4 ma 3 ma Rehatechnik GmbH

Baumstraße 20, 44147 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 19401
Eingetragen
22.12.2005
Branche
Herstellung von orthopädischen ErzeugnissenHerstellung von Fahrrädern sowie von BehindertenfahrzeugenErbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Gegenstand
die Erbringung von Leistungen im Bereich der Rehatechnik, insbesondere die Konstruktion, der Bau, der Umbau und die Reparatur von Kinderrollstühlen und die Erbringung orthetischer Leistungen für Kinder.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Rosenow
seit 22.12.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

4 ma 3 ma Rehatechnik GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 70.243,50 49.584,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.747,00 4.424,00
II. Sachanlagen 65.496,50 45.160,50
B. Umlaufvermögen 856.280,30 788.278,64
I. Vorräte 528.897,54 494.337,73
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 326.371,35 204.310,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.011,41 89.630,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.713,49 10.082,90
D. Aktive latente Steuern 84.209,25 75.125,32
Aktiva 1.020.446,54 923.071,36

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 110.773,79 160.039,81
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 2.616,00 2.616,00
III. Gewinnvortrag 132.423,81 114.406,56
IV. Jahresfehlbetrag 49.266,02 -18.017,25
B. Rückstellungen 560.780,83 502.396,69
C. Verbindlichkeiten 316.209,69 214.186,21
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 288.189,69 214.186,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 28.020,00  
davon gegenüber Gesellschaftern 148.996,72 98.808,97
D. Rechnungsabgrenzungsposten 32.682,23 46.448,65
Summe Passiva 1.020.446,54 923.071,36

Anhang


Die 4ma3ma Rehatechnik GmbH hat Ihren Sitz in Dortmund und ist unter der HRB 19401 im Handelsregister Dortmund eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der
§§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für
Kapitalgesellschaften, §§ 265, 268-274a, §§ 276-277 HGB, und unter Beachtung der
generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt.

Wegen der Ausweitung der Umsatzerlöse (§ 277 I HGB) um außerordentliche Posten haben wir gem. § 265 V 2 HGB n.F., falls diese vorhanden sind, eine Zwischensumme unter die Erlöse aus unserem Kerngeschäft ausgewiesen.

Auf die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung finden die Vorschriften der §§ 264c, 266 und § 275 HGB Anwendung.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den Ansatz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Jahresabschluss wurde vor Berücksichtigung der Ergebnisverwendungen aufgestellt.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Sachanlagen
Sachanlagen sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten,
vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter des laufenden Berichtjahres bis zu einem Anschaffungswert von € 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Fertige Erzeugnisse und Waren

Die fertigen Erzeugnisse und Waren werden gemäß dem strengen Niederstwertprinzip nach § 253 Absatz 4 HGB mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. letzten Einkaufspreisen bewertet. Notwendige Abschläge auf den niedrigen beizulegenden Wert wurden
vorgenommen.

Unfertige Leistungen

Die unfertigen Leistungen werden entsprechend ihres Fertigungsgrads mit den anteiligen Herstellungskosten gemäß § 255 Absatz 2 HGB bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Hier sind die Vorauszahlungen für künftige Zeiträume zeitanteilig abgegrenzt worden
(§ 250 Abs. 1 HGB).

Latente Steuern

Latente Steuern werden für sich in folgenden Geschäftsjahren voraussichtlich durch abbauende Unterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden ermittelt und saldiert ausgewiesen. Die Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz betreffen im Wesentlichen die Wertansätze der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen. Der zugrunde gelegte Steuersatz beläuft sich dabei auf 32,77 %. Dieser berücksichtigt sowohl die Körperschaftsteuer von 15 % und der darauf zu entrichtende Solidaritätszuschlag von 5,5 % sowie den Gewerbesteuersatz von 16,94 %. Der Gewerbesteuerhebesatz beträgt hierbei 484,06 %.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungenwurden mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist
(§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB).
Die Bewertung des Verpflichtungsbarwertes erfolgte nach der Project-Unit-Credit-Methode unter Anwendung der "Richttafeln 2018G"von Dr. Klaus Heubeck - Lizenz Heubeck-Richttafeln-GmbH.

Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

· Rechnungszins 1,83 % (Pauschale Restlaufzeit 15 Jahre)
· Rechnungszins 7-Jahres-Durchschnitt 1,75 %
· Gehaltsdynamik 0,00 %
· Rentendynamik 2,00 %

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich eine Auflösung der Rückstellung in Höhe von € 2.616,00. Der aus der Auflösung resultierende Betrag wurde in die Gewinnrücklagen eingestellt.

Gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB wurden die verpfändeten Rückdeckungsversicherungen mit den Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen saldiert. Das Deckungsvermögen wird mit dem Zeitwert (€ 365.549,00) angesetzt, der auch dem steuerlichen Aktivwert unter
Beachtung des Anschaffungskostenprinzips (€ 365.549,00) entspricht.
Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung beträgt 716.437,00 €.

Gemäß § 253 Abs. 6 HGB ist im Falle von Rückstellungen für Pensionen der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden Marktzinssatzes der
letzten sieben Geschäftsjahre und dem Ansatz des entsprechenden Marktzinssatzes der letzten 10
Geschäftsjahre zu ermitteln. Für den Unterschiedsbetrag 2023 in Höhe von 9.522,00 Euro besteht somit eine Ausschüttungssperre.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, Preis- und Kostensteigerungen wurden einbezogen (§ 253 Abs. 1 HGB).

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Angaben zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Gesellschaft hat geringes eigenes Anlagevermögen. Der 2016 gebildete Festwert für Werkzeuge in Höhe von 5.000 € (§ 240 Abs. 3 HGB) blieb unverändert.
Eine Abschreibung erfolgt nicht.
Sonstige Vermögensgegenstände/sonstige Verbindlichkeiten
Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter:
Für die Einzelfirma Stephan Rosenow führt die Gesellschaft ein Verrechnungskonto das Konto 3512 dieses wird in Form eines Kontokorrents geführt und nicht verzinst. Herr Stephan Rosenow hat der Gesellschaft ein Darlehen gewährt, das mit 1,0 % p.a. verzinst wird und ganz oder teilweise zum Monatsende mit Monatsfrist kündbar ist.

Sonstige Angaben


Haftungsverhältnisse

Im Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft im Durchschnitt 54 Mitarbeiter.

Gesellschaftsorgane

Geschäftsführer im Geschäftsjahr sind:
· Herr Stephan Rosenow, Reha-Fachberater

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr beträgt 42.266,02 €. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresverlust mit dem Gewinnvortrag zu verrechnen.

4ma 3ma Rehatechnik GmbH
Dortmund, 20.02.2025
Stephan Rosenow

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.02.2025 festgestellt.

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