iwb Verwaltungs-GmbH Projektplanung 2
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Julius Martin Kaiser-Wolf seit 9.9.2013 | Geschäftsführer |
Jannik Stuhlmann seit 1.8.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Goodlife Company GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens a. Die Goodlife Company GmbH (Goodlife) entwickelt und vertreibt Lebensmittelprodukte, insbesondere im Bereich funktionaler Ernährung. Der Vertrieb erfolgt über eigene OnlineWebshops sowie durch den stationären Handel, hauptsächlich in Drogeriemärkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. b. Das Produktportfolio von Goodlife besteht im Wesentlichen aus selbst entwickelten Protein-, Nuss- und Haferriegeln. Die Produkte zeichnen sich durch hochwertige Inhaltsstoffe und eine Fokussierung auf gesundheitsbewusste Konsumenten aus. Durch kontinuierliche Produktinnovation und Erweiterung des Sortiments stärkt das Unternehmen seine Position im wachstumsstarken Markt für gesunde Snacks. c. Zusätzlich fungiert Goodlife als Dienstleister für die Naturally Pam GmbH und die Pam Cosmetics GmbH, an denen das Unternehmen jeweils Minderheitenanteile hält. Diese Beteiligungen bieten nicht nur strategische Synergien, sondern ermöglichen es Goodlife, zusätzliche Umsätze durch Dienstleistungen, wie Logistik, Produktentwicklung und Marketing, zu generieren. 2. Wirtschaftsbericht a. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 stand die Lebensmittelbranche vor vielfältigen Herausforderungen. Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit, hervorgerufen durch geopolitische Spannungen und einen anhaltenden Inflationsdruck, belastete die Kaufkraft der Verbraucher. Dies führte insbesondere im Bereich der höherpreisigen Konsumgüter zu Kaufzurückhaltung. Gleichzeitig war eine steigende Nachfrage nach gesunden, funktionellen Lebensmitteln zu verzeichnen. Dieser Trend, getrieben von einem wachsenden Gesundheitsbewusstsein der Konsumenten, wirkte sich positiv auf den Markt für Proteinriegel aus und stärkte das Segment funktioneller Ernährung. Parallel dazu erlebte der E-Commerce-Sektor nach dem pandemiebedingten Boom einen Rückgang. Verbraucher nutzten wieder verstärkt stationäre Einkaufsmöglichkeiten, was zu einem Rückgang der Online-Verkäufe führte. Die Rückkehr zum stationären Handel verstärkte die Bedeutung des physischen Einzelhandels, insbesondere in Drogeriemärkten, die von diesem Trend profitierten. Die Lebensmittelindustrie passte sich diesen Entwicklungen durch verstärkte Investitionen in den stationären Handel sowie innovative Produkte an, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. b. Geschäftsverlauf i. Die Inflation und die stark gestiegenen Rohstoffpreise führten zu Preiserhöhungen in fast allen Produktsegmenten. Trotz der Preisanpassungen konnte die Nachfrage stabil gehalten werden, was die Preiselastizität der Goodlife-Produkte positiv hervorhebt. Dies verdeutlicht die hohe Akzeptanz der Marke und die Loyalität der Konsumenten. Die laufenden Jahresgespräche mit unseren Großkunden weisen auf einen stabilen Auftragseingang auch für das Jahr 2025 hin. Das Online-Geschäft, welches während der Pandemie stark wuchs, erlitt 2023 einen Rückgang. Verbraucher kehrten verstärkt zu stationären Läden zurück, was sich besonders im E-Commerce-Umsatz bemerkbar machte. Dennoch bleibt der Online-Vertrieb ein wichtiger strategischer Pfeiler, der durch gezielte Marketingmaßnahmen stabilisiert werden soll. ii. Im stationären Handel konnte Goodlife durch neue Kooperationen, insbesondere mit Drogerieketten, seine Marktpräsenz weiter ausbauen. Die verstärkte Distribution führte zu einer Verbesserung der Markenbekanntheit und Marktpenetration, was den Umsatz im stationären Bereich positiv beeinflusste. iii. Durch die erfolgreiche Markteinführung der éla-Kosmetiklinie der Pam Cosmetics GmbH konnte Goodlife nicht nur zusätzliche Dienstleistungserlöse generieren, sondern auch die Fixkostenquote durch effizienteren Personaleinsatz optimieren. iv. Die neu eingeführten Haferriegel erwiesen sich als starke Wachstumsprodukte und stießen auf breite Akzeptanz bei den Konsumenten. Sie tragen somit signifikant zur Diversifizierung des Produktportfolios und zur Umsatzsteigerung bei. v. Aufgrund anhaltender globaler Lieferkettenprobleme musste Goodlife für zwei Geschmacksrichtungen der HEJ Crispy Riegel auf einen weiteren Lieferanten zurückgreifen. Dies verbesserte die Versorgungssicherheit und verringert das Risiko von Produktionsausfällen in der Zukunft. c. Lage (Vermögenslage, Finanzlage, Ertragslage) i. Die Goodlife Company GmbH befindet sich in einer stabilen wirtschaftlichen Lage. Die Umsatzerlöse entwickelten sich aufgrund von Preiserhöhungen und der erfolgreichen Markteinführung neuer Produkte positiv. Trotz des Rückgangs im Online-Geschäft konnte das Unternehmen seine Profitabilität steigern. ii. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Goodlife Company GmbH ist gegenüber dem Vorjahr um 68 % auf 8.275 TEUR gestiegen.
Das Anlagevermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr, im Wesentlichen durch die laufenden Abschreibungen, auf TEUR 341 verringert.
Der Bestand an fertigen Erzeugnissen und Waren ist insbesondere aufgrund von drohenden Preiserhöhungen und der damit verbundenen frühzeitigen Bevorratung zu bestehenden Einkaufskonditionen angestiegen. Durch die hohe Umschlagshäufigkeit der Produkte ist ein Wertminderungsbedarf nicht gegeben.
Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist umsatz- und stichtagsbedingt. Es waren, wie auch im Vorjahr, keine wesentlichen Wertberichtigungen erforderlich. Die Forderungen gegenüber Unternehmen mit einem Beteiligungsverhältnis sind auf TEUR 1.760 gestiegen. Diese bestehen im Wesentlichen gegenüber der PAM Cosmetics GmbH in Form von Darlehen zur Finanzierung des in 2023 neu angelaufenen Geschäftsfeldes. Das Eigenkapital der Goodlife Company GmbH erhöht sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR 3.011 auf TEUR 3.300. Die Veränderung resultiert aus dem Jahresüberschuss abzüglich der Ausschüttungen in Höhe von TEUR 288.
Die Rückstellungen beinhalten zum Großteil sonstige Rückstellungen für Personalkosten und Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von EUR 49.890.
Der Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum Vorjahr sind stark stichtagsund zahlungsbedingt. Der stichtagsbezogene Anstieg geht ebenso auf den Aufbau des Vorratsvermögens einher. iii. Finanzlage Die liquiden Mittel sind infolge der Working Capital Finanzierung, bedingt durch den hohen Bestandsaufbau an Vorräten, auf TEUR 165 gesunken und gleichzeitig wurden die Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten auf TEUR 1.197 erhöht. Hinzukommend sind die zur Finanzierung der Geschäftstätigkeit der PAM Cosmetics herausgegebenen Darlehen, die zu einer entsprechenden Erhöhung der Inanspruchnahme der Kreditlinien führte. Von den Kreditlinien in Höhe von 3.000 TEUR wurden 1.197 TEUR zum Stichtag genutzt. Daneben bestanden zum Stichtag Bankguthaben in Höhe von 165 TEUR. Die Liquiditätslage ist dadurch jederzeit gesichert. iv. Ertragslage Die Ertragslage der Goodlife Company GmbH setzt wie folgt zusammen: Gewinn- und Verlustrechnung
Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr, gestützt durch die Ausweitung des stationären Handels und die Einführung neuer Produkte deutlich angestiegen. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 41 beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 12, periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 7, Erträge aus verrechneten Sachbezügen in Höhe von TEUR 15 und übrige sonstige betriebliche Erträge in Höhe von TEUR 7. Die gestiegenen Rohstoffpreise belasteten die Marge, jedoch konnte der Großteil dieser Kosten durch Preisanpassungen kompensiert werden. Nach Eliminierung der Dienstleistungserlöse aus den Umsatzerlösen ergibt sich insbesondere aufgrund deutlich gegenüber dem Vorjahr gesunkener Aufwendungen für abgeschriebene Ware, eine leicht verbesserte Materialaufwandsquote. Die Personalaufwandsquote ist von 19,7 % auf 21,1 % gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant gehalten werden. Hierin enthalten sind insbesondere Werbe- und Reisekosten in Höhe von TEUR 1.632, Kosten für Warenabgabe in Höhe von TEUR 2.031, Personalkosten für Dienstleistungen in Höhe von TEUR 562 und verschiedene betriebliche Kosten in Höhe von TEUR 552. Insgesamt erwirtschaftet die Goodlife Company GmbH in diesem Jahr ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.516 (Vorjahr: TEUR -100) v. Gesamtaussage Die Geschäftsentwicklung der Goodlife Company GmbH zeigt trotz der schwierigen Rahmenbedingungen positive Tendenzen. Die Umsatzentwicklung stagniert zwar im OnlineGeschäft, konnte jedoch im stationären Handel durch gezielte Expansion kompensiert werden. Die Ertragslage wurde durch Effizienzsteigerungen und Preisanpassungen deutlich verbessert, was zu einer Erhöhung des EBIT führte. Insgesamt kann das Geschäftsjahr 2023 als gut beurteilt werden. Auf Basis dieser positiven Entwicklung und der anhaltenden starken Marktpositionierung der Marke ist weiterhin von einer positiven Entwicklung der Gesamtlage des Unternehmens auszugehen. 3. Chancen- und Risikobericht a. Chancenbericht Die bisherige Entwicklung der Nahrungsergänzungsmittelbranche führt in Form des Fitness- und Wellness-Booms seit Jahren zu einem stetig wachsenden Absatzmarkt. Diese wird sich nach Brancheninformationen auch mittelfristig vergrößern. Dieses liegt unteren anderem an der zunehmenden Sensibilisierung der Menschen auf das Thema "eigene Gesundheit". Die Geschäftsführung sieht den anhaltenden Trend zu zuckersparender und gesünderer Ernährung außerdem als hohe Chance zu weiterem Unternehmenswachstum. Durch die Einführung weiterer Produktideen in den Markt wird außerdem mit einem Umsatzwachstum gerechnet. Diese Trends fördern die kontinuierliche positive Geschäftsentwicklung des Unternehmens. b. Risiko i. Gesamt: Die Goodlife Company GmbH bewertet das Gesamtrisiko weiterhin als moderat. Es gibt keine unmittelbaren existenzbedrohenden Risiken. ii. Gesamtwirtschaftliche Lage (Inflation): Die anhaltend hohe Inflation könnte die Rohstoffkosten weiter erhöhen und somit die Margen belasten. Um dem entgegenzuwirken, plant das Unternehmen, Kostensenkungsmaßnahmen umzusetzen und Preisanpassungen vorzunehmen. iii. Produktqualität: Die Sicherstellung der hohen Produktqualität bleibt ein zentrales Ziel. Die regelmäßige Überprüfung und Optimierung der Qualitätskontrollen, insbesondere durch sensorische Tests, ist essenziell, um Kundenvertrauen zu sichern. iii. Produktqualität: Die Sicherstellung der hohen Produktqualität bleibt ein zentrales Ziel. Die regelmäßige Überprüfung und Optimierung der Qualitätskontrollen, insbesondere durch sensorische Tests, ist essenziell, um Kundenvertrauen zu sichern. iv. Operative Prozess- und Systemrisiken: Stetige Investitionen in IT-Systeme und Prozessoptimierungen minimieren das Risiko von Betriebsunterbrechungen. v. Liquiditätsrisiko: Die stabile Liquiditätslage wird durch ein strenges Cash-Management abgesichert. Auch in Krisenzeiten bleibt die Zahlungsfähigkeit gesichert. vi. Wettbewerbsrisiko: Der zunehmende Wettbewerb im Markt für funktionelle Lebensmittel erfordert von Goodlife kontinuierliche Innovationen und verstärkte Marketinganstrengungen, um seine Marktposition zu verteidigen. vii. Finanzrisiko: Durch strenge Bonitätsprüfungen und effizientes Forderungsmanagement wird das Risiko von Zahlungsausfällen minimiert. viii. Lieferantenrisiko: Die strategische Diversifizierung der Lieferantenbasis stellt sicher, dass Produktionsengpässe durch unerwartete Lieferausfälle vermieden werden. 4. Prognosebericht Für das kommende Geschäftsjahr sind keine grundlegenden Änderungen im Geschäftsbetrieb geplant. Das Unternehmen plant jedoch eine weitere Diversifizierung des Produktsortiments und die Stärkung der bestehenden Marktanteile. Die Geschäftsführung geht des Weiteren von einer leichten Entspannung der gesamtwirtschaftlichen Lage aus, was sich positiv auf die Kaufkraft und das Umsatzwachstum auswirken könnte. Grundsätzlich wird ebenso davon ausgegangen, dass analog zu den vergangenen Jahren die Distribution weiter ausgebaut werden kann und die Goodlife Company GmbH insgesamt ein leichtes Umsatzwachstum von ca. 5 % realisieren wird. Der Rohertrag soll durch weitere Effizienzsteigerungen und die Optimierung der Lieferketten gesteigert werden. Hierbei spielt das seit letztem Jahr professionalisierte Lieferantenmanagement eine wesentliche Rolle. Angesichts der guten Marktpositionierung und der weiteren Professionalisierung der internen Prozesse und Organisation ist weiterhin von einer positiven Entwicklung der Gesamtlage des Unternehmens auszugehen. Für 2024 wird ein Jahresüberschuss in ähnlichen Größenordnungen im Vergleich zum Vorjahr erwartet. Für 2025 wird sich diese positive Entwicklung fortsetzen.
Hamburg, den 4. November 2024 Goodlife Company GmbH gez. Jannik Stuhlmann gez. Julius Martin Kaiser-Wolf BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung basiert auf den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung erfolgte unter dem Aspekt der Unternehmensfortführung (Going Concern Prinzip). Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden, soweit nicht im Folgenden dargestellt, gegenüber dem Vorjahr unverändert fortgeführt. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Hierbei wurden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern bei den immateriellen Vermögensgegenständen zwischen 3 Jahren bis 15 Jahren und beim Sachanlagevermögen zwischen 3 Jahren und 13 Jahren zugrunde gelegt. Die Anschaffungskosten selbständig nutzbarer beweglicher Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 EUR wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens unter dem Wert lag, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen wäre, wurde dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellte sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestanden, so wurde der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips sowie des Grundsatztes der verlustfreien Bewertung. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zu Anschaffungskosten bewertet worden. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen berücksichtigt eine Pauschalwertberichtigung von 1 % das latente Ausfallrisiko. Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit ihren Nennwerten angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die wirtschaftlich einer bestimmten Zeit nach dem Stichtag zuzuordnen sind, gebildet. Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem folgenden Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Bei den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, haben Forderungen i.H.v. 1.000.000,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Darüber hinaus bestehen sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von 108.566,86 EUR (Vorjahr: 108.314,53 EUR). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 118.265,98 EUR (Vorjahr: 118.265,98 EUR). Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Verlustvortrag von 100.231,00 EUR einbezogen. Die sonstigen Rückstellungen betragen 186.657,00 EUR (Vorjahr: 168.992,00 EUR). Diese enthalten im Geschäftsjahr hauptsächlich Rückstellungen für Personalkosten i.H.v. 98.571,00 EUR sowie für Rückstellungen für ausstehende Rechnungen i.H.v. 49.890,00 EUR. Angabe zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Raumsicherungsübereignung des Umlaufvermögens, Globalzession der Forderung aus Lieferungen und Leistungen sowie Höchstbetragsbürgschaften der Gesellschafter in Höhe von insgesamt TEUR 200 besichert. Es bestehen außerdem bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Weitere Sicherheiten sind nicht vorhanden. Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 6.002,86 EUR (Vorjahr: 2,86 EUR). Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen, die sich nicht aus der Bilanz ergeben und nicht nach § 251 HGB anzugeben sind: Für die Leasingaufwendungen des Sachanlagevermögens bestehen zum Stichtag finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 54. Es bestehen weitere Zahlungsverpflichtungen aus Mietverträgen über TEUR 1.081. Sonstige Angaben Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden 594.797,44 EUR gewährt. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDer Bilanzgewinn in Höhe von 188.433,21 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen. Nachtragsbericht Nach Schluss des Geschäftsjahres eingetretene Vorgänge von besonderer Bedeutung waren nicht zu verzeichnen. Unterschrift der Geschäftsführung
Hamburg, den 4. November 2024 Goodlife Company GmbH gez. Jannik Stuhlmann gez. Julius Kaiser-Wolf sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.02.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Goodlife Company GmbH, Hamburg Eingeschränkte Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Goodlife Company GmbH, Hamburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Goodlife Company GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt mit Ausnahme dieser möglichen Auswirkungen unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhaltes insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen, mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen dieses Sachverhaltes, steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung der Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und Lagebericht zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile Das Vorhandensein der Vorräte in Höhe von TEUR 2.737 ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil wir die Inventur nicht beobachten und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über deren Bestand gewinnen konnten. Wir können daher nicht ausschließen, dass Änderungen insbesondere am Ausweis der Vorräte, des Jahresergebnisses sowie des Eigenkapitals hätten vorgenommen werden müssen. Dieser Sachverhalt beeinträchtigt möglicherweise auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unsres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere eingeschränkten Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 5. Dezember 2024 MAACK & Company GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gez. Susanne Schmuck, Wirtschaftsprüferin |
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