BBT 14/24 Vermögensverwaltungs GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Ingo Dr. Hafner seit 2.1.2025 | Geschäftsführer |
Uwe Wellmann seit 11.12.2024 | Geschäftsführer |
Barbara Dr. Mayer seit 13.5.2024 | Geschäftsführer |
Martin Josef Fink seit 13.5.2024 | Geschäftsführer |
Heinrich Georg Meyer seit 13.5.2024 | Geschäftsführer |
Martin Dr. Rappert seit 9.1.2024 | Geschäftsführer |
Jan Heinrich Dr. Barth seit 4.8.2022 | Geschäftsführer |
Christian Ulrich Dr. jur. Wolf seit 21.3.2022 | Geschäftsführer |
Hans-Josef Prof. Dr. Vogel seit 8.3.2016 | Geschäftsführer |
Stefan Eckert seit 12.7.2005 | Prokura |
Guido Dr. Krüger seit 21.12.2004 | Geschäftsführer |
Lucas Dr. van Randenborgh seit 21.12.2004 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Beiten Burkhardt GbR | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023ALLGEMEINE ANGABENDer Jahresabschluss der Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 155350, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Sitz der Gesellschaft ist München. Die Gesellschaft unterhielt im Geschäftsjahr neben den deutschen Büros Betriebsstätten in Brüssel, Moskau und Beijing, deren Jahresverkehrszahlen sowie Aktiva und Passiva in die entsprechenden Bilanz- und GuV-Positionen der Gesellschaft miteinbezogen werden. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird unverändert das Gesamtkostenverfahren angewandt. Zur besseren Darstellung in der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das gesetzliche Gliederungsschema um die Posten "In Arbeit befindlichen Aufträge" und "Vergütung für Genussrechtskapital" ergänzt. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEDie Bilanzierung und Bewertung erfolgten nach den Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear abgeschrieben. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden über drei bis fünf Jahre abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Die Nutzungsdauern betragen zwischen drei und 15 Jahren. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wird der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden bei Finanzanlagen außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die in Arbeit befindlichen Aufträge werden zu Herstellungskosten unter Einbeziehung anteiliger Gemeinkosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen die direkt zurechenbaren Personalkosten. Notwendige Wertberichtigungen werden vorgenommen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Ausfallrisiko erfolgt mit 1 % des Nettobetrages der zum Bilanzstichtag offenen und nicht einzelwertberichtigten Forderungen. Forderungen, die älter als zwölf Monate sind, werden zu 100 % wertberichtigt. Forderungen, die älter als sechs Monate sind, werden zu 50 % wertberichtigt. Liquide Mittel sind mit dem Nominalwert bewertet. Soweit der Jahresabschluss Posten enthält, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten, wurde die folgende Grundlage zur Fremdwährungsumrechnung angewendet. Vermögensgegenstände und Schulden werden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs des Abschlussstichtages. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfolgt unter Beachtung des Imparitätsprinzips, sodass zum Abschlussstichtag bestehende Kursverluste aufwandswirksam berücksichtigt werden, Kursgewinne aber nicht. Von der Möglichkeit, einen aktiven Posten für latente Steuern zu bilden, wurde nicht Gebrauch gemacht. Die aktiven latenten Steuern beruhen auf Differenzen zwischen den Werten in der Handels- und Steuerbilanz zu den Pensionsrückstellungen und Rückstellungen für betriebliche Risiken. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz (in % Jahresergebnis vor Steuern) in Höhe von 32,8 %. Für die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen gelten die folgenden Bewertungsgrundsätze: Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen, für die keine Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen worden sind, werden nach dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren bewertet. Der Rückstellungsbetrag ist unter Einbeziehung von Trendannahmen hinsichtlich der zukünftigen Anwartschafts- bzw. Rentenentwicklung sowie von Fluktuationswahrscheinlichkeiten ermittelt worden (Rententrend 2,5 % p. a., Zinssatz 1,82 % p. a.). Der Zinssatz entspricht dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser wird gemäß der RückAbzinsVO von der Deutschen Bundesbank ermittelt und monatlich bekannt gegeben. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck verwendet. Die Rückstellungen decken alle vertraglich zugesicherten Versorgungsleistungen ab. Bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen, für die Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen worden sind, die an die Pensionsberechtigten verpfändet worden sind, kommen je nach Art der Zusage die folgenden Bewertungsmethoden zur Anwendung: Bei den bilanziell wie wertpapiergebundene Versorgungszusagen zu behandelnden Zusagen (Altersversorgungszusagen, deren Höhe sich ausschließlich nach dem beizulegenden Zeitwert eines Rückdeckungsanspruchs bestimmt) werden die Pensionsrückstellungen gemäß § 253 Abs. 1 Satz 3 HGB mit dem beizulegenden Zeitwert dieser Wertpapiere angesetzt. Bei den anderen Zusagen kommt die PUC-Methode zur Anwendung. Der Rückstellungsbetrag ist unter Einbeziehung von Trendannahmen hinsichtlich der zukünftigen Anwartschafts- bzw. Rentenentwicklung sowie von Fluktuationswahrscheinlichkeiten ermittelt worden (Zinssatz 1,82 % p. a.). Dieser Zinssatz entspricht dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser wird gemäß der RückAbzinsVO von der Deutschen Bundesbank ermittelt und monatlich bekannt gegeben. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck verwendet. Die Rückstellungen decken alle vertraglich zugesicherten Versorgungsleistungen ab. Die Rückdeckungsversicherungen, die an die Pensionsberechtigten verpfändet worden sind, werden als Deckungsvermögen gemäß § 253 Abs. 1 Satz 4 HGB mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet und nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den betreffenden Altersversorgungsverpflichtungen verrechnet. Verbleibt nach der Saldierung ein aktivischer Überhang, wird dieser als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung in der Bilanz angesetzt. Die übrigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessener Höhe ab. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden soweit notwendig bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags entsprechend berücksichtigt. Langfristige Rückstellungen wurden mit den von der Deutschen Bundesbank ermittelten Abzinsungssätzen gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die Erfolgswirkungen einer Änderung des Abzinsungssatzes sind im Finanzergebnis erfasst. Die Verbindlichkeiten werden zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. Schulden wurden zum Ausgleich gegenläufiger Wertänderungen gemäß § 254 HGB mit Finanzinstrumenten zusammengefasst (Bewertungseinheit). In dem Umfang und für den Zeitraum, in dem die gegenläufigen Zahlungsströme sich ausgleichen, wurden die §§ 249 Abs. 1, 252 Abs. 1 Nr. 3 und 4, 253 Abs. 1 Satz 1 und 256a HGB nicht angewendet. Es wurden folgende Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet: Die Höhe der mit den Mikrohedge Bewertungseinheiten abgesicherten Risiken beträgt TEUR 439. Die Wirksamkeit der Sicherungsbeziehung ist durch die Identität aller wesentlichen Bewertungsparameter und Sicherungsgeschäfte sichergestellt. Jedes Einzelgeschäft ist durch ein zeit- und volumengleiches Gegengeschäft abgesichert. Die bilanzielle Abbildung aller erwähnten Bewertungseinheiten erfolgt nach der Einfrierungsmethode. Mit Laufzeitbeginn 30. Juni 2017 wurde eine Bewertungseinheit in Höhe von insgesamt TEUR 7.500 gebildet. Diese sichert ein Darlehen in gleichlautender Höhe ab und hat ein Enddatum vom 30. Juni 2024.
Mit Laufzeitbeginn 2. Januar 2018 wurde eine weitere Bewertungseinheit in Höhe von insgesamt TEUR 10.000 gebildet. Diese sichert ein Darlehen in gleichlautender Höhe ab und hat ein Enddatum vom 28. Juni 2024.
Mit Laufzeitbeginn 15. Oktober 2018 wurde eine weitere Bewertungseinheit in Höhe von insgesamt TEUR 2.500 gebildet. Diese sichert ein Darlehen in gleichlautender Höhe ab und hat ein Enddatum vom 30. Juni 2024.
ANGABEN ZUR BILANZAktiva Die Veränderungen der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sind in der Aufstellung "Entwicklung des Anlagevermögens" dargestellt. Als Anschaffungskosten sind die historischen Werte angesetzt. Die Geschäftsausstattung umfasst hauptsächlich Büromöbel, Umbauten in gemieteten Räumen, EDV-Geräte, Kraftfahrzeuge und sonstige Geschäftsausstattung. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten bilanziert.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 328 (Vorjahr: TEUR 314) aus sonstigen Vermögensgegenständen und haben eine Restlaufzeit größer 1 Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen ist, wie im Vorjahr, ein Anspruch gegen die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin und Frankfurt a. M., aus der Freistellung von Pensionsverpflichtungen gegenüber anspruchsberechtigten Mitarbeitern in Höhe von TEUR 130 enthalten. Weiterhin werden bei den sonstigen Vermögensgegenständen im Wesentlichen Körperschaft- und Gewerbesteuerrückforderungen ausgewiesen. Passiva Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert TEUR 511 (DM: 1.000.000) und ist in voller Höhe eingezahlt. Im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist wie im Vorjahr eine Kapitalrücklage in Höhe von insgesamt TEUR 9.480 ausgewiesen. Die Gewinnrücklage beträgt TEUR 0 (Vorjahr TEUR 117). Zum 31. Dezember 2023 bestehen Genussrechte in Höhe von TEUR 2.850 (Vorjahr TEUR 2.800). Im Geschäftsjahr kam es bei den Genussrechten zu drei Kündigungen in Höhe von TEUR 150 und in Höhe von TEUR 300 zu sechs Neuzeichnungen. Aufgrund der Erfüllung der Kriterien der Nachrangigkeit, der Verlustteilnahme bis zur vollen Höhe, der Erfolgsabhängigkeit der Vergütung und der Längerfristigkeit der Kapitalüberlassung wurde das Genussrechtskapital entsprechend HFA 1/1994 unmittelbar in das Eigenkapital eingestellt. Sämtliche Genussrechte wurden von Partnern gezeichnet. Ordentliche Kündigungen der Genussrechte können nur wie folgt vorgenommen werden:
Zu den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen: Der Unterschiedsbetrag im Sinne des § 253 Abs. 6 HGB zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt insgesamt TEUR 18 (Vorjahr: TEUR 85) und ist in dieser Höhe ausschüttungsgesperrt. Hinsichtlich der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen, für die Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen worden sind, die an die Pensionsberechtigten verpfändet worden sind, ist festzuhalten: Das Deckungsvermögen bestehend aus den verpfändeten Rückdeckungsversicherungen beträgt TEUR 824 (Anschaffungskosten und beizulegender Zeitwert). Der Erfüllungsbetrag der Altersversorgungsverpflichtungen beträgt TEUR 814. Der nach der Verrechnung verbleibende aktive Überhang in Höhe von TEUR 10 wird als Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung in der Bilanz ausgewiesen. Die Erträge aus dem Deckungsvermögen in Höhe von TEUR 24 (Vorjahr: TEUR 24) wurden mit Zinsen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 46 (Vorjahr: TEUR 43) nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Der sich daraus ergebende Saldo in Höhe von TEUR 21 (Vorjahr: TEUR 19) wird unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen betreffen im Wesentlichen mögliche Körperschaftsteuer- sowie Gewerbesteuernachzahlungen für kommende Betriebsprüfung sowie die Rückstellungen die Gewerbesteuer für das Geschäftsjahr 2023. Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere Rückstellungen für Boni und Tantieme. Zudem werden unter anderem Verpflichtungen im Personalbereich und Berufsgenossenschaftsbeiträge sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen abgebildet. Des Weiteren beinhalten sie Verpflichtungen aus Mietverträgen und Jahresabschlusskosten sowie für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten resultieren aus einem endfälligen Darlehen gegenüber der BW Bank in Höhe von TEUR 7.500 mit einer Laufzeit bis 30. Juni 2024. Zudem besteht ein endfälliges Darlehen gegenüber der Commerzbank in Höhe von TEUR 10.000; dieses hat eine Laufzeit bis zum 31. Mai 2027. Im Geschäftsjahr 2018 wurde ein Darlehen in Höhe von TEUR 2.500 mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2024 aufgenommen. Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein weiteres Darlehen in Höhe von 5 Mio. EUR mit Laufzeit bis 31. Mai 2027 abgerufen. Alle Darlehen sind ungesichert. Zudem sind kurzfristige Zinsverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 384 enthalten. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuern. Es bestehen, wie im Vorjahr, keine Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bzw. sonstige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGDie auf dem Gebiet der Rechtsberatung erzielten Umsatzerlöse betragen TEUR 103.068. Die deutschen Büros und die Betriebsstätten in Brüssel, Moskau und Beijing erwirtschafteten mit deutschen Mandanten einen Umsatz von TEUR 85.826, mit Mandanten aus EU-Ländern einen Umsatz von TEUR 7.284 und mit Mandanten aus Drittländern einen Umsatz von TEUR 9.958. SONSTIGE ANGABENAufgliederung der durchschnittlichen Arbeitnehmerzahl nach Gruppen:
* darin enthalten sind 10 (Vorjahr 10)
Mitglieder der Geschäftsführung
Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr betragen TEUR 3.596. Im Vorjahr betrugen die Gesamtbezüge TEUR 3.466. Für Pensionsverpflichtungen gegenüber ehemaligen Geschäftsführern sind TEUR 1.222 zurückgestellt. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen über insgesamt TEUR 50.415 setzen sich wie folgt zusammen:
Für das Geschäftsjahr 2023 wurde vom Abschlussprüfer ein Gesamthonorar in Höhe von TEUR 47 berechnet. Diese entfallen in voller Höhe auf Abschlussprüfungsleistungen. Vorgänge von besonderer Bedeutung im Sinne des § 285 Nr. 33 HGB, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2023 eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt wurden, sind nicht bekannt. Organe Geschäftsführer der Gesellschaft:
München, den 31. März 2024 Die Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens
BilanzAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 20231. Rahmenbedingungen ADVANT Beiten steht für die Kombination aus traditionell geprägter Dauerberatung und regelmäßiger Gewinnung neuer Mandanten im Projektgeschäft. Als traditionell in der Beratung des gehobenen Mittelstands verankert, werden aber ebenso Konzerne beraten, wie auch die öffentliche Hand. Insbesondere die interdisziplinäre Verbindung von juristischen, betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Fachkenntnissen zu einem wirtschaftlich orientierten, ganzheitlichen Ansatz zur Beratung aus einer Hand wird mandantenseitig nachgefragt. Durch interne Partnerernennungen und das Rekrutieren verschiedener Quereinsteiger folgt ADVANT Beiten ihrer Strategie des gezielten Wachstums in ausgewählten Bereichen und trägt durch einen starken Branchen-/Industriefokus der steigenden Nachfrage nach hoch qualifizierter Rechtsberatung in den für die Mandanten wichtigen Gebieten Rechnung. ADVANT Beiten ist die deutsche Mitgliedskanzlei von ADVANT, einer europäischen Allianz unabhängiger Wirtschaftskanzleien. 2. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Corona-, Gas- und Konjunkturkrise zum Trotz wächst der deutsche Kanzleimarkt weiterhin kräftig, und das seit mittlerweile 13 Jahren in Folge: Die 100 umsatzstärksten Wirtschaftskanzleien in Deutschland haben im vergangenen Geschäftsjahr ihren Umsatz insgesamt um 6,8 Prozent gesteigert. Auch der Umsatz pro Anwältin und Anwalt wächst: Mittlerweile übertreffen ein Dutzend Kanzleien hier den Wert von einer Million Euro. Zusammen kamen die JUVE 100, die Gruppe der 100 umsatzstärksten Kanzleien, auf einen Umsatz von gut 8,9 Milliarden Euro. Sorgen macht vielen Managing Partnern trotz dieser guten Zahlen dabei der nachlassende Schwung bei der Produktivität. Denn der durchschnittliche Umsatz pro Berufsträger (UBT), ein Indikator hierfür, kletterte nur moderat um 1,1 Prozent auf rund 598.000 Euro. Auch personell wächst der Kanzleimarkt. Nur zwei der zehn Umsatzstärksten haben ihren Personalstand leicht reduziert. In der Summe wuchsen die Teams der JUVE 100 um 5,5 Prozent auf fast 15.000 Anwältinnen und Anwälte. 3. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Im Geschäftsjahr haben sich die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 % bzw. um TEUR 5.302 erhöht. Das Jahresergebnis liegt allerdings mit TEUR 686 im Geschäftsjahr unter dem des Vorjahreswerts (Vorjahr TEUR 1.114). Die Erhöhung der Umsatzerlöse zum Vorjahr erklärt sich u.a. auch dadurch, dass der neu eröffnete Standort Freiburg sich ausgesprochen positiv entwickelt hat und auch dadurch, dass das Großmandat Volkswagen (VW) welches in den Jahren 2018 und 2019 zu einem überproportionalen Wachstum beigetragen hatte, VW seitig mit Wirkung zum 1. Januar 2020 umgestellt wurde. Sämtliche Verfahren, welche nach dem 1. Januar 2020 rechtshängig wurden, sind seit dem Geschäftsjahr 2021 nicht mehr auf Stundensatzbasis, sondern nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz abzurechnen. Die bis dahin rechtshängigen Verfahren werden nach dem bisherigen Vergütungsmodell mit VW abgewickelt. Dieser Effekt führte im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2023 auch und gerade vor dem Hintergrund der diversen zwischenzeitlich ergangenen Entscheidungen des EuGH bzw. deutscher Obergerichte zu einer erhöhten Abwicklung der sich nunmehr herausgebildeten Rechtsauffassung. Ein weiterer Effekt hinsichtlich der Umsatzentwicklungen im Geschäftsjahr 2023 ist in dem Ausscheiden von vier Equity Partnern zum 30. September 2023 und im Eintritt weiterer Seiteneinsteiger zu sehen. Es zeichnet sich zudem ab, dass eine bundesweit ergriffene Initiative zur Überprüfung des Pricings - mithin zur Stundensatzhöhe - zu einem deutlichen Anstieg des durchschnittlichen Stundensatzes im Jahr 2023 geführt hat. In Anbetracht der konjunkturellen Entwicklung und der Marktgegebenheiten ist die Geschäftsführung mit dem Geschäftsverlauf 2023 zufrieden. Die erwarteten Umsatz- und Ergebnisziele konnten im Wesentlichen erreicht werden. 3.1. Ertragslage Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 konnten Umsatzerlöse, die für uns als Leistungsindikator zur internen Unternehmenssteuerung herangezogen werden, in Höhe von TEUR 103.081 (Vorjahr TEUR 97.779) erzielt werden. Die in 2022 für 2023 getroffenen Annahmen zu den Umsatzerlösen wurden erreicht. Die durchschnittliche Anzahl der fachlichen Mitarbeiter, einschließlich Rechtsanwälte, ist um 12 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Umsatz pro Berufsträger liegt auf dem Vorjahresniveau. Die Personalaufwendungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 2.770 bzw. 3,9 % erhöht. Dieser Anstieg ist insbesondere auf eine Erhöhung der Aufwendungen für erfolgsabhängige Vergütungen und auf die Erhöhung der Arbeitnehmer im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich deutlich um TEUR 2.580 auf TEUR 26.004 erhöht. Charakteristisch für den Anstieg sind mitunter die gestiegenen Raumkosten insbesondere aufgrund des neuen Standorts in Freiburg. Weiterhin wurde in den Ausbau der IT-Infrastruktur sowie moderne EDV-Lösungen investiert. Die Erträge aus Wechselkursveränderungen, die aus der laufenden Bewertung von Fremdwährungspositionen resultieren, haben im Jahr 2023 TEUR 62 (Vorjahr TEUR 315) betragen. Dem stehen entsprechende Aufwendungen in Höhe von TEUR 153 (Vorjahr TEUR 207) gegenüber. Das Ergebnis nach Steuern ohne Berücksichtigung des Finanzergebnisses beträgt TEUR 1.446 (Vorjahr TEUR 1.773). Insgesamt ergibt sich ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 686 (Vorjahr TEUR 1.114). 3.2. Vermögenslage Vermögen:
Langfristig gebundenes Vermögen: Das langfristig gebundene Vermögen hat sich im Geschäftsjahr 2023 um TEUR 74 auf TEUR 2.333 verringert. In diesem Geschäftsjahr übersteigen die Abschreibungen die getätigten Investitionen. Investitionen erfolgten im Geschäftsjahr 2023 insbesondere in die Büroausstattung. Kurzfristig gebundenes Vermögen: Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen TEUR 30.733 (Vorjahr TEUR 28.472). Die in Arbeit befindlichen Aufträge und die geleisteten Anzahlungen sind leicht von TEUR 1.929 auf TEUR 1.951 gestiegen. Die flüssigen Mittel betragen zum Bilanzstichtag TEUR 15.730 (Vorjahr TEUR 14.216). Kapital:
Eigenkapital: Mit einem Jahresüberschuss von TEUR 686 beträgt die Eigenkapitalquote 24,7 % (Vorjahr 27,3 %). Die Eigenkapitalrentabilität (Jahresüberschuss im Verhältnis zum Eigenkapital des Geschäftsjahres) beträgt 5,1 % (Vorjahr 7,8 %). Mittel- und langfristiges Fremdkapital: Das mittel- und langfristige Fremdkapital bewegt sich mit TEUR 18.399 unter Vorjahresniveau (Vorjahr TEUR 23.428). Kurzfristiges Fremdkapital: Der Anstieg des kurzfristigen Fremdkapitals ist im Wesentlichen durch die in 2024 fällig werdenden Bankverbindlichkeiten begründet. 3.3. Finanzlage
Auf den Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR -1.131 wirken sich neben dem Periodenergebnis von TEUR 686 vor allem die Veränderungen der Rückstellungen, Zunahme der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen, Zinsaufwendungen sowie der Ertragssteueraufwand bzw. die Ertragssteuerzahlungen aus. Im Cashflow aus der Investitionstätigkeit in Höhe von TEUR -538 zeigen sich insbesondere die Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen im Geschäftsjahr 2023. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von TEUR 3.183 ist hauptsächlich durch die Inanspruchnahme eines Bankdarlehens in Höhe von TEUR 5.000 sowie durch die Gewinnausschüttung in Höhe von TEUR 1.372 geprägt. Insgesamt ist die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage gut und entspricht unseren Erwartungen. 4. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Die generelle Chancen- und Risikosituation hat sich zuletzt aufgrund des Krieges in der Ukraine, weiterer geopolitischer Spannungen und damit verbundener Kostensteigerungen und Versorgungsengpässen deutlich verändert. Um sich gegen diese generellen Risiken zu wappnen, wurde die Mandatsstruktur insgesamt verbreitert und die Abhängigkeit von Großmandaten reduziert. Basierend auf den vorliegenden Auftragseingängen des Jahres 2024 und der gestiegenen Auslastung der Berufsträger sieht sich die Geschäftsführung für 2024 grundsätzlich gut gewappnet. Durch den Aufbau der weiteren Niederlassung in Freiburg und das durchgeführte Pricing-Projekt ist trotz der gegenläufigen Entwicklungen auf Grund dem Ukraine-Krieg mit einem leichten Wachstum der Umsatzerlöse und einem leicht steigenden Jahresergebnis der Gesellschaft im Vergleich zum Vorjahr auszugehen. Es bleibt abzuwarten, ob nach den nunmehr vorliegenden obergerichtlichen Entscheidungen die Anzahl der sog. VW-Verfahren wieder ansteigen wird. Die Gesellschaft verstärkt sich in strategisch wichtigen Bereichen und erwartet durch die Aufnahme weiterer Aktivitäten innerhalb der europäischen Allianz ein höhere Visibilität insbesondere auf den internationalen Märkten. Größere Zahlungsausfälle - durch Auswirkungen auf die deutsche Industrie - sind nicht zu verzeichnen. Vor dem Hintergrund der nach wie vor sehr befriedigenden Liquiditätssituation werden die finanziellen Auswirkungen auf unser Unternehmen nicht als negativ beurteilt. Die aufgrund des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs vorliegenden üblichen Risiken sind branchenüblich durch Haftpflichtversicherungen abgedeckt. Unser laufend aktualisiertes Management-Informationssystem ermöglicht es uns, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Die Integration neuer Mitarbeiter und die Fortbildung der bereits tätigen Mitarbeiter ist Herausforderung und Chance zugleich. Angesichts des demografischen Wandels in Deutschland sehen wir grundsätzlich eine Herausforderung für unser Unternehmen. Diese besteht unter anderem darin, den Bedarf an qualifiziertem Nachwuchs zu decken und unsere Mitarbeiter langfristig an unser Unternehmen zu binden. Dies ist notwendig, um unsere fachliche Kompetenz sicherzustellen und unsere Unternehmensziele nachhaltig zu erreichen. Daher rekrutieren wir Partnernachwuchs regelmäßig aus den eigenen Reihen. Die Aus- und Weiterbildung ist essenzieller Teil unserer Personalarbeit. Überdies haben wir mit AD- VANCE ein Programm mit speziellen Schulungselementen zur Vorbereitung der Rolle als Equity Partner erfolgreich implementiert. IT-Risiken Die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung birgt für Unternehmen verschiedene IT-Risiken. Dazu gehören beispielsweise Datenschutzverletzungen, Cyberangriffe, Datenverluste und technische Ausfälle. Um unsere IT-Systeme und insbesondere Mandantendaten vor potentiellen Risiken zu schützen haben wir umfassende Maßnahmen eingeleitet:
Durch eine konservative methodische Forderungsbewertung und das breite Mandantenportfolio ist ein zusätzliches Ausfallrisiko bei Debitoren als eher gering einzuschätzen. Die Umsätze werden größtenteils in Euro fakturiert, ein wesentliches Fremdwährungsrisiko besteht daher aktuell nicht. Die jederzeitige Zahlungsfähigkeit wird durch das zentrale Liquiditätsmanagement, den Darlehen in Höhe von insg. TEUR 25.000 und einer zusätzlichen Kontokorrentlinie sichergestellt. Die Darlehen sind teilweise variabel verzinst. Als Sicherungsinstrument wurden Zinssicherungsgeschäfte in gleicher Höhe abgeschlossen. Diese zwei Geschäfte sind zum Ausgleich gegenläufiger Wertänderungen oder Zahlungsströme aus dem Eintritt vergleichbarer Risiken zusammengefasst worden (Bewertungseinheit). Es wird auf die Angaben im Anhang zur Bildung einer Bewertungseinheit gemäß § 254 HGB verwiesen. Wir weisen hinsichtlich der zukunftsbezogenen Aussagen darauf hin, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. 5. Zweigniederlassungen Im Geschäftsjahr bestanden die folgenden Zweigniederlassungen:
6. Organe Geschäftsführer der Gesellschaft: RA Dr. Thomas Drosdeck (bis 31. August 2023) RA Dr. Guido Krüger RA Georg Philipp Cotta (bis 19. September 2023) RA Dr. Detlef Koch RA Frank Dieter Opree RA Prof. Dr. Hans-Josef Vogel RA Oliver Schwarz (bis 30. Januar 2024) RA Dr. Jan Heinrich Barth RA Dr. Martin Rappert (seit 18. Dezember 2023) RA Dr. Thomas Barthel (seit 22. Dezember 2023) RA Dr. Christian Ulrich Wolf
München, den 31. März 2024 Die Geschäftsführung BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, München PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, München - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 5. Juni 2024 BDO
AG
Wörl, Wirtschaftsprüfer Hornischer, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
52 nahegelegene Organisationen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit Blumen und Pflanzen
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Großhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Treuhandfonds, Nachlass- und Treuhandkonten
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit Textilien
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Unternehmensberatung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für die Tierhaltung
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Verlegen von Computerspielen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Fundraising-Dienstleistungen
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Private Wach- und Sicherheitsdienste für Veranstaltungen
Bauträger für Wohngebäude
Rechtsanwaltskanzleien und Notariate
Großhandel mit Textilien
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Rechtsanwaltskanzleien und Notariate
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Unternehmensberatung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Ausschank von Getränken a. n. g.
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen