RZ Meeting Point GmbHLiquidiert

70565 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 22198
Eingetragen
14.8.2001
Branche
Vermietung von Sport- und FreizeitgerätenBetrieb von SportanlagenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Die Vermietung von Sportgeräten und Sporträumen, der Betrieb einer krankengymnastischen Praxis mit angeschlossener ambulanter Rehabilitation.

Historie

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Management

NameRolle
Andrea Elke Kühner
seit 22.9.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

RZ Meeting Point GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 4.050,00
davon eingefordert 0,00 4.050,00
B. Umlaufvermögen 19.767,13 16.560,66
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 592,27 553,10
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.174,86 16.007,56
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 843.662,91 886.683,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 863.430,04 907.293,76

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 911.683,10 910.457,77
III. Jahresüberschuss 43.020,19 -1.225,33
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 843.662,91 886.683,10
B. Rückstellungen 259.956,99 306.052,26
C. Verbindlichkeiten 603.473,05 601.241,50
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 603.473,05 601.241,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 863.430,04 907.293,76

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der Firma RZ Meeting Point GmbH i.I. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Es wurden alle Wahlrechte zur Vereinfachung der Darstellung bei kleinen Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuchs angewendet. Prüfungspflicht gem. § 316 ff. HGB besteht nicht. Offenlegungspflicht gem. § 325 ff. besteht.

Mit Beschluss des Amtsgerichts Stuttgart vom 08.04.2005 wurde über das Vermögen der Gesellschaft das Insolvenzverfahren eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Michael Pluta, Stuttgart, ernannt.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Bewertungsmethoden

Auf Grund der im Jahr 2005 eingetretenen Insolvenz und der Einstellung des Geschäftsbetriebes erfolgte die Bewertung zu Buchwerten respektive zu niedrigeren Zeitwerten. Von den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen gemäß § 252 Abs. 1 HGB wird insofern abgewichen, dass nicht mehr von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen ist. Das handelsrechtliche Vorsichtsprinzip wurde beachtet, insbesondere das Anschaffungskosten-, Realisations- und Imparitätsprinzip. Ebenso wurde der Einzelbewertungsgrundsatz und das Stichtagsprinzip beachtet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nominalwert bewertet.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

C. ANGABEN UND ERLäUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Verbindlichkeiten

Auf Grund der Insolvenz haben sämtliche Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

D. SONSTIGE ANGABEN

Name der Geschäftsführerin

Geschäftsführerin:

Frau Andrea Kühner, Leinfelden-Echterdingen

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte durch folgende Person geführt:

Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Michael Pluta, Stuttgart

 

Stuttgart, den 15.03.2010

Michael Pluta, Rechtsanwalt vereidigter Buchprüfer Fachanwalt für Insolvenzrecht Insolvenzverwalter

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