Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 32955
Vorher
EVONTA Technology GmbH
Eingetragen
14.1.2014
Branche
Herstellung von Maschinen für die Nahrungs- und Genussmittelerzeugung und die TabakverarbeitungHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Maschinen für die additive Fertigung
Gegenstand
Entwicklung von Technologien und Herstellung von Maschinen zur Veredlung von Eiern und Futtermitteln, zur Sortierung und Manipulation von Produkten und zur Produktbewertung und Prozesskontrolle.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Björn Fischer
seit 17.9.2014
Geschäftsführer
Sven Dr. Meißner
seit 14.1.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
25.00%
25.00%
25.00%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Sven Meißner
Freiberg
6.250 €
25.00%
Björn Fischer
Limbach-Oberfrohna
6.250 €
25.00%
Olaf Röder
Dresden
6.250 €
25.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EVONTA-Technology GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 281.978,00 358.243,57
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 102.089,00 111.450,85
II. Sachanlagen 179.889,00 246.792,72
B. Umlaufvermögen 387.235,41 124.385,19
I. Vorräte 106.585,11 82.837,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 75.840,98 40.905,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 204.809,32 642,64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17.036,65 14.847,66
Aktiva 686.250,06 497.476,42

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 298.018,91 170.413,29
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 135.413,29 104.258,51
III. Jahresüberschuss 137.605,62 41.154,78
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 47.247,03 64.875,03
C. Rückstellungen 147.859,22 24.800,05
D. Verbindlichkeiten 193.124,90 237.388,05
Passiva 686.250,06 497.476,42

Anhang für das Geschäftsjahr 2023


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft hat als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 (1) HGB ihren Jahresabschluss unter Beachtung der §§ 242 ff. HGB sowie der sie ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. HGB und des GmbH-Gesetzes aufzustellen und gemäß der §§ 325 ff. HGB offenzulegen.

Die Gesellschaft mit Sitz in Dresden ist im Handelsregister des Amtsgerichts Dresden unter der Nummer HRB 32955 eingetragen.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, werden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und "Davon-Vermerke" in diesem Anhang gemacht.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht. Die Bewertung erfolgte zu Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt sieben bzw. zehn Jahre.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt fünf Jahre.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der aufgelaufenen Abschreibungen bewertet.

Die Anschaffungskosten enthalten anteilige Anschaffungsnebenkosten und sind um Anschaffungskostenminderungen gekürzt.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten von bis zu € 250 werden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften im Anschaffungsjahr in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Wert € 250, aber nicht € 1.000 übersteigt, wurde ein Sammelposten gemäß § 6 (2a) EStG gebildet, der in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils zu einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

In die Herstellungskosten für die selbst erstellten Anlagen werden Materialkosten, Fertigungskosten, Sonderkosten der Fertigung, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, Fertigungsgemeinkosten und der Wertverzehr des Anlagevermögens, sofern dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Darüber hinaus wurden angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung berücksichtigt.

Zinsen wurden nicht berücksichtigt.

Die Abschreibungen werden grundsätzlich nach der linearen Methode gerechnet.

Die Anschaffungskosten werden nach der Durchschnittswertmethode ermittelt. Für nicht gängige Bestände sind angemessene Wertabschläge vorgenommen worden.

Die unfertigen Erzeugnisse wurden mit Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzipes bewertet.

In die Herstellungskosten werden Materialkosten, Fertigungskosten, Sonderkosten der Fertigung, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, Fertigungsgemeinkosten und der Wertverzehr des Anlagevermögens, sofern dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Darüber hinaus wurden angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung berücksichtigt.

Zinsen wurden nicht berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Der Sonderposten wurde für Investitionszuschüsse (GRW-Mittel) und Investitionszulagen gebildet und wird entsprechend der Nutzungsdauer der bezuschussten Wirtschaftsgüter aufgelöst.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III.  Erläuterungen zur Bilanz

Unter den Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 0 (Vj.: T€ 21) ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:


davon mit Restlaufzeit von





mehr als
Vorjahr
31.12.2023
bis 1 Jahr

1 bis 5 Jahre
5 Jahre
bis 1 Jahr
T€
T€

T€
T€
T€
193
146

36
11
207


Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind wie folgt besichert:

- Sicherungsübereignung der finanzierten Gegenstände.

IV. Sonstige Angaben

Anzahl der Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr im Durchschnitt 6 (Vj.: 5) Mitarbeiter.

Dresden, 14. Juni 2024
EVONTA-Technology GmbH
-Geschäftsführung-

sonstige Berichtsbestandteile

 

Dresden, 14. Juni 2024

gez. Dr. Björn Fischer

gez. Dr. Sven Meißner


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.06.2024 festgestellt.

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