Celenus-Management GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eileen Hollerbach seit 5.9.2025 | Prokura |
Linda Raphaela, geb. König König-Balija seit 1.7.2024 | Prokura |
Joachim Alexander Schulz seit 1.7.2024 | Prokura |
Maximilian Peter Krüger seit 24.4.2024 | Geschäftsführer |
Jonas Oster seit 19.7.2023 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
salvea Süd GmbH (vormals: Reha Bayern -BR- GmbH)Offenburg (vormals: München)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020Bilanz zum 31. Dezember 2020Aktiva
Passiva
München, 28. Juli 2021 Susanne Leciejewski, Geschäftsführerin Dr. Lothar Heinrich, Geschäftsführer Torsten Kolf, Geschäftsführer Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1. bis 31.12.2020
Anhang für das Geschäftsjahr 2020I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Reha Bayern -BR- GmbH, Krefeld, ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2020 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gesellschaft wurde am 27. Januar 1997 mit Sitz in München gegründet. Das Unternehmen ist eingetragen beim Amtsgericht München unter der Nummer HRB 141444. Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb ambulanter/teilstationärer und stationärer Rehabilitationskliniken und anderer Gesundheitsleistungen einschließlich aller damit in Zusammenhang stehenden erlaubnisfreien Geschäfte und Tätigkeiten. Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2020 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt, die zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 21. Juni 2019 (BGBl. I S. 846) geändert worden ist. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. 1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. 2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme mit Anschaffungskosten größer EUR 1.000 über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren linear abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter EUR 1.000; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Sachanlagen sind mit Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Abschreibungsdauern belaufen sich auf 2 bis 13 Jahre. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter werden handelsrechtlich die steuerlichen Neuregelungen ab dem 01.01.2018 des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten bis zu EUR 250 netto betragen, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als EUR 250 und bis zu EUR 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Die Anwendung der steuerlichen Vereinfachungsregelung führt handelsrechtlich zu keiner Überbewertung der Vermögengegenstände. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet sind, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. 3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 4. Erläuterungen zur Bilanz 4.1 Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. 4.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen TEUR 54 (Vorjahr: TEUR 81) und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen TEUR 173 (Vorjahr: TEUR 197) und beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 16 (Vorjahr: TEUR 10), Forderungen aus Darlehen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 157 (Vorjahr: TEUR 157) sowie Darlehen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 30). Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen TEUR 11 (Vorjahr: TEUR 11) und haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. 4.3 Eigenkapital Das Stammkapital beträgt TEUR 25,6. 4.4 Rückstellungen Die Steuerrückstellungen in Höhe von TEUR 20 (Vorjahr: TEUR 44) beinhalten Rückstellungen für Körperschaftssteuer in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 15) sowie für Gewerbesteuer in Höhe von TEUR 15 (Vorjahr: TEUR 29). Es bestehen sonstige Rückstellungen in Höhe von TEUR 18 (Vorjahr: TEUR 25), die sich im Wesentlichen aus personalbezogenen Rückstellungen und Berufsgenossenschaftsbeiträgen TEUR 10 (Vorjahr: TEUR 16), Rückstellungen für ausstehende Rechnungen und Jahresabschlussprüfung TEUR 8 (Vorjahr: TEUR 10) zusammensetzen. 4.5 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 2) und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEUR 16 (Vorjahr: TEUR 14) aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen TEUR 44 (Vorjahr: TEUR 5) und betreffen mit TEUR 17 Verbindlichkeiten aus Steuern sowie sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 27 mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 5. Erläuterungen Gewinn- und Verlustrechnung Die Gesellschaft erzielte im Berichtsjahr Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 890 (Vorjahr: TEUR 830). 6. Sonstige Angaben 6.1 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen aus Mietverpflichtungen in Höhe von TEUR 72 (Vorjahr: TEUR 72). 6.2 Anzahl der Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2020 waren durchschnittlich 23 Arbeitnehmer beschäftigt. 6.3 Organe Namen der Geschäftsführer:
Die Geschäftsführung hat von der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2020 keine Bezüge erhalten. 6.4 Konzernabschluss, Name und Sitz des Mutterunternehmens Die Gesellschaft ist ein 100%-iges Tochterunternehmen der inoges Holding GmbH, Krefeld. Der Einzelabschluss der Reha Bayern -BR- GmbH wird in den Konzernabschluss der Celenus SE, Offenburg, (kleinster Kreis) und der Orpea S.A., Paris, (größter Kreis) einbezogen. Der Konzernabschluss der Celenus SE wird gemäß § 325 HGB im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Der Konzernabschluss der Orpea S.A. wird gemäß den allgemeinen Vorschriften der Autorite des Marches Financiers unter der Webseite www.orpea-corp.com veröffentlicht.
Krefeld, 28. Juli 2021 Susanne Leciejewski, Geschäftsführerin Dr. Heinrich, Lothar, Geschäftsführer Torsten Kolf, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens nach HGB
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