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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Carl-Christian Siegel seit 2.1.2019 | Liquidator |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Commerz Real Southern Europe GmbHWiesbadenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Inhaltsverzeichnis a) Jahresbilanz zum 31. Dezember 2017 b) Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 c) Anhang für das Geschäftsjahr 201 5 Bilanz zum 31. Dezember 2017der Commerz Real Southern Europe GmbH, WiesbadenAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2016der Commerz Real Southern Europe GmbH, Wiesbaden
Anhang für das Geschäftsjahr 2017I. Allgemeine Informationen zum Unternehmen Die Commerz Real Southern Europe GmbH (CRSE) hat ihren Sitz in Wiesbaden, Friedrichstrasse 25. Die Gesellschaft unterhält je eine Niederlassung in Paris, 21 rue Balzac und in Lissabon, Aveida Duque de Loulé 123. Die Niederlassung in Lissabon, Portugal, wurde am 31.10.2017 geschlossen. Die Commerz Real Southern Europe GmbH (CRSE) ist eine kleine Kapitalgesellschaft, die seit dem 17. Januar 2007 im Handelsregister B des Amtsgerichts Wiesbaden unter der Nummer 22731 eingetragen ist. Der Gesellschafter der CRSE ist unverändert mit 100,0 % die Commerz Real AG, Eschborn. Die Gesellschaft gehört über ihre Allein-/Mehrheitsgesellschafterin zum Commerzbank-Konzern. Eine Einbeziehung in den Konzernabschluss der Commerzbank AG, Frankfurt am Main, ist aufgrund untergeordneter Bedeutung unterblieben. Die Commerzbank AG erstellt sowohl für den größten als auch den kleinsten Konsolidierungskreis den Konzernabschluss. II. Rechnungslegungsvorschriften Der Jahresabschluss wird nach handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften und unter Beachtung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es wurden die Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften nach § 266 Abs. 1, § 274 a, § 276 und § 288 Abs. 1 HGB i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Vorjahr wurden unterschiedliche Aufwendungen und Erträge vereinfacht als "sonstige betriebliche Aufwendungen" bzw. "sonstige betriebliche Erträge" ausgewiesen, da die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft nicht zur Veröffentlichung einer Gewinn- und Verlustrechnung verpflichtet war. Infolge der Erstanwendung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sind bestimmte Erträge nicht mehr im Posten "Sonstige betriebliche Erträge" sondern unter den "Umsatzerlösen" auszuweisen. In diesem Zusammenhang wurde die bisherige vereinfachte Darstellung der Aufwendungen und Erträge aufgegeben und der Ausweis an die Vorgaben des Gliederungsschemas in § 275 Abs. 2 HGB angepasst. Im Übrigen blieben die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr unverändert. Im Anlagevermögen wurden Sachanlagen bis zu ihrem Abgang zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Bestimmung der Nutzungsdauer der Sachanlagen orientiert sich an der zu erwartenden Nutzung. Für die Sachanlagen wurde eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3-12 Jahre unterstellt. Unwesentliche abnutzbare Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis € 1.000 werden im Zugangsjahr entweder sofort oder pauschal über fünf Jahre abgeschrieben. Gewinne aus der Veräußerung von Sachanlagen werden in den sonstigen betrieblichen Erträgen, Verluste in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Gewinne aus der Veräußerung von Sachanlagen werden in den sonstigen betrieblichen Erträgen, Verluste in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Im Umlaufvermögen wurden die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit dem Nominalwert und soweit erforderlich mit dem am Abschlussstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Die Guthaben an Kreditinstitute wurden mit ihrem Nennwert angesetzt. Den Kreditrisiken wurde durch Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Die Forderungen wurden nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten gegenüber Dritten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt. Nach § 253 Abs. 2 HGB sind Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit ihren Barwerten anzusetzen. Der maßgebliche Zinssatz wird von der Deutschen Bundesbank ermittelt. Insgesamt tragen die vorhandenen Rückstellungen den erkennbaren Risiken ausreichend Rechnung. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Währungsumrechnung erfolgt gem. § 256a HGB. Danach sind Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr ohne Rücksicht auf das Realisationsprinzip mit dem Stichtagskurs zu bewerten. Fremdwährungsposten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dagegen unter Beachtung des Realisationsprinzips umgerechnet (d.h. unrealisierte Gewinne werden nicht vereinnahmt, unrealisierte Verluste dagegen angesetzt). IV. Erläuterungen zur Bilanz Aktiva A. Anlagevermögen Sachanlagevermögen Die Sachanlagen in Höhe von T€ 21 bestehen aus Betriebs- und Geschäftsausstattung. B. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von T€ 312 bestehen mit T€ 309 gegenüber der Commerzbank AG, Frankfurt am Main, einem verbundenen Unternehmen. Zudem werden Forderungen gegenüber der Millennium bcp Bank, Lissabon, in Höhe von T€ 3 ausgewiesen. Die Forderungen an Kreditinstitute haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände bestehen im Wesentlichen mit T€ 813 gegenüber der Commerz Real AG, Wiesbaden, einem verbundenen Unternehmen, aufgrund von Dienstleistungsverträgen. Passiva A. Eigenkapital Die Commerz Real AG, Eschborn, hält 100 % des Stammkapitals in Höhe von € 25.000,00. Laut Gesellschaftervereinbarung vom 14. Februar 2007 leistete der Gesellschafter eine Zuzahlung nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Höhe von € 50.000,00, die als Kapitalrücklage ausgewiesen wird. Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt. Die Gesellschaft schließt das Geschäftsjahr per 31.12.2017 mit einem Bilanzgewinn von € 208.661,25. B. Rückstellungen Die Rückstellungen bestehen im Wesentlichen mit T€ 80 aus der variablen Vergütung. Zudem werden Rückstellungen für ausländische Körperschaftsteuer in Höhe von T€ 6 ausgewiesen. C. Verbindlichkeiten Es werden Verbindlichkeiten mit T€ 291 ausgewiesen. Im Wesentlichen von ausländischen Sozialabgaben mit T€ 245 und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistung mit T€ 46. D. Rechnungsabgrenzungsposten Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen einen Mietzuschuss, der über die Laufzeit des Mietvertrages aufgelöst wird. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Bei den Erträgen handelt es sich mit T€ 1.754 um Vergütungen aus dem Dienstleistungsvertrag mit der Commerz Real AG, Wiesbaden. Sonstige betriebliche Erträge Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen handelt es sich im Wesentlichen mit T€ 43 um Erträge aus Mietzuschüssen (s. a. Punkt D. Rechnungsabgrenzungsposten) und mit T€ 2 um Kostenerstattungen. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten in voller Höhe Verwaltungsaufwendungen. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen mit T€ 31 auf Körperschaftsteuer und mit T€ 2 auf Gewerbesteuer im Ausland. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung der Gesellschaft schlägt vor, das ausgewiesene Jahresergebnis von 208.661,25 Euro vorzutragen. VI. Sonstige Angaben Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen werden grundsätzlich zu marktüblichen Konditionen abgewickelt. Wesentliche Transaktionen zu marktunüblichen Bedingungen, über die gem. § 285 Nr. 21 HGB zu berichten wäre, haben nicht stattgefunden. Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Die Geschäftsführung bestand im Geschäftsjahr 2017 aus: Georg Rüther, Mainz-Kastel ( bis 31. Januar 2017) Carl-Christian Siegel, Frankfurt am Main
Wiesbaden, 30.12.2018 Die Geschäftsführung Carl-Christian Siegel Commerz Real Southern Europe GmbHBericht über das Geschäftsjahr 2017 |
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