DHHG S.à.r.l. - Zweigniederlassung Deutschland
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Timo Otto Karafiat seit 11.2.2026 | Geschäftsführer |
Christoph Sitzer seit 27.6.2025 | Prokura |
David Caspar Benjamin Neubeck seit 2.9.2024 | Prokura |
Patrick Werner Dr. Musch seit 19.4.2024 | Prokura |
Vincent Bertille Henri Roger Bonnet seit 16.1.2023 | Prokura |
Tobias Dr. Bauer seit 16.1.2023 | Prokura |
Dirk Dr. Voelkel seit 19.10.2022 | Geschäftsführer |
Annette Dr. Rinck seit 23.2.2022 | Geschäftsführer |
James O'Brien seit 23.7.2020 | Prokura |
Dominikus Hamann seit 10.6.2020 | Prokura |
Tina Geduldig seit 31.5.2019 | Prokura |
Joachim Dr. Bradl seit 12.3.2015 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
QHC Holding Company | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Leica Microsystems CMS GmbHWetzlarJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Leica Microsystems CMS GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Leica Microsystems CMS GmbH, Wetzlar - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Leica Microsystems CMS GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Die in Abschnitt IV. "Angaben nach dem Teilhabegesetz - Ziele für den Frauenanteil" des Lageberichts enthaltene Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die in Abschnitt IV des Lageberichts enthaltene Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote). Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Eschborn/Frankfurt am Main, 8. November 2024 EY
GmbH & Co. KG
Behr, Wirtschaftsprüferin Kerber, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2023
Anhang für 2023I. Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gesellschaft ist unter der Firma Leica Microsystems CMS GmbH mit Sitz in Wetzlar im Handelsregister des Amtsgerichts Wetzlar unter der Nummer HRB 2432 eingetragen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke teilweise im Anhang gemacht. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Der entgeltlich erworbene Geschäftswert wird über zehn Jahre linear abgeschrieben, da von einer voraussichtlichen wirtschaftlich sinnvollen Nutzungsdauer von zehn Jahren für die erworbenen Aktiva ausgegangen werden kann. Die Nachaktivierung wird über die Restlaufzeit des ursprünglichen Betrages abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Wesentlichkeits- und Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 % p. a. im Zugangsjahr und in den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Marktpreisen wie folgt angesetzt: Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Anschaffungskosten oder zu den niedrigeren Marktpreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Für verschiedene Gruppen von Hilfsstoffen sind Festwerte gebildet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Bei den unfertigen und fertigen Erzeugnissen wurden Fremdkapitalzinsen nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden gemäß § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB aktiviert. Waren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected- Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 10 Jahren in Höhe von 1,83 % (Vj. 1,79 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 3,25 % (Vj. 3,25 %) und erwartete Rentensteigerungen mit 2,25 % (Vj. 2,25 %) berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer Rate in Höhe von 3,0 % (Vj. 3,0 %) berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags, d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen, angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Bei der Berechnung der Rückstellung für Jubiläumsgelder wurde für die Abzinsung ein Rechnungszins in Höhe von 1,76 % (Vj. 1,45 %) verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 3,25 % (Vj. 3,25 %) und die Fluktuation wurde mit einer Rate in Höhe von 3,0 % (Vj. 3,0 %) berücksichtigt. Bei der Berechnung der Rückstellung für Altersteilzeit wurde für die Abzinsung ein Rechnungszins in Höhe von 1,76 % (Vj. 1,45 %) verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 3,25 % (Vj. 3,25 %) berücksichtigt. Die ausschließlich der Erfüllung von Verpflichtungen aus Altersteilzeit sowie aus Langzeitkonten dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rückstellungen verrechnet. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die Davon-Vermerke zur Währungsumrechnung in der Gewinn- und Verlustrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Aufgrund der bestehenden steuerlichen Organschaft sind in der Gesellschaft keine latenten Steuern zu bilanzieren. Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht abgegrenzt. III. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens einschließlich der Anschaffungskosten und Abschreibungen ist aus dem beigefügten Anlagespiegel, der Bestandteil des Anhangs ist, zu ersehen. Im Bereich der immateriellen Vermögensgegenstände ergaben sich im Geschäftsjahr Zugänge in Höhe von TEUR 3.470 in Bezug auf den entgeltlich erworbenen Geschäftswert sowie eine nachträgliche Aktivierung aufgrund einer Earn-Out-Vereinbarung bei bereits bilanzierten Technologien in Höhe von TEUR 5.465 für die im Jahr 2021 erworbenen Anteile an der Svision LLC, Bellevue, WA, USA. Finanzanlagen Die Zugänge des Geschäftsjahres in Höhe von TEUR 965 betreffen die Anschaffung von Wertpapieren zur Absicherung der gestiegenen Verpflichtungen aus betrieblichen Pensionszusagen. Diesen standen im Geschäftsjahr Abgänge in Höhe von TEUR 581 gegenüber, die sich aus der entsprechenden Kapitalisierung von Rentenansprüchen und nachfolgenden Auszahlungen an solche Mitarbeiter/Innen ergaben, die bei Renteneintritt im Berichtsjahr 2023 die Kapitalisierungsoption gewählt hatten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 72.727 (Vj. TEUR 75.768) sowie aus kurzfristigen Darlehen in Höhe von TEUR 20.044 (Vj. TEUR 20.002) enthalten, weitere TEUR 2.007 (Vj. TEUR 3.080) resultieren aus Ansprüchen aus der umsatzsteuerlichen Organschaft. Die Forderungen beinhalten Forderungen gegen die Gesellschafterin Leica Microsystems Holdings GmbH, Wetzlar, in Höhe von TEUR 511 (Vj. TEUR 441). Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wird zu 100 % von der Leica Microsystems Holdings GmbH gehalten und ist im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Ebenfalls haben sich im Berichtsjahr keine Veränderungen bei der Kapitalrücklage ergeben. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der Ermittlung des Diskontierungszinssatzes gemäß § 253 Abs. 2 HGB liegt ein Zeitraum von zehn Jahren, anstelle von sieben Jahren, zugrunde. Der sich daraus ergebende Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB beträgt TEUR 253 (Vj. TEUR 1.227). Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Drohverluste für erwartete Rücksendungen (TEUR 2.517; Vj. TEUR 2.554), Gewährleistungen (TEUR 3.330; Vj. TEUR 2.778), Tantiemen und Boni (TEUR 2.159; Vj. TEUR 2.638), Jubiläumsverpflichtungen (TEUR 1.547; Vj. TEUR 1.457), ausstehende Rechnungen (TEUR 1.261; Vj. TEUR 1.591), Erfindungsvergütung (TEUR 647; Vj, TEUR 718), Lizenzen und Patente (TEUR 1.148; Vj. TEUR 1.265), Urlaubsguthaben (TEUR 737; Vj. TEUR 658), Stock-Options (TEUR 2.321, Vj. TEUR 2.170), Inflationsprämien (TEUR 0; Vj. TEUR 742), Restrukturierungen (TEUR 901; Vj. TEUR 599) sowie für die Berufsgenossenschaft (TEUR 325; Vj. TEUR 335) gebildet. Daneben wurden Rückstellungen für Rücknahmeverpflichtungen von Elektroschrott, für Jahresabschlusskosten und für sonstige erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten bilanziert. Darüber hinaus betragen die Werte der Rückstellungen für Gleitzeitguthaben TEUR 8.232 (Vj. TEUR 7.432) und für Altersteilzeit TEUR 670 (Vj. TEUR 658) vor Verrechnung mit den beizulegenden Zeitwerten. Rückstellungen aus Langzeitkonten- sowie Altersteilzeitvereinbarungen werden durch zwei entsprechende "Wertguthaben-Sicherungsverträge" mit der Commerzbank AG als Treuhänder der Arbeitnehmer gesichert. Die Gesellschaft unterhält hierfür zwei Depots bzw. Festgeldkonten, welche an die Commerzbank AG verpfändet wurden. Die Commerzbank AG hat sich verpflichtet, im Insolvenzfall die Ansprüche der Mitarbeiter aus den Wertpapierdepots bzw. Festgeldkonten vollständig oder bei unzureichender Deckung anteilig zu befriedigen. Angaben zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB betreffen die Verpflichtungen aus Altersteilzeit und Langzeitkonten:
Die verrechneten Aufwendungen resultieren aus der Aufzinsung der Verpflichtung aus Altersteilzeit in Höhe von TEUR 10. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig und ungesichert. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen gegenüber der Gesellschafterin Leica Microsystems Holdings GmbH TEUR 39.406 (Vj. TEUR 40.815), hiervon entfallen TEUR 39.214 auf das abzuführende Ergebnis des Geschäftsjahres. Die übrigen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse in Höhe von 372 Mio. EUR (Vj. 355 Mio. EUR) wurden in Höhe von 73 Mio. EUR (Vj. 67 Mio. EUR) im Inland und in Höhe von 299 Mio. EUR (Vj. 288 Mio. EUR) im Ausland erzielt. Die Umsatzerlöse nach den wesentlichen Produktgruppen gliedern sich wie folgt:
Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 4.784 (Vj. TEUR 5.178) beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Fremdwährungsumrechnung TEUR 4.059 (Vj. TEUR 4.751). Der Posten sonstige Aufwendungen umfasst im Wesentlichen Aufwendungen für Management-Dienstleistungen (TEUR 14.998; Vj. TEUR 15.651), für Patente (TEUR 3.935; Vj. TEUR 3.972), für auswärtige Mitarbeiter (TEUR 1.403; Vj. TEUR 2.541), für Frachten (TEUR 3.088; Vj. TEUR 5.587), für Mieten und Leasing (TEUR 2.499; Vj. TEUR 2.380), für Reparaturen und Instandhaltung (TEUR 3.149; Vj. TEUR 2.632), für Lizenzen (TEUR 2.357; Vj. TEUR 1.946), aus der Fremdwährungsumrechnung (TEUR 4.917; Vj. TEUR 4.193), für Logistikfremdleistungen (TEUR 1.993; Vj. TEUR 2.074) sowie für IT-Kosten (TEUR 1.203; Vj. TEUR 1.912). Steuern vom Einkommen und Ertrag Das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2523 des Rates zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für Unternehmensgruppen (Mindeststeuergesetz) wurde am 27. Dezember 2023 im Bundesgesetzblatt verkündet und ist am 28. Dezember 2023 in Kraft getreten. Hinsichtlich der neu eingeführten Regelung des § 285 Nr. 30a HGB und der daraus resultierenden Auskunftspflicht über einen sich aus dem Mindeststeuergesetz oder eines entsprechenden ausländischen Mindeststeuergesetzes ergebenden Steueraufwandes/-ertrages, sowie Erläuterungen zu den erwarteten Auswirkungen aus der Anwendung solcher noch nicht in Kraft getretener Mindeststeuergesetze, wurden Überlegungen in Abstimmung mit dem obersten Gesellschafter (Weltkonzern Danaher Corp., Washington/USA) vorgenommen. Auf Basis der in diesem Zusammenhang erstellten Berechnungen für die jeweilige Gesellschaft sind wir derzeit der Ansicht, dass mit keinen wesentlichen Auswirkungen auf die Gesellschaft aus der Einführung des Mindeststeuergesetzes zu rechnen ist. IV. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Im Rahmen des von der KVHG2 GmbH, Wetzlar, eingerichteten zentralen Cash-Poolings, an dem neben der Gesellschaft auch verschiedene andere Gesellschaften des Danaher-Konzerns teilnehmen, haftet die Gesellschaft gesamtschuldnerisch für einen eventuellen Verbindlichkeitssaldo, der sich infolge des Cash-Poolings auf dem Konto der Cash-Pool führenden Gesellschaft, der KVHG2 GmbH, ergibt. Zum 31. Dezember 2023 ergibt sich bei der KVHG2 GmbH ein Guthabensaldo, sodass kein Haftungsrisiko besteht. Gemäß § 73 AO haftet die Gesellschaft als Organgesellschaft für die im Rahmen der Organschaft bestehenden Steuerverbindlichkeiten des Organträgers. Das Risiko der Inanspruchnahme wird infolge der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Organträgers als gering eingeschätzt. Weitere Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Miet- und Leasingverträgen bestanden zum 31. Dezember 2023 Miet- und Leasingverpflichtungen im Gesamtbetrag von TEUR 7.637 (Vj. TEUR 4.399), die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2024 und 2034. Davon bestehen keine Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber assoziierten Unternehmen. Auf Verpflichtungen aus Altersversorgung entfällt ebenfalls kein Betrag. Der Gesamtbetrag der Miet- und Leasingverpflichtungen beinhaltet als wesentliches Element die Miete für Räumlichkeiten. Die verbleibenden Miet- und Leasingverpflichtungen betreffen im Wesentlichen KfZ-Leasing. Das Bestellobligo zum Bilanzstichtag betrug TEUR 38.252 (Vj. TEUR 20.783); dies beinhaltet neben getätigten Bestellungen für Investitionen im Wesentlichen die vollen Jahresbedarfe aus diversen Rahmenverträgen mit verschiedenen strategischen Lieferanten, die erst im Geschäftsverlauf durch angepasste Abrufe zu konkreten Bestellungen werden. Ansonsten bestanden zum Bilanzstichtag keine weiteren nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte gemäß § 285 Nr. 3 HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären. Ein offenes Kontraktvolumen aus Devisentermingeschäften besteht nicht. Darüber hinaus sind keine weiteren für die Beurteilung der Finanzlage bedeutsamen Verpflichtungen zu vermerken. Nachtragsbericht Mit Wirkung zum 4. Juni 2024 wurde eine Lizenzvereinbarung mit der Danaher Business System IP Holdings LLC, Delaware/USA hinsichtlich der Nutzung des Danaher Business Systems zur Unterstützung der Geschäftsprozesse sowie der Nutzung des neuen Danaher Marken Logos getroffen. Die Aufwendungen hierzu liegen im mittleren einstelligen Millionenbereich. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, aber nicht bereits in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung abgebildet sind, gab es nicht. Prüfungs- und Beratungsgebühren Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt für Abschlussprüfungsleistungen 111 TEUR und für steuerliche Beratungsleistungen 9 TEUR. Nicht marktübliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Durch die Einbeziehung des Abschlusses der Gesellschaft in den oben erwähnten in Deutschland offengelegten Konzernabschluss der Danaher Corporation ist die Gesellschaft von der Angabe zu nicht marktüblichen Geschäften gemäß § 285 Nr. 21 HGB mit Unternehmen der Danaher Gruppe befreit. Mit nahestehenden Personen fanden keine nicht marktüblichen Geschäfte statt. Konzernverhältnisse Die Anteile der Gesellschaft werden zu 100% von der Leica Microsystems Holdings GmbH gehalten. Diese ist ein mittelbares Tochterunternehmen der Danaher Corporation. Damit ist die Gesellschaft verbundenes Unternehmen zur Danaher Corporation, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Das Mutterunternehmen der Gesellschaft für den kleinsten Kreis von Unternehmen ist die Leica Microsystems Holdings GmbH, die sämtliche Anteile der Gesellschaft unmittelbar hält. Der Konzernabschluss der Danaher Corporation wird im Internet unter Edgar Company Filings publiziert. Beschäftigte Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Personen:
Gesamtbezüge der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates Im Berichtsjahr erhielt keiner der Geschäftsführer von der Gesellschaft direkt Bezüge. Die Bezüge des Aufsichtsrates betrugen satzungsgemäß TEUR 3. Gesamtbezüge und Rückstellungen für Pensionen und Anwartschaften ehemaliger Mitglieder der Geschäftsführung Für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen betrugen die geleisteten Rentenzahlungen TEUR 7 (Vj. TEUR 7). Die Pensionsrückstellungen für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen sind in voller Höhe gebildet und belaufen sich zum 31. Dezember 2023 auf TEUR 172 (Vj. TEUR 169). Mitglieder der Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr bzw. gehören zurzeit die folgenden Personen an:
Die Gesellschaft wird durch einen Geschäftsführer alleine vertreten, wenn er alleiniger Geschäftsführer ist oder wenn ihn die Gesellschafter zur Alleinvertretung ermächtigt haben. Im Übrigen wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinschaftlich mit einem Prokuristen vertreten. Mitglieder des Aufsichtsrates Dem Aufsichtsrat der Gesellschaft gehörten im Geschäftsjahr bzw. gehören zurzeit die folgenden Personen an:
Ergebnisverwendung Der Gewinn des Geschäftsjahres wird aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags in voller Höhe an die Leica Microsystems Holdings GmbH abgeführt.
Wetzlar, den 6. November 2024 Die Geschäftsführung Dr. Dirk Voelkel Gianmarco Cicuzza Dr. Annette Rinck Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Lagebericht für 2023I. Allgemeines Die Leica Microsystems CMS GmbH, Wetzlar, ist ein Tochterunternehmen der Leica Microsystems Holdings GmbH, Wetzlar. Die Geschäftsbereiche der Gesellschaft beinhalten die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Mikroskopen und Mikroskop-Systemen für verschiedenste Anwendungen in den Bereichen Life Science, Education und Industrie. II. Darstellung des Geschäftsverlaufes und der Lage der Gesellschaft 1. Geschäfts- und Umsatzentwicklung Wie schon im Vorjahr konnte die Gesellschaft auch im Geschäftsjahr 2023 von der sich stark stabilisierenden Situation hinsichtlich der Corona-Pandemie auf den globalen Wirtschaftsmärkten profitieren und zum anderen zeigten sich auch keine materiellen negativen Auswirkungen auf die Geschäftslage durch den andauernden Ukraine-Konflikt. Die Gesellschaft konnte damit einen Anstieg ihrer Geschäftstätigkeiten verzeichnen und dadurch einen erheblichen Umsatzanstieg um 17,0 Mio. EUR oder ca. 4,6 % gegenüber dem Vorjahr erzielen. Mit +14,6 Mio. EUR war diese Entwicklung allerdings hinter dem Wachstum im Vorjahresvergleich. In den Kerngeschäftsbereichen der Gesellschaft ergab sich im Bereich Konfokal-Mikroskopie CLSM (Confocal Laser Scanning Microscopy +16,0 Mio. EUR) ein Anstieg und in der Licht-Mikroskopie CM (Compound Microscopy -1,4 Mio. EUR) ein leichter Rückgang. Ein positiver Effekt mit 2,3 Mio. EUR ergab sich durch gestiegene Erlöse im Bereich der Dienstleistungserbringung für andere Konzerngesellschaften (Vertriebslogistik, Auftragskonsolidierung) insbesondere für die Produktgruppe Stereo-Mikroskopie aus Singapur. Der Geschäftsverlauf des Kern-Segmentes Konfokal Mikroskopie war im Berichtsjahr durch eine deutlich positive Entwicklung bei Aufträgen und Umsätzen geprägt. Im Konfokal-Bereich lagen die Umsätze um ca. 11,1 % über dem Vorjahresniveau. Im Bereich der Licht-Mikroskopie verzeichnete sich ein leichter Rückgang von ca. 1 %. Die regionale Entwicklung des Umsatzes des Berichtsjahres zeigte sich bis auf wenige Ausnahmen überwiegend positiv, so erhöhten sich in vielen Märkten wie z.B. Deutschland, USA, Kanada, China und Indien die Umsätze mit erfreulich guten Wachstumsraten, lediglich in einigen wenigen Märkten wie Hong Kong, Polen oder Schweiz mussten rückläufige Umsätze verglichen mit dem Vorjahr verzeichnet werden. Die Entwicklung der Umsätze hat damit die Prognose des Vorjahres eines Umsatzanstieges mit mittlerer einstelliger Wachstums-Rate erfüllt, die möglichen Beeinträchtigungen der Marktlage der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 ausgelöst durch entstehende Unsicherheiten aufgrund des Ukraine-Konfliktes sind weitgehend ausgeblieben, vielmehr ist durch die schnell fortschreitende Erholung der globalen Märkte ein Anstieg der Umsätze um ca. 4,6 % möglich geworden. 2. Investitionen Die Investitionen der Gesellschaft im Berichtsjahr in immaterielle Vermögensgegenstände und in das Sachanlagevermögen betrugen insgesamt 13,4 Mio. EUR und lagen damit erheblich über dem Vorjahresniveau, dies ist zurückzuführen auf eine nachträgliche Aktivierung von in 2021 erworbenen Anteilen bezüglich einer "Earn-out"-Klausel sowie durch deutlich höhere Investitionen im Bereich Maschinen und Sachanlagen. Die planmäßigen Abschreibungen des Geschäftsjahres lagen mit 7,5 Mio. EUR leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Die Schwerpunkte der Investitionstätigkeit in das Sachanlagevermögen lagen im Berichtsjahr mit 2,8 Mio. EUR bei Neukäufen von Maschinen und Sonderbetriebsmitteln für Produktinnovationen, die übrigen Investitionen galten der Optimierung der Ausstattung verschiedener Fertigungsabteilungen oder wurden für verschiedene Neuanschaffungen im Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattung und dort insbesondere Computer-Hardware und Software für diverse Abteilungen getätigt. Bei den Finanzanlagen ergaben sich Erhöhungen von 1,0 Mio. EUR für den Kauf neuer Wertpapiere zur Finanzierung der betrieblichen Altersversorgung, demgegenüber standen Abgänge von 0,6 Mio. EUR für Auszahlungen an solche Beschäftigte, die im Geschäftsjahr in den Ruhestand gewechselt sind und bezüglich ihrer Firmenrente die Kapitalisierungs-Option gewählt haben. 3. Personalbereich Der Personalbestand der Gesellschaft von 884 Personen einschließlich Auszubildenden und Inaktiven, aber ohne externes Leih-Personal, erhöhte sich zum Ende des Geschäftsjahres im Vergleich zum Geschäftsjahresbeginn um insgesamt 57 Beschäftigte insbesondere in den Bereichen der Produktion infolge des angestiegenen Geschäftsvolumens. Die Personalkosten der Gesellschaft in Höhe von 76,2 Mio. EUR erhöhten sich im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr insgesamt um ca. 9,8 Mio. EUR. Kostensteigernd wirkten sich der um 57 Personen gestiegenen Personalbestand, die tarifvertraglich vereinbarten Tariferhöhungen für 2023 sowie die gewährte Inflationsprämie aus. Die Quote der Personalkosten vom Umsatz fiel von 18,3 % im Vorjahr auf nunmehr 20,5 % um ca. 2,2 %-Punkte. 4. Vermögenslage Wie bereits oben erläutert führten die Zugänge bei den immateriellen Vermögensgegenständen sowie die Zugänge bei den technischen Anlagen dazu, dass die Investitionstätigkeit der Gesellschaft ohne Finanzanlagen im Berichtsjahr 2023 das gebundene Kapital um 5,9 Mio. EUR erhöhte. Im Bereich der Finanzanlagen ergab sich bei den Wertpapieren des Anlagevermögens für die Finanzierung der betrieblichen Altersversorgung plangemäß ein leichter Anstieg um insgesamt ca. 0,4 Mio. EUR, damit wurde für das Anlagevermögen insgesamt eine Erhöhung um 6,3 Mio. EUR verzeichnet. Im Bereich des Umlaufvermögens wurde zum Bilanzstichtag eine Reduzierung der Bestände um 4,0 Mio. EUR verzeichnet. Dies war bedingt durch eine verstärkte Optimierung der Vorratshaltung sowie eine verbesserte Versorgung durch die Lieferantenketten. In Verbindung mit dem Anstieg des Umsatzniveaus konnte für die Gesellschaft den Wert der Umschlagshäufigkeit der Vorräte bezogen auf die Umsatzerlöse eine Verbesserung von 9,3 des Vorjahres auf 10,6 verzeichnet werden. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen lagen mit 94,8 Mio. EUR um 4,0 Mio. EUR leicht unter dem Wert des Vorjahres aufgrund der am Jahresende gebuchten Transferpreis-Anpassung.Das niedrige Niveau der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten von nur 1,2 Mio. EUR liegt im hohen Anteil des Vertriebs über konzerneigene Vertriebsgesellschaften begründet, verglichen zum Vorjahr ergab sich eine Reduzierung um 0,1 Mio. EUR. 5. Finanzlage Die Finanzierung der Gesellschaft über Rückstellungen und Verbindlichkeiten erhöhte sich im Berichtsjahr analog zu den angestiegenen Aktiva der Bilanz leicht um 6,9 Mio. EUR. So stellten zum einen höhere Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von ca. 5,5 Mio. EUR sowie die Erhöhung der Rückstellungen um 2,0 Mio. EUR die entsprechende Finanzierung sicher, zum anderen wurden die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 0,8 Mio. EUR zurückgeführt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen (+0,1 Mio. EUR) und sonstigen Verbindlichkeiten (+0,2 Mio. EUR) blieben konstant. Die Finanzierung des laufenden Geschäftes war jederzeit über die verfügbaren Bankguthaben sowie auch die Einbindung der Gesellschaft in den deutschen Cash-Pool der Danaher-Gruppe sichergestellt. Das positive Netto-Bankguthaben (definiert als Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten abzüglich Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten) der Gesellschaft stieg im Laufe des Geschäftsjahres um 9,7 Mio. EUR auf nunmehr 11,5 Mio. EUR. 6. Ertragslage Neben den Umsatzerlösen sieht die Gesellschaft das Ergebnis vor Gewinnabführung als einen weiteren wesentlichen finanziellen Leistungsindikator an. Hier wurde im Vorjahresvergleich ein Rückgang um 1,5 Mio. EUR verzeichnet, was zu einem Teil auf höhere Lohn- und Gehaltskosten (TEUR 10.056) sowie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (TEUR 9.593) zurückzuführen ist. Hier stiegen insbesondere die Kosten durch die Verrechnung von R&D-, Marketing- und Verwaltungskosten aus verbundenen Unternehmen sowie die Rechts- und Beratungskosten. Einen gegenläufigen Effekt erzielten die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen die im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von 202 TEUR aufweisen. Insgesamt wurde damit eine Verschlechterung des Ergebnisses vor Gewinnabführung im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Mio. EUR auf nunmehr 39,2 Mio. EUR erzielt, die Ergebnismarge bezogen auf den Umsatz beträgt nun 10,5% (Vj. 11,2%). III. Risiken und Risikomanagement Im Berichtsjahr bestanden für die Gesellschaft keinerlei Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährdeten. Ebenso sind wirtschaftliche, rechtliche oder sonstige Bestandsgefährdungspotenziale für die Zukunft der Gesellschaft nicht zu erkennen. Zur frühzeitigen Identifizierung von eventuell auftretenden Risiken und zur dadurch möglichen rechtzeitigen Planung und Umsetzung von Gegenmaßnahmen unterhält die Gesellschaft ein Risikomanagement-System. Zur Erkennung und Minimierung von wirtschaftlichen, rechtlichen und sonstigen Risiken hat die Geschäftsführung effiziente Planungs-, Kontroll- und Steuerungssysteme implementiert, die über umfassende Planungs-, Entscheidungs- und Controllingprozesse die frühzeitige Identifikation von Risikopotenzialen und damit die Einleitung geeigneter Korrekturmaßnahmen gewährleisten. Weiterhin hat die Geschäftsführung durch die Realisierung eines gemäß DIN ISO zertifizierten Qualitätsmanagement-Systems den ordnungsgemäßen Ablauf aller wesentlichen Geschäftsprozesse im Unternehmen abgesichert, bezüglich derjenigen Geschäftsprozesse, die für das finanzielle Reporting der Gesellschaft bedeutsam sind, sind zusätzlich weitere Kontrollmechanismen im Rahmen der seit 2005 durchgeführten Prüfungen gemäß der amerikanischen Sarbanes-Oxley (SOX) Erfordernisse implementiert. Darüber hinaus sind entsprechende Versicherungen zur Eingrenzung der finanziellen Auswirkungen von Schadensfällen und Haftungsrisiken abgeschlossen. Aus den bisherigen Erfahrungen mit einem relativ stabilen Preisniveau sowie den absehbaren Entwicklungen auf den relevanten Absatzmärkten ist kein erhöhtes Risiko aus Preisänderungen zu erkennen. Den für die zukünftige Ertragssituation nicht unerheblichen Risiken aus möglichen ungünstigen Wechselkursveränderungen wird mit Maßnahmen der verstärkten regionalen Ausbalancierung von Kosten und Umsätzen begegnet. Infolge der fast ausschließlich über Konzern-Vertriebsgesellschaften erfolgenden Geschäftsabwicklung sind für die Gesellschaft keine besonderen Ausfallrisiken zu verzeichnen, gleichfalls ergeben sich infolge des kontinuierlichen und bis auf Spitzen zum Jahresende relativ gleichmäßigen Geschäftsniveaus keine nennenswerten Risiken aus Zahlungsstromschwankungen. Dem generellen Risiko für das wirtschaftliche Ergebnis und die Liquidität der Gesellschaft trägt die Geschäftsführung je nach Situation mit entsprechenden Maßnahmen zur Umsatzsteigerung, zur Kosteneinsparung und zur Cashflow-Sicherung Rechnung. Die Gesellschaft befindet sich in einem Rechtsstreit im Hinblick auf den Verdacht einer Patentrechtsverletzung mit einer öffentlichen US-amerikanischen Institution. Dafür wurden im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 Rückstellungen für Kosten des rechtlichen Beistands in Höhe von 2 Mio. Euro gebildet. Nach Einschätzung der Geschäftsführung ist diese Rückstellung betragsmäßig ausreichend, um die nach dem Bilanzstichtag anfallenden Kosten für den rechtlichen Beistand in den USA abzudecken. Insgesamt sieht sich die Gesellschaft aufgrund des implementierten Risikomanagementsystems als gut aufgestellt an, um möglichen Risiken rechtzeitig zu begegnen. Der Beginn des Ukraine-Krieges im Februar 2022 bedeutete ein einschneidendes Ereignis für die globale Wirtschaft. Es ergaben sich infolge dieses Ereignisses zeitnah schwerwiegende Reaktionen auf den globalen Rohstoff- und Kapitalmärkten mit vielfältigen Auswirkungen auf die Marktteilnehmer, die große weltweite Verunsicherung hieraus hält unvermindert an. Zum Zeitpunkt der Aufstellung dieses Lageberichtes besteht daher das generelle und unspezifizierte Risiko, dass sich die andauernden Belastungen durch den Russland-Ukraine-Konflikt durch indirekte Effekte negativ auf die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft auswirken könnten wie etwa durch vermehrte Versorgungsschwierigkeiten in der Wertschöpfungs- bzw. Lieferkette mit längeren Lieferzeiten und ansteigenden Beschaffungspreisen. Die Gesellschaft besitzt weder in Russland noch in der Ukraine Tochtergesellschaften oder Beteiligungen und unterhält auch keine direkten Geschäftsbeziehungen weder mit Kunden noch mit Lieferanten, von daher geht die Gesellschaft aus heutiger Sicht davon aus, dass der derzeitige Konflikt keine direkten materiellen Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft haben wird. Nach Einschätzung der Geschäftsführung liegen keine Risiken vor, von denen einzeln oder im Verbund eine Bestandsgefährdung für die Gesellschaft ausgeht. IV. Forschung & Entwicklung, Wie auch in den Vorjahren hat die Gesellschaft im Bereich Forschung und Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 ihre Strategie der Fokussierung auf marktorientierte Innovationen systematisch weiterverfolgt und intensiviert. Insgesamt blieben die F&E-Aufwendungen mit 25,8 Mio. EUR im Vergleich zu 25,8 Mio. EUR im Vorjahr auf dem gleichen Niveau Jedoch ergibt sich durch die gestiegenen Umsätze eine leichte Verringerung der Entwicklungskosten in Prozent vom Umsatz von 7,3 % des Vorjahres auf nunmehr 6,9 %. Im Berichtsjahr wurden erneut vielfältige technische Neuerungen zum Patent angemeldet bzw. auch als Patent erteilt. Diese Patentpolitik wird gleichfalls auch von allen wesentlichen Wettbewerbern verfolgt. V. Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung sowie Ausblick Grundsätzlich erfolgt die Analyse der Risiken und Chancen zum Bilanzstichtag. Die wesentlichen Chancen und Risiken für die Entwicklung des laufenden Geschäftsjahres 2024 stellen sich der Gesellschaft wie folgt dar. Für die Einschätzung des weiteren Verlaufes des Geschäftsjahres 2024 für die Gesellschaft ergibt sich nach wie vor eine gewisse Unsicherheit aufgrund der instabilen geostrategischen Lage mit möglichen Krisenszenarien durch globale Inflation oder bewaffnete Konflikte. Auf Basis der Entwicklungen des laufenden Geschäftsjahres 2024 geht die Geschäftsführung davon aus, dass die Umsätze der Gesellschaft bis zum Ende des Geschäftsjahres 2024 sich um einen mittleren einstelligen Prozentsatz verringern werden. Insgesamt erwartet die Gesellschaft damit in einem weiterhin volatilen Marktumfeld eine leicht rückläufige Geschäftsentwicklung, damit dürfte das Ergebnis der Gesellschaft vor Ergebnisabführung im Prognosezeitraum 2024 unter dem Niveau von 2023 liegen. VI. Angaben nach dem Teilhabegesetz - Ziele für den Frauenanteil Gemäß dem Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst (Teilhabegesetz) ist die Gesellschaft als eine der Drittel-Mitbestimmung unterliegende GmbH verpflichtet, selbstbestimmte Zielgrößen für den Frauenanteil im Aufsichtsrat, in der Geschäftsführung und in den beiden obersten Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung festzulegen, geeignete Maßnahmen für deren Umsetzung zu implementieren sowie deren Erreichungsgrad zu verfolgen und darüber zu berichten. Der Aufsichtsrat hatte in Bezug auf Zielgrößen und Fristen für den Frauenanteil im Aufsichtsrat bereits im Vorjahr beschlossen, dass nach seinen Planungen und auf Basis der voraussichtlichen Bestellungen der Aufsichtsratsmitglieder dem Aufsichtsrat bis zum Bilanz-Stichtag 31. Dezember 2022 voraussichtlich eine Frau angehören würde. Diesbezüglich kann zum Bilanzstichtag 2023 festgestellt werden, dass der Aufsichtsrat mit einer weiblichen und zwei männlichen Personen besetzt ist, die Frauenquote des Aufsichtsrates der Gesellschaft liegt damit zum Berichtsjahresende bei 33,3 Prozent weiterhin genau auf der Zielquote. Der Aufsichtsrat geht unverändert davon aus, dass langfristig der Aufsichtsrat mit mindestens einer Frau besetzt werden soll. Als Zielgröße für den Frauenanteil in der Geschäftsführung hatte der Aufsichtsrat der Gesellschaft beschlossen, dass der Geschäftsführung bis zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 mindestens eine Frau angehören sollte. Bei der derzeitigen Geschäftsführung in der Besetzung mit einer Frau bei drei Personen wird aktuell ein Anteil von 33,3 % erreicht. Der Aufsichtsrat hält es auch langfristig für wünschenswert, diese Quote zu halten bzw. zu übertreffen. Für die erste sowie auch die zweite Führungsebene hatte die Geschäftsführung eine Zielgröße für den Anteil weiblicher Führungskräfte mit Fristsetzung bis zum Bilanzstichtag 2023 von 0 % beschlossen, diesbezüglich musste für die erste Ebene zum Berichtsjahresende 31. Dezember 2023 auch eine Quote von nur 0% verzeichnet werden, für die zweite Ebene ergab sich zum Bilanzstichtag 2023 eine Frauenquote von 9 %. Langfristig soll dieser Anteil weiter erhöht werden und sich mindestens innerhalb eines Zielkorridors von 20 - 25 % bewegen, da die Gesellschaft in der Zusammenarbeit in gemischten Teams mit einem angemessenen Verhältnis zwischen den Geschlechtern einen Schlüssel zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der Kundenorientierung sieht. Die Definition der Zugehörigkeit zu den Führungsebenen eins und zwei erfolgte über ein unternehmensweit eingesetztes System zur Positionsbewertung mit einer sachlogischen und durchgängigen Systematik für alle Funktionen. Aufgrund des engen Konzernverbundes der Gesellschaft werden verschiedene Führungsfunktionen für diese von anderen Konzerngesellschaften erbracht und dort auch von weiblichen Führungskräften, sodass die Ermittlung des Frauenanteiles an den Führungspositionen kein vollständiges Bild ergibt, wenn diesbezüglich nur die bei der Gesellschaft direkt angestellten Führungskräfte betrachtet werden.
Wetzlar, den 6. November 2024 Die Geschäftsführung Dr. Dirk Voelkel Gianmarco Cicuzza Dr. Annette Rinck Bericht des AufsichtsratesAR-Sitzung November 2024Der Aufsichtsrat der Leica Microsystems CMS GmbH (HRB 2432) hat die Geschäftsführung während des Berichtsjahres pflichtgemäß überwacht und sich über die Angelegenheiten der Gesellschaft, insbesondere die Lage und Geschäftsentwicklung, mündlich und schriftlich unterrichten lassen. Der Abschluss des Geschäftsjahres 01.01.2023 - 31.12.2023 sowie der Lagebericht sind durch die Ernst & Young AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Stuttgart geprüft und mit den ordnungsgemäß geführten Büchern und den gesetzlichen Vorschriften übereinstimmend befunden worden. Der Prüfungsvermerk wurde uneingeschränkt erteilt. Der Aufsichtsrat stimmt dem Ergebnis der Prüfung zu. Der Jahresabschluss der Leica Microsystems CMS GmbH weist einen Gewinn vor Ergebnisabführung in Höhe von 39.214.144,99 € aus, gemäß des mit der Gesellschafterin Leica Microsystems Holdings GmbH geschlossenen EAVs wird dieser Jahresgewinn vollständig an diese abgeführt werden. Nach dem abschließenden Ergebnis der vom Aufsichtsrat vorgenommenen Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes sowie der Gewinnverwendung sind keine Einwendungen zu erheben. Jahresabschluss und Lagebericht sowie die Gewinnverwendung hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 07.11.2024 gebilligt.
Wetzlar, den 07.11.2024 Der Aufsichtsrat Christian Schmidt Urte K Wendt William Craig Hay Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Leica Microsystems CMS GmbH, Wetzlar, wurde am 26.11.2024 festgestellt. |
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