NIEDERBERGER Duisburg Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ingo Demelas seit 21.6.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 81.82% | |
| 13.64% | |
| 4.55% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
REMA TIP TOP West GmbHDuisburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die REMA TIP TOP West GmbH ist auf dem Gebiet - der Vulkanisationstechnik - dem Service fördertechnischer Anlagen - der Herstellung von Keramik- und Sprühbeschichtungen - dem Handel mit Gummi- und Kunststofferzeugnissen - der Herstellung von kundenspezifischen Gummizuschnitten tätig. Im Bereich Vulkanisationstechnik werden Dienstleistungen für externe und interne Kunden erbracht. Hierbei geht es in der Regel um die Beschichtung von Stahl mit Gummiprodukten. Typische Anwendungen sind Trommelgummierungen, Verschleißschutzauskleidungen oder die Fertigung von Artikeln mit Gummi-/Metallverbindungen, sowie die Herstellung bzw. die Serviceleistung an sogenannten Stahlseilverbindungen. Der Service fördertechnischer Anlagen umfasst die Inspektion und Wartung sowie die Optimierung und Projektierung von Einrichtungen zum Handling und zur Verarbeitung von Schüttgütern. Typischerweise wird diese Dienstleistung entweder auf Abruf durch den Kunden oder im Rahmen definierter Vertragsleistungen erbracht. Hier ist die flexible Reaktionsmöglichkeit des Unternehmens von zentraler Bedeutung. Keramik- und Sprühbeschichtungen sind eine spezielle Form des Verschleißschutzes und werden insbesondere in hoch-abrasiven Bereichen auch als Vor-Ort-Service ausgeführt. Die langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet nutzen deutschlandweit Endkunden sowie REMA TIP TOP Gesellschaften. Die Veredelung von und der Service an Gummitransportbändern für diverse Straßenfertigungsmaschinen sind ein spezieller Service, der immer mehr an Bedeutung gewinnt. Der Handel mit Kunststofferzeugnissen beschränkt sich im Wesentlichen auf die Leichtfördertechnik und da speziell auf die Gurttechnik. Die REMA TIP TOP West GmbH ist Tochter der REMA TIP TOP AG und verfügt somit über den Zugriff auf das gesamte Produktportfolio der Gruppe. Das Portfolio ist im deutschen Markt gut etabliert und verfügt über eine herausragende Reputation. Vor diesem Hintergrund übernimmt die REMA TIP TOP West GmbH für den entsprechenden Vertriebsbereich die Distributionsfunktion. Kunden aus diesem Umfeld sind größtenteils Industriekunden sowie unabhängige Vulkanisierbetriebe. Zu unseren Kunden zählen bedeutende Unternehmen der Stahlindustrie, der Kies-Steine-Erden-Industrie, der Chemieindustrie, der Recyclingindustrie, der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie sowie weitere Industriezweige, in denen Schüttgüter bewegt und / oder aufbereitet werden. Die Geschäftsleitung wird zum Bilanzstichtag von Herrn Ingo Demelas wahrgenommen. 2. Zweigniederlassungsbericht Die REMA TIP TOP West GmbH unterhält Zweigniederlassungen an folgenden Standorten: Duisburg, Neuwied, Kamen und Offenbach. Durch die verschiedenen Standorte wird die örtliche Nähe zu den Kunden hergestellt, um sie vor Ort bestmöglich zu bedienen. Auch aufgrund der Anzahl von Zweigniederlassungen zeichnet sich die RTT West durch Ihre hohe Kunden- und Branchendiversifikation aus. Die Umstrukturierung und Neuorganisation des Vertriebs zeigen im Geschäftsjahr 2023 erste Erfolge. An den Standorten Duisburg, Offenbach und Kamen konnte eine Umsatzsteigerung erzielt werden. Der Umsatz in Neuwied war leicht rückläufig im Vergleich zum Vorjahr. Der Standort Duisburg konnte seinen Umsatz um 3,6% steigern, Offenbach erzielte 37,2% mehr Umsatz, und Kamen 9,1%. Durch die Umsetzung der Restrukturierungsmaßnahmen konnten die Standorte Duisburg und Offenbach das Geschäftsjahr 2023 wiederholt mit einem positiven Ergebnis abschließen. Auch der Standort Kamen konnte ein positives Jahresergebnis erzielen. Die Restrukturierungsmaßnahmen in der Niederlassung Neuwied laufen weiter.
3. Forschung und Entwicklung Das Unternehmen verfügt über keine eigene R&D Abteilung. Hier wird auf die Ressourcen aus der REMA TIP TOP AG zurückgegriffen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Der wirtschaftliche Strukturwandel in Deutschland und in NRW ist spürbar in der Beauftragung neuer Technik und Standorte angekommen. Unsere Unternehmensaktivitäten verändern sich und gehen in der Ausrichtung sehr stark von der Schwerindustrie auf den Mittelstand über. Insbesondere die Schließung des letzten Bergbaubetriebs in Deutschland zieht eine merkliche Veränderung in der Zulieferindustrie nach sich. Große Kunden wie die Stahlwerke HKM und Thyssen haben Ihre Produktion während Corona zusätzlich stark gedrosselt. Die bereits initiierte Neuausrichtung des Unternehmens ist weiterhin erforderlich, um die vorhandenen positiven Ansätze kurzfristig und intensiviert auszubauen. Hier stehen die Gewinnung neuer Kunden aus dem klein- und mittelständischen Bereich sowie die Ausweitung des Leistungsportfolios und -umfangs bei den Bestandskunden im Vordergrund. Darüber hinaus haben sich die Rahmenbedingungen aufgrund der politischen Veränderungen auf die gesamte Wirtschaft hinsichtlich möglicher Investitionen sehr verschlechtert. Unser Unternehmen fokussiert sich auf eine breite Streuung in den Kundenaktivitäten hinsichtlich neuer Zielbranchen. Daher wird der Fokus in den kommenden Jahren in den Branchen Recycling, Food und Teilen der Landwirtschaftsindustrie liegen. Die geänderten Markterfordernisse werden wir mit unserem hohen Maß an Engagement, Qualität, unserem Fachpersonal sowie dem umfangreichen Produktportfolio Rechnung tragen. Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit werden wir nachhaltig und zeitnah den Vertrieb ausbauen, Prozessoptimierungen in diversen Unternehmensbereichen vornehmen und damit einhergehende Verbesserungen erzielen. 2. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr war durch den Geschäftsführungswechsel mit einer Vielzahl an strukturellen Änderungen verbunden. Die allgemeine Lage scheint sich in den Hauptindustrien der REMA TIP TOP West GmbH zu entspannen. Es konnte eine Umsatzsteigerung von 2.236 T€ im Vergleich zum Vorjahr erzielt werden. Durch die vorgenommenen Maßnahmen in den vergangenen zwei Geschäftsjahren konnte die REMA TIP TOP West GmbH ihr Ergebnis im Geschäftsjahr 2023 deutlich steigern und mit einem Gewinn abschließen. Die Anzahl der Mitarbeiter im Jahr 2023 lag zum Jahresende bei 144 Mitarbeitern. Neueinstellungen wurden gezielt vorgenommen. Schwerpunkt ist dabei der Bereich der Service-Monteure. In diesem Geschäftsjahr befinden sich zwei Auszubildende im Unternehmen. 3. Ertragslage Der betriebliche Rohertrag (Umsatzerlöse + Bestandsveränderung + sonstige betriebliche Erträge abzgl. Materialaufwand) erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr von 13.230 T€ auf 14.163 T€. Der Jahresüberschuss ist gegenüber dem Vorjahr um 49,5% auf 275 T€ gestiegen. Die Restrukturierungs- und Prozessoptimierungsmaßnahmen zeigen in 2023 weitere Erfolge und tragen somit maßgeblich zu der verbesserten Kostenstruktur bei. Darüber hinaus führten positive Preisverhandlungen mit Großkunden ebenfalls zu einer deutlichen Verbesserung des Ergebnisses. Das Forderungsmanagement wird weiterhin eng betrieben, dennoch ließen sich einzelne Forderungsausfälle nicht in Gänze vermeiden.
Die Rohertragsmarge (Rohertrag / Gesamtleistung) verringerte sich im Wesentlichen aufgrund der zeitversetzten Weiterreichung/-belastung der gestiegenen Beschaffungsmarktpreise. 4. Finanzlage Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden stets unter Ausnutzung von Skonto beglichen. Ebenso ist unser Finanzmanagement darauf ausgerichtet, Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bleiben im Geschäftsjahr 2023 unverändert bei 4.600 T€. Sie betragen 46,3% der Bilanzsumme (Vorjahr 44,9%). Die Kreditlinien der Banken werden nicht vollständig ausgeschöpft. Verbindlichkeiten, die gegenüber der REMA TIP TOP AG bestehen, werden in Abstimmung mit dem alleinigen Gesellschafter nach Beurteilung der Liquiditätslage unseres Unternehmens beglichen. Die Liquiditätslage ist weiterhin als stabil zu bezeichnen. Für die Zukunft sind Erweiterungs- und Ersatzinvestitionen nach intensiver Beurteilung der Auftrags- und Wirtschaftslage unseres Unternehmens geplant. 5. Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr weiterhin als stabil zu bezeichnen. Sie hat keine weitere Veränderung erfahren.
6. Finanzielle Leistungsindikatoren Für unsere interne Unternehmenssteuerung ziehen wir die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter und die Umsatzrendite heran. Der Umsatz je Mitarbeiter pro Jahr aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liegt im Geschäftsjahr 2023 bei 196 T€ und damit oberhalb des Vorjahres (178 T€). Die Umsatzrendite (Jahresüberschuss/Umsatzerlöse) liegt im Jahr 2023 bei +0,97% ebenso oberhalb des Vorjahres (+0,72%). Zur weiteren Unternehmenssteuerung ziehen wir unsere monatliche betriebswirtschaftliche Auswertung, anhand der Kostenstellen für jede Niederlassung getrennt, heran. Wesentliche Indikatoren zur Steuerung der Niederlassungen sind der Umsatz, die Rohertragsmarge, sowie das EBIT. Der Umsatz konnte insgesamt um 8,5% auf 28.003 T€ gesteigert werden und übertraf damit den Planwert des Vorjahres (+3,7%). Obwohl der absolute Rohertrag um 933 T€ gesteigert werden konnte, sank die Rohertragsmarge um 0,7 %-Punkte und befindet sich auch unter dem Planwert (+2,0 %-Punkte). Ursächlich hierfür sind die gestiegenen Beschaffungspreise, welche nur zeitverzögert an den Absatzmarkt weitergegeben werden konnten. Das EBIT konnte um 79,9% auf 502 T€ gesteigert werden. Für das Berichtsjahr war ein moderater Anstieg von 1,9% prognostiziert worden, welcher insbesondere durch Kosteneinsparungen deutlich übertroffen werden konnte. Als nicht-finanzielle Leistungsindiktion wird die Krankenquote der Mitarbeiter herangezogen. III. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 sind weitere Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Diese liegen vordringlich im operativen Geschäft und einer intensiveren Vertriebstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2024 plant unser Unternehmen aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit eine Rohertragssteigerung im Vergleich zum Vorjahr bei ähnlicher Kostenstruktur zu erreichen. Die Hauptziele der Gesellschaft für 2024 und für die Folgejahre ist eine Stabilisierung und leichtes Marktwachstum, die Gewinnung von Neukunden, Rückgewinnung von Altkunden sowie der Ausbau der Geschäftstätigkeit bei Bestandskunden. Hinsichtlich der Produktpalette wird das Unternehmen den Fokus einerseits auf den Ausbau und die Festigung des Geschäftes im Bereich Service ausbauen und andererseits neue Geschäftsfelder entwickeln. Dieser Ausbau wird zudem deutlich, dass zum 1. April 2024 eine neue Niederlassung Oberflächenschutz eröffnet wird, die diesen Fokus widerspiegelt. Die Geschäftsführung der REMA TIP TOP West GmbH arbeitet nachhaltig daran, die bereits gefestigte Marktposition weiter auszubauen. Dies betrifft insbesondere den Bereich Personal bzw. Personalentwicklung. Neben dem Ersatz altersbedingt ausscheidender Mitarbeiter werden gezielt Nachwuchskräfte für den Bereich Montage/Service eingestellt und nach einem eigens erstellten Aus- und Weiterbildungsprogramm ausgebildet. Wir beurteilen die Entwicklung des Unternehmens für 2024 als zunehmend positiv. Das spiegelt sich auch in den Planzahlen für das kommende Jahr auf Niederlassungsebene wider. So wird mit einer Umsatzsteigerung von ca. 3,0% und einer Steigerung der Rohertragsmarge von 2,0 Prozentpunkten der gesamten REMA TIP TOP West GmbH geplant. Das Unternehmen wird durch die Umsetzung der neuen Preisstrukturen die Rohertragsmarge und das EBIT deutlich verbessern und auch zukünftig in der Lage sein, Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Durch die verbesserte Ergebnissituation wird die REMA TIP TOP WEST GmbH auch wieder in die Lage versetzt, künftig Investitionen tätigen zu können. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Risiken, die aus dem Einkauf von Rohstoffen entstehen können, betreffen die Verfügbarkeit und die Preise. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen zurück, mit denen wir auf langfristige Geschäftsbeziehungen zurückblicken. Daneben werden Einkaufskontingente gemeinsam mit dem Mutterkonzern abgestimmt. Auch die Abwerbungsversuche von Mitarbeitern durch die Konkurrenz stellen ein Risiko für das Unternehmen dar. Um den Abwerbungen entgegenzuwirken werden erste Maßnahmen wie die Anpassung des Lohnniveaus ergriffen. 2. Chancenbericht Hinsichtlich der Entwicklung neuer Kunden / Absatzkanäle sieht die Geschäftsleitung primär Chancen in der Ausweitung des Portfolios bei bestehenden Servicekunden (z.B. Aufnahme von Schlosser- und Reinigungstätigkeiten), sowie die Erschließung bisher unbearbeiteter Geschäftsfelder im Bereich der Sonderprodukte. Die REMA TIP TOP West GmbH wird durch die Eröffnung eines neuen Standortes in Kamen ihr Know-how im Bereich Oberflächenschutz ausbauen. Durch den Aufbau des Standortes kann die Gesellschaft ihr Portfolio erweitern und somit den Kunden einen umfassenderen Service anbieten. 3. Gesamtaussage Das Unternehmen kann auf der Grundlage des Geschäftsjahres 2023 voller Zuversicht in das Jahr 2024 starten. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden originären Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Eigenmittel und Lieferantenkrediten. Das Unternehmen identifiziert, misst und steuert etwaige Risiken stetig und unterlegt diese mit dem entsprechend erforderlichen Eigenkapital. Im Falle von Abweichungen zur geplanten Entwicklung können durch das vorhandene Risikomanagementsystem unverzüglich Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Organisatorische Regelungen und Richtlinien der Arbeitsabläufe sind systematisch niedergelegt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen weiterhin eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen.
Duisburg, 24. April 2024 gez. Ingo Demelas, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß §267 Abs. 2 HGB. Bei der Aufstellung wurden daher die größenabhängigen Erleichterungen mit mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Für die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (Gesamtkostenverfahren) wurden entsprechend der wirtschaftlichen Bedeutung die Gliederungsschemata nach § 266 HGB und § 275 HGB gewählt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgte nach § 255 Abs. 2 HGB zu Herstellungskosten. Es wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Die Waren sind zu Einstandspreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen und sonstige Aktiva sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Fremdwährungsforderungen sind nicht enthalten. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei der Rückstellungsbewertung werden zukünftige Preis- und Kostensteigerungen mit einbezogen. Die Rückstellungen für Gewährleistungen werden pauschal mit ca. 0,25 % der Umsatzerlöse des vergangenen Geschäftsjahres berechnet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Forderungen gegen verbundene Unternehmen in der Bilanz mit EUR 265.236,12 (Vorjahr: EUR 143.355,31). Darin enthalten: • Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit EUR 265.236,12 (Vorjahr: EUR 143.351,20) • sonstige Vermögensgegenstände mit EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 4,11) Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen in der Bilanz mit EUR 2.695.592,97 (Vorjahr: EUR 2.585.639,88). Darin enthalten: • Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit EUR 2.695.592,97 (Vorjahr: EUR 2.585.639,88) • sonstige Verbindlichkeiten mit EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Sämtliche Forderungen weisen eine Restlaufzeit kleiner einem Jahr aus. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 8.707.035,10 (Vorjahr: EUR 9.395.274,93). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 22.528,52 (Vorjahr: EUR 22.528,52). Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer 5 Jahren. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 2.549 (Vorjahr: TEUR 3.087) die nachfolgend dargestellten sonstigen finanziellen Verpflichtungen.
Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Erträge aus der Auflösung nicht mehr benötigter Rückstellungen in Höhe von TEUR 68,7 (Vorjahr: TEUR 441,0) verzeichnet. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer-/innen Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Bezüge gemäß § 285 Nr. 9 HGB unterbleibt unter Ausübung der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Konzernzugehörigkeit Die REMA TIP TOP West GmbH wird in den Konzernabschluss der OWG Beteiligungs AG, Poing bei München, einbezogen. Die OWG Beteiligungs AG stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Vorgänge von besonderer Bedeutung Es bestehen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag. Zu den Auswirkungen des Ukraine-Krieges wird an dieser Stelle auf die Ausführungen im Lagebericht verwiesen. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von EUR 274.760,59 sowie der Verlustvortrag von EUR -10.591.864,51 wurden festgestellt. Der daraus resultierende Verlustvortrag von EUR -10.317.103,92 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Duisburg, den 23. Februar 2024 Ingo Demelas, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
gez. Ingo Demelas, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 07.06.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die REMA TIP TOP West GmbH, Duisburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der REMA TIP TOP West GmbH, Duisburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der REMA TIP TOP West GmbH, Duisburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus § identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 24. April 2024 RSM
Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Joerg Schoberth, Wirtschaftsprüfer Daniel Feiter, Wirtschaftsprüfer |
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