BIG BETT
GmbH
Bad
Neuenahr/Ahrweiler
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.03.2010 bis zum 28.02.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
28.2.2011
EUR |
28.2.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
62.677,00 |
71.968,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
36.147,00 |
40.251,00 |
| II.
Sachanlagen |
20.230,00 |
25.417,00 |
| III.
Finanzanlagen |
6.300,00 |
6.300,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
167.160,51 |
168.669,15 |
| I.
Vorräte |
143.660,00 |
146.600,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
22.249,32 |
21.769,15 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.251,19 |
300,00 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.337,00 |
5.955,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
232.174,51 |
246.592,15 |
Passiva
|
|
28.2.2011
EUR |
28.2.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
71.699,59 |
73.706,67 |
| I.
gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/
Kapitalanteile |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
46.699,59 |
48.706,67 |
| B.
Rückstellungen |
20.067,00 |
15.876,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
140.407,92 |
157.009,48 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
232.174,51 |
246.592,15 |
Anhang
A.
Allgemeine Angaben
Das Unternehmen ist eine kleine Gesellschaft im Sinne
des § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss zum 28. Februar 2011 wurde
erstmals nach den durch das Gesetz zur Modernisierung des
Bilanzrechts (BilMoG) geänderten Vorschriften des
Handelsgesetzbuches (HGB), erweitert um die Bestimmungen
des Gesellschaftsvertrages, aufgestellt. Die
Vorjahresangaben wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB
nicht an die Bestimmungen des BilMoG angepasst.
In der Gliederung der Bilanz ergaben sich
gegenüber dem Vorjahr keine weiteren Änderungen.
Die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist in formeller
und materieller Hinsicht gegeben, soweit sich aus der
Erstanwendung des BilMoG keine Änderungen ergeben
haben.
B.
Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Bei Aufstellung der Bilanz wurden folgende
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Immaterielle Vermögensgegenstände wurden
mit den Anschaffungskosten bzw. den Herstellungskosten
abzüglich planmäßiger linearer Abschreibung
bewertet.
Die Abschreibung eines entgeltlich erworbenen
Firmenwerts wurde entsprechend der voraussichtlichen
Nutzungsdauer auf 15 Jahre planmäßig verteilt.
Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter
Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen
bewertet.
Die beweglichen Gegenstände des
Sachanlagevermögens wurden linear abgeschrieben.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150,00
€ und 1.000,00 €, die in den Geschäftsjahren
2008/2009 und bis zum 31.12.2009 angeschafft wurden, wurden
einheitlich über eine planmäßige
Nutzungsdauer von fünf Jahren linear abgeschrieben.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
mit Anschaffungs‑ oder Herstellungskosten bis
€ 410,00 (Geringwertige Wirtschaftsgüter),
die 2010 angeschafft wurden, wurden in voller Höhe
aufwandswirksam als Abschreibung erfasst.
Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw.
mit dem niedrigeren, am Bilanzstichtag beizulegenden Wert
angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den
Anschaffungskosten bzw. - soweit erforderlich - mit dem
niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt
Fertige Erzeugnisse und Waren wurden mit den
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder, soweit
erforderlich, mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag
beizulegenden Wert angesetzt. Die Wertansätze wurden
retrograd unter Abzug angemessener Abschläge für
die noch anfallenden Aufwendungen sowie des Gewinns vom
Verkaufspreis ermittelt (verlustfreie Bewertung).
Bestandsrisiken wurde ausreichend Rechnung getragen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert
angesetzt.
Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen
für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen.
Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen wurden für ungewisse
Verbindlichkeiten gebildet. Sie wurden in Höhe des
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem
Erfüllungsbetrag passiviert.
Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe
von 48.706,67 € (Vorjahr: 35.581,08 €) enthalten.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten
-
aus Steuern in Höhe von 12,5 T€ (Vorjahr: 17,9
T€)
-
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 91,6
T€ (Vorjahr 89,6 T€)
enthalten.
C.
Sonstige Angaben
Die Geschäftsführung wurde durch die
alleinvertretungsberechtigten und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreiten
Geschäftsführer
- Rudolf Burghard, Kaufmann
- Christine Burghard, Kauffrau
ausgeübt.
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt
25.000,00 €.
Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde
gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verzichtet.
Der Jahresabschluss wurde in der
Gesellschafterversammlung vom 15.11.2011 festgestellt.
Bad Neuenahr - Ahrweiler, den 15. November 2011
gez. die Geschäftsführung |
|
|