumente in Angemessenheit zur Unternehmensgröße installiert, um so Geschäftsrisiken zu erkennen und frühzeitig Maßnahmen einleiten zu können. Die wesentlichen Risiken des Unternehmens sind in Ihrer Bedeutung für uns im Folgenden aufgelistet: Liquiditätsrisiken Im Hinblick auf die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit wird die Liquidität seitens der Geschäftsführung laufend überprüft. Die Liquidität war zu jedem Zeitpunkt gegeben, so dass alle Verbindlichkeiten fristgerecht gezahlt werden konnten. Die Ausstattung an liquiden Mitteln wird als angemessen erachtet und ist mit entsprechenden Kreditlinien besichert. Das Unternehmen hat Kredite und ist zum Teil fremdfinanziert. Das Risiko wird als moderat eingeschätzt. Marktrisiken Eine negative Entwicklung des Umsatzes und des Ergebnisses könnte aus dem Wettbewerb und durch die Abhängigkeit von Kunden und Lieferanten resultieren. Der Krieg in der Ukraine könnte zu Verzögerungen in der Lieferkette führen. Das Risiko kann derzeit nicht bestimmt werden. Zu unseren Lieferanten bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen. Durch das Ausscheiden eines Mitarbeiters Vertrieb speziell im Bereich Aluminium Folien per 31.12.2023 ist im kommenden Jahr durchaus mi einem geringeren Umsatz zu rechnen. In diesem speziellen Fall werden die Kunden aus heutiger Sicht dem Mitarbeiter in seiner zukünftigen Position bei einem anderen Unternehmen folgen. Beschaffungsrisiken Die Gesellschaft ist einem Beschaffungsrisiko durch Lieferantenengpässe insbesondere von derzeit nicht einschätzbaren Auswirkungen des Ukraine Kriegs ausgesetzt. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, werden die Lieferanten fortlaufend beurteilt. Zu den Hauptlieferanten bestehen darüber hinaus langjährige Geschäftsbeziehungen und Verträge. Das Risiko wird daher als sehr gering eingeschätzt. Die Auswirkungen des Krieges sind derzeit nicht messbar und wurden in der Risikobeurteilung nicht berücksichtigt. Marktpreisrisiken Die jeweils aktuellen Marktpreise für unsere Produkte unterliegen ständig wechselnden Markterwartungen, die durch die globale Nachfrage, dem Angebot als auch den Rohstoffen bestimmt werden. Dem Risiko aus Marktpreisschwankungen wird durch eine einheitliche Auswahl an Lieferanten als auch der stetigen Kontrolle und Steuerung der Warenbestände entgegengewirkt. Darüber hinaus bestimmen Preisanstiege auf der Beschaffungsseite auch die Verkaufspreise, welche im Falle von Preisanstiegen angepasst werden. Das Risiko aus Marktpreisrisiken wird als niedrig eingeschätzt. Nach wie vor bewerten wir die enge Kunden- / Lieferantenbeziehung in dieser Situation weiterhin als sehr positiv. Sämtliche Aufträge in Fremdwährung werden abgesichert. Chancenbericht Die wesentlichen Chancen sind in Ihrer Bedeutung für Hahn Polyfilms GmbH nach im Folgenden aufgelistet: Markt Sowohl politische als auch makroökonomische Entwicklungen können Einfluss auf den Markt nehmen, welche durch die Hahn Polyfilms GmbH nicht beeinflusst werden kann. Ein fortschreitender Aufschwung der Wirtschaft könnte dazu führen, dass die Nachfrage nach unseren Produkten zukünftig steigt. Ferner sieht die Hahn Polyfilms GmbH Wachstumschancen durch die Entwicklung der letzten Jahre als durchweg positiv. Profitabilität Durch laufende Überprüfung und Anpassung der Prozesse und Systeme streben wir einen effizienten Vertriebs- und Abwicklungsprozess an. Welcher es uns ermöglicht, die Kundenwünsche noch zufriedenstellender und kostengünstiger umzusetzen. Gesamtaussage Auch wenn uns das bestehende Risikomanagementsystem eine relativ frühzeitige Erkennung von Risiken ermöglicht, so hat es die jetzt eingetretene Situation seit 2020 in den letzten 75 Jahren noch nicht gegeben. Die in den letzten Tagen geführten Gespräche ermutigen uns jedoch darin, dass wir auch in diesem Jahr lieferfähig bleiben werden. Die Geschäftsführung hält an der kurz- bis mittelfristigen Planung fest. Die Beschaffung erfolgt weiterhin über unsere bisherigen Partner. Die Lieferkette funktioniert und daran wird sich nach unserer Einschätzung auch nichts ändern. Die Produktionsanlage in Ungarn läuft, nach bisheriger Einschätzung stehen die benötigten Mengen an Gas auch in den nächsten Monaten zur Verfügung, unabhängig jetzt von den zu erwartenden Preiserhöhungen im Energiebereich. Der Druck auf die Entwicklung von recycelbaren Folien als Ersatz für Polyester hält weiter an. Aktuell hat jedoch die Sicherung von Lieferungen Vorrang. Wir haben auch im Jahr 2023 keine Beträge ausgeschüttet. Die Tantieme Regelung für den Geschäftsführer Manfred Hahn wurde berücksichtigt Wir sind sicher, auch die für 2024 vereinbarten Mengen vermarkten und das Ergebnis weiter verbessern zu können. Prognosebericht Im Prognosebericht 2022 hatten wir bereits auf den bestehenden Exklusivvertrag mit unserem Partner SRF Ltd / Indien für die Werke in Indien und Ungarn hingewiesen als auch auf die Tatsache, dass künftig alle neuen Produkte darin Berücksichtigung finden. Durch die neue BOPET Anlage im SRF Werk in Ungarn konnten wir die Versorgung unserer Abnehmer sicherstellen, auch wenn wir zunächst erhebliche Mengen von Indien nach Ungarn und im Jahr 2024 wieder Mengen von Ungarn nach Indien verlagert haben. Dies ist durch den hohen Kostendruck unserer Kunden begründet, die keine kurzfristige Lieferung benötigen, sondern aufgrund vorhandener Daten längerfristig disponieren können. Die Umsatzerlöse aus dem Handelsgeschäft mit SRF / Ungarn werden im Geschäftsjahr 2024 weiter ausgebaut. Dagegen wird im Aluminiumgeschäft ein geringerer Umsatz erwartet, da sich die Lieferzeiten in Europa extrem verkürzt haben. Das Jahresergebnis und das EBITDA wird sich im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 leicht verbessern.
Soltau, den 19.06.2024 Manfred Hahn, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Hahn Polyfilms GmbH hat ihren Sitz in Soltau und wird beim Amtsgericht Lüneburg im Handelsregister Abteilung B unter der Nummer 102157 geführt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Änderungen der Anwendung der Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze gegenüber dem Vorjahr sind nicht zu verzeichnen. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt. Im Jahresabschluss sind die Bilanzierungsmethoden der §§ 246 - 251 HGB beachtet worden. Es sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen saldiert. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung von 0,5% wurde berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Die Bewertung der Transaktionen in Fremdwährungen erfolgt zu Tagesmittelkursen. Zum Bilanzstichtag wird eine Bewertung der Forderungen und Verbindlichkeiten zum Devisenkassamittelkurs vorgenommen. Erläuterungen zur Bilanz Allgemein Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 1 HGB in Kontoform aufgestellt, wobei die entsprechenden Gliederungsvorschriften beachtet wurden. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 27 (Vj. TEUR 214) betreffen im Wesentlichen Forderungen aus der umsatzsteuerlichen Organschaft. Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital in Höhe von TEUR 25 wurde voll eingezahlt. Der Bilanzgewinn entwickelt sich wie folgt:
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von insgesamt TEUR 84 (im VJ TEUR 29) wurden im Wesentlichen für Abschlusskosten in Höhe von TEUR 27(im VJ 27) und für Personalkosten in Höhe von TEUR 55 (im VJ 0) gebildet. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 650 (im Vj. TEUR 3.264) unterteilen sich in folgende Restlaufzeiten: Bis zu einem Jahr: TEUR 456 (im Vj. TEUR 2.993) Ein bis fünf Jahre: TEUR 194 (im Vj. TEUR 271) Über fünf Jahre: TEUR 0 (im Vj. TEUR 0) Verbindlichkeiten und sonstige Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen TEUR 47 (im Vj. TEUR 36) und werden unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Angaben zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 19.035 (im Vj. TEUR 22.656) bestehen im Wesentlichen aus Erlösen aus dem Inland und aus der EU. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enhalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 21 (im Vj. TEUR 15). Es handelt sich um eine einmalige Rückforderung an Gesellschafter-Geschäftsführer. Aus der Herabsetzung der Einzelwertberichtigung ergibt sich ein Ertrag in Höhe von TEUR 137 (im VJ TEUR 0). Aus der Währungsumrechnung ergaben sich Erträge in Höhe von TEUR 5 (im Vj. TEUR 93). Sonstige betriebliche Aufwendungen Aus der Währungsumrechnung ergaben sich Aufwendungen in Höhe von TEUR 39 (im Vj. TEUR 8). Sonstige Angaben Geschäftsführung Die Geschäftsführung lag im Berichtsjahr bei dem Geschäftsführer: Manfred Hahn, Soltau, als Geschäftsführer hauptberuflich für die Gesellschaft tätig. Von der Angabe der Bezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB Abstand genommen. Angaben über Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 10 Mitarbeiter (im Vj. 13) beschäftigt. Die angegebene Mitarbeiterzahl setzt sich aus zwei leitenden Angestellten (wie auch im Vj.), 8 Vollzeit Beschäftigungen (im Vj. 11), zusammen. Bei allen Beschäftigten handelt es sich um festangestellte Mitarbeiter. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestanden keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Leasingverpflichtungen von insgesamt TEUR 23 (im Vj. TEUR 29). Derivate Finanzinstrumente und Bewertungseinheiten Zum Bilanzstichtag besteht ein Devisentermingeschäft bei der Deutsche Bank AG zur Absicherung von Währungsrisiken aufgrund von Kursschwankungen bei USD (Portfoliohedging). Die Behandlung erfolgt nach der Einfrierungsmethode. Die Laufzeit endet am 15. April 2024. Der Nominalwert des Devisentermingeschäfts beläuft sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 223. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss von EUR 461.319,01 ergibt mit dem zu berücksichtigenden Gewinnvortrag einen Betrag von EUR 1.664.469,90, der auf neue Rechnung vorgetragen werden soll. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
sonstige Berichtsbestandteile
gez. der Geschäftsführer Manfred Hahn Angaben zur FeststellungDer Jahresabschluss wurde am 15.10.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Hahn Polyfilms GmbH, Soltau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hahn Polyfilms GmbH, Soltau, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hahn Polyfilms GmbH, Soltau, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 13. September 2024 Dürkop
Möller und Partner mbB
Stephan Harzer, Wirtschaftsprüfer Carsten Matthäus, Wirtschaftsprüfer |
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