Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 212078
Vorher
STG Vierhundertdritte Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH
Eingetragen
14.12.2017
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Ausbauelementen aus Metall
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Metallund Kunststoffprodukten, insbesondere von Rollläden, Rollgittern, Rolltoren und Scherengittern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Wackenhut
seit 14.7.2020
Geschäftsführer
Dietrich Leifert
seit 17.4.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
POMMIER SASFRA
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
POMMIER Deutschland GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

RIEKO GmbH

Osnabrück

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen 0,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 40.614,00 49.987,00
40.614,00 49.987,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Machinen 23.449,00 21.548,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 42.456,00 25.886,00
65.905,00 47.434,00
106.519,00 97.421,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 926.564,96 983.483,65
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 46.671,45 13.036,20
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 13.098,58 10.557,50
986.334,99 1.007.077,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 273.127,99 316.111,60
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 72.232,86 75.985,48
2. Sonstige Vermögensgegenstände 32.845,40 207,57
378.206,25 392.304,65
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 377.097,43 441.687,57
1.741.638,67 1.841.069,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.028,38 2.303,91
D. Aktive latente Steuern 3.192,40 2.544,86
1.852.378,45 1.943.339,34

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklagen 775.000,00 775.000,00
III. Gewinnvortrag 669.035,26 575.701,71
IV. Jahresergebnis 214.206,41 343.333,55
1.683.241,67 1.719.035,26
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 31.208,71 96.661,47
2. Sonstige Rückstellungen 45.855,94 45.334,94
77.064,65 141.996,41
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 30.273,44 27.146,94
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.061,84 10.710,00
3. Sonstige Verbindlichkeiten 52.986,85 40.700,73
88.322,13 78.557,67
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.750,00 3.750,00
1.852.378,45 1.943.339,34

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben

Die RIEKO GmbH, Osnabrück, ist beim Amtsgericht Osnabrück unter der Handelsregisternummer HRB 212078 gemeldet. Nach den in § 267 HGB abgegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2023 unverändert fortgeführt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie einer Abnutzung unterliegen, planmäßig nach der linearen Abschreibungsmethode über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wird in Anlehnung an die Mindestsätze der für steuerliche Zwecke geltenden Abschreibungstabellen ermittelt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden auf Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände nach linearer Methode vorgenommen. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wird in Anlehnung an die Mindestsätze der für steuerliche Zwecke geltenden Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit der Wert für das einzelne Anlagegut € 250,00 nicht übersteigt, wird dieses in voller Höhe als Aufwand verrechnet. Geringwertige Anlagegüter, die € 250,00 aber nicht € 1.000,00 übersteigen, werden im Jahr des Zugangs in einen Sammelposten eingestellt und im Jahr der Bildung und den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Die Abschreibungen auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Außerplanmäßige Abschreibungen werden darüber hinaus vorgenommen, wenn eine Wertminderung voraussichtlich von Dauer ist.

Roh-, Hilf- und Betriebsstoffe und Waren werden zu den Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten des Bilanzstichtages bilanziert; auf überalterte und schwer verwertbare Bestände werden Abschläge vorgenommen.

Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt zuzurechnenden Kosten auch die angemessenen Teile der einzubeziehenden Fertigungs- und Materialgemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zweifelhafte Forderungen grundsätzlich mit ihrem wahrscheinlichen Wert aktiviert (Einzelwertberichtigung). Den pauschalen nicht bekannten Risiken im Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden mit den Nominalwerten bilanziert.

In der Position der aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind periodengemäß abgegrenzten Aufwendungen eingestellt.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Kapitalrücklage wurde im Sinne des § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB gebildet.

Die Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Umrechnung von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr erfolgt zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag.

Zeitlich begrenzte Unterschiedsbeträge zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen werden durch den Ausweis latenter Steuern berücksichtigt.

3. Erläuterungen der Bilanz

Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Geschäftsjahr 2023 ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Der unter den immateriellen Vermögensgegenstände ausgewiesene Geschäfts- oder Firmenwert wurde im Mai 2018 erworben. Die Abschreibung erfolgt linear über die Nutzungsdauer von zehn Jahren. Die betriebliche Nutzungsdauer des derivativen Geschäfts- oder Firmenwertes von zehn Jahren basiert auf eine Einschätzung der zeitlichen Ertragsrückflüsse auf Basis der identifizierten Komponenten des Geschäfts- oder Firmenwertes. (Marke, Kundenstamm sowie das übernommene Know-how der Mitarbeiter und der Produktionsprozesse).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen wie im Vorjahr in voller Höhe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt. Die entsprechenden Vorjahreswerte sind zu Vergleichszwecken in Klammern vermerkt.

Gesamt davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahr davon mehr als 5 Jahre
T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 30 30 0 0
(27) (27) (0) (0)
gegenüber verbundenen Unternehmen 5 5 0 0
(11) (11) (0) (0)
Sonstige 53 53 0 0
(41) (41) (0) (0)
- davon aus Steuern 50 50 0 0
(Vorjahr) (42) (42) (0) (0)
88 88 0 0
(79) (79) (0) (0)

Sonstige Angaben

a) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Unter der Annahme, dass die derzeit bestehenden Mietverträge entsprechend der Verlängerungsoption weiterlaufen, ergeben sich sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in folgendem Umfang:

davon gegenüber nahestehenden Unternehmen
TEUR TEUR
2024 109 102
2025 108 102
2026 102 102
2027 und Folgejahre 102 102

b) Anzahl der Mitarbeiter

Die Anzahl der 2023 beschäftigten Mitarbeiter betrug durchschnittlich:

2023
Kaufmännische Angestellte 6
Gewerbliche Mitarbeiter 11
17

c) Angaben zum Konzernabschluss

Der Jahresabschluss der RIEKO GmbH wird in den Konzernabschluss der Titgemeyer Holding GmbH & Co. KG (HRA 3995; Amtsgericht Osnabrück), als oberstem Mutterunternehmen einbezogen. Dieser Konzernabschluss ist beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers erhältlich.

d) Zusammensetzung der Organe

Zur Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft ist bestellt:

Herr Dietrich Leifert (Kaufmann), Möhnesee, alleinvertretungsberechtigt,

Herr Michael Wackenhut (Kaufmann), Riederich.

e) Ergebnisvorschlag für 2023

Wir, die unterzeichnenden Geschäftsführer, schlagen vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 214.206,41 auf neue Rechnung vorzutragen.

4. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht ergeben.

 

Osnabrück, den 30. April 2024

Dietrich Leifert

Michael Wackenhut

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