CRRC Zhuzhou Electric Co., Ltd. German Branch
Selbe AdresseHerstellung von Elektromotoren und Generatoren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Dr. Lüdemann seit 20.7.2009 | Vorstandsmitglied |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Taunus Capital Management AGFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGrundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die Taunus Capital Management AG ist ein Wertpapierinstitut mit der Erlaubnis zum Eigenhandel. Im Rahmen dieser Erlaubnis erwirbt die Gesellschaft Wertpapiere, die nicht an einer Börse oder einem organisierten Markt in Deutschland oder dem europäischen Ausland gehandelt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Aktien, Fonds-Anteilen, Teilschuldverschreibungen und Genussscheinen. Erlöse generiert die Gesellschaft durch Dividenden, Ausschüttungen sowie durch die Veräußerung von Wertpapierpositionen. Die Taunus Capital Management AG hat auch im Jahr 2023 unverändert an diesem Geschäftsmodell festgehalten. Die Gesellschaft ist am Standort Frankfurt am Main tätig. Sie besteht aus den beiden Vorständen und verfügt über keine weiteren Mitarbeiter. Der Aufsichtsrat ist mit drei Personen besetzt. Forschung und Entwicklung Es fanden im Berichtszeitraum keine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten statt. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Geschäftsjahr 2023 war gezeichnet durch Inflation auf der einen Seite und Unsicherheiten wegen des Russland-Ukraine-Krieges sowie anderer Unwägbarkeiten mit möglichem großem Einfluss auf die deutsche, europäische und globale Wirtschaft. Hier zu nennen sind der Gaza-Krieg, der jemenitische Bürgerkrieg sowie die anstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA. Ungeachtet dessen hielt sich der Deutsche Aktienindex DAX 2023 auf sehr hohem Niveau. Im Bereich der außerbörslichen Wertpapiere ließ sich gegenüber dem Vorjahr kein eindeutiger Trend bestimmen, und es ergaben sich insgesamt ausreichend Gelegenheiten für die Taunus Capital Management AG. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr verlief im Rahmen der Erwartungen zufriedenstellend. Die ursprünglich wegen der Corona-Pandemie nach unten angepassten Prognosen aus 2020, die für 2021 und 2022 fortgeschrieben wurden, wurden auch für 2023 im Rahmen einer konservativen Planung beibehalten. Erneut konnten so die Ziele nicht nur erreicht, sondern dank einmaliger Geschäftsgelegenheiten auch zum Teil übertroffen werden. Das Geschäftsjahr 2023 endete auch wie 2022 mit einem deutlichen Überschuss, der in seiner Höhe ungefähr den Kürzungen der Vorstandsbezüge, die seit ihrer Einführung im Jahr 2020 fortbestanden, entspricht. Wesentliche Leistungsindikatoren für die Gesellschaft sind der Cash-Flow, der Erwerb von Wertpapieren für das Anlagevermögen, der Buchwert des Wertpapierbestands sowie die Gewinne aus Verkaufserlösen. Der Cash-Flow errechnet sich als Summe aller zugeflossenen Mittel im Lauf des Berichtszeitraums abzüglich aller im gleichen Zeitraum abgeflossenen Mittel. Die Gesellschaft erwirbt Wertpapiere für das Anlagevermögen, wenn zum Zeitpunkt des Kaufs oder Beschlusses zur Abgabe eines Kaufangebots noch keine Veräußerungsmöglichkeit bekannt ist bzw. auch nicht geplant ist, eine Veräußerungsmöglichkeit in absehbarer Zeit zu suchen. Wertpapiere im Anlagevermögen stellen langfristige Investitionen dar. Wertpapiere, die nicht mit dieser Absicht erworben werden, werden für das Umlaufvermögen erworben. Während der Handel mit Wertpapieren aus beiden Vermögensarten zum möglichen Gewinn der Gesellschaft beitragen kann, ist es ein vorrangiges Ziel der Gesellschaft substanzielle Werte im Anlagevermögen zu akkumulieren. Daher ist insbesondere der Erwerb von Wertpapieren für das Anlagevermögen ein wesentlicher Leistungsindikator für die strategische Steuerung. Der Wertpapierbestand besteht aus allen Finanzinstrumenten, die im Rahmen des Eigenhandels erworben werden. Ausgenommen von der Betrachtung des Wertpapierbestands sind Finanzinstrumente, die zur Liquiditätssteuerung (Geldmarktinstrumente) erworben werden. Der Wertpapierbestand wird nach dem Niederstwertprinzip zu Anschaffungskosten bewertet. Wenn starke Wertverluste bei einer Wertpapierposition festzustellen sind, erfolgt eine wertmindernde Abschreibung. Im Berichtszeitraum wurden keine Abschreibungen vorgenommen. Die Gesellschaft erzielt Einnahmen durch Veräußerungen von Finanzinstrumenten sowie durch die Vereinnahmung von Zinsen, Dividenden und Ausschüttungen. Die zur Steuerung herangezogene Kenngröße betrachtet lediglich die Gewinne aus Verkaufserlösen, d.h. die Einnahmen, die aus dem Abgang von Wertpapieren aus dem Wertpapierbestand erzielt werden abzüglich der durch diesen Abgang eintretenden Minderung des Buchwerts des Wertpapierbestands. Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit und Investitionstätigkeit beläuft sich für das Jahr 2023 auf -508 TEUR. Im Vorjahr belief sich der Wert auf 14 TEUR. Der hohe negative Wert ist im Wesentlichen zum einen der Ausschüttung von Dividenden geschuldet, zum anderen der Tatsache, dass die Gesellschaft zum Jahresultimo einen hohen sechsstelligen Betrag zur Steuerung der Liquidität in börsennotierte Teilschuldverschreibungen der Bundesrepublik Deutschland angelegt hat. Insgesamt flossen der Gesellschaft in 2023 3.797 TEUR u.a. durch die Auszahlung von Barabfindungen, Dividenden, Verkäufen zu. Im Laufe des Geschäftsjahres wurden für insgesamt 2.039 TEUR nicht börsennotierte Wertpapiere für das Anlagevermögen erworben. Damit wurde das Ziel, für mindestens 800 TEUR Wertpapiere für das Anlagevermögen zu erwerben, deutlich übertroffen. Im Vorjahreszeitraum wurden für insgesamt 1.299 TEUR nicht börsennotierte Wertpapiere für das Anlagevermögen erworben. Der Wertpapierbestand (ohne Geldmarktpapiere) ist gegenüber dem Vorjahr (2.307 TEUR) mit 2.445 TEUR leicht gewachsen. Aus dem Wertpapierbestand (ohne Geldmarktpapiere) wurden für 2.506 TEUR Buchwert Veräußerungen getätigt und dafür insgesamt 3.708 TEUR eingenommen. Lage Über das gesamte Geschäftsjahr 2023 verteilt konnten Erträge aus Veräußerungen sowie durch Zinsen, Dividenden und andere Kapitalerträge erzielt werden. Demgegenüber stehen allgemeine Verwaltungsaufwendungen in Höhe von 284 TEUR. Größte Position bei den Aufwendungen ist nach wie vor der Personalaufwand. Die Gesellschaft konnte im Jahr 2023 einen Überschuss von 1.162 TEUR erzielen. Der Bilanzgewinn in Höhe von 1.814 TEUR soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Die Eigenkapital- und Liquiditätsausstattung ist unverändert gut. Der Eigenkapitalanteil an der Bilanzsumme zum 31.12.2023 beträgt 95,6 % und der Anteil der liquiden Mittel 15,8 %. Das Vermögen der Gesellschaft in Höhe von 2.822 TEUR setzt sich zusammen aus 900 TEUR Grundkapital, 18 TEUR Kapitalrücklage, 90 TEUR gesetzliche Rücklage und 1.814 TEUR Bilanzgewinn. Geschäfte mit nahestehenden Personen und Unternehmen zu nicht-marktüblichen Bedingungen wurden nicht getätigt. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Prognosebericht Das Geschäftsjahr 2023 verlief im Rahmen der Erwartungen zufriedenstellend. Der Überschuss holte gegenüber dem Vorjahr wieder auf. Der im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig gewachsene Buchwert des Wertpapierbestandes bedeutet, dass de facto kein Wachstum stattgefunden hat. Daher wird die Planung für die kommenden Jahre auf Basis der Vorjahresplanungen, 2020 bis 2023, als realistisch eingeschätzt. Die Gesamtwirtschaftliche Lage ist unverändert schwer zu prognostizieren, da durch den fortdauernden Krieg in der Ukraine und die globalen Spannungen der Supermächte unkalkulierbare Risiken mit sich bringen. In Deutschland werden weiterhin Rezession und Inflation erwartet. Die Auswirkungen sind schwer abzusehen und fallen wahrscheinlich sehr branchenspezifisch, wenn nicht sogar wegen der gestörten Lieferketten unternehmensspezifisch aus. Für 2024 geht der Vorstand in seiner Planung erneut mit verhaltenem Optimismus von einem ausgeglichenen Ergebnis aus. Für das Jahr 2023 besteht weiterhin das vorrangige Ziel, das Anlagevermögen unter Einhaltung der Maßstäbe für Renditeerwartung und Risikogewichtung durch gezielte Investitionen zu erhöhen. Hierzu wird die Gesellschaft über das ganze Geschäftsjahr hinweg freiwillige öffentliche Kaufangebote in Deutschland begeben. Der Erwerb von Aktien nach Delisting soll zunächst Schwerpunkt der geschäftlichen Aktivitäten bleiben. Daneben sollen weiterhin bei Gelegenheit Geschäfte in anderen Wertpapierarten wie Fondsanteilen und Inhaberschuldverschreibungen getätigt werden. Deposit Receipts russischer Aktien werden wie schon 2023 keine Rolle mehr spielen. Bezüglich des Anlagevermögens wird für 2024 das Ziel, insgesamt für mindestens 1.000 TEUR Wertpapiere für das Anlagevermögen zu erwerben, angehoben. Wie auch in den Vorjahren kann der Verlauf in der Zukunft nicht detaillierter geschätzt werden. Welche Wertpapiere erworben werden können, liegt zum einen an zukünftigen Delistings, zum anderen auch an zukünftigen Squeeze-Outs und Verschmelzungen sowie an der Bereitschaft der einzelnen Streubesitzaktionäre, die Kaufangebote der Gesellschaft anzunehmen. Die Gesellschaft verfolgt weiterhin das Ziel, angemessene und attraktive Veräußerungsmöglichkeiten für nicht börsennotierte Wertpapiere anzubieten. Inwieweit sich gute Gelegenheiten für Angebote ergeben und in welchem Maß die betroffenen Wertpapierinhaber von diesen Angeboten Gebrauch machen, liegt außerhalb der Prognosemöglichkeiten des Vorstands. Chancen- und Risikobericht Im Rahmen der Erstellung eines Risikotragfähigkeitskonzepts hat die Gesellschaft die wesentlichen Risiken in den Kategorien Marktrisiken, Liquiditätsrisiken, Operative Risiken und Adressausfallrisiken identifiziert und bewertet. Zum 31.12.2023 betrug die Auslastung des Risikodeckungskapitals 11,1 %, wobei zur Ermittlung des Risikodeckungskapitals lediglich ein Teil der Ertragsüberschüsse herangezogen wurden. Auf Grund der Ausstattung der Gesellschaft mit Eigenmitteln sowie dem Verhältnis von Liquidität zu laufenden Kosten, können die operativen Risiken weiterhin als gering angesehen werden. Die Sichteinlagen sind nicht mehr abgesichert. Hier besteht ein grundsätzliches Adressausfallrisiko. Diesem Risiko wird durch ein aktives Liquiditätsmanagement begegnet. Weitere Adressausfallrisiken von Bedeutung bestehen nicht. Risikomindernd wird sich die weiterhin zu erwartende Diversifikation des Wertpapierportfolios im Anlagevermögen auswirken. OperationeIle Risiken sind auf Grund der Organisationsstruktur der Gesellschaft, in der neben den Mitgliedern des Vorstands keine Mitarbeiter beschäftigt sind, unverändert als sehr gering einzuschätzen. Marktrisiken sind unverändert sehr gering, da die Gesellschaft fast ausschließlich mit Eigenmitteln arbeitet und die Wertpapiere im Bestand nicht von Handelsereignissen in dem Maße betroffen sind, wie es börsennotirte Wertpapiere sind. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Das Portfolio im Anlagevermögen der Gesellschaft ist weiterhin stark diversifiziert, so dass wie auch in den vorherigen Jahren kein Klumpenrisiko zu erkennen ist. Die größten Positionen sind Aktien von etablierten Gesellschaften mit substantiellem Geschäft und über viele Jahre hinweg erfolgreichem Betrieb. Da die Erwerbspreise seitens der Taunus Capital Management AG stets mit angemessenen Risikoabschlägen festgesetzt werden und die ausgewählten Investments über eine hervorragende Eigenkapitalausstattung verfügen, schätzt der Vorstand das Risiko eines Verlustes in diesen Positionen als beherrschbar ein.
Frankfurt, den 31.03.2024 Dr. Jörg Lüdemann Dr. Ulrich-Werner Lüdemann BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangangabenAngaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertungsgrundsätze werden unverändert gegenüber dem Vorjahr angewandt. Forderungen werden zum Nennbetrag bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Diese werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen an Kreditinstitute Die Forderungen an Kreditinstitute (TEUR 467, Vorjahr TEUR 975) sind täglich fällig. Der Posten enthält keine Fremdwährungsforderungen. Einzelwertberichtigungen auf die Forderungen an Kreditinstitute waren im Berichtszeitraum nicht erforderlich; eine Pauschalwertberichtigung wurde nicht gebildet. Forderungen an Kunden Die Forderungen an Kunden aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 0, Vorjahr TEUR 0) sind täglich fällig. Der Posten enthält keine Fremdwährungsforderungen. Einzelwertberichtigungen auf die Forderungen an Kunden waren im Berichtszeitraum nicht erforderlich; eine Pauschalwertberichtigung wurde nicht gebildet. Sachanlagevermögen Von sämtlichen Wertpapieren des Anlagevermögens sind Werte in Höhe von TEUR 112 börsennotiert. Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungs- und Herstellungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel auf der letzten Seite dieses Dokuments. Ebenso sind diesem die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen. Vermögensgegenstände Die Abgrenzung der sonstigen Vermögensgegenstände (TEUR 33, Vorjahr TEUR 24) dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich im Wesentlichen um KSt-Forderungen (TEUR 32). Die sonstigen Vermögensgegenstände sind täglich fällig (TEUR 32, Vorjahr TEUR 24) bzw. haben eine Restlaufzeit von 3 Monaten bis zu einem Jahr (TEUR 1, Vorjahr TEUR 1). Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der Posten (TEUR 11, Vorjahr TEUR 1) enthält in 2023 geleistete Zahlungen, die Aufwand für das folgende Geschäftsjahr 2024 darstellen. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden (TEUR 72, Vorjahr TEUR 73) beinhalten im Wesentlichen die noch zu leistenden Zahlungen der Gesellschaft für von Kunden eingelieferte Wertpapiere nach Annahme des entsprechenden Kaufangebotes. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten ist täglich fällig; wie im Vorjahr sind keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren enthalten. Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen nicht. Rückstellungen Die anderen Rückstellungen (TEUR 56 Vorjahr TEUR 79) setzen sich im Wesentlichen aus Prüfungskosten (TEUR 30), Kosten der Internen Revision (TEUR 6) und Jahresabschlusskosten (TEUR 10) sowie ausstehenden Rechnungen (TEUR 4) zusammen. Eigenkapital Das Grundkapital von 900.000,00 EUR ist eingeteilt in
Es handelt sich um Namensaktien. Entwicklung der Kapitalrücklagen In die Kapitalrücklagen wurde im Geschäftsjahr kein Betrag eingestellt. Entwicklung der Gewinnrücklagen
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Laufende Erträge aus Aktien und aus anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren Bei den laufenden Erträgen aus Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren (TEUR 86, Vorjahr TEUR 104) handelt es sich um Dividenden und ähnliche Ausschüttungen. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind in Höhe von TEUR 1.296 (Vorjahr TEUR 568) Erträge aus dem Abgang von Wertpapieren enthalten. Darüber hinaus sind TEUR 33 sonstige Erträge (Vorjahr TEUR 29) sowie TEUR 29 (Vorjahr TEUR 4) aus der Auflösung von Rückstellungen enthalten. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen beinhalten mit TEUR 120 (Vorjahr TEUR 120) den Personalaufwand sowie mit TEUR 164 (Vorjahr TEUR 136) andere Verwaltungsaufwendungen, die im Wesentlichen Rechts- und Beratungskosten (TEUR 61, Vorjahr TEUR 99) sowie Versicherungen, gebühren und Beiträge (TEUR 11, Vorjahr TEUR 12) bestehen. Zusätzlich sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 64 enthalten. Außerplanmäßige Abschreibungen Aufgrund einer drohenden Insolvenz einer Gesellschaft, deren Aktien im Wertpapierbestand gehalten werden, wurden in Vorjahren Abschreibungen in Höhe von TEUR 128 vorgenommen; die betreffenden Papiere sind auf einen Erinnerungswert abgeschrieben. Im laufenden Geschäftsjahr wurden keine Abschreibungen aufgrund dauernder Wertminderungen erfasst. Darüber hinaus bestehen Abschreibungen aufgrund voraussichtlich dauernder Wertminderungen i.H.v. TEUR 16 ebenfalls aus Vorjahren. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit. Jahresüberschuss und Bilanzgewinn Der Jahresüberschuss beträgt TEUR 1.162 (Vorjahr TEUR 459. Der Bilanzgewinn wird mit TEUR 1.814 (Vorjahr TEUR 2.252) ausgewiesen. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Das weltweite Auftreten des Corona-Virus hat für die Gesellschaft bisher keine wirtschaftlichen Konsequenzen oder wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nach sich gezogen und es ist hierdurch bisher nicht zu einer wesentlichen Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit der Gesellschaft gekommen. Die Gesellschaft verfügt über eine Eigenkapitalquote von rund 96% der Bilanzsumme und ist bislang nicht auf fremdes Kapital angewiesen. Die Risikobudgets weisen zudem noch ungenutzte Puffer aus. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag, die sich auf den Jahresabschluss 2023 auswirken oder auswirken könnten, haben sich nicht ergeben. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 2. Hierbei handelt es sich um die beiden Vorstände. Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an: Dr. Ulrich Lüdemann Jurist, Vorsitzender des Vorstands Dr. Jörg Lüdemann Dipl. Physiker, Vorstandsmitglied Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an: Dr. Fouzia Saadi-Lüdemann Dipl. Physikerin Aufsichtsratsvorsitzende Olaf Seemann Dipl. Ingenieur Aufsichtsratsmitglied Ralf Otto Dipl. Volkswirt Aufsichtsratsmitglied Vergütungen der Mitglieder der Unternehmensorgane Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten des Vorstandes im Berichtsjahr wurden TEUR 120 gewährt. Die Aufsichtsratstätigkeiten wurden mit TEUR 2 vergütet, hiervon entfielen TEUR 1 auf die AR-Vorsitzende. Die übrigen Mitglieder erhielten jeweils TEUR 0,5. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Der Gesamtbetrag der Forderungen gegen Mitglieder des Vorstands beläuft sich auf TEUR 0. Der Gesamtbetrag der Forderungen gegen Mitglieder des Aufsichtsrats beläuft sich auf TEUR 0. Nahestehende Personen Zu nahestehenden Person bestehen keine Vertragsbeziehungen. Alle Rechtsgeschäfte mit nahestehenden Personen, sofern durchgeführt, werden zu marktüblichen Bedingungen wie unter fremden Dritten abgeschlossen. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt TEUR 30. Honorare entfallen mit TEUR 25 (netto) auf Abschlussprüfungsleistungen. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 beträgt Euro 1.161.798,22. Unter Berücksichtigung des Gewinnvortrages aus dem Vorjahr i.H.v. Euro 2.252.100,26 ergibt sich nach den erfolgten offenen Entnahmen somit ein Bilanzgewinn von Euro 1.813.898,48, der auf neue Rechnung vorgetragen werden soll. Unterschrift der Geschäftsführung
Frankfurt, 31.03.2024 Dr. Ulrich-Werner Lüdemann Dr. Jörg Lüdemann
Bericht des AufsichtsratsZusammenarbeit von Aufsichtsrat und Vorstand Der Aufsichtsrat der Taunus Capital Management AG hat im Geschäftsjahr 2023 die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben mit großer Sorgfalt wahrgenommen. Wir haben die Geschäftsführung des Vorstands kontinuierlich überwacht und diesen bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten. Wir konnten uns dabei stets von der Recht-, Zweck- und Ordnungsmäßigkeit der Vorstandsarbeit überzeugen. Der Vorstand ist seinen Informationspflichten nachgekommen und hat uns regelmäßig, zeitnah und umfassend über alle für die Gesellschaft relevanten Fragen der Strategie, der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage, der Risikoentwicklung und der Compliance unterrichtet. Die Mitglieder des Aufsichtsrats hatten stets ausreichend Gelegenheit, sich mit den vorgelegten Berichten und Beschlussvorschlägen des Vorstands kritisch auseinanderzusetzen und eigene Anregungen einzubringen. Insbesondere haben wir alle für das Unternehmen bedeutsamen Geschäftsvorgänge erörtert und auf Plausibilität überprüft. Zu einzelnen Geschäftsvorgängen hat der Aufsichtsrat seine Zustimmung erteilt, soweit dies nach Gesetz, Satzung oder Geschäftsordnung für den Vorstand erforderlich war. Die Mitglieder des Aufsichtsrats haben auch zwischen den Sitzungen in einem Informations- und Gedankenaustausch mit dem Vorstand gestanden und sich über wesentliche Entwicklungen informiert. Anhaltspunkte für Interessenkonflikte von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern, die dem Aufsichtsrat gegenüber unverzüglich offenzulegen sind und über die die Hauptversammlung informiert werden soll, hat es nicht gegeben. Sitzungen des Aufsichtsrats Im Berichtsjahr fanden zwei Sitzungen des Aufsichtsrats statt. Kein Mitglied des Aufsichtsrats hat nur an der Hälfte oder weniger der Sitzungen des Aufsichtsrats teilgenommen. Die Mitglieder des Vorstands haben an Aufsichtsratssitzungen teilgenommen, soweit der Aufsichtsratsvorsitzende nichts anderes bestimmt hatte. Prüfung des Jahresabschlusses Die von der Hauptversammlung am 04. Oktober 2023 zum Prüfer des Abschlusses des Geschäftsjahres 2023 gewählte Allgemeine BankRevision und Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Eschborn, hat den vom Vorstand nach den Regeln des HGB und der RechKredV aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und den Lagebericht der Taunus Capital Management AG geprüft. Der Abschlussprüfer erteilte einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Der Abschlussprüfer hat ferner festgestellt, dass das Risikofrüherkennungssystem insgesamt geeignet ist, Entwicklungen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden, frühzeitig zu erkennen. Nach unserer Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts waren keine Einwendungen zu erheben. Der Aufsichtsrat hat sodann dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer zugestimmt. Dem Vorschlag des Vorstands zur Gewinnverwendung hat sich der Aufsichtsrat nach eigener Prüfung sowie unter Berücksichtigung der Ergebnisentwicklung und Finanzlage angeschlossen. Gemeinsam mit dem Vorstand schlagen wir der Hauptversammlung vor, den verbleibenden Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Dr. Fouzia Saadi-Lüdemann, Vorsitzende des Aufsichtsrats Einladung / TO HauptversammlungOrt: Hamburg, Datum: 27.08.2024 Beginn: 18:00 Unter Verzicht auf alle Vorschriften für die Ladung und Einberufung wird hiermit unter der Leitung der Aufsichtsratsvorsitzenden Frau Dr. Fouzia Saadi-Lüdemann eine Hauptversammlung der vorbezeichneten Gesellschaft abgehalten und von den vollständig anwesenden Aktionären durch Handzeichen beschlossen, was folgt: 1. Der vom Aufsichtsrat gebilligte Jahresabschluss fier das Jahr 2023 nebst zugehörigem Bericht des Aufsichtsrats wird hiermit entgegengenommen. 2. Gemäß dem Vorschlag der Verwaltung wird der Bilanzgewinn. in Höhe von € 1.813.898,46 auf neue Rechnung vorgetragen. 3. Für das Geschäftsjahr 2023 wird hiermit jedem Mitglied von Aufsichtsrat und Vorstand Entlastung erteilt. 4. Zur Prüferin des Jahresabschlusses 2024 wird die ABRT Allgemeine BankRevision und Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Eschborn, bestellt.
Dr. Fouzia Saadi-Lüdemann, Vorsitzende des Aufsichtsrats sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 27.08.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk haben wir am 15. August 2024 wie folgt erteilt: " Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Taunus Capital Management AG, Frankfurt am Main Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Taunus Capital Management AG, Frankfurt am Main, -bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden- geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Taunus Capital Management AG, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Eschborn, den 15. August 2024 ABRT Allgemeine BankRevision und Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Schöcker, Wirtschaftsprüfer |
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Herstellung von Lokomotiven und anderen Schienenfahrzeugen
Sonstige soziale Betreuung von älteren Menschen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Beteiligungsgesellschaften
Vermittlung von Arbeitskräften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Waren ohne ausgeprägten Schwerpunkt
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Architekturbüros für Hochbau
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Erbringung von Fundraising-Dienstleistungen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Brennstoffen, Erzen, Metallen und technischen Chemikalien
Sonstige Überlassung von Arbeitskräften
Großhandel mit Tabakwaren
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Unternehmensberatung
Großhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Unternehmensberatung
Herstellung von elektrischem Installationsmaterial
Reparatur und Instandhaltung von zivilen Luft- und Raumfahrzeugen
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Verwertungsgesellschaften zur Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Allgemeine Gebäudereinigung
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermittlung von Arbeitskräften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung von Baumaschinen und -geräten
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Einzelhandel in eigenem Namen mit Motorenkraftstoffen, Freie Tankstellen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Herstellung von Schädlingsbekämpfungs-, Pflanzenschutz- und Desinfektionsmitteln
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für Heime und stationäre Betreuung
Herstellung von Düngemitteln und Stickstoffverbindungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Herstellung von Würzmitteln und Soßen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Unternehmensberatung
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Herstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für Kraftwagen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Architekturbüros für Hochbau
Herstellung von Lampen und Leuchten
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Sonstige Überlassung von Arbeitskräften
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Bauträger für Wohngebäude
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermittlung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Vermittlung von Arbeitskräften
Erbringung von Dienstleistungen der diagnostischen Bildgebung
Erbringung von Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Beteiligungsgesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen