XCONY Information Systems GmbHLiquidated

47137 Duisburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Coesfeld HRB 6337
Registered
5/18/2004
Industry
Other information service activitiesOther information technology and computer service activitiesComputer consultancy activities
Purpose
Bereitstellung von Dienstleistungen aus dem Informations- und Kommunikationsgebiet.

History

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Management

NameRole
Tanja Matenar
since 4/25/2024
Liquidator

Financial Report

XCONY Information Systems GmbH

Dülmen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

142.808,81

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

C. Rechnungsabgrenzungsposten

sonstige Aktiva

19.194,72

KSt-Forderung

2.738,78

Summe Aktiva

164.742,31



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Eigenkapital

I. Stammkapital

26.076,00

II. Verlustvortrag

-

30.199,96

III. Rücklagen

131.652,00

IV. Gewinn

36.727,72

V. steuerlicher Ausgleichsposten

-

13.992,38

B. Rückstellungen

4.700,00

C. Verbindlichkeiten

9.778,93

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

164.742,31

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der XCONY Information Systems GmbH zum 31. Dezember 2011 wurde nach den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handels- und Steuerrechts sowie ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt. Zudem wurden die besonderen Vorschriften des GmbH-Gesetzes berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Im Rahmen der Offenlegung des Jahresabschlusses gemäß § 325 HGB wurden die Erleichterungsvorschriften für kleine Gesellschaften (§ 267 HGB) gemäß §§ 326, 288, 274a HGB in Anspruch genommen.

C. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, analog steuerrechtlicher Nutzungsdauern um lineare Abschreibungen (betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer bis zu 15 Jahre) vermindert

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten (Anlage- und Umlaufvermögen) wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht mit einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen sind mit dem Nennwert angesetzt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Ausfall- und Kreditrisiken werden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten nach üblicher kaufmännischer Schätzung gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährung in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

D. Erläuterungen der Bilanz

Am Abschlussstichtag bestanden keine aus der Bilanz nicht ersichtlichen Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

E. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Lars Neujeffski (Geschäftsführer)

Der Geschäftsführer ist von der Beschränkung des § 181 BGB befreit.

Unterschrift des Geschäftsführers

Dülmen, den 30. November 2012

gez. Lars Neujeffski

Die Feststellung bzw. Billig ung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.11.2012

 

Dülmen, den 30. November 2012

gez. Neujeffski

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.11.2012

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