Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 30487
Eingetragen
1.2.2006
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Flaschen und anderen Behältnissen aus Glas
Gegenstand
der Import und die Herstellung von Kunstsstoffprodukten, insbesondere von Flaschen für die Lebensmittel- und pharmazeutische Industrie, sowie deren Vertrieb im In- und Ausland.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Michael Franz Alfons Schmidt-Düwell
04103 Leipzig, Salomonstr. 27
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

LOG GmbH

Leipzig (vormals: Drei Gleichen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 445.102,00 594.512,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 445.100,00 594.510,00
B. Umlaufvermögen 802.950,06 600.310,65
I. Vorräte 103.842,56 200.233,72
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 498.943,40 392.428,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 200.164,10 7.648,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.451,90 2.425,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 258.186,82 70.890,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.508.690,78 1.268.138,21

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 175.000,00 175.000,00
III. Bilanzverlust 458.186,82 270.890,56
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 258.186,82 70.890,56
B. Rückstellungen 5.590,50 12.656,84
C. Verbindlichkeiten 1.503.100,28 1.255.481,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.508.690,78 1.268.138,21

Anhang


 
zum 31. Dezember 2013
 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der LOG GmbH, in Drei Gleichen, wurde auf Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft hat mit Vertrag vom 28.03.2013 ihr Anlage- und Umlaufvermögen veräußert und dem Erwerber den Eintritt in die Kunden- und Lieferantenverträge verschafft. Als Stichtag für den Übertrag von Eigentum und Besitz wurde der 02.01.2014 vereinbart. Die Produktion von Kunststofferzeugnissen wurde 2014 am Standort Grabsleben eingestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet.


Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde der vorgenannte Kaufvertrag vom 28.03.2013 berücksichtigt. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Dieimmateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibung, angesetzt. Den nach der linearen Methode errechneten Abschreibungen liegen Nutzungszeiten bei Technischen Anlagen und Maschinen von 10 Jahren sowie bei Betriebs- und Geschäftsausstattung von 3 bis 10 Jahren zu Grunde. Geringwertige Anlagegüter, mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde in den Jahren 2007 - 2011 ein Sammelposten gebildet. Dieser wird über 5 Jahre abgeschrieben.


Umlaufvermögen
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffewerden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige Erzeugnissewerden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetz. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichend Abschläge gebildet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt, soweit nicht ein niedrigerer Wertansatz geboten ist.
Die flüssigenMittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt.


Rückstellungen
DieRückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie wurden von der Gesellschaft nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und  zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeitenwurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

 1. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
AlleForderungenundsonstigeVermögensgegenstände haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

 2. Eigenkapital und Ergebnisverwendung
Das gezeichneteKapital beträgt zum 31. Dezember 2013 EUR 25.000,00. Daneben wird im Eigenkapitaleine Kapitalrücklage in Höhe von EUR 175.000,00 aus einer sonstigen Zuzahlung des Gesellschafters in das Kapital ausgewiesen.
Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag bilanziell überschuldet. Die AY Investment Limited hat als alleiniger Gesellschafter auf ihrer Gesellschafterversammlung am 07.12.2010 beschlossen, dass sie bis zum 31. Dezember 2013 mit ihrer Forderung aus Gesellschafterdarlehen vom 14.12.2005 in Höhe von Euro 300.000,00 hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger in der Weise zurück tritt, dass die Forderungen nur zu Lasten von Bilanzgewinnen, aus einem Liquidationsüberschuss oder aus dem die sonstigen Verbindlichkeiten der Schuldnerin übersteigenden Vermögen bedient zu werden brauchen.
Dieser Beschluss ist am 30.12.2013 bis zum 31.12.2014 verlängert worden.

 3. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Globalabtretung aller gegenwärtigen und künftigen Kundenforderungen sowie durch Sicherungsübereignung der im Rahmen der Investitionskredite beschafften Wirtschaftsgüter jeweils an die Commerzbank AG, Leipzig, besichert.

Innerhalb der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden Verbindlichkeiten gegen­über dem Gesellschafter in Höhe von TEUR 304 ausgewiesen.

4. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Es bestehen zum Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§275 II HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde, unter Bezug auf § 288 Abs.1 HGB, unterlassen.

V. Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2013 Herr Michael M. Theis, Leipzig, Rechtsanwalt.

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen nach § 251 HGB zum Abschlussstichtag keine weiteren Haftungsverhältnisse.

Die LOG GmbH, Grabsleben, wird in den Konzernabschluss der AY Investment Limited, Nikosia (Zypern) einbezogen.

Leipzig, den 30.06.2014
LOG GmbH
gez. Michael Schmidt
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2014 festgestellt.

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