Master Data

Registry
Register court Duisburg HRB 26540
Registered
11/22/2006
Industry
Wholesale of sports goods and their accessoriesManufacture of sports goodsWholesale of bicycles, e-bikes and their parts and accessories
Purpose
der Einzelhandel mit Sportartikeln aller Art

History

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Management

NameRole
Christof Dammers
since 1/17/2019
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
IPK GmbH
Germany
50.00%
Germany
50.00%

Financial Report

IPM GmbH

Kleve

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 200.325,00 237.337,00
I. Sachanlagen 169.225,00 206.237,00
II. Finanzanlagen 31.100,00 31.100,00
B. Umlaufvermögen 431.307,98 427.560,76
I. Vorräte 350.161,54 379.528,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 69.509,11 47.032,27
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 20.206,93 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.637,33 1.000,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.949,15 3.056,27
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 32.393,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 634.582,13 700.347,98

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 40.153,70 0,00
I. gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Verlustvortrag 232.393,95 52.638,31
III. Jahresüberschuss 72.547,65 -179.755,64
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 32.393,95
B. Rückstellungen 12.500,00 13.728,00
C. Verbindlichkeiten 581.928,43 686.619,98
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 401.048,43 549.819,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 634.582,13 700.347,98

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 I und IV HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden zum Teil in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

  

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Bis zum Wirtschaftsjahr 2011 wurden geringwertige Wirtschaftsgüter über € 150 bis € 1.000 aktiviert und über eine Laufzeit von 5 Jahren gewinnmindernd aufgelöst.
Ab dem 1. Januar 2012 werden Vermögensgegenstände mit einem Wert von höchstens € 410 im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben.

Finanzanlagen

Die Beteiligungen werden zum Nominalwert abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt.

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Für überalterte und ungängige Gegenstände werden angemessene Wertabschläge vorgenommen (§ 253 IV HGB).

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

  

III. Angaben zur Bilanz


Anlagevermögen

Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig.

Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Damna in Höhe von € 1.747,28 (31.12.2012: € 1.890,91) enthalten. Diese werden planmäßig über die Laufzeit der jeweiligen Darlehen aufgelöst.

  

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung


Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die außerordentlichen Erträge (§277 IV 2 HGB) in Höhe von T€ 274 resultieren aus dem Forderungsverzicht der IPK GmbH gegenüber der IPM GmbH.

  

V. Sonstige Angaben


Gesellschaftsorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Dominik Hennes, Geldern, bis 20.03.2014
Herrn Christof Dammers, Goch, ab 21.03.2014

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen (§ 181 BGB).

  

VI. Angaben gem. § 42 III GmbHG


Die Forderungen gegen Gesellschaftern betragen T€ 33 (Vorjahr: T€ 0).


Kleve, den 02.10.2014


gez. Christof Dammers
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.10.2014 festgestellt.

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