Master Data

Registry
Register court Köln HRB 46025
Registered
10/21/1986
Industry
Retail sale of flowers, plants, seeds and fertilisersWholesale of flowers and plantsRetail sale of furniture
Purpose
Betrieb eines Blumeneinzelhandels.

History

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Management

NameRole
Wolfgang Neu
since 2/4/2003
Managing Director

Financial Report

Floristik Neu GmbH

Rösrath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.202,00 5.043,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 3.198,00 5.039,00
B. Umlaufvermögen 22.700,40 31.143,67
I. Vorräte 13.454,61 19.977,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.476,28 7.961,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.769,51 3.204,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.941,20 1.658,94
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 68.331,13 74.973,74
Bilanzsumme, Summe Aktiva 96.174,73 112.819,35

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 100.538,33 109.129,15
III. Jahresüberschuss 6.642,61 8.590,82
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 68.331,13 74.973,74
B. Rückstellungen 3.353,23 3.176,59
C. Verbindlichkeiten 92.821,50 109.642,76
Bilanzsumme, Summe Passiva 96.174,73 112.819,35

Anhang



 
Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechende den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Floristik Neu GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer vermindert.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EstG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagespiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt. 

Die Vorräte sind nach folgenden Grundsätzen aktiviert worden: 

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedirgeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.  

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen. 

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder einem höheren Kurs bewertet.

Erläuterungen zur Bilanz

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer 5 Jahre 2.137,34 EUR (Vorjahr 3.507,99 EUR).


Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.
 

Zum Bilanzstichtag bestanden sonstigen finanzielle Verpflichtungen im Wesentlichen aus Mietverträgen über Geschäftsräume.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Herrn Wolfgang Neu, Rösrath.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. 
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 8.989,75 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.412,37 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 17.071,85 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.840,26 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2011 festgestellt.

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