Stammdaten

Register
Amtsgericht Straubing HRB 10277
Vorher
ZECH AG
Eingetragen
15.3.1996
Branche
Großhandel mit Wasch-, Putz- und ReinigungsmittelnGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Großhandel mit Artikeln für die Sauberkeit, Hygiene und Pflege für Großverbraucher

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Paula Hoppenthaler
seit 17.7.2023
Prokura
Gabriele Müller
seit 11.4.2017
Prokura
Vorstandsmitglied

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Zech GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%
5.13%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zech GmbH

Straubing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Bilanz zum 31.03.2024

Zech GmbH Fachgroßhandel, Straubing

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11.900,50 10.290,50
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.871.218,00 1.335.843,50
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 42.297,06 0,00
1.913.515,06 1.335.843,50
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.284,00 1.284,00
2. sonstige Ausleihungen 328.000,00 327.000,00
3. Genossenschaftsanteile 5.000,00 5.000,00
334.284,00 333.284,00
Summe Anlagevermögen 2.259.699,56 1.679.418,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 2.721.252,25 3.226.614,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.630.718,61 3.918.649,87
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 114.357,91 70.933,33
3. sonstige Vermögensgegenstände 1.759.666,91 1.297.752,79
5.504.743,43 5.287.335,99
III. Wertpapiere
1. sonstige Wertpapiere 3.315.969,06 3.342.011,81
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.829.610,10 2.891.873,05
Summe Umlaufvermögen 14.371.574,84 14.747.834,96
16.631.274,40 16.427.252,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 36.718,00 16.470,98
D. Aktive latente Steuern 79.701,81 91.659,18
16.747.694,21 16.535.383,12

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 208.000,00 208.000,00
II. Kapitalrücklage 3.117.153,43 3.117.153,43
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage 86,71 86,71
IV. Jahresüberschuss 972.179,94 2.413.176,14
V. Vortrag auf neue Rechnung 8.716.518,14 6.303.342,00
Summe Eigenkapital 13.013.938,22 12.041.758,28
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 209.970,00 208.996,00
2. Steuerrückstellungen 343.166,54 661.260,24
3. sonstige Rückstellungen 706.138,58 638.701,85
1.259.275,12 1..508.958,09
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.757.280,65 1.861.055,75
1.861.055,75
1.757.280,65 14.273.213,34 13.550.716,37
1.757.280,65 1.861.055,75
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 36.866,65 52.078,13
3. sonstige Verbindlichkeiten 680.333,57 1.071.532,87
2.474.480,87 2.984.666,75
16.747.694,21 16.535.383,12

Handelsrecht

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.04.2023 bis 31.03.2024

Zech GmbH Fachgroßhandel, Straubing

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 10.842.422,16 11.976.433,25
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 5.013.240,06 4.692.213,65
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 876.947,00 776.114,12
5.885.187,06 5.468.327,77
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 464.044,71 401.869,19
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.309.718,36 2.759.667,72
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 196.101,77 107.416,78
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 10.228,33 11.431,80
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 392.534,91 1.019.023,18
8. Ergebnis nach Steuern 976.810,56 2.423.530,37
9. sonstige Steuern 4.630,62 10.354,23
10. Jahresüberschuss 972.179,94 2.413.176,14

Handelsrecht

Anlagenspiegel zum 31.03.2024

Zech GmbH Fachgroßhandel, Straubing

Anschaffungs-, Herstellungs- kosten 01.04.2023 Zugänge Abgänge- Umbuchungen kumulierte Abschreibungen 31.03.2024 Abschreibungen Zuschreibungen- vom 01.04.2023 bis 31.03.2024
EUR EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 150.914,43 9.030,84 148.044,77 7.420,84
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 150.914,43 9.030,84 148.044,77 7.420,84
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.276.131,33 991.998,37 2.383.909,27 456.623,87
13.002,43-
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 42.297,06 0,00
Summe Sachanlagen 3.276.131,33 1.034.295,43 2.383.909,27 456.623,87
13.002,43-
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.284,00 0,00
2. sonstige Ausleihungen 327.000,00 1.000,00 0,00
3. Genossenschaftsanteile 5.000,00 0,00
Summe Finanzanlagen 333.284,00 1.000,00 0,00
Summe Anlagevermögen 3.760.329,76 1.044.326,27 2.531.954,04 464.044,71
13.002,43-
Buchwert 31.03.2024 Buchwert 31.03.2023
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11.900,50 10.290,50
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 11.900,50 10.290,50
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.871.218,00 1.335.843,50
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 42.297,06 0,00
Summe Sachanlagen 1.913.515,06 1.335.843,50
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.284,00 1.284,00
2. sonstige Ausleihungen 328.000,00 327.000,00
3. Genossenschaftsanteile 5.000,00 5.000,00
Summe Finanzanlagen 334.284,00 333.284,00
Summe Anlagevermögen 2.259.699,56 1.679.418,00

Handelsrecht

Der Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafterversammlung am 97.2025 festgestellt.

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/2024

I. Allgemeine Angaben

Die Zech GmbH, mit Sitz in Straubing, ist beim Amtsgericht Straubing unter Nummer HR B 10277 eingetragen.

Der Jahresabschluss der Zech GmbH für das am 31. März 2024 abgeschlossene Geschäftsjahr ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. sowie der besonderen Vorschriften der §§ 264 ff. i.V.m. § 267 Abs. 2 und 4 HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt worden. Von größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 2 HGB wird Gebrauch gemacht.

II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 1 HGB angesetzt. Nutzungsrechte für EDV-Softwareprodukte werden linear über eine Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 1 und 2 HGB aktiviert.

Die beweglichen Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden unter Zugrundelegung der entsprechenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear und bei Zugängen im Zeitraum 01/2020 bis 12/2022 geometrisch-degressiv wie folgt abgeschrieben:

• Fuhrpark sechs bis neun Jahre
• Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis neunzehn Jahre

Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten von netto bis € 800,00 wurde von § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht.

Das Finanzanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 1 HGB aktiviert.

Der Warenbestand wurde zu Anschaffungskosten unter Einbeziehung direkt zuordenbarer Nebenkosten gemäß § 255 Abs. 1 HGB aktiviert. Abwertungen für erhaltende Boni und Preisnachlässe sowie für geminderte Verwertbarkeit wurden im erforderlichen Umfang vorgenommen. Bei der Bewertung wurde das strenge Niederstwertprinzip beachtet; sofern notwendig wurde auf den am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert abgewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips und erkennbarer Risiken mit ihren Nominalwerten aktiviert.

Einzelwertberichtigungen wurden im erforderlichen Umfang gebildet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde wegen nicht einzeln erkennbarer Risiken eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 1 % der Nettoforderungsbeträge gebildet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden, sofern unverzinslich, mit den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätzen abgezinst.

Sonstige Wertpapiere wurden zu Anschaffungskosten gem. § 255 Abs. 1 HGB angesetzt. Anschaffungen in fremder Währung wurden mit dem amtlichen Umrechnungskurs zum Anschaffungszeitpunkt bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert bewertet. Guthaben in fremden Währungen wurden mit dem amtlichen Referenzkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Die Berechnung der latenten Steuern beruhen auf temporären Differenzen bei Bilanzposten Immaterieller Vermögensgegenstände hier Geschäfts- und Firmenwert, der Abschreibung bei EDV-Hardware sowie der Bewertung von Pensionsverpflichtungen in handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise. Die sich hieraus ergebenden künftigen Steuerentlastungen und Steuerbelastungen wurden saldiert angesetzt. Bei der Ermittlung der latenten Steuern wurde ein Ertragsteuersatz von 29,82 % zugrunde gelegt. Zum Bilanzstichtag sind noch temporäre Differenzen von T€ 307 (Vj. T€ 363) vorhanden.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Pensionsrückstellungen wurden mittels versicherungsmathematischer Gutachten auf Basis der Richttafeln 2018 G von Prof. Heubeck bei einem Rechnungszins von 1,83 %, einem Rententrend von 2,0% sowie auf Basis des von der Bundesbank ermittelten zehn Jahresdurchschnittszinssatzes ermittelt und mit den Erfüllungsbeträgen nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB erfolgte die Saldierung mit den damit in Zusammenhang stehenden Vermögensgegenständen.

Die Steuerrückstellungen wurden in Höhe der zu erwartenden Abschlusszahlung gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus beigefügter Anlage ersichtlich.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Ansprüche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr i. H. v. € 24.000,00 (Vj: € 24.000,00).

Von den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen € 114.357,91 (Vj. T€ 71) gegenüber verbundenen Unternehmen.

3. Eigenkapital

Zum Bilanzstichtag bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge nach § 285 Nr. 28 i.V.m. § 268 Abs. 8 HGB in Höhe von € 79.701,81 (Vj: T€ 92) welche auf die Aktivierung latenter Steuern zurückführen sind.

4. Pensionsrückstellungen

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungs-verpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechenbaren Vermögensgegenständen liegen folgende Werte vor:

Erfüllungsbetrag der Pension zum 31.03.2024 242.082,00
beizulegender Zeitwert des verrechneten VG - 32.112,00
Rückstellung zum 31.03.2024 209.970,00

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt € 854.

5. Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen bestehen insbesondere aus offenen Personalverpflichtungen (T€ 355), offene Verpflichtungen aus der Gewährung von Kunden-Boni (T€ 197) sowie für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen (T€ 45).

6. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel Gesamtbelastung davon Laufzeit <1 Jahr davon Laufzeit 1 bis 5 Jahre davon Laufzeit > 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.757.280,65 1.757.280,65 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 36.866,65 36.866,65 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 680.333,57 680.333,57 0,00 0,00
-davon aus Steuern € 929.072,71 (Vj: € 426.672,19)
-davon i. R. sozialer Sicherheit € 1.961,34 (Vj: €2.554,03)
2.474.480,87 2.474.480,87 0,00 0,00

Sämtliche Verbindlichkeiten sind ungesicherter Natur.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entstammen mit T€ 37 dem Liefer- und Leistungsverkehr.

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind € 0,00 (Vj. T€ 0) gegenüber der Gesellschafterin.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Von den sonstigen betrieblichen Erträgen stammen € 0,00 (Vj: € 0,00) aus Währungsumrechnung.

Von den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung stammen € 51.732,21 (Vj: € 17.259,42) aus der Altersversorgung.

Von den sonstigen betrieblichen Aufwendungen stammen € 39.973,77 (Vj: € 12.905,18 aus Währungsumrechnung.

Von den Zinsen und ähnlichen Erträge stammen € 3.424,58 (Vj. € 933,33) gegenüber verbundenen Unternehmen.

Von den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen stammen € 803,33 (Vj: € 2.293,80) aus verbundenen Unternehmen sowie € 4.355,00 (Vj: € 4.653,00) aus der Abzinsung von Rückstellungen.

Der Ertragssteueraufwand von T€ 392 setzt sich aus realem Steueraufwand von T€ 380 sowie latenten Steueraufwand von T€ 12 zusammen.

V. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB.

2. Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2023/2024 waren durchschnittlich 110 (Vj: 103) Mitarbeiter beschäftigt.

3. Geschäftsführung

Der Geschäftsführung der Gesellschaft lag im Geschäftsjahr bei:

Frau Steffi Hoppenthaler, Dipl. Betriebswirtin, Straubing

Die Geschäftsführung macht von der Möglichkeit der Befreiung nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

An Mitglieder der Geschäftsführung wurden kurzfristige Kredite in Höhe von T€ 186 (Vj. T€ 311) gewährt. Diese sind real besichert und werden mit 3,5% p.a. verzinst. Tilgungen erfolgen variabel.

4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus zum Bilanzstichtag bestehenden Mietverträgen erwachsen der Gesellschaft für künftige Jahre Mindestbelastungen wie folgt:

• Bis 1 Jahr T€ 364
• Von 1 bis 5 Jahre T€ 1.440
• Über 5 Jahre T€ 270

Von den Mietverpflichtungen bestehen T€ 2.160 gegenüber verbundenen Unternehmen.

5. Gesamthonorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023/2024 berechnete Gesamthonorar für Abschlussprüfungsleistungen beträgt T€ 20. Ferner wurden Honorare für die steuerliche Beratung von T€ 39 abgerechnet.

6. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen

Die Hoppenthaler GmbH & Co. KG ist die Eigentümerin des Grundstücks sowie der aufstehenden Gebäude, welche von der Gesellschaft als Geschäfts- und Lagerräume im Rahmen eines Mietverhältnisses genutzt werden. Die Mietvertragsvereinbarungen erfüllen den Tatbestand des Fremdvergleichs.

7. Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, keine Gewinnausschüttung vorzunehmen und den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Straubing, im Mai 2025

Dipl.BW Steffi Hoppenthaler, Geschäftsführerin

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024

Zech GmbH, Straubing

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

1. Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit

Wir blicken auf eine 198-jährige Firmengeschichte zurück, wobei die Gründung zur Kapitalgesellschaft 1996 erfolgte. Sitz der Gesellschaft ist unverändert Straubing, die Geschäftsführung unverändert von Frau Steffi Hoppenthaler abgebildet.

Die Zech GmbH war im abgelaufenen Geschäftsjahr entsprechend ihres Satzungszwecks unverändert im Großhandel für Artikel der Sauberkeit, Hygiene und Pflege tätig. Nach wie vor betreiben wir unser Unternehmen von Straubing aus. Von hier aus beliefern wir unsere Kunden, im Nieder-, Oberbayern, Oberpfalz und Franken. Den Kundenkreis bildeten unverändert Altenheime, Krankenhäuser, Industriebetriebe, Gebäudereiniger, öffentliche Einrichtungen, Wäschereien sowie Hotels und Gaststätten. Die Kundenpyramide hat sich nicht wesentlich verändert.

2. Geschäftsverlauf

2.1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist im Jahr 2023 nominal gestiegen und betrug im Jahr 2023 4,19 Billionen Euro. Der Anstieg liegt in der Inflation begründet, preisbedingt ist das reale Bruttoinlandsprodukt um 0,3 Prozent gesunken. Nach der Corona-Krise und dem damit einhergehenden wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 erhoffte sich die deutsche Wirtschaft eine Regeneration. Durch den Krieg in der Ukraine, den steigenden Energiepreisen und der hohen Inflation kam es jedoch im Jahr 2023 zu einer Rezession.

Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 Prozent gegenüber 2022 erhöht. Die Inflationsrate fiel für 2023 zwar geringer aus als im Rekordjahr 2022 (6,9 %), besonders stark erhöhten sich hierbei die Preise für Nahrungsmittel mit 12,4 %. aber auch die Jahresteuerungsrate ohne Nahrungsmittel und Energie war in 2023 mit 5,1 % außerordentlich hoch. Die Monatswerte zeigten hierbei einen rückläufigen Trend. So fiel die Inflationsrate ausgehend von den im Januar und Februar mit jeweils 8,7 % markierten Maximalwerten bis November und Dezember auf Jahrestiefstände von 3,2 und 3,7 %

Leicht gestiegen ist die durchschnittliche Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland. Diese liegt im Jahr 2023 bei rund 45,9 Mio. Erwerbstätigen. Ende 2023 waren in Deutschland 2,6 Mio. Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote beträgt 6,2 Prozent.

2.2 Entwicklung der Branche

Das Geschäftsjahr 2023/24 gestaltete sich für die Unternehmen, im Bereich des Vertriebs von Hygiene- und chemischen Reinigungsprodukten als schwieriges und herausforderndes Geschäftsjahr.

Auf der Angebotsseite erhöhten sich allen Stufen der Vermarktungskette. Neben einer Verteuerung im Zuge der Verknappung von Rohstoffen, erhöhten sich auch die Vertriebskosten im Zuge der Verteuerung von Energie.

Ausgehend von einem gestiegenen Mindestlohn sowie dem zunehmenden Fachkräftemangel führten zu höheren Lohnkosten.

Zentrale Elemente auf der Nachfrageseite bildete im Geschäftsjahr 2023/24 die Darstellung einer Lieferfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit bei der Kundenversorgung. Die sich ergebenden Absatzchancen konnten aber nicht von allen Gruppierungen entsprechend genutzt werden, sodass ein vorhandenes Wachstumspotential zum Teil ungenutzt blieb.

2.3. Entwicklung des Unternehmens

Das abgelaufene Geschäftsjahr 2023/2024 gestaltete sich auch für unser Unternehmen sehr herausfordernd. Als Handelsunternehmen stellte uns insbesondere die schnelle Preissteigerung, welche sowohl für die Beschaffungs- als auch für die Absatzseite galt, vor große Herausforderungen.

Geeignete Mitarbeiter für unser Unternehmen zu gewinnen, stellt auch im abgelaufenen Geschäftsjahr als zunehmende Herausforderung dar. Neben notwendigen organisatorischen Anpassungen wirkten überproportional steigende Personalkosten auf das Unternehmen.

Insgesamt konnten wir aber unsere zentrale Stellung als Großhandelsbetrieb in dem von uns bearbeiteten Marktgebiet Süd-, Ostbayern und Nürnberg in allen Produktsektoren behaupten.

B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Zech GmbH stellt sich im Geschäftsjahr wie folgt dar:

1. Ertragslage

Nach mehreren Geschäftsjahren, in dem wir uns, wegen Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus einer gesteigerten Nachfrage gegenübersahen, ist dieses im abgelaufenen Geschäftsjahrvollständig zum Erliegen gekommen. Unsere Erlöse minderten sich gegenüber dem Vorjahr um 1,1%. Hierbei sind preisbedingte Erhöhungen enthalten.

Unsere Materialaufwendungen haben sich entgegen der Umsatzerlöse um 2,3 % erhöht. Entsprechend verminderte sich die Rohertragsmarge unseres Unternehmens im Vorjahresvergleich sowohl absolut um € 1,2 Mio. oder relativ um 10,0 %.

Unsere Personalaufwendungen erhöhten sich, sowohl durch einen Anstieg der durchschnittlichen Beschäftigtenzahl von 103 im Vorjahr auf 110 (6,8 %) als auch durch einen Anstieg bei den Löhnen und Gehältern, um T€ 417 oder 7,6 %.

Die allgemeinen Kosten stiegen vor allem im Bereich der direkten Warenversandkosten als auch von höheren Umlagen der Einkaufsgemeinschaft sowie im abgelaufenen Geschäftsjahr höheren EDV-Verwaltungskosten.

Unser Finanzergebnis verbesserte sich deutlich infolge des nachhaltig gestiegen Zinsniveaus für Geldanlagen.

Unser Jahresüberschuss verminderte sich im Vorjahresvergleich überproportional um € 1,4 Mio. oder knapp 60 %. Im Rahmen unserer Planungsrechnung hatten wir einen ertragsseitigen Rückgang als mögliches Negativszenario prognostiziert.

Die von der Gesellschaft vertriebenen Produktgruppen nach Stückzahlen stellen sich im Jahresvergleich wie folgt dar:

Produktgruppe/Absatz Jahr 21/22 Jahr 22/23 Jahr 23/24
Reinigungschemie 3.005.475 2.983.245 2.998.176
Maschinen/Zubehör 372.948 371.555 373.672
Hygienepapier 741.147 739.046 755.623
Pflege 765.954 744.687 755.934
Sonstige 1.232.247 1.230.111 1.333.587

2. Finanzlage

Die Liquiditätslage unsers Unternehmens war im abgelaufenen Geschäftsjahr immer ausreichend, so dass jederzeit alle offenen Verpflichtungen rechtzeitig und vollständig bedient werden konnten. Im Finanzierungsbereich ergeben sich unverändert keine negativen Einflüsse auf die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft.

Mittel- und langfristig gebundenes Vermögen wird unverändert durch langfristig zur Verfügung stehendes Kapital finanziert.

Die zentralen Finanzkennzahlen stellen sich wie folgt dar:

2023/24 2022/23
in T€ in T€
Periodenergebnis 972 2.413
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 901 1.590
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -1.044 -750
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 56 254
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds -87 1.094
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 6.234 5.140
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 6.147 6.234

Der Finanzmittelfonds am Bilanzstichtag besteht aus liquiden Mitteln und Wertpapieren.

3. Vermögenslage

Die Bilanzsumme der Zech GmbH betrug zum Bilanzstichtag € 16,7 Mio. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 212 oder 1,3 %% erhöht Der Anstieg ist auf einen höheren Bestand an Anlagevermögen (T€ 581) bei gleichzeitiger Reduzierung der Vorräte (T€ 506) und Forderungen aus Lieferungen (T€ 288) zurückzuführen.

Auf der Passivseite erhöhten sich die Eigenmittel um T€ 972 infolge vollständiger Gewinnthesaurierung. Die Verbindlichkeiten verminderten sich gleichzeitig um T€ 760. Unsere Eigenkapitalquote erhöhte sich um 8,1 % auf knapp 78 %.

C. Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2024/25 erwarten wir keine wesentliche Veränderung des wirtschaftlichen Umfeldes. Der schnelle Preisauftrieb sollte sich nach unserer Einschätzung verlangsamen, so dass sich der Rohertrag unserer Gesellschaft nach unseren Erwartungen wieder verbessern sollte. Wir streben für das neue Geschäftsjahr einen Rohertrag von über € 10 Mio. an. Hierbei gehen wir davon aus, dass das Marktverhalten unserer Mitbewerber auch auf Basis einer langfristigen Marktbearbeitung erfolgt, kurzfristige angelegte Maßnahmen zur Steigerung des eigenen Marktanteils, könnten dieses beeinflussen. Ein Anstieg der Umsatzerlöse sollte sich dabei maßgeblich preisbedingt darstellen.

Bei den Personalaufwendungen erwarten wir keine wesentliche Verbesserung der Kostenbelastung. Unverändert sollte sich die Konkurrenzsituation von Unternehmen bei der Generierung qualifizierter Mitarbeiter fortsetzen. Gleichzeitig erwarten wir, dass sich der Wunsch von Mitarbeitern hin zur Teilzeitbeschäftigung logistische Mehrbelastungen bei Unternehmen erzeugen wird. Wir gehen daher davon aus, dass Steigerungen beim Rohertrag durch Mehrbelastungen im Personalbereich maßgeblich aufzerren.

Bei den allgemeinen Kosten erwarten wir eine Konsolidierung auf gegenwärtigem Niveau.

Für das neue Geschäftsjahr 2024/2025 streben wir einen Jahresüberschuss in der Bandbreite von etwa € 1,1 Mio. bis € 1,25 Mio. an.

D. Risikomanagementziele und -methoden

Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden.

In Übereinstimmung mit branchenüblichen Standards und gesetzlichen Bestimmungen ist ein Kontroll- und Risikomanagementsystem eingerichtet, um potentielle Risiken zu erkennen und über alle Funktionen hinweg beobachten und beurteilen zu können.

Zur Erfassung und Steuerung von Risiken existieren viele Instrumente, die permanent weiterentwickelt werden.

Dieses Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken.

Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem.

Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Zur frühzeitigen Erkennung, zur Bewertung und zum richtigen Umgang mit bestehenden Risiken haben wir wirksame Steuerungs- und Kontrollsysteme entwickelt und eingesetzt:

Die Elemente des Risikomanagementsystems sind

die Risikosteuerung,

das Risikocontrolling und

das Risikoreporting.

Zu einem internen Überwachungssystem gehören:

die Anwendung einheitlicher Richtlinien

der Einsatz zuverlässiger Software

die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals

Abweichungsanalysen

Arbeitsanweisungen

Regelungen zur Vertretungsvollmacht

Maßnahmen zur Funktionstrennung

Die Frühwarnsysteme wurden zu einem Risikomanagement zusammengefasst. Dadurch ist sichergestellt, dass die Unternehmensleitung wesentliche Risiken frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen kann.

Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse.

Bei unserem Risikofrüherkennungssystem ergaben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr keine maßgeblichen Veränderungen. Zur Minimierung der Risiken und Veränderungen bei wesentlichen Erfolgsfaktoren werden Umsatz und Marge laufend im Soll-Ist-Vergleich gegenübergestellt. Des Weiteren erfolgen eine stetige Aktualisierung der Einkaufs- und Verkaufspreise sowie eine Abstimmung mit der Lagerbestandsmenge. Ein Abgleich der offenen Posten mit den vereinbarten Zahlungszielen wird ständig durchgeführt und bei überfälligen Posten werden erforderliche Maßnahmen ohne Verzögerung eingeleitet. Die Wirksamkeit dieser risikoüberwachenden Funktionen hat sich im vergangenen Geschäftsjahr gezeigt. Durch die zum Teil gegebenen Engpässe bei bestimmten Produkten, verbunden mit starken Schwankungen bei den Preisen war unser Risikofrüherkennungssystem besonderen Anforderungen ausgesetzt, gegenwärtig ist jedoch eine kontinuierliche Annäherung an den Normalzustand erkennbar und auf Dauer absehbar.

E. Chancen- und Risikobericht

Aus dem anhaltenden Ukraine Konflikts erwarten wir fortan allenfalls geringfügige oder temporäre Auswirkungen auf die Entwicklung unseres Unternehmens.

1. Chancenbericht:

Durch eine ständige Marktbearbeitung unserer Vertriebsabteilung sehen wir uns gut aufgestellt am wirtschaftlichen Wachstum in der Region teilzuhaben.

Durch den gemeinschaftlichen Einkauf innerhalb der GVS Einkaufsgenossenschaft eG sowie deren Lagermöglichkeit im Logistikcenter in Friedewald bietet sich die Chance auch größere Kunden zu versorgen, insbesondere solche, welche auch Standorten außerhalb unseres Vertriebsgebiets besitzen.

Gleichzeitig können wir hierdurch Randartikel einfacher, schneller und auch kostengünstiger beschaffen.

2. Risikobericht:

2.1. Produkt- und Absatzrisiken:

Bei den Absatzmengen wird branchenweit mit gleichbleibendem Absatz gerechnet. Dieser Absatzmarkt birgt latent das Risiko, dass Mitbewerber dieses durch Handlungen zur Erlangung von Marktanteilen stören und die Wettbewerbsbedingungen verschärfen. Dies gilt insbesondere im kurzfristigen Zeitintervall.

Von außen auf den Markt einfließende Faktoren, insbesondere das gesamtwirtschaftliche Umfeld, können dazu führen, dass sich die Preisfokussierung der Konsumenten verstärken könnte.

Dem harten Wettbewerb der Absatzseite, steht ein Beschaffungsmarkt gegenüber, welcher oftmals auf wenige Hersteller beschränkt ist. Preisänderungsrisiken können daher nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden.

2.2. Personalrisiken:

Durch den zunehmenden Fachkräftemangel in der Bundesrepublik wird es auch für unser Unternehmen immer schwieriger Mitarbeiter zu gewinnen. Durch aktive Darstellung unseres Unternehmens in den sozialen Medien, Festanstellung einhergehend mit Mitarbeiterbindung und der Gewährung von Benefits für unsere Mitarbeiter hoffen wir hier geeignete Gegenmaßnahmen entwickelt zu haben. Dennoch besteht hier eine Herausforderung der zukünftigen Entwicklung geeignetes Fachpersonal, aber auch verlässliches Personal im Lagerwesen, rekrutieren zu können. Wir verweisen hierzu auf unsere Ausführungen unter B.1. dieses Berichts.

3. Finanzrisiko:

In Anbetracht der Finanzausstattung unseres Unternehmens sehen wir derzeit hier kein Risiko, welches die Entwicklung unseres Unternehmens beeinträchtigt.

4. Investitionsrisiko:

Gegenwärtig ist auszugehen, dass sämtliche für unser Unternehmen erforderlichen Sachanlagen am Markt verfügbar sind. Wir sehen in diesem Bereich kein Risiko, welches die Entwicklung unseres Unternehmens beeinträchtigt.

5. Bestandsgefährdende Risiken:

Bestandsgefährdende wirtschaftliche und rechtliche Risiken sind derzeit nicht erkennbar.

F. Nachtragsbericht

Vorgängen von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben.

 

Straubing, im April 2025

Steffi Hoppenthaler, Geschäftsführerin

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

"An die Zech GmbH

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Zech GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.03.2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Zech GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.03.2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der von Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlagen für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtliche Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeiten der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichend geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtmäßiges Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

Identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt wird ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlange ich ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben. dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichend geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle."

 

Straubing, den 4. Juli 2025

Maier, Wirtschaftsprüfer

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