ELKA Innotec GmbHLiquidiert

Fockestraße 5, 88471 Laupheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 641802
Eingetragen
14.8.1997
Branche
Wärme- und KältehandelBeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Installationsbedarf für Gas, Wasser, Heizung und Klimatechnik
Gegenstand
Der Handel und Vertrieb von Einrichtungen, Anlagen und Apparaten für Heizung, Lüftung, Energieversorgung von Ein- und Mehrfamilienhäusern, öffentlichen Bauten und Industriegebäuden. Die Gesellschaft ist berechtigt, an ihrem Sitz und/oder an anderen Orten weitere gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu errichten oder zu erwerben oder sich an bestehenden zu beteiligen und alle einschlägigen Geschäfte zu betreiben, die geeignet sind, den Zweck der Gesellschaft und ihrer Unternehmen zu fördern.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

ELKA Innotec GmbH

Laupheim

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 15.000,00 30.000,00
B. Anlagevermögen 57.297,00 28.254,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 257,00 510,00
II. Sachanlagen 57.040,00 27.744,00
C. Umlaufvermögen 692.066,10 2.270.663,97
I. Vorräte 63.000,00 1.803.765,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 627.359,21 449.329,21
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.706,89 17.569,76
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.675,82 5.910,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 770.038,92 2.334.827,97

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 44.629,79 22.769,20
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 9.999,75 10.626,22
III. Jahresüberschuss 29.064,95 7.830,83
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 300.000,00 300.000,00
C. Rückstellungen 16.000,00 14.000,00
D. Verbindlichkeiten 409.409,13 1.998.058,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 770.038,92 2.334.827,97

Anhang

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Dieser Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.
Die Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs betreffen Kosten für Dienstleistungen zum Aufbau der Vertriebsstruktur, Planungs- und Vorbereitungskosten für eine Verkaufausstellung und ein Schulungszentrum für Handwerker sowie Kosten der Werbung in der Anlaufphase. Die Aufwendungen werden jährlich mit 25% abgeschrieben.
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen werden überwiegend linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert bis 410 Euro werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Die Anschaffungswerte werden im Anlagespiegel nicht fortgeführt, vielmehr wird im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt.
Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.
Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren Marktpreis angesetzt.
Unfertige und fertige Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten angesetzt. Berücksichtigt sind hierbei die direkt zurechenbaren Kosten sowie die Materialgemeinkosten und die Fertigungsgemeinkosten.
Vorräte, die überdurchschnittlich lange im Lager oder nicht mehr entsprechend in der Produktion verwendet werden können, wurden abgewertet.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt.
Die Sonstigen Rückstellungen werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
 
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Mietverträgen für die Anmietung der Geschäftsräume und Leasingverträgen von Fahrzeugen.

 
Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Heller.

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