i-wadis GmbHLiquidiert

96117 Memmelsdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 4872
Eingetragen
16.6.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
Die Projektierung, Koordination und Einführung von EDV-Systemen, das Erstellen und die Verwertung von Software-Produkten sowie die Durchführung von Schulungen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
i-wadis GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hinterhochstein 6, 96117 Memmelsdorf
13.750 €
55.00%
Eckersbach 40, 96132 Schlüsselfeld
11.250 €
45.00%

Beteiligungen

NameAnteil
i-wadis GmbHAufgelöst
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

i-wadis GmbH

Memmelsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 5.866,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 4.077,00
II. Sachanlagen 0,00 1.789,00
B. Umlaufvermögen 144.106,05 84.867,68
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.394,88 42.736,09
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 132.711,17 42.131,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.270,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 144.106,05 92.004,24

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 118.485,89 60.041,28
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnrücklagen 85.000,00 28.000,00
III. Gewinnvortrag 19.541,28 17.872,42
IV. Bilanzgewinn 1.444,61 1.668,86
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 823,00
C. Rückstellungen 23.010,00 14.617,00
D. Verbindlichkeiten 2.610,16 16.522,96
Bilanzsumme, Summe Passiva 144.106,05 92.004,24

Anhang


A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als Kleinstkapitalgesellschaft gem. § 267 a HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-
Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses  nicht in Anspruch genommen. Es wurden jedoch wie bisher von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das aktuelle Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen
Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen von 12.500 Euro auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt.
  

Gezeichnetes Kapital
 
25.000 Euro
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen
 
12.500 Euro
Eingefordertes Kapital
 
12.500 Euro


Sonderposten mit Rücklageanteil
Gem. Art. 67 Abs. 4 S. 1 EGHGB wurde von dem Wahlrecht zur Beibehaltung des Sonderpostens mit Rücklageanteil gebrauch gemacht. Aus der Auflösung des Sonderpostens ergab sich ein Ertrag in Höhe von 823,00 Euro.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr
2.610,16 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
0,00 Euro


Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen
 0,00 Euro
Forderungen
0,00 Euro
Verbindlichkeiten
0,00 Euro


E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Stefan Westner

Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Im Berichtsjahr wurden weder Vorschüsse noch Kredite an den Geschäftsführer gewährt.

Ergebnisverwendungsvorschlag:
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung unter Einstellung in die anderen Gewinnrücklagen aufgestellt. Es wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn in Höhe von 1.444,61 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.

Memmelsdorf, den 05. Juni 2014
i-wadis GmbH
Stefan Westner
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.06.2014 festgestellt.

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