FAROS Fiduciary Management AG
Franklinstraße 56, 60486 Frankfurt am Main, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thorsten Stefan Wellein seit 20.2.2025 | Prokura |
Jürgen Huth seit 23.6.2021 | Vorstandsmitglied |
Uwe Artur Rieken seit 29.8.2013 | Vorsitzender des Vorstands |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
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Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FAROS Fiduciary Management AGFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1 Grundlagen des Instituts 1.1 Geschäftsmodell Das Geschäftsmodell basiert auf mehreren Säulen und ist somit diversifiziert. Im Fiduciary Management handelt es sich um die Übernahme der kompletten oder teilweisen Managementfunktion eines institutionellen Investors. Mandatiert ist FAROS z.B. bei der Vermögensgesellschaft einer kirchlichen Einrichtung, die über keine eigenen personellen Ressourcen verfügen und welches sukzessive im Anlagevolumen steigt. Aufgrund der anhaltend schwierigen Marktverfassung im Niedrigzinsumfeld sowie aufgrund gestiegener regulatorischer Anforderungen gehen wir davon aus, dass unser Angebot weiterhin eine entsprechende Marktakzeptanz findet. Mehrere konkrete Angebotsnachfragen und die Entwicklung im europäischen Ausland (Niederlande, Großbritannien) belegen das. Darüber hinaus ist die Nachfrage nach individueller Anlageberatung weiterhin hoch. Die Stabilität des Geschäftsmodells wird verstärkt durch die weitere, autark agierende Beratungseinheit der FAROS Consulting GmbH & Co. KG. Aus dem in dieser Gesellschaft erbrachten Projektgeschäft können potenziell Managementmandate an die FAROS Fiduciary Management AG zugeführt werden. 1.2 Ziele und Strategien Zielkunden sind mittelgroße Investoren (50 MEU bis 1 Mrd. EURO Anlagevolumen) wie Pensionskassen, Versorgungswerke, Unternehmen, öffentlich-rechtliche Institutionen, Kirchen und Stiftungen. Zunehmend kommen wir auch mit Family Offices in Kontakt, die Interesse an den Dienstleistungen zeigen. Aus strategischer Sicht sind Ergänzungen von komplementären Geschäftsmodellen denkbar. Ggfs. ergeben sich Kooperationen z.B. aus dem Bereich der Administrationsplattformen für Kapitalanleger oder aus dem Markt der BAV-Berater. 1.3 Steuerungssystem Das Ergebnis der betrieblichen Geschäftstätigkeit (EBIT; Earnings before interest and tax) und die Gesamterlöse (Umsatz) stellen als Summe der Geschäftsentwicklung in den einzelnen Geschäftssegmenten die zentralen Steuerungsgrößen dar. Da unser Beratungshaus weitgehend unabhängig von Fremdkapital arbeitet und die Kapitalintensität niedrig ist, können wir uns auf diese Steuerungsgrößen konzentrieren. Um unser Ziel, eine Steigerung des Unternehmenswertes, zu erreichen, sind ein profitables Wachstum und eine nachhaltige Ergebnisentwicklung notwendig. Dies geschieht, indem langjährige Kundenbeziehungen aufgebaut und mehrjährige Verträge abgeschlossen werden. Weitere wichtige Kennziffern sind der Umsatz pro Kunde und das betreute Vermögen (Assets under Management). Hinzu kommt die Anzahl der Kunden. 2 Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die wirtschaftlichen Aktivitäten von FAROS haben in erster Linie Bezug zu den Kapitalmärkten, da das Geschäftsmodell die Beratung und das Management großer institutioneller Vermögen betrifft. Insofern ist der Blick auf die Marktverfassung auch entscheidend für den Grad der Aktivitäten der Gesellschaft. Kapitalmarktrückblick Nach den Schocks der Pandemie und der Ukraine-Invasion durch Russland im Februar 2022 war 2023 ein Jahr der wirtschaftlichen Stabilisierung auf niedrigem Niveau. Angesichts der Inflation und der Gegenreaktion der restriktiven Geldpolitik hätte es auch ein Rezessionsjahr werden können. Die amerikanische Zentralbank Fed erhöhte die Zinsen von März 2022 bis Juli 2023 um insgesamt 5,25 %, die Inflationsdynamik ließ nach und die Weltwirtschaft stabilisierte sich. Die Kerninflation in den USA (PCE) sank von ihrem Höchststand von 5,6 % im ersten Quartal 2023 auf 3,2 % im vierten Quartal. Die Kerninflation im Euroraum ging auf 3,4% zurück. Der Rückgang der Inflation in der zweiten Jahreshälfte auch nach dem Ende der Zinserhöhungen im Herbst 2023 mündete in die Erwartung einer nachhaltigen Zinswende im Jahr 2024. Die Märkte nahmen diesen Perspektivwechsel schnell auf, was insbesondere im vierten Quartal für eine positive Jahresentwicklung sorgte. Die Aktienmärkte erlebten zum Jahresende 2023 eine spektakuläre Rallye. Im November und Dezember stiegen die Indizes in EUR in Europa um 5 % (Dax +7,8 %), in Nordamerika sogar um 10 %. Entscheidenden Antrieb erhielten die Aktienmärkte von der Zinswende, die im November mit der Veröffentlichung entsprechender Prognosen seitens der amerikanischen Notenbank ausgelöst wurde. Die Prognosen für die Welt-Wachstumserwartungen wurden für 2024 und 2025 aufgrund der positiveren Aussichten in den USA etwas angehoben, während die Erwartungswerte für Europa und insbesondere Deutschland nach unten korrigiert wurden. Nach einem Jahr der wirtschaftlichen Stabilisierung wird für das Jahr 2024 eine nachhaltige Zinswende erwartet. Die gesamtwirtschaftlichen Verwerfungen in Folge des Krieges in der Ukraine und des Nahost-Konfliktes beeinflussen sehr wesentlich das aktuelle Marktgeschehen und entsprechende Kursveränderungen. Altersversorgungsmarkt Wenngleich sich die Dienstleistungen von FAROS nicht auf Altersversorgungseinrichtungen beschränken, stellt dieser Markt ein großes Potenzial dar. Hintergrund ist die stark fragmentierte Landschaft und die im internationalen Vergleich geringe Kapitalvermögensgröße der Institutionen. Einrichtungen bis zum Anlagevolumen von 1 Mrd. leiden zunehmend unter den regulatorischen Anforderungen und haben in Teilen geringes Fachwissen zur Beurteilung komplexer Kapitalanlageprodukte. Vor dem Hintergrund der gestiegenen Inflation, des ansteigenden Zinsumfeldes und der Regulatorik steigen bei institutionellen Investoren die Beratungsbedarfe und ein entsprechendes Wachstumspotenzial. Geschäftsverlauf Das Berichtsjahr war nach den Schocks der Pandemie und der Ukraine-Invasion ein Jahr der wirtschaftlichen Stabilisierung. In der zweiten Jahreshälfte setzte ein Rückgang der Inflation ein und mündete in die Erwartung einer nachhaltigen Zinswende im Jahr 2024. Die Märkte nahmen diesen Perspektivwechsel schnell auf, was für eine erfreuliche Jahresentwicklung sorgte. Insbesondere im vierten Quartal hat sich der Kapitalmarkt sehr positiv entwickelt, sodass für das Jahr 2023 bei zwei Kunden eine erfolgsabhängige Vergütung angefallen ist. Die gesamtwirtschaftlichen Verwerfungen in Folge des Krieges in der Ukraine und des Nahost-Konfliktes beeinflussen sehr wesentlich das aktuelle Marktgeschehen und entsprechende Kursveränderungen. Kurzfristig hatten die Verwerfungen keine Auswirkungen auf das operative Geschäft von FAROS. Die mittelfristigen Auswirkungen der Kriege und des veränderten Zins- und Inflationsniveaus sind noch immer schwer einzuschätzen. Durch negative Auswirkungen der geopolitischen Situation auf den Kapitalmarkt ergeben sich tendenziell zwar schwächere Umsätze im Management institutioneller Vermögen, aber Beratungsleistungen und Projektgeschäfte werden dadurch gestärkt. Grundsätzlich sind die Beratungsbedarfe vor dem Hintergrund der steigenden Inflation, des ansteigenden Zinsumfeldes und der komplexen Regulatorik größer und sichtbarer bei unseren Kunden, den institutionellen Investoren, sodass wir für 2024 eine gute wirtschaftliche Ertragslage erwarten. Die Anfragen und Geschäftsaktivitäten haben sich deutlich erholt und durch aktive Akquisitions- und Vertriebstätigkeiten sind wir zuversichtlich, zusätzliche Kundenprojekte zu akquirieren und Wachstum zu realisieren. 2.2 Lage 2.2.1 Ertragslage Die Provisionserträge betrugen TEU 1.447 gegenüber dem Vorjahr mit TEU 1.054. Provisionsaufwendungen gab es nicht. Der Jahresüberschuss lag bei TEU 22. 2.2.2 Finanzlage Das Eigenkapital betrug am Bilanzstichtag TEU 1.188. Die Rückstellungen lagen bei TEU 192 (Vorjahr: TEU 187). Die Sonstigen Verbindlichkeiten beliefen sich auf TEU 134 (Vorjahr: TEU 101). Zum 31. Dezember 2023 weist die FFM AG täglich fällige Bankguthaben von TEU 265 aus, davon TEU 0 in Fremdwährung. Die Gesellschaft verfügt zum Bilanzstichtag somit über ausreichende Liquidität. Das in 2021 aufgenommene Darlehen zur Liquiditätssicherung in Höhe von TEU 500 valutiert zum 31.12.23 mit TEU 141. Die Mittel sind in festverzinslichen Wertpapieren angelegt. 2.2.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme beträgt TEU 1.655 (TEU 1.695 im Vorjahr). Die Forderungen an Kunden lagen bei TEU 740 (Vorjahr: TEU 240) 3 Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1 Prognosebericht Nach den Wirrungen der Corona Pandemie und der Ukraine-Invasion konnten wir im Laufe des Jahres 2023 wieder eine stärkere Nachfrage nach unseren Services und Dienstleistungen feststellen und das setzt sich auch in 2024 fort. Unsere Zielgruppen - deutsche und österreichische institutionelle - Investoren sind vor dem Hintergrund der steigenden Inflation und des ansteigenden Zinsumfeldes verunsichert und Beratungsbedarfe werden sichtbarer. Gleichzeitig ist die personelle Ausstattung der Investoren und das vorhandene Know-how z.B. im Umgang mit neuen Anlageformen der Private Markets kaum bzw. nicht vorhanden, sodass verstärkt auf externe Hilfe zurückgegriffen wird. Dies beflügelt unser Geschäftsmodell und lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken. Unsere Kunden können aufgrund ihrer rechtlichen Situation (KÖR, Pensionskassen etc.) in der Regel nicht insolvent werden und die Vertragsbeziehungen sind traditionell sehr stabil. Beraterwechsel sind eher unüblich. Der Vorstand der FAROS erwartet einen insgesamt positiven Geschäftsverlauf für das Jahr 2024. Aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzung in der Ukraine und im Nahen Osten sind die weltwirtschaftlichen Auswirkungen derzeit kaum zu prognostizieren. Wir erwarten eine Seitwärtsbewegung an den Finanzmärkten, aber bei FAROS ein positives Ergebnis und weiteres Wachstum. 3.2 Risikobericht Der Vorstand legt auf die Überwachung der Risiken großen Wert. Im Einzelnen sind die möglichen Risiken sowie getroffenen Maßnahmen kurz erläutert: Markt- und Adressausfallrisiken Die FFM AG ist im Verhältnis zu Ihren Kunden im Wesentlichen für fremde Rechnung tätig. Sie übernimmt grundsätzlich kein Marktrisiko für getätigte oder empfohlene Anlagen. In Einzelfällen sieht die Vergütungsstruktur eine sogenannte "performanceabhängige" Komponente vor. Hierbei wird eine zusätzliche Zahlung an die FFM AG fällig, wenn bestimmte, vorher vereinbarte Renditeziele übertroffen werden. In keinem Fall kann dieser Vergütungsbaustein allerdings zu einer (nachträglichen) Reduzierung des Basisentgeltes führen. FAROS arbeitet ausschließlich für professionelle Anleger aus der institutionellen Kapitalanlagewelt wie z.B. Pensionskassen, Stiftungen, Versicherungen, die ihrerseits selbst reguliert werden. Somit bestehen zum einen keine Ausfallrisiken und zum anderen ist unsere Haftung deutlich eingeschränkt bzw. ausgeschlossen. Abwicklungsrisiken Im Rahmen des täglichen Geschäftsbetriebes gibt es generelle Abwicklungsrisiken. Wertpapiertransaktionen werden zum Großteil über eigene Ordersysteme der Kapitalanlagegesellschaften abgewickelt, die einem hohen Sicherheitsstandard entsprechen und laufend überwacht werden. Daneben gilt innerhalb der FFM AG das Vier-Augen-Prinzip. Liquiditätsrisiken Die Gesellschaft unterliegt im täglichen Geschäftsbetrieb den allgemeinen Liquiditätsrisiken. Die vorhandene Liquidität ist ausreichend und wird durch den Vorstand laufend überwacht. Die zusätzliche Liquidität durch die zinsgünstigen Darlehen wurde operativ in 2023 teilweise benötigt. Personelle Risiken Das Team von Faros Fiduciary Management ist dem Geschäftsumfang angemessen und wurde durch die Einstellung von Jens Kummer wesentlich verstärkt. Dieser soll plangemäß später eine Vorstandsrolle einnehmen. Eine zweckmäßige Vertretungsregelung ist gewährleistet. Technisch operative Risiken Die Geschäfts- und Büroausstattung entspricht dem Geschäftsumfang. Es besteht eine Bürogemeinschaft mit der seit Jahren etablierten Gesellschaft FAROS Consulting GmbH & Co KG. Die Sicherstellung der IT-Prozesse und der Back-Up-Systeme erfolgt über einen externen Dienstleister. Die IT-mäßige Trennung der Geschäfts- und Kundenverwaltung ist gewährleistet. Die Anforderungen gem. MaRisk an die Risikotragfähigkeit wurden erfüllt. Das Risikodeckungspotenzial war für das gesamte Kalenderjahr ausreichend. 3.3 Chancenbericht Der Fokus liegt im Jahr 2024 auf die Mandatsbetreuung der bestehenden Verbindungen sowie dem konsequenten Ausbau und der Akquisition neuer Mandate. Chancen sehen wir insbesondere im weiteren Ausbau fiduziarischer Dienstleistungen im Segment der illiquiden Anlageprodukte und ausgelöst durch die erhöhten regulatorischen Anforderungen an Pensionskassen auch im Bereich der Übernahme von Controlling- und Managementfunktionen. Eigentümer, Vorstand und Aufsichtsrat stehen geschlossen hinter dem Geschäftsmodell der FFM AG und unterstützen weiterhin mit Ihrem Netzwerk die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens.
Frankfurt am Main, im März 2024 Der Vorstand Uwe Rieken Jürgen Huth BILANZ zum 31. Dezember 2023FAROS Fiduciary Management AG, Frankfurt am MainAKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023FAROS Fiduciary Management AG, Frankfurt am Main
AnhangI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der FAROS Fiduciary Management AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BiIRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des AktG beachtet. Die Aufstellung erfolgte unter Beachtung der Vorschriften der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) vom 11. Dezember 1998, zuletzt geändert durch Artikel 25 Absatz 6 des Gesetzes vom 7. August 2021. Die Firma der Gesellschaft lautet FAROS Fiduciary Management AG. Sie hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist unter der Nummer HRB 73654 beim Amtsgericht Frankfurt am Main ins Handelsregister eingetragen. Es sind gem. § 340 a Abs. 1 HGB die für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften anzuwenden. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des HGB aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Das Formblatt für die Gliederung des Jahresabschlusses für Finanzdienstleistungsinstitute in der Fassung vom 7. August 2021 wurde beachtet. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert bewertet. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Soweit erforderlich wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen an Kunden wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet. Die Bewertung der Vermögensgegenstände wurde nach den Vorschriften des § 340e HGB vorgenommen. Die Rechnungsabgrenzungsposten für transitorische Ausgaben sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet worden. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr 2021 betreffenden und zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Im Jahresabschluss sind zum Bilanzstichtag keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Gesellschaft hat ihre Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von 264.776,48 EUR (Vorjahr: 996.375,94 EUR) bei einem inländischen Institut mit täglicher Fälligkeit angelegt. Die Forderungen an Kunden wurden zum Nominalwert bewertet. Sie bestehen in Höhe von 57.394,50 EUR gegen einen Kunden in Österreich und in Höhe von 687.494,97 EUR gegen zehn Kunden im Inland. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen an Kunden wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 4.575,00 EUR auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet. Die Forderungen an Kunden sind innerhalb von drei Monaten fällig. Der Gesamtbetrag der Betriebs- und Geschäftsausstattung beträgt 173.643,00 EUR (Vorjahr: 112.875,00 EUR). Unter den Finanzanlagen sind Anleihen und festverzinsliche Wertpapiere in Höhe von 67.241,89 EUR (Vorjahr: 67.241,89 EUR) ausgewiesen. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von 372.020,06 EUR (Vorjahr: 209.946,59 EUR) handelt es sich im Wesentlichen um Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuerrückforderungen i.H.v. 359.661,11 EUR, Kautionen i.H.v. 12.187,95 EUR, sowie um Umsatzsteuerforderungen i.H.v. 171,00 EUR. Die Steuerrückstellungen enthalten Körperschaftsteuer- und Solidaritätszuschlagrückstellungen in Höhe von 45.446,15 EUR, sowie Gewerbesteuerrückstellungen in Höhe von 71.729,00 EUR. Die anderen Rückstellungen beinhalten Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten i.H.v. 20.700,00 EUR (Vorjahr: 20.700,00 EUR), Aufsichtsratsvergütung 30.000,00 EUR (Vorjahr: 30.000,00 EUR), Aufbewahrung 5.000,00 EUR (Vorjahr: 5.000,00 EUR), ausstehenden Urlaub 16.789,00 EUR (Vorjahr: 3.910,00 EUR), sowie sonstige Rückstellungen i.H.v. 2.300,00 EUR (Vorjahr: 10.300,00 EUR). Das Gezeichnete Kapital der Gesellschaft von 97.650,00 EUR (Vorjahr: 97.650,00 EUR), eingeteilt in 9.765 nennwertlose, auf den Namen lautende Stückaktien, war zum Bilanzstichtag vollständig eingezahlt. Die Aktien können nur mit Zustimmung der Gesellschaft übertragen werden. Durch den Jahresüberschuss in Höhe von 22.343,22 EUR (Vorjahr: 6.856,34 EUR) ergibt sich ein Bilanzgewinn in Höhe von 815.990,49 EUR (Vorjahr: 793.647,27 EUR). Sonstige Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen am Abschlussstichtag nicht. Sämtliche Verbindlichkeiten sind binnen Jahresfrist fällig. IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Die Provisionserträge der Gesellschaft in Höhe von 1.446.695,53 EUR (Vorjahr: 1.053.760,82 EUR) betreffen Provisionen aus Finanzportfolioverwaltung gegenüber inländischen und österreichischen Kunden. Im aktuellen Jahr sind Performance-Fees in Höhe von 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Erträge resultieren aus Sachbezügen für Kfz-Nutzung i.H.v. 23.386,77 EUR (Vorjahr: 13.064,69 EUR), Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen i.H.v. 10.110,96 EUR (Vorjahr: 156.086,43 EUR), Erstattungen für Lohnfortzahlungen für Arbeitnehmer i.H.v. 6.855,75 EUR (Vorjahr: 3.465,59 EUR), sowie sonstigen Erträgen in Höhe von 32.715,00 EUR (Vorjahr: 15.528,98 EUR). Die anderen Verwaltungsaufwendungen in Höhe von 533.248,76 EUR (Vorjahr: 639.925,80 EUR) beinhalten im Wesentlichen Leistungen für bezogene Beratungsleistungen (200.027,04 EUR) nicht abziehbare Vorsteuer (42.654,79 EUR), Abschluss- und Prüfungskosten (16.700,00 EUR), Werbe- und Reisekosten (34.892,03 EUR) Versicherungen und Beiträge (28.938,44 EUR), Fahrzeugkosten (70.346,92 EUR), sonstige Verwaltungsaufwendungen (2.000,00 EUR), Aufwendungen für Lizenzen und Konzessionen (56.476,65 EUR), sowie Aufsichtsratsvergütung (35.000,00 EUR). Die Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von 21.392,47 EUR betreffen in Höhe von 21.392,47 EUR das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und in Höhe von 0,00 EUR Steuererstattungen für Vorjahre. V. Sonstige Angaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden durchschnittlich zehn Arbeitnehmer beschäftigt:
Das als Aufwand erfasste Prüfungshonorar entfällt zu 9.000,00 EUR auf die Abschlussprüfungsleistungen und zu 3.000,00 EUR auf andere Bestätigungsleistungen. Geschäfte mit nahestehenden Personen i.S.v. § 285 Nr. 21 HGB lagen im Berichtsjahr nicht vor. Die Gesamtvergütung des Aufsichtsrats lag im Jahr 2023 bei 35.000,00 EUR. Zum Vorstand im Geschäftsjahr 2023 bestellt waren Herr Uwe Rieken, Vorstandsvorsitzender, Friedberg, zuständig für Strategie, Kundenbetreuung, Produktentwicklung, Marketing und Portfoliomanagement und Herr Jürgen Huth, Vorstand, Frankfurt am Main, zuständig für Rechnungswesen, Innenrevision, Risikomanagement, Controlling, Compliance und Risikoüberwachung. Die Vorstände sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Zum Aufsichtsrat waren im Geschäftsjahr 2023 bestellt:
Der Hauptversammlung wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn in Höhe von 817.079,49 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der vom Vorstand vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt. Unterschrift des Vorstands
Frankfurt am Main, den 25. März 2024 Uwe Rieken, Vorstand Jürgen Huth, Vorstand BERICHT des Aufsichtsratesder FAROS Fiduciary Management AGan die Hauptversammlung über das Geschäftsjahr 2023 (§ 171 II AktG) vom 13.05.2024Der Aufsichtsrat hat sich während des Geschäftsjahres laufend anhand schriftlicher und mündlicher Berichte des Vorstands über die Lageentwicklung und Geschäftspolitik der Gesellschaft unterrichtet. Wesentliche Angelegenheiten, insbesondere alle Geschäftsvorgänge, die nach Gesetz oder Satzung der Beratung mit dem Aufsichtsrat bedürfen, wurden in den regelmäßig stattfindenden Aufsichtsratssitzungen mit dem Vorstand, ebenso wie die aktuellen Risikoberichte, eingehend erörtert. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde von der Kanzlei Rausch Albert Bathon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss mit dem Wirtschaftsprüfer Thomas Bathon erörtert und besprochen. Der Jahresüberschuss betrug 22.343,22 €. Sämtliche Abschlussunterlagen und der Vorschlag des Vorstands den Bilanzgewinn zum 31.12.2023 in Höhe von 815.990,49 € auf neue Rechnung vorzutragen, haben dem Aufsichtsrat vorgelegen. Sie wurden von dem Aufsichtsrat geprüft und im Beisein des Wirtschaftsprüfers erörtert. Der Aufsichtsrat hat sich dem Ergebnis der Prüfung durch den Wirtschaftsprüfer angeschlossen und im Rahmen seiner eigenen Prüfungen festgestellt, dass Einwendungen nicht zu erheben sind. In seiner Sitzung am 13.05.2024 hat der Aufsichtsrat den Jahresabschluss 2023 der FAROS Fiduciary Management AG gebilligt und damit festgestellt. Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand und allen Mitarbeitern der Gesellschaft für ihren Einsatz im vergangenen Geschäftsjahr seinen Dank aus.
Frankfurt am Main, den 13.05.2024 Dr. Stefan Bernhard-Eckel, Vorsitzender des Aufsichtsrates Wiedergabe des BestätigungsvermerksWir haben dem Jahresabschluss und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 der FAROS Fiduciary Management AG, Frankfurt am Main, den folgenden unter dem 7. Mai 2024 unterzeichneten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "An die FAROS Fiduciary Management AG, Frankfurt am Main Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der FAROS Fiduciary Management AG, Frankfurt am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FAROS Fiduciary Management AG, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen. für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." Schlussbemerkung und Unterzeichnung des Prüfungsberichts Den vorstehenden Bericht über unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 der FAROS Fiduciary Management AG, Frankfurt am Main, erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den deutschen Grunds- ätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450 n.F. - 10.2021).
Aschaffenburg, den 7. Mai 2024 Rausch
Albert Bathon GmbH
Thomas Bathon, MBAL, Wirtschaftsprüfer Anlagenspiegel zum 31.12.2023FAROS Fiduciary Management AG, Frankfurt am Main
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FAROS Advisors GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
HGG Beteiligungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Curator r.e.m. AG
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
HGG Erste Projektgesellschaft mbH & Co. KG
Selbe AdresseHGG Dritte Projektgesellschaft mbH & Co. KG
Selbe AdresseHGG Zweite Projektgesellschaft mbH & Co. KG
Selbe AdresseBAHN-BKK
37mBetrieb von Verkehrswegen für Schienenfahrzeuge
Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Einzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Masam GmbH
75mAusschank von Getränken a. n. g.
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Außerunterrichtliche Betreuung für Schulkinder (ohne Jugendarbeit)
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
LEXCUBE GmbH
94mErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Fincite GmbH
94mEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Textilien
Frisör- und Barbiersalons
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
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