JORDAN Lacke GmbH
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hanno Baumann seit 27.10.2003 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Plantag Leasing GmbHDetmoldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2010I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf. II. Umstellung auf die Vorschriften des BilanzrechtsmodernisierungsgesetzesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 unter Berücksichtigung der Übergangsvorschriften der Artikel 66 und 67 des EGHGB aufgestellt. Gemäß Artikel 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB sind § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB (Bewertungsstetigkeit), § 265 Abs. 1 HGB (Form der Darstellung) und § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB (Angabepflichten im Anhang bei Abweichungen von der Bilanzierungs- und Bewertungsstetigkeit) im Jahr der erstmaligen Anwendung des HGB i. d. F. des BilMoG nicht anzuwenden. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen erfolgte gemäß Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht. Durch die erstmalige Anwendung der handelsrechtlichen Vorschriften in der Fassung des BilMoG ist die Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen somit eingeschränkt. III. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige zeitanteilige Abschreibungen, bewertet. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert ergibt sich aus der Gegenüberstellung von Anschaffungskosten und dem Wert der einzelnen Vermögensgegenstände des Unternehmens, abzüglich der Schulden im Zeitpunkt der Übernahme, und wird grundsätzlich planmäßig innerhalb von fünf Jahren abgeschrieben. In begründeten Fällen erfolgt die Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwerts über einen darüber hinausgehenden Zeitraum, sofern seine individuelle Nutzungsdauer mehr als fünf Jahre beträgt. Im Falle einer voraussichtlich dauernden Wertminderung ist eine außerplanmäßige Abschreibung vorzunehmen. Bestehen die Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr, ist der niedrigere Wertansatz eines entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerts beizubehalten. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, bei abnutzbaren Vermögensgegenständen vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer, angesetzt. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. In bestimmten Fällen findet die degressive Abschreibungsmethode Anwendung. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird in diesen Fällen übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken werden durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt. Das Körperschaftsteuer-Guthaben wurde mit 4 % abgezinst. In den Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verpflichtungen ausreichend Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Wesentlichkeit mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Aufwendungen und Erträge aus der Aufzinsung bzw. der Abzinsung von Rückstellungen werden unter den "Zinsen und ähnlichen Aufwendungen" bzw. den "sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen" ausgewiesen. Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Verwendung eines durchschnittlichen Marktzinssatzes für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren berechnet. Der aus der Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach den Regelungen des BilMoG entstandene Unterschiedsbetrag zum 1. Januar 2010 wird im Geschäftsjahr 2010 in Ausübung des Wahlrechts der Übergangsvorschrift des Artikels 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB vollständig aufwandswirksam erfasst. Verbindlichkeiten werden mit ihren Nennbeträgen oder den höheren Erfüllungsbeträgen ausgewiesen. Fremdwährungspositionen werden bei Zugang grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs bzw. einem Sicherungskurs angesetzt; gegebenenfalls sind Forderungen mit dem niedrigeren Wert und Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert, wie er sich aus dem Kurs des Bilanzstichtages ergibt, bilanziert. Aus Ansatz- und Bewertungsunterschieden bei Pensionsrückstellungen und bei sonstigen Rückstellungen resultierende künftige Steuerentlastungen (aktive latente Steuern) werden nicht bilanziert (§ 274a Nr. 5 HGB). IV. Erläuterungen zur BilanzDie Position Forderungen gegen verbundene Unternehmen ist durch den Finanzverkehr mit der Plantag-Unternehmensgruppe bestimmt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 18 TEUR. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten einen Anspruch aus Körperschaftsteuer-Guthaben durch die steuerliche Neuregelung durch das Gesetz über steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Gesellschaft und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften (SEStEG). Das Guthaben in Höhe von 217 TEUR wird ab 2008 über einen Zeitraum von 10 Jahren ausgezahlt. Aufgrund der Unverzinslichkeit der Ratenzahlung ist die Forderung mit dem Barwert in Höhe von 131 TEUR angesetzt. In den ausgewiesenen sonstigen Vermögensgegenständen sind solche mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von 97 TEUR (Vorjahr: 115 TEUR) enthalten. Rückstellungen für Pensionen sind für Verpflichtungen aus Anwartschaften und aus laufenden Leistungen an berechtigte aktive und ehemalige Mitarbeiter sowie deren Hinterbliebene gebildet. Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Teilwertverfahren nach der PUC-Methode ("Projected Unit Credit Method") berechnet. Hierbei werden neben den Annahmen zur Lebenserwartung auf der Grundlage der "Heubeck-Richttafeln 2005 G" folgende Prämissen gesetzt:
Der Rententrend ergibt sich aus den jeweiligen einzelvertraglichen Regelungen. Der aus der Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen zum 1. Januar 2010 nach den Regelungen des BilMoG entstandene, im vorliegenden Jahresabschluss vollständig erfasste und im außerordentlichen Ergebnis ausgewiesene Unterschiedsbetrag beträgt 30 TEUR. e) Derivative Finanzinstrumente Als derivatives Finanzinstrument wird ein Zinsswap zur Steuerung des Zinsänderungsrisikos zur Absicherung einer Kreditlinie eingesetzt. Der Kontrakt wird über eine Bank abgewickelt, die über höchste Bonität verfügt. Zum Bilanzstichtag bestand folgende derivative Finanzposition:
Der Marktwert ergibt sich aus der Bewertung der ausstehenden Position zu aktuellen Marktpreisen. Die Bewertung von Derivatgeschäften macht regelmäßig Rückgriff auf Annahmen über zukünftige Marktentwicklungen und allgemein anerkannte Bewertungsmodelle (Black-Scholes, Heath-Jarrow-Morton) erforderlich. Der negative Marktwert steht für erwartete Verluste. Die Bilanzierung dieses derivativen Finanzinstrumentes erfolgt imparitätisch, das heißt, für den negativen Marktwert wird eine Rückstellung gebildet, positive Marktwerte werden nicht angesetzt. V. Sonstige AngabenGeschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2010 unverändert
Der Vorschlag der Geschäftsführung lautet, den Jahresüberschuss in Höhe von 99.923,53 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.
Detmold, 20. Mai 2011 Hanno Baumann, Geschäftsführer In der Gesellschafterversammlung am 10. November 2011 wurde unter anderem beschlossen: Der Jahresüberschuss 2010 in Höhe von 99.923,53 EUR und der Gewinnvortrag aus Vorjahren in Höhe von 859.466,37 EUR insgesamt 959.389,90 EUR werden auf neue Rechnung vorgetragen. Der Jahresabschluss 2010 wurde festgestellt. |
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