Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 123340
Vorher
NetDoktor.de GmbH
Eingetragen
17.12.1998
Branche
Vermittlungstätigkeiten für medizinische, zahnärztliche und andere GesundheitstätigkeitenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Gegenstand
Entwicklung und internationale Vermarktung von Internet-Dienstleistungen, insbesondere auf dem Sektor des Gesundheitswesens

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Martin Weese
seit 10.1.2024
Prokura
Elisabeth Carola Varn
seit 10.1.2024
Geschäftsführer
Dorothe Angela Kiefer
seit 29.6.2023
Prokura
Prokura
Jens Richter
seit 2.8.2017
Prokura
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

NetDoktor GmbH

München

Jahresabschluss 2022

Amtsgericht München 123340

Bilanz zum 31. Dezember 2022

AKTIVA

31.12.2021 31.12.2022
Anlagevermögen 4.543.870,92 4.074.515,92
Immaterielle Vermögensgegenstände 4.540.601,92 4.071.515,92
Sachanlagen 3.269,00 3.000,00
Umlaufvermögen 1.339.991,52 729.001,56
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.339.991,52 729.001,56
Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.852,42
Summe Aktiva 5.883.862,44 4.806.369,90

PASSIVA

31.12.2021 31.12.2022
Eigenkapital 2.969.223,56 2.912.400,95
Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
Kapitalrücklage 13.636.325,65 13.636.325,65
Bilanzverlust 10.693.102,09 10.749.924,70
Rückstellungen 240.428,33 272.464,34
Verbindlichkeiten 2.634.331,98 1.566.113,02
Rechnungsabgrenzungsposten 39.878,57 55.391,59
Summe Passiva 5.883.862,44 4.806.369,90

Anhang der
NetDoktor GmbH, München,
für das Geschäftsjahr 2022

(1) Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft gem. § 267 HGB. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der für große Kapitalgesellschaften vorgeschriebenen Bilanzierungs-, Bewertungs- und Gliederungsgrundsätze aufgestellt, mit der Einschränkung, dass die Erleichterungsvorschriften nach § 266 Abs. 1 Satz 3, § 274a, § 276 und § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen werden. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. Ein Lagebericht wird unter Bezugnahme auf § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB nicht aufgestellt.

Die nach den gesetzlichen Vorschriften erforderlichen Vermerke zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung werden im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit grundsätzlich im Anhang aufgeführt.

Bei der Offenlegung werden die Erleichterungsvorschriften nach § 326 HGB in Anspruch genommen.

(2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bewertet.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten angesetzt und werden planmäßig linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer von einem bis fünfzehn Jahren abgeschrieben. Soweit notwendig werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich erhaltener Zuschüsse, vermindert um planmäßige Abschreibung über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von drei bis dreizehn Jahren und, falls erforderlich, um außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Geringwertige Vermögenswerte mit einem Wert bis zu 800,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Gleichzeitig wird ihr Abgang unterstellt.

Wurden in den Vorjahren außerplanmäßige Abschreibungen im Anlagevermögen vorgenommen, und sind die Gründe für die Wertminderung in der Zwischenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine Wertaufholung bis höchstens zu den fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten angesetzt.

Für erkennbare Risiken werden Einzelabwertungen gebildet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos ist bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalabwertung vorgenommen worden.

Vorsteuerbeträge für Verbindlichkeiten aus empfangenen Leistungen, für die zum Bilanzstichtag noch keine Rechnungen vorliegen, werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, die auf Währungen von Ländern außerhalb der europäischen Währungsunion lauten, sind zu den an den Entstehungstagen geltenden Kursen oder den höheren Devisenkassamittelkursen am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet. Bei Posten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag.

Die Rückstellungen enthalten entsprechend dem kaufmännischen Vorsichtsprinzip alle dem Grunde nach zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannten Verpflichtungen und Risiken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten entspricht den Erfüllungsbeträgen. Schuldposten, die auf Währungen von Ländern außerhalb der europäischen Währungsunion lauten, werden mit dem jeweils niedrigeren Kurs des Entstehungstags oder mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag ausgewiesen. Bei Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag.

(3) Erläuterungen zu Bilanzposten

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten.

Eigenkapital

In den Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von 10.693.102,09 € einbezogen.

Sonstige Rückstellungen

Der Posten berücksichtigt insbesondere Verpflichtungen aus sonstigen Aufwendungen.

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten haben 0,00 € (Vorjahr: 948.722,78 €) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bis fünf Jahre. Alle anderen Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Der Posten beinhaltet Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von 983.072,92 € (Vorjahr: 1.979.242,59 €).

(4) Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden im Durchschnitt 4 Mitarbeiter beschäftigt.

Konzernverhältnisse, verbundene Unternehmen

Die Gesellschaft wird in den Teilkonzernabschluss der Burda Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Offenburg, einbezogen.

Die Gesellschaft behandelt alle Gesellschaften als verbundene Unternehmen, die in den Konzernabschluss der Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft, Offenburg, einbezogen werden.

 

München, den 15. März 2023

Geschäftsführer

Oliver Eckert

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2022

Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 29. März 2023 festgestellt worden.

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