LMX Special Tours GmbH
Selbe AdresseReiseveranstalter
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mario Krug seit 18.4.2017 | Prokura |
Lars Ludwig seit 22.7.2014 | Geschäftsführer |
Nicole Ludwig seit 9.10.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Markus Hartwig | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LMX Touristik GmbHLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2021 bis zum 31.10.2022Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. November 2021 bis zum 31. Oktober 2022LMX Touristik GmbH, LeipzigA. Geschäftsverlauf und wirtschaftliches Umfeld 1. Das Unternehmen Die LMX Touristik GmbH (im Folgenden auch LMX genannt) ist ein sogenannter Dynamic Packaging Veranstalter, der erst im Zeitpunkt der Kundenanfrage die Pauschalreise zu den dann aktuellen Konditionen bündelt. Das Kerngeschäft von LMX ist daher die Durchführung von Pauschalreisen in alle touristisch relevanten Zielgebiete. Darüber hinaus umfasst die Produktpalette auch Nur-Hotel- und Nur-Flug-Angebote. Die Produktpalette im Bereich Reiseveranstaltung umfasst im Wesentlichen Flugpauschalreisen in die Zielgebiete Türkei, Spanien, Ägypten und weitere Ziele im Nah-, Mittel- und Fernbereich weltweit. II. Wirtschaftliches Umfeld a. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das gesamtwirtschaftliche Umfeld in Deutschland war, wie das Vorjahr, geprägt durch die Auswirkungen der Corona-Krise. Im Jahr 2022 ist das Bruttoinlandsprodukt nach den jüngsten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) preisbereinigt um 1,8 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach der Corona-Krise und dem wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 erhoffte sich die deutsche Wirtschaft eine Regeneration in den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, den steigenden Energiepreisen und der hohen Inflation fiel die ökonomische Regeneration im Jahr 2022 jedoch geringer als erwartet aus. Die Zahl der Erwerbstätigen erhöhte sich im Jahr 2022 von 44,9 Millionen auf 45,6 Millionen und lag damit um 700.000 Beschäftigte über dem Vorjahr. Nach den statistischen Angaben des Bundesamtes für Arbeit verringerte sich die Arbeitslosenquote um 0.4 %-Punkte auf 5,3 %. b. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Gesamtreisemarkt Der Blick auf die Bilanz des Touristikjahres 2021/2022 (1. November 2021 bis 31. Oktober 2022) zeigt die überaus positive Entwicklung der Touristikbranche trotz Krieg in der Ukraine und hoher Inflation. Die Anzahl der Reisenden und der Reisen sowie die Reiseausgaben stieg nach einem historischen Rückgang in 2019/20 und einem nochmaligen leichten Rückgang in 2020/2021 wieder deutlich an. Laut Erhebungen des Deutschen Reiseverbands DRV und der GfK SE, Nürnberg, gaben die Deutschen 2022 insgesamt€ 58,6 Milliarden für ihre Reisen aus. Das ist ein Anstieg um das Doppelte im Vergleich zum Vorjahr (€ 28,8 Milliarden), gleichwohl wurde das Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019 mit Reiseausgaben von € 65,5 Milliarden noch nicht annähernd wieder erreicht. Die Anzahl der Urlaubsreisen stieg von 55,1 Millionen auf 67,1 Millionen, die Anzahl der Reisenden erhöhte sich von 47,8 Millionen auf 52,9 Millionen (jeweils ab fünf Tage Reisedauer). Am stärksten nachgefragt waren bei allen Reisen (pauschal wie individuell organisiert) neben den inländischen Reisezielen (27,1 %) noch immer die Urlaubsländer Spanien (12,9 %), Italien (8,3%) und Türkei (8,0 %). Pauschalreisemarkt Auf den organisierten Reisemarkt (Pauschal- und Bausteinangebote der Reiseveranstalter) entfällt laut Erhebungen des Deutschen Reiseverbands DRV und der GfK SE, Nürnberg, 44,2 % aller Reiseausgaben und liegt damit deutlich über dem Vorjahreswert von 36 %. Von den € 58,6 Milliarden Reiseausgaben insgesamt entfielen mithin€ 25,9 Milliarden auf den Pauschalreisemarkt. Aber auch in dieser Hinsicht ist das Vor-Corona-Niveau mit einem Anteil organisierter Reisen von rund 50 % noch nicht wieder erreicht. Die Veranstalter-Reise liegt noch stärker als die Individualreise unter dem Vor-Corona-Niveau. Fast jeder der großen deutschen Reiseveranstalter hat im Touristikjahr 2021/22 Umsatz- und Teilnehmerzahl im Vergleich zum noch stark von den Corona-Einschränkungen geprägten Vorjahr erheblich gesteigert. Dennoch sind die Steigerungsraten kein Zeichen dafür, wie gut das Jahr gelaufen ist, sondern, wie dramatisch die Krise in den beiden von Corona geprägten Vorjahren war. Während der Sommer 2022 hinsichtlich der Nah- und Mittelstrecke fast auf dem Niveau von 2019 lag und die Zielgebiete rund ums Mittelmeer sowie die Kanaren, Ägypten und die Emirate gefragt waren, konnten die Segmente Fernreisen, Kreuzfahrten sowie Studien-, Bus- und Gruppenreisen bis 2022 nur etwa die Hälfte wieder aufholen. Im Sommer 2022 war der Nachholbedarf so hoch, dass die Kunden die gestiegenen Preise akzeptierten und sich oft höhere Hotelkategorien und/oder längere Aufenthaltsdauern gönnten. Zudem erhöhen Flex- Preise den Reisepreis. Im aktuellen Touristikjahr 2022/23 setzt sich der Preistrend wegen der vor allem durch die Energiekosten gestiegenen Flug- und Hotelpreise fort. Dank der umfangreichen staatlichen Hilfen und der Kurzarbeit gab es in der Touristik in der Pandemie nur wenige Insolvenzen. Viele Unternehmen haben sich umstrukturiert und digitalisiert und beschäftigen weniger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das wirkt sich - zusammen mit dem anziehenden Geschäft - positiv auf die Ertragslage aus. III. Geschäftsverlauf im Jahr 2021/2022 Die Jahre 2019/2020 und 2020/2021 waren geprägt durch eine durch die Corona-Pandemie verursachte Volumen- und damit Umsatzreduzierung, die sich auf dem Niveau des Branchendurchschnitts bewegte. Im Jahr 2021/2022 konnte die LMX Touristik GmbH einen sehr zufriedenstellenden Geschäftsverlauf verzeichnen, der darauf hindeutet, dass Auswirkungen der Pandemie auf die Reisebranche sich dem Ende neigen. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr deutlich um(€ 108,7 Mio. bzw. 213,5 %), wobei der Umsatz aus durchgeführten Reisen um € 106,7 Mio. bzw. 222,2 % gestiegen ist und der Umsatz aus stornierten Reisen um€ 2,1 Mio. bzw. 77,0 %. Dies liegt vor allem daran, dass die in der Pandemie weltweit verhängten Reisebeschränkungen im Geschäftsjahr nahezu vollständig aufgehoben wurden. Innerhalb der Umsatzerlöse konnten wir mit Reisen in die Türkei ein Umsatzwachstum von T€ 39.611 bzw. 139 % erzielen. Die Zielgebiete Ägypten (T€ +26.472 bzw. +307 %) und Spanien (T€ +24.304 bzw. +384 %) verzeichneten hingegen einen überproportional starken Umsatzanstieg. Unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2021/2022, die Umsatzerlöse um 280 % gegenüber dem Vorjahr steigern zu können, konnte nicht ganz erreicht werden, da aufgrund der Unsicherheit nach wie vor eine leichte Zurückhaltung bei den Buchungen beobachtet werden konnte. Im Wesentlichen sind wir aber mit der Geschäftsentwicklung nach den beiden Pandemie-Jahren sehr zufrieden. Das Geschäftsjahr 2021/2022 konnte mit einem Rohergebnis vor Abzug der Agenturprovisionen in Höhe von T€ 23.825 und einem Jahresergebnis in Höhe von T€ 356 abgeschlossen werden. Die Prognose zum Jahresergebnis, ein Ergebnis auf dem Niveau vom Vorjahr (T€ 490) zu erzielen, wurde verfehlt. Darüber hinaus haben sich die Investitionen in IT-Systeme weiterhin sehr positiv auf die Effizienzsteigerung der Prozesse im Unternehmen ausgewirkt. B. Darstellung der Lage der Gesellschaft 1. Vermögenslage Das Gesamtvermögen zum 31. Oktober 2022 verringerte sich im Vorjahresvergleich geringfügig um T€ 610 auf T€ 25.875. Die Entwicklung der Vermögensstruktur der Gesellschaft stellt sich wie folgt dar:
Die mittel- und kurzfristigen Forderungen und das sonstige Vermögen haben sich im Wesentlichen aufgrund der erhaltenen Zahlungen aus der Überbrückungshilfe III (T€ 8.177) und der Rückzahlung von Darlehen der Muttergesellschaft (T€ 3.951) verringert. Die Wertberichtigungen auf zweifelhafte Forderungen haben sich um T€ 41 vermindert. Demgegenüber haben sich die geleisteten Anzahlungen von Leistungsträgern um T€ 5.555 erhöht. Die Passiva hat sich einerseits im Wesentlichen aufgrund von Zuführungen zu den Rückstellungen für Rückzahlungsrisiken aus der Überbrückungshilfe (T€ 3.006) und durch Steigerung der Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten aufgrund des gestiegenen Geschäftsverlaufes (T€ 5.762) erhöht. Andererseits haben sich die Passiva durch Darlehenstilgungen gegenüber Kreditinstituten (T€ 7.500) sowie durch Rückzahlungen von insolvenzgesicherten Rückzahlungsverpflichtungen gegenüber Kunden (T€ 1.602) gemindert. II. Ertragslage Die Ertragslage der Gesellschaft wird durch die zusammengefasste Ergebnisrechnung wie folgt dargestellt:
Die Nettomarge als Saldo aus Umsatzerlösen, Reisevorleistungen und Agenturprovisionen erhöhte sich im Geschäftsjahr 2021/2022 im Vergleich zum Vorjahr um T€ 4.256, was aus der sich normalisierenden Situation der Reisebranche resultiert. Die Agenturprovisionen haben sich umsatzbedingt erhöht. Der Anstieg der Personalkosten resultierte im Wesentlichen durch das Auslaufen der Kurzarbeitergeldregelungen zur Mitte des Geschäftsjahres. Zum Bilanzstichtag bestehen Buchungen für Reisen im Folgegeschäftsjahr in Höhe von T€ 14.551 (Vorjahr: T€ 10.741). III. Finanzlage Die Finanzlage der Gesellschaft wird durch die zusammengefasste Kapitalflussrechnung wie folgt dargestellt:
Entwicklung des Finanzmittelfonds
Der Finanzmittelfonds, bestehend aus dem Posten Kassenbestand und Bankguthaben bei Kreditinstituten, betrug am Bilanzstichtag T€ 16.044 und war in Höhe von T€ 943 verfügungsbeschränkt. Bezogen auf die Bilanzsumme stellt der Finanzmittelfonds mit 62 % den Großteil der Vermögenswerte dar. Außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente wurden nur im Rahmen der üblichen Geschäftstätigkeit in Form von Miet- und Leasingverträgen genutzt. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. IV. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Als finanzielle Leistungsindikatoren für die Steuerung des Unternehmens dienen Umsatz und Ergebnis. Zu den nichtfinanziellen Leistungskriterien gehört die langfristige Zusammenarbeit mit unseren Leistungspartnern und eine qualifizierte und motivierte Mitarbeiterschaft. C. Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken 1. Risikobericht Die Risikopolitik der Gesellschaft orientiert sich an dem Ziel, den Wert des Unternehmens stetig und nachhaltig zu steigern, die mittelfristigen finanziellen Ziele zu erreichen und den Fortbestand des Unternehmens langfristig zu sichern. Die Handhabung von unternehmensspezifischen Risiken ist eine wesentliche Aufgabe der Geschäftsführung. Zur Kontrolle und Überwachung der Risiken stehen hinreichende Kontrollsysteme zur Verfügung. Kernstück des Risikomanagements ist ein internes Berichtswesen, dass ein Controlling ausgewählter wirtschaftlich relevanter Eckdaten ermöglicht. Darüber hinaus erfolgt eine tägliche Beobachtung der Buchungseingänge. Das Berichts- und Kontrollsystem stellt eine zeitnahe und sachgerechte Information für die Geschäftsleitung sicher. LMX ist durch sein flexibles Geschäftsmodell als dynamisch paketierender Reiseveranstalter grundsätzlich in der Lage, auf Entwicklungen und Veränderungen in einzelnen Märkten oder Produktgruppen sehr schnell zu reagieren. Das Buchungsverhalten der Kunden in der Touristik wird wesentlich durch wirtschaftliche Rahmenbedingungen und externe Faktoren beeinflusst. Politische Ereignisse, Naturkatastrophen, Epidemien oder terroristische Anschläge wirken auf Urlaubsentscheidungen und damit auf den Geschäftsverlauf. Hinzu kommen Marktrisiken aufgrund zunehmender Wettbewerbsintensität und durch den Auftritt weiterer Marktteilnehmer. Auf den Wettbewerbsdruck für europäische Destinationen und die besondere Bedeutung von Spanien haben wir reagiert und bündeln diese Aktivitäten in einer lokalen Gesellschaft. Aus dem normalen operativen Geschäft sehen wir grundsätzlich keine Liquiditätsrisiken, da die LMX Touristik GmbH auch in den Jahren der Pandemie profitabel gewirtschaftet hat. Allerdings hat die Corona-Pandemie und die damit verbundene eingeschränkte Reisetätigkeit zu Rückzahlungsansprüchen der Kunden geführt. Problematisch ist hier insbesondere das Verhalten von Airlines sowie Flug- und Hotelpartnern, die nur sehr schleppend bzw. in einigen Fällen ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Rückzahlung aktuell nicht nachkommen. Die LMX Touristik GmbH hat zur Verringerung des potenziell daraus resultierenden Liquiditätsengpasses mehrere Maßnahmen ergriffen. Zum einen bietet die Gesellschaft den Kunden an, Guthaben bei LMX zu belassen und für künftige Buchungen zu verwenden. Diese Maßnahmen werden von den Kunden sehr gut angenommen und helfen der Liquidität. Um jedoch auch das darüberhinausgehende potenzielle Liquiditätsrisiko abzufedern, hat die Gesellschaft frühzeitig alle in Frage kommenden Fördermaßnahmen der Bundesregierung für die Corona- Krise in Anspruch genommen. So hat die Gesellschaft während des Lockdowns und darüber hinaus von der Kurzarbeit Gebrauch gemacht. Zusätzlich hat die Gesellschaft für einen KfW-Kredit im Mai 2020 eine Zusage erhalten, welchen sie auch in Anspruch genommen hat. Mit dieser Maßnahme ist die Liquidität des Unternehmens sowohl kurz- als auch mittelfristig gesichert. Wir gehen nach den uns aktuell bekannten Rahmenbedingungen und Brancheneinschätzungen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Situation in 2022 weiter sukzessive verbessern wird und eine Bestandsgefährdung aktuell nicht gegeben ist. Sollten in Zukunft aufgrund der COVID-19-Pandemie erneut wesentliche Reisebeschränkungen auftreten - wovon wir allerdings nicht ausgehen - können weitere Maßnahmen zur Sicherung des Fortbestands der Gesellschaft erforderlich werden. Zudem sind die branchenüblichen Risiken wie z.B. Währungsrisiken und Preisänderungsrisiken aufgrund des Geschäftsmodells als dynamischer Reiseveranstalter kaum ausgeprägt, da erst bei Reisebuchung kontrahiert wird. In der Touristik basieren die Geschäftsprozesse in einem hohen Maße auf IT-basierten Informationssystemen. Die praktizierte ständige Weiterentwicklung und Überprüfung der eingesetzten Systeme ist Grundlage für die Gewährleistung sicherer und effektiver Prozessabläufe und für die erforderliche Reaktionsfähigkeit auf veränderte Marktbedingungen. Die Gesamtrisikosituation von LMX aus dem normalen Geschäftsbetrieb ist im Vergleich zum Vorjahr grundsätzlich unverändert bzw. positiver zu betrachten, da sich die Auswirkungen der Corona-Krise deutlich abgeschwächt haben und 2023 wohl keine Rolle mehr spielen werden. Über die vorgenannten Risiken hinaus sind derzeit keine den Fortbestand der Gesellschaft oder gefährdenden Risiken bekannt geworden. 11. Chancenbericht Unser Geschäftsmodell ermöglicht es uns, auf veränderte Marktbedingungen sehr zeitnah zu reagieren. Wir sehen hierin im Vergleich zum Branchendurchschnitt einen Wettbewerbsvorteil, der uns ein im Branchenvergleich überdurchschnittliches Wachstum ermöglichen kann. Wir gehen daher davon aus, dass wir unsere Marktposition weiter ausbauen können. Die COVID-19-Pandemie hat den Tourismusmarkt stark belastet, so dass eine Marktbereinigung zu Lasten einiger Wettbewerber stattgefunden hat. Wir sehen weiterhin die Chance, dass die Reduzierung der Zahl der Marktteilnehmer nach der Krise zu einem Zuwachs an Marktanteil für die LMX zur Folge hat. Auswirkungen hierdurch auf die Ertragslage sind im Prognosebericht noch nicht berücksichtigt. Die brancheneinheitliche Besicherung und Haftungsvergütung durch die Deutsche Reisesicherungsfonds GmbH führt nach unserer Einschätzung zu transparenteren Wettbewerbsbedingungen und zu der Chance, dass sich die einheitlichen Kosten positiv auf die Preise am Markt auswirkt. Zuletzt besteht die Chance, dass die Aufhebung der internationalen Reisebeschränkungen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie zu Kompensationseffekten bei den Kunden führt und die Nachfrage höher sein wird als geplant, so dass die Umsatzerlöse und das Ergebnis über den im Prognosebericht geplanten Umfang hinausgehen. III. Prognosebericht Für das Jahr 2023 rechnet das ifo Institut mit einem BIP-Rückgang von 0,1 % und für das Jahr 2024 mit einem Wachstum von 1,6 %. Im laufenden Jahr 2022/23 wird die Branche sich beim Umsatz weiter dem Vor-Corona-Niveau annähern. Von Weihnachten 2022 bis Ende Februar 2023 wurde bereits stark gebucht, allerdings beobachten Marktforscher, dass Urlauber wegen der Inflation tendenziell die Reisedauer wieder verkürzen. Wegen der Preissteigerungen klafft in diesem Jahr die Entwicklung zwischen Umsatz und Teilnehmern erneut auseinander. So wird die Zahl der Gäste etwa 25 bis 30 % unter 2019 liegen, selbst wenn das Vor-Corona-Umsatzniveau fast wieder eingebucht wird. Reiseanalysten erwarten, dass 2023 die Zahl der Urlaubsreisen mit etwa 65 Millionen den Wert von 2019 (71 Millionen) noch nicht wieder erreicht. Unter der Annahme, dass die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Rahmenbedingungen für die Tourismuswirtschaft nicht wesentlich von den Prognosen abweichen, lassen sich folgende Prognosen machen: Wir gehen davon aus, dass der Umsatz in den nächsten Jahren über das Niveau von vor Corona wachsen wird und wir unseren Marktanteil signifikant erhöhen können. Dieser Anstieg soll mit der Fortführung der bisherigen Wachstumsstrategie erreicht werden. Aufgrund der erhöhten Marktdurchdringung und der Optimierung der Prozessabläufe werden die Kosten nur unterproportional zum Umsatz steigen. Wir gehen davon aus, dass die Wachstumsstrategie ohne Aufnahme von weiteren Fremdmitteln finanziert werden kann. Für das Geschäftsjahr 2022/2023 gehen wir aktuell von einer Steigerung des Umsatzes in Höhe von ca. 25 % gegenüber 2021/2022 aus. Unter Berücksichtigung der im Geschäftsmodell angelegten Flexibilität erwarten wir mindestens ein Ergebnis auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2021/2022. Unsere Prognose ist unter Berücksichtigung unseres aktuellen Informationsstandes und Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg eher unbelastet, da wir dieses Zielgebiet bisher nicht angeboten haben und auch nicht vorhaben anzubieten. Welche weiteren Auswirkungen der Konflikt auf die wirtschaftliche Lage und damit das Buchungsverhalten der Kunden haben wird, lässt sich nur sehr schwer abschätzen.
Leipzig, den 30. Juni Lars Ludwig, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Oktober 2022AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. November 2021 bis 31. Oktober 2022
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. November 2021 bis 31. Oktober 2022A. Allgemeine Angaben Die LMX Touristik GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Leipzig und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Leipzig unter der Nummer HRB 21849 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Oktober 2022 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt. Rückzahlungsverpflichtungen gegenüber Kunden aufgrund von COVID-19-bedingten Reiseausfällen sind seit dem 1. November 2021 durch die Deutsche Reisesicherungsfonds GmbH abgesichert. Gemäß § 265 Abs. 5 HGB wurde das Gliederungsschema der Bilanz (§ 266 HGB) um den Posten "insolvenzgesicherte Rückzahlungsverpflichtungen Covid-19" erweitert. Der Posten "Aufwendungen für bezogene Leistungen" in der Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 Abs. 2 Nr. 5 Buchstabe b) HGB) wurde gemäß § 265 Abs. 6 HGB umbenannt in "Aufwendungen für touristische Fremdleistungen" B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Nettoanschaffungskosten von bis zu € 800,00 werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben. Die erhaltenen und geleisteten Anzahlungen, Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel wurden grundsätzlich mit Nennwerten angesetzt. Drohende Ausfälle wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückzahlungsforderungen gegen Fluggesellschaften und Hotels, welche im Rahmen der Überbrückungshilfe als Ausfallkosten geltend gemacht und durch Erhalt der Überbrückungshilfe wertberichtigt wurden und welche nach Erhalt der Überbrückungshilfe von den Fluggesellschaften und Hotels gezahlt wurden, sind erfolgsneutral in die Rückstellungen umgebucht worden, da die erhaltenen Ausfallkosten im Rahmen Schlussabrechnung zur Überbrückungshilfe zurückzuführen sind. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Einzelnen in der folgenden Entwicklung des Anlagevermögens dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens für die Zeit vorn 1. November 2021 bis 31. Oktober 2022
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die ausgewiesenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von T€ 1.267 (Vorjahr: T€ 5.218) gegen den Gesellschafter und haben in Höhe von T€ 1.100 (Vorjahr: T€ 5.100) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in Höhe von T€ 1.255 (Vorjahr: T€ 774) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von T€ 63 (Vorjahr: T€ 63) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Liquide Mittel Von den Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Bilanzstichtag T€ 943 (Vorjahr: T€ 1.835) verpfändet und verfügungsbeschränkt. Eigenkapital Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag des Vorjahres in Höhe von T€ 3.279 (Vorjahr: T€ 2.789) enthalten. Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Rückzahlungsrisiken aus der Überbrückungshilfe in Höhe von T€ 3.006 (Vorjahr: T€ 0), für Gewährleistung und Prozesskosten in Höhe von T€ 52 (Vorjahr: T€ 352), für Personalkosten in Höhe von T€ 150 (Vorjahr: T€ 75) sowie für ausstehende Versicherungsbeiträge in Höhe von T€ 313 (Vorjahr: T€ 93) enthalten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von T€ 4 (Vorjahr: T€ 125) gegenüber dem Gesellschafter und betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Umsatzerlöse Die Gesellschaft ist als Reiseveranstalter im Wesentlichen in den klassischen Zielgebieten des Mittelmeerraums - Türkei, Ägypten, Griechenland - und den Kanarischen Inseln vertreten. Weitere Umsatzerlöse entfallen insbesondere auf die Vereinigten Arabischen Emirate und sonstige nicht EU-Zielgebiete.
Alle Umsätze werden im Inland erzielt. D. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat gegenüber einem Kreditinstitut die Mithaftung für ein Darlehen eines verbundenen Unternehmens in Höhe von T€ 1.500 mit einer Laufzeit bis zum 31. Dezember 2024 übernommen. Der Darlehenssaldo beträgt zum Bilanzstichtag T€ 675. Das Risiko der Inanspruchnahme des ausgewiesenen Haftungsverhältnisses schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den bilanzierten Verbindlichkeiten bestehen weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen wie in der folgenden Übersicht dargestellt:
Geschäftsführung Herr Lars Ludwig, Kaufmann und alleiniger Geschäftsführer der LMX Touristik GmbH. Die Angabe nach § 285 Nr. 9 Buchstabe a und b HGB ist mit Bezug auf§ 286 Abs. 4 HGB unterblieben. Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2021/2022 durchschnittlich 11 Arbeitnehmer (Vorjahr 11 Arbeitnehmer). Der Durchschnitt verteilt sich auf folgende Gruppen:
Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von T€ 3.635 auf neue Rechnung vorzutragen. Honorar des Abschlussprüfers Bezüglich des Honorars des Abschlussprüfers verweisen wir auf den Konzernabschluss der LMX Holding GmbH, Leipzig, zum 31. Oktober 2022. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der LMX Holding GmbH, Leipzig, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger offengelegt. Die LMX Holding GmbH stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis auf.
Leipzig, den 30. Juni 2023 Lars Ludwig, Geschäftsführer Nach dem Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Jahresabschluss zum 31. Oktober 2022 sowie dem Lagebericht der LMX Touristik GmbH, Leipzig, den folgenden Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die LMX Touristik GmbH, Leipzig Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der LMX Touristik GmbH, Leipzig - bestehend aus der Bilanz zum 31. Oktober 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. November 2021 bis zum 31. Oktober 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LMX Touristik GmbH, Leipzig, für das Geschäftsjahr vom 1. November 2021 bis zum 31. Oktober 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit§ 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Leipzig, den 26. Juli 2023 Roser
GmbH
Scheinpflug, Wirtschaftsprüfer Kramarczyk, Wirtschaftsprüfer Der Bestätigungsvermerk wurde zum vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht erteilt und betrifft nicht die vorliegende, unter Inanspruchnahme der Offenlegungserleichterungen des § 327 HGB verkürzte Fassung. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
18 nahegelegene Organisationen
Reiseveranstalter
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.
Erbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Bauträger für Wohngebäude
Herstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -platten
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten und peripheren Geräten
Verlegen von Büchern
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Verlegen von Zeitungen
Herstellung von Prüfmaschinen
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen