BioDrogerie rosavelle GmbHLiquidiert

Schönhauser Allee 10, 10119 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 89460
Vorher
Unbekannt, Buschek & Werth GmbHUnbekannt & Buschek GmbH
Eingetragen
29.7.2004
Branche
Einzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnEinzelhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Gegenstand
Einzelhandel mit Naturkosmetikund Naturdrogeriewaren.

Historie

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Management

NameRolle
Kathleen Wünsch
seit 17.6.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

BioDrogerie rosavelle GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 69.292,00 81.515,00
I. Sachanlagen 69.292,00 81.515,00
B. Umlaufvermögen 97.983,99 121.998,43
I. Vorräte 74.760,84 86.604,91
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.572,20 19.844,32
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.650,95 15.549,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.526,00 539,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 168.801,99 204.052,83

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.115,57 35.847,96
I. gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Bilanzgewinn 2.115,57 8.847,96
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 15.505,00 15.637,00
C. Rückstellungen 3.100,00 13.712,20
D. Verbindlichkeiten 121.081,42 138.855,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 168.801,99 204.052,83

Anhang


I.  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Die maßgebenden Größenmerkmale Umsatzerlöse, Bilanzsumme und im Jahresdurchschnitt beschäftigte Arbeitnehmer wurden im Geschäftsjahr und im Vorjahr nicht überschritten.
Von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 274a, § 276 und § 288 HGB wird Gebrauch gemacht.

II.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend den steuerlichen Vorschriften des
§ 7 Abs. 1 und 4 EStG linear vorgenommen.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) mit einem Einzelanschaffungswert bis zu 410 Euro wurde im Zugangsjahr die steuerliche Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen.

Für GWG mit einem Einzelanschaffungswert von mehr als 150 Euro und höchstens 1.000 Euro wurde im Jahr 2008 ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Die Übernahme des Sammelspostens in die Handelsbilanz erfolgt wegen untergeordneter Bedeutung.

Die in Vorjahren nach steuerrechtlichen Vorschriften (§ 7 g Abs. 5 EStG n.F.) vorgenommenen Abschreibungen des Anlagevermögens wurden dem Sonderposten mit Rücklageanteil zugeführt, der gemäß § 67 Abs. 3 EGHGB beibehalten und fortgeführt wird.

Die Bewertung der Vorräte sowie der sonstigen Gegenstände des Umlaufvermögens erfolgte grundsätzlich mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die sonstigen Rückstellungen wurden auf der Grundlage der neuen Fassung des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB. Eine Abzinsung gemäß § 253 Abs. 2 HGB wurde wegen der kurzfristigen Restlaufzeit nicht vorgenommen.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

III. Informationen zur Bilanz

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen nicht.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil enthält ausschließlich Wertberichtigungen zum Anlagevermögen gemäß § 7g EStG. Der Sonderposten wird unter Beachtung des Restbegünstigungszeitraums entsprechend der Vorschrift des § 7a Abs. 9 EStG aufgelöst.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen 40.312,41 Euro.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen 33.959,13 Euro.

Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von 84.466,33 Euro.

IV.  Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch die  Geschäftsführer:
  

vom 01.01. bis 30.04.2010 Herr Stefan Buschek, Kaufmann, Wandlitz,

vom 01.01. bis 30.04.2010 Herr Ulrich Unbekannt, Kaufmann, Berlin,

vom 01.05. bis 31.12.2010 Frau Kathleen Wünsch, Kauffrau, Berlin.  


Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Forderungen gegen Mitglieder des Geschäftsführungsorgans bestehen nicht.

Berlin, den 14. März 2012

gez. Kathleen Wünsch, Geschäftsführerin

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.03.2012 festgestellt.

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