Schaefer Market Research GmbHLiquidated

22525 Hamburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Hamburg HRB 44484
Previous
Schaefer Marktforschung GmbH
Registered
5/28/1990
Industry
Market research and public opinion pollingActivities of holding companiesAdvertising agencies
Purpose
die Markt-, Sozial- und Werbeforschung sowie alle Dienstleistungen, die im weitesten Sinne damit im Zusammenhang stehen.

History

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Management

NameRole
Felix Schaefer
since 4/30/2002
Managing Director

Financial Report

Schaefer Market Research GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2013 bis zum 30.04.2014

Bilanz

Aktiva

30.4.2014
EUR
30.4.2013
EUR
A. Anlagevermögen 104.731,00 144.827,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.303,50 11.134,50
II. Sachanlagen 102.427,50 133.692,50
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen 766.557,89 970.334,35
I. Vorräte 219.647,71 148.240,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 379.821,31 564.274,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 167.088,87 257.819,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.603,17 21.738,98
Bilanzsumme, Summe Aktiva 890.892,06 1.136.900,33

Passiva

30.4.2014
EUR
30.4.2013
EUR
A. Eigenkapital 176.921,93 409.424,68
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 86.280,50 86.280,50
III. Gewinnrücklagen 200.000,00 200.000,00
IV. Gewinnvortrag 72.014,99 183.997,99
V. Jahresfehlbetrag 232.502,75 111.983,00
B. Rückstellungen 133.160,00 194.323,00
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 83.280,00 73.311,00
2. Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten 49.880,00 82.188,00
C. Verbindlichkeiten 580.810,13 533.152,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 890.892,06 1.136.900,33

Anhang


 
I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Schaefer market research GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

 Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Die in der Bilanz anzugebenden davon-Vermerke werden im Anhang aufgeführt.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden, soweit sie gegen Entgelt erworben wurden, zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den geltenden Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150 Euro können im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben werden. Bei Anschaffungskosten von mehr als 150 Euro, aber nicht mehr als 1.000 Euro, ist ein Sammelposten zu bilden, der auf 5 Jahre linear abzuschreiben ist. Scheidet ein Gegenstand aus dem Betriebsvermögen aus, vermindert sich der Sammelposten nicht.
Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Wert von 150 Euro bis 410 Euro können im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben werden. Die Sofortabschreibung für GWG bis Euro 410 konnte aufgrund des Wahlrechts für den Sammelposten nicht in Anspruch genommen werden.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen mit dem beizulegenden Zeitwert; er beträgt Euro 169.301,00. Nach BilMoG ist der (abgetretene) Rückdeckungsanspruch nicht als Vermögensgegenstand auszuweisen, sondern von der Pensionsrückstellung zu kürzen, wenn der Zugriff den übrigen Gläubiger entzogen ist.

Teilfertige Leistungen

Die teilfertigen Leistungen wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Liquide Mittel

Die liquiden Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen 

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafel Heubeck 2005 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 3,00% bei den Entgelten und 1,0% bei den Renten ausgegangen. Der Rechnungszins beruht auf dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichen Abzinsungssatz. Der sich aus der Anwendung der Vorschriften des BilMoG ergebende Differenzbetrag in Höhe von Euro 49.849,00 zwischen der Rückstellung zum 30. April 2010 und der zum 1. Mai 2011 ist im Geschäftsjahr 2013/2014 unter Ausübung des Wahlrechts gemäß Art. 67 Abs.1 EGHGB mit dem Mindestansammlungsbetrag von 1/15 ) zugeführt worden.

 Die Steuerrückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet.

Die anderen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

III. Erläuterungen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Bilanz

Forderungen

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 3.505,90.

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden noch nicht vereinnahmte Beträge erfasst. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Steuerrückstellungen

Steuerrückstellungen waren nicht zu bilden.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden u.a. im Wesentlichen für restliche Urlaubsansprüche, Beiträge zur Berufsgenossenschaft, Jahresabschlusskosten sowie für die Aufbewahrungs- und Offenlegungsverpflichtung gebildet.

Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 580.810,13.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen
  

Haftungsverhältnis nach § 251 HGB
Betrag
- aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
0,00
- aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
0,00
- aus Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten
0,00
davon durch Grundpfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert
0,00
Summe
0,00



Währungsumrechnung

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Die Umrechnung der Fremdwährungsposten erfolgte mit den jeweiligen Referenzkursen der Europäischen Zentralbank am Tage des Geschäftsvorfalls. Sofern bei den Forderungen der Kurs am Bilanzstichtag unter dem historischen Kurs lag, wurde der niedrigere Kurs angesetzt; sofern bei den Verbindlichkeiten der Kurs am Bilanzstichtag über dem historischen Kurs lag, wurde der höhere Kurs angesetzt.

2. Gewinn- und Verlustrechnung

Zinsaufwand

Im Zinsaufwand erfasst sind Aufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen in Höhe von Euro 13.446,00.

Außerordentliches Ergebnis

Aus der Anwendung der durch das BilMoG geänderten handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften ergaben sich außerordentliche Aufwendungen von Euro 3.323,00 (1/15 von 49.895 Euro) aus der Anpassung der Pensionsrückstellung an den Erfüllungsbetrag gemäß BilMoG.


IV. Sonstige Pflichtangaben

1.  Angaben über die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch folgende Personen geführt:
Herrn Felix Schaefer, Hamburg

Dem Geschäftsführer wurden keine Kredite gewährt. Auch wurden keine Haftungsverhältnisse für ihn eingegangen.

2. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter bestanden weder Forderungen noch Verbindlichkeiten.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.05.2015 festgestellt.

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