StoneArt Design GmbHLiquidiert

47546 Kalkar, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 14337
Eingetragen
26.10.2016
Branche
Großhandel mit SanitärkeramikHerstellung von SanitärkeramikHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Sanitärprodukten beispielsweise Badewannen und Waschbecken - aus Mineralguss

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Wanming Gan
seit 26.10.2016
Geschäftsführer
Holger Laufenberg
seit 26.10.2016
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

StoneArt Design GmbH

Kalkar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 11.025,00 17.109,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.303,00 17.107,00
II. Sachanlagen 4.722,00 2,00
B. Umlaufvermögen 575.064,30 566.574,25
I. Vorräte 422.644,41 329.452,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 53.110,26 26.223,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 99.309,63 210.898,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 294,00 294,00
Aktiva 586.383,30 583.977,25

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 448.577,68 385.389,02
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 335.389,02 237.406,51
III. Jahresüberschuss 63.188,66 97.982,51
B. Rückstellungen 14.189,00 22.415,00
C. Verbindlichkeiten 123.616,62 176.173,23
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 73.616,62 126.173,23
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 50.000,00 50.000,00
davon gegenüber Gesellschaftern 50.000,00 50.330,82
Passiva 586.383,30 583.977,25

Anhang für das Geschäftsjahr 2021

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der StoneArt Design GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB). Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Die vorliegende Bilanz wurde als Handelsbilanz aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Hinsichtlich der Aufstellung wurden die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1 Satz 3 HGB, § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 HGB in Anspruch genommen. Hinsichtlich der nach § 285 Satz 1 Nr. 9 HGB geforderten Angabe zu den Bezügen des Geschäftsführungsorgans wurde die Erleichterung nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

Für die Offenlegung wurden die größenabhängigen Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch genommen.

Hinsichtlich der Angaben zur Ergebnisverwendung wurde die Erleichterung nach § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB in Anspruch genommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft nach § 264 (1a) HGB:

Firma:
StoneArt Design GmbH
Sitz der Gesellschaft:
Kalkar
Registergericht:
Amtsgericht Kleve
Register-Nr.:
HRB 14337



II. Erläuterung der Bilanz und GuV

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Erträge und Aufwendungen enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nicht bilanziert.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände nach § 248 (2) HGB wurden nicht aktiviert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Das Realisationsprinzip wurde beachtet.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibung bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung  war die voraussichtliche Nutzungsdauer.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Die geleisteten Anzahlungen auf Bestellungen wurden mit dem Kurs bei Übergang von Nutzen und Lasten bewertet.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag bewertet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bei der Bewertung wurden alle am Bilanzstichtag abzusehenden Preissteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Bilanz enthält Forderungen in USD. Die Bewertung erfolgte zum Devisenkassamittelkurs 1,132 EUR/USD.

Das gezeichnete Kapital wurde nach § 283 HGB mit dem Nennbetrag angesetzt.

III. Sonstige Pflichtangaben

Forderungen


RLZ bis 1 Jahr TEUR
RLZ mehr als 1 Jahr TEUR
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
26
27


Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden nicht.

Verbindlichkeiten gegenüber
RLZ bis zu 1 Jahr TEUR
RLZ mehr als 1 Jahr weniger als 5 Jahre
RLZ mehr als 5 Jahre TEUR
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
50

0

0
aus Lieferungen und Leistungen
2

0

0
Sonstige Verbindlichkeiten
21
50
0
davon aus Steuern
16
0
0
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
0

0

0


Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von 50 TEUR.
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:


Aktuelles Geschäftsjahr
Vorheriges Geschäftsjahr
Vollzeitangestellte
1
2
Geringfügig Beschäftigte
2
1



Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine Angabe pflichtigen sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr von ausgeübt von:

- Herrn Holger Laufenberg, Finanz- und Vertriebsgeschäftsführer
- Frau Wanming Gan, Finanz- und Vertriebsgeschäftsführerin

IV. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Am Bilanzstichtag bestanden keine nach § 251 HGB ausweispflichtigen Haftungsverhältnisse.

Kalkar, den 20.3.2023
Holger Laufenberg

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.03.2023 festgestellt.

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