Service Plus Lüneburg GmbH
Selbe AdresseAllgemeine Gebäudereinigung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dennis Hoffgart seit 24.2.2025 | Geschäftsführer |
Michael Meyer seit 24.2.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Michael Meyerdie feinschmeckerei GmbH | 75.00% |
Dennis Hoffgartdie feinschmeckerei GmbH | 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
UMJ Gaststättenbetriebs GmbHScharnebeckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Anhang
zum Jahresabschluss 2023
der UMJ Gaststättenbetriebs GmbH, Scharnebeck
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes unter
Beachtung des BilMoG berücksichtigt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
i.S.d. § 267 HGB.
Größenabhängige Erleichterungen bei der
Erstellung (§§ 274a, 276, 288 HGB) und bei der
Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden
bzw. werden in Anspruch genommen. Ein Lagebericht wurde
nicht aufgestellt (§264 Abs.1 Satz 3 HGB). Die
Ausweisstetigkeit ist aufgrund des BilMog geändert.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rech-nungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital
und die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen
und hinreichend aufgegliedert.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, sind berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden. Es sind keine
Beträge aus der Aktivierung selbst geschaffener
immaterieller Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens entstanden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
- Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten angesetzt. Abnutzbare
Vermögensgegenstände wurden
entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer
linear abgeschrieben.
- Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert
angesetzt. Risiken im Bestand der Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen sowie der sonstigen
Vermögensgegenstände wurden durch die Bildung
ausreichender Wertberichtigungen kompensiert.
- Verbindlichkeiten wurden mit den
Rückzahlungsbeträgen passiviert.
- Die Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen
Verpflichtungen. Aufwandsrückstellungen sind
nicht gebildet worden.
III. Sonstige Pflichtangaben
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr bestanden am Abschlussstichtag nicht.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
fünf Jahren bestanden am Abschlussstichtag nicht. Es
sind keine Verbindlichkeiten durch Pfandrechte oder
ähnliche Rechte besichert.
Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr
Heinz-Ulrich Meyer, Lüneburg.
IV. Angaben nach § 42 Abs.3 GmbHG
Gegenüber Gesellschaftern bestanden am
Abschlussstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von EUR
10.635,09 (Vorjahr: EUR 20.819,61).
V. Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresüberschuss von EUR 59.657,93 auf neue Rechnung
vorzutragen.
VI. Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB
Am Abschlussstichtag bestanden keine
Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.
Scharnebeck, den 16. November 2024 gez. Heinz-Ulrich Meyer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16. November 2024 |
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