Eigenfeld GmbHLiquidiert

52134 Herzogenrath, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 15132
Eingetragen
10.12.2008
Branche
BeteiligungsgesellschaftenWärme- und KältehandelHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens der Gesellschaft ist die handwerkliche Durchführung im Sanitär-, Klima- und Heizungsbereich. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des vorgenannten Gesellschaftszweckes notwendig oder nützlich erscheinen, zur Errichtung von Zweigniederlassungen und zur Beteiligung an anderen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Eigenfeld
seit 10.12.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

52134 Herzogenrath, Friedrichstr. 12
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eigenfeld GmbH

Herzogenrath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 17.441,00 19.247,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 10,00
II. Sachanlagen 17.440,00 19.237,00
B. Umlaufvermögen 110.028,51 121.084,92
I. Vorräte 35.641,40 27.162,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 44.419,09 49.588,29
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.233,53 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.968,02 44.334,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.419,34 0,00
D. Aktive latente Steuern 1.946,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 130.834,85 140.331,92

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 68.151,78 75.222,61
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 50.222,61 47.753,76
III. Jahresfehlbetrag 7.070,83 -2.468,85
B. Rückstellungen 10.398,32 10.477,98
C. Verbindlichkeiten 51.699,75 54.111,33
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 36.038,74 33.463,33
D. Passive latente Steuern 585,00 520,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 130.834,85 140.331,92

Anhang

Grundlagen und Methoden
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2013 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Rechnungslegungsgrundsätze
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung erstellt. Dabei wurden die nachfolgend aufgeführten Bilanzierungsgrundsätze beachtet:

· Vollständigkeits- und Wesentlichkeitsgebot
· Grundsatz der Klarheit und Übersichtlichkeit
· Grundsatz der Einzelbewertung
· Saldierungsverbot mit Ausnahme § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB
· Grundsatz des Bilanzenzusammenhangs
· Vorsichtsprinzip
· Fair and true view
· Grundsatz der Bewertungsstetigkeit

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

· Beteiligungen zu Anschaffungskosten
· Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
· Ausleihungen zum Nennwert
· Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
· Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen eingestellt. Basis der Bewertung sind versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Währungsumrechnungsmethode
Die Sachverhalte mit Fremdwährungen wurden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert (Devisenkassamittelkurs) zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte wurde der Terminkurs berücksichtigt.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr
Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Einzelerläuterungen
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre
Im Geschäftsjahr bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre.

Aktive latente Steuer
Die aktive latente Steuer besteht durch die Verlustvorträge in der Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer. Hierdurch ergibt sich bei Ausgleich in den nächsten 5 Jahren eine Steuerentlastung.
Berechnung:
Körperschaftsteuerverlustvortrag 2.578,00 € X 15% X 1,055 ergibt 408,00 €.
Gewerbesteuerverlustvortrag 9.874,00 € X 3,5 X 445% : 100 ergibt 1.538,00 €.
Passive latente Steuern
Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz der Folgejahre wird voraussichtlich einen höheren Gewinn ausweisen.

Der kombinierte Effektivertragsteuersatz beträgt 31,40%.

Der Posten »Passiv latente Steuern« berechnet sich wie folgt:
Durch den höheren Ansatz im Anlagevermögen in der Handelsbilanz in Höhe von 1.862,00 €, ergibt sich eine passive latente Steuer von (1.862,00 € X 31,40%) ergibt 585,00 €.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der handelsrechtlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2013 nicht vorgenommen.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Andreas Eigenfeld, Meister Installateur- und Heizungsbauhandwerk.

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Im Wirtschaftsjahr 2013 waren durchschnittlich 9 Personen beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herr Andreas Eigenfeld.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer gab es im Geschäftsjahr 2013 wie nachfolgend dargestellt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG/§ 264c Abs. 1 HGB:
Die Gesellschaft hat eine Forderung gegenüber Gesellschafter-Geschäftsführer zum 31.12.2013 in Höhe von 2.233,53 €, die nach der Zinsstaffelmethode mit 4,00% pa verzinst wurden. Die Angaben beziehen sich auf Beträge, die dem Geschäftsführer zuzuordnen sind.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Ausschüttungssperre
Tatbestände, die eine Ausschüttungssperre begründen, sind nicht vorhanden.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Auf der Gesellschafterversammlung am Donnerstag, den 12. Februar 2015 anlässlich der Vorlage der Handels- und Steuerbilanz 2013, wurden folgende Beschlüsse gefasst:

1.) Der Geschäftsführer wird für das Geschäftsjahr 2013 entlastet.
2.) Der festgestellte Jahresfehlbetrag laut Handelsbilanz und der festgestellte Verlust laut Steuerbilanz wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Der Beschluss wurde vom Gesellschafter-Geschäftsführer am 12. Februar 2015 unterzeichnet.

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