Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 151005
Vorher
Junokai GmbH
Eingetragen
28.6.2013
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die erlaubnisfreie Beratung von Unternehmen, vor allem in Fragen der Unternehmensorganisation und der Kundenpflege, ferner die Übernahme von Managementaufgaben auf Zeit.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Kalliopi Grypari
seit 24.1.2024
Geschäftsführer
Jonas Steigerthal
seit 2.9.2021
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert47.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Majorel Holding Deutschland GmbH
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Junokai GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 24.769,00 17.681,00
I. Sachanlagen 24.769,00 17.681,00
B. Umlaufvermögen 5.353.543,27 5.769.489,04
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.518.007,66 1.374.255,04
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 835.535,61 4.395.234,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.722,90 9.459,02
Aktiva 5.384.035,17 5.796.629,06

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.516.342,62 2.516.342,62
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 2.416.342,62 2.416.342,62
B. Rückstellungen 1.546.195,44 551.587,12
C. Verbindlichkeiten 1.319.259,61 2.728.699,32
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.319.259,61 2.728.699,32
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.237,50  
Summe Passiva 5.384.035,17 5.796.629,06

Anhang

1 Allgemeine Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung

Der Jahresabschluss der Junokai GmbH, Berlin (Amtsgericht Berlin, HRB 151005B) für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungvorschriften des Handelsgesetzbuchs und unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen  des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Mit der Majorel Holding Deutschland  GmbH in Gütersloh ist am 05.11.2021 ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag abgschlossen worden. Ihm hat die Gesellschafterversammlung vom 13.12.2021 zugestimmt. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 10.01.2022 mit Wirkung zum 01.01.2022. Die Gesellschaft  ist zum Bilanzstichtag 31.12.2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Die Gesellschaft hat das Wahlrecht ausgeübt, Angaben, die bereits in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung aufgeführt sind, nicht mehr im Anhang aufzuführen.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet.
Zusätzliche Angaben zur Vermittlung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage gemäß § 264 Abs. 2 S. 2 HGB sind nicht erforderlich.
Änderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, die zu einer Beeinträchtigung der Vergleichbarkeit führen könnten, wurden nicht vorgenommen.
Gegenstand des Unternehmens ist die erlaubnisfreie Beratung von Unternehmen, vor allem in Fragen der Unternehmensorganisation und der Kundenpflege, ferner die Übernahme von Managementaufgaben auf Zeit.

2 Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung

2.1 Bilanzierungsvorschriften

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivwerte sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet. Das Saldierungsverbot i.S.d. § 246 Abs. 2 S. 1 HGB wurde beachtet.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB und mit dem nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

2.2 Bewertungsvorschriften

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Dem stehen tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.
Es ist vorsichtig bewertet worden. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum 31.12.2023 entstanden sind, wurden berücksichtigt, selbst wenn diese erst danach - bis zum Tag der Aufstellung des Abschlusses - bekanntgeworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

2.3 Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Bei den immateriellen Vermögensgegenständen und beweglichen Sachanlagen wurden planmäßige lineare Abschreibungen unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.
Die planmäßige Abschreibung erstreckt sich auf die Geschäftsjahre, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag ausgewiesen.
Die Ausgaben vor dem Abschlussstichtag sind, soweit sie Aufwand für die Zeit nach dem Abschlussstichtag betreffen, als aktive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet (§ 249 HGB). Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten sind mit Erfüllungsbetrag ausgewiesen (§ 253 Abs. 2 HGB).
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet worden (§ 256a HGB).

3 Erläuterungen zur Bilanz

3.1 Anlagevermögen

Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens deren Anschaffungskosten 800 € nicht übersteigen, erfolgt die vollständige Abschreibung im Jahr der Anschaffung.

3.2 Forderungen

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen werden gemäß § 253 Abs. 1 HGB zu ihrem Nennwert angesetzt. Sie betragen im Geschäftsjahr TEUR 2.392 und haben sich im Vergleich zum Vorjahr stark erhöht (Vorjahr: TEUR 144). Die Restlaufzeit beträgt vollständig bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen zu TEUR 232 (Vorjahr TEUR 144) aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und mit TEUR 2.169 (Vorjahr TEUR 0) aus sonstigen Vermögensgegenständen.Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 77 beinhalten als größten Bestandteil Steuerguthaben.

3.3 Guthaben bei Kreditinstituten

Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert angesetzt.

3.4 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Bereits geleistete  Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, werden im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

3.5 Kapital

Der Jahresabüberschuss wird laut Ergebnisabführungsvertrag an die Majorel Holding in Deuschland abgeführt.

3.6 Rückstellungen 

Die Bewertung der Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgt nach versicherungmathematischen Berechnungsverfahren mittel der "Projected-Unit-Credit-Method".Die Pensionsrückstellungen werden pauschal entsprechend einer Laufzeit von 15 Jahren, mit dem von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz für Altersvorsorgeverpflichtungen der vergangenen zehn Jahre abgezinst.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Die Bewertung erfolgte jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages.
Ferner wurden Rückstellungen für Abschlusskosten gebildet.

3.7 Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten des Gesamtbetrages der in Höhe von TEUR 287  (Vorjahr:TEUR 2.728) passivierten Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt auf:
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von 34 TEUR (Vorjahr 1.858 TEUR), die eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr haben, die vollständig Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen darstellen. Die sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf TEUR 77 (Vorjahr: TEUR 462).

3.8 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind TEUR 0,5 (Vorjahr TEUR 0,08) Erträge aus der Währungsumrechnung enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten mit TEUR 1,1 (Vorjahr TEUR 0) Aufwendungen aus der Währungsumrechnung.

4 Ergänzende Angaben

4.1 Mitglieder der Geschäftsführung

Die Mitglieder der Geschäftsführung sind:

Name
Funktion
Matias Riveiro Müller
Management
4.2 Anzahl der Mitarbeiter

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 53 (Vorjahr 68) Arbeitnehmer beschäftigt.

4.3 Konzernzugehörigkeit gemäß § 285 Nr. 14a HGB

Muttergesellschaft gemäß § 285 Nr. 14a HGB ist die Majorel Holding Deutschland GmbH mit Sitz in Gütersloh mit 100 % Anteilsbesitz.

4.4 Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB

Aus langfristigen Verträgen (Miete) ergeben sich sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 41 (Vorjahr: TEUR 35) fällig innerhalb eines Jahres ..

Berlin, 22. Mai 2025

Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.08.2024 festgestellt.

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