West Pensionsfonds AGLiquidiert

40549 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 44911
Eingetragen
21.11.2002
Branche
Mit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.BeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertretern
Gegenstand
Der Betrieb von Pesionsfondsgeschäften im Sinne des VII. Abschnitts des Versicherungsaufsichtsgesetztes. Die Gesellschaft ist zu allen gesetzlich zulässigen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die geeignet erscheinen, den Geschäftszweck im versicherungsaufsichtsrechtlich zulässigen Rahmen zu fördern. Sie kann andere Unternehmen nach Maßgabe der aufsichtsrechtlichen Vorschriften gründen, erwerben oder sich an ihnen beteiligen. Die Gesellschaft kann nach Maßgabe der aufsichtsrechtlichen Vorschriften andere Unternehmen leiten oder sich auf die Verwaltung der Beteiligungen beschränken. Sie ist zur Funktionsausgliederung gemäß § 5 Abs. 3 Nr. 4 VAG berechtigt. Die Gesellschaft kann Mit- und Rückversicherung nehmen und in Zweigen, die sich nicht selbst betreibt, für andere Versicherungsunternehmen Versicherungsverträge vermitteln. Das Geschäftsgebiet der Gesellschaft ist die Bundesrepublik Deutschland.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

West Pensionsfonds AG

Düsseldorf

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

Inhaltsverzeichnis

Organe

Lagebericht des Vorstandes

Bewegung des Bestandes an Versorgungsverhältnissen im Geschäftsjahr 2014

Bericht des Aufsichtsrats

Bilanz zum 31. Dezember 2014

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014

Anhang

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 22

2. Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Kapitalanlagen im Geschäftsjahr 2014

Entwicklung des Vermögens für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Geschäftsjahr 2014

3. Erläuterungen zur Bilanz

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

5. Sonstige Angaben

6. Überschussverteilung 2015

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Weitere Angaben zum Lagebericht

Organe

Aufsichtsrat

 

Guido Schaefers
Mitglied des Vorstandes der Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG
- Vorsitzender -

 

Martin Kleber
Hauptabteilungsleiter der Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG

 

Richard Gustav von Knop
Leiter Beteiligungsmanagement der Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG

 

Hans-Gerd Schippa
Direktor der Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG (ab 21.08.2014)

 

Thomas Tenkamp
Hauptabteilungsleiter Konzernkoordination der Provinzial NordWest Holding AG

 

Hans-Jürgen Topp
Bereichsleiter Rechnungswesen der Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG (bis 31.07.2014)

 

Clemens Vatter
Mitglied des Vorstandes der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG (bis 31.12.2014)

Vorstand

 

Beate Dung
Dipl.-Mathematikerin und Aktuarin DAV (bis 31.12.2014)

 

Heike Pohl
Dipl.-Mathematikerin und Aktuarin DAV (bis 31.12.2014)

 

Christian Schick
Dipl.-Kaufmann (ab 01.01.2015)

 

Guido Berendes
Dipl.-Mathematiker und Aktuar DAV (ab 01.01.2015)

Lagebericht des Vorstandes

Wir legen hiermit den Jahresabschluss für das 14. Geschäftsjahr unserer Gesellschaft vor. Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb von Pensionsfondsgeschäften im Sinne des Abschnitts VII des Gesetzes über die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen (VAG).

Wirtschaftliches Umfeld

Bei zunehmenden regionalen Divergenzen blieb das Wachstum der Weltwirtschaft in 2014 nur mäßig (IWF: 3,3%) und im Ergebnis deutlich unter den Erwartungen zu Jahresanfang. Während die US-Wirtschaft an Dynamik gewann, kam der Wachstumsprozess in der Eurozone nahezu wieder zum Stillstand. Ausschlaggebend waren einbrechende Exporte nach Russland im Zuge des Konflikts in der Ukraine und eine wachsende Verunsicherung über den Wachstumsausblick. Für ein Wiederan-springen in 2015 haben sich die Voraussetzungen aber inzwischen verbessert: der gesunkene Außenwert des Euros und der Einbruch des Ölpreises werden mit der üblichen Zeitverzögerung wachstumsstimulierend wirken. Zusätzlich fördert die expansive Geldpolitik eine Erholung.

Der IWF geht für 2015 von einem leicht verbesserten Wachstum von 3,5% aus, wobei die Unterschiede zwischen den Regionen groß bleiben werden und die divergierende Geldpolitik prägen: während die USA sich sukzessive einer Zinswende nähern, wird die Geldpolitik in anderen Ländern expansiver. Die EZB hat die Leitzinsen auf 0,05% gesenkt, einen negativen Einlagesatz eingeführt und erste QE-Aktivitäten gestartet. Zudem wurde die Bereitschaft zu einer Ausweitung der Maßnahmen signalisiert und schließlich im Januar 2015 mit der Bekanntgabe eines umfangreichen, mehrjährigen Ankaufprogramms für Staatsanleihen konkretisiert. Die US-Zentralbank hingegen hat 2014 die Anleihekäufe beendet und für dieses Jahr Leitzinserhöhungen signalisiert.

Die Renditen von Staatsanleihen in der Eurozone erreichten in 2014 wiederholt historische Tiefststände. Bundesanleihen profitierten von den rückläufigen US-Zinsen und angesichts einer Vielzahl an Unsicherheitsfaktoren (Rezessionsängste, Geopolitik) von ihrem Status als sicherer Hafen. Bei 10jährigen Bundesanleihen führte dies zu einem deutlichen Fall unter die Marke von 1%.

Niedrige Kapitalmarktzinsen und die Suche nach Anlagealternativen stützten unverändert auch die Aktienmärkte, insbesondere in den Industrieländern. Nach sehr guten Vorjahren blieb die Aufwärtsbewegung in 2014 allerdings verhalten.

Die immer niedrigeren Zinsen stellen für Versicherer und Pensionsfonds eine stetig wachsende Herausforderung dar.

Das Geschäftsmodell der deutschen Lebensversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds mit garantierten Verzinsungen für ihre Kunden und ihren auf Sicherheit und auf langfristig nachhaltig zu erreichende Renditen ausgerichteten Kapitalanlagen hat sich in diesem schwierigen Umfeld insgesamt bewährt. Allerdings schränkt die extreme Niedrigzinsphase der vergangenen Zeit die Möglichkeit der Unternehmen zur Erzielung von Renditen, die vorher realistischerweise erwartet werden konnten, immer mehr ein, was die Attraktivität von Garantieprodukten stark beeinflusst. Die Deutsche Aktuarvereinigung hat für das Jahr 2015 eine Senkung des Rechnungszinses von 1,75% auf 1,25% vorgeschlagen. Diesem Vorschlag ist der Gesetzgeber gefolgt und hat im Rahmen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) den Höchstrechnungszins mit Wirkung zum 01.01.2015 von derzeit 1,75% auf 1,25% angepasst.

Neue Garantiekonzepte werden immer intensiver diskutiert und auch von der Aufsicht gefordert. Der Pensionsfonds hat hier - anders als die Lebensversicherer - bereits durch die Möglichkeit, nicht zinsgarantierte Produkte anbieten zu können, flexiblere Möglichkeiten der Produktgestaltung.

Der Markt der Wettbewerbspensionsfonds hat sich auch in 2014 positiv weiterentwickelt. Die Anzahl der Versorgungen stieg um 4,5% und es konnte im Neuzugang ein Zuwachs von 34,4% an Einmalbeiträgen verzeichnet werden. Der laufende Beitrag veränderte sich hingegen kaum (-0,3%), stellt aber den deutlich kleineren Teil der Beitragseinnahmen dar. Die Beitragseinnahmen insgesamt konnten um 29,4% gesteigert werden. (Quelle: GDV; Bestandsbewegung Pensionsfonds; vorläufige Ergebnisse des Berichtsjahrs 2014 (2013)).

Rahmenbedingungen

Der Pensionsfonds als fünfter Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung weist gegenüber den anderen Durchführungswegen zwei wesentliche Alleinstellungsmerkmale auf: Zum einen unterliegt ein Pensionsfonds nicht in allen Punkten den teilweise sehr einschränkenden Anlagevorschriften des Versicherungsaufsichtsgesetzes, obwohl auch hier schützende Maßnahmen des Aufsichtsrechts für die Versorgungsberechtigten unverändert Wirkung zeigen werden. Zum anderen eröffnet nur der Pensionsfonds Unternehmen mit Direktzusagen eine auch steuerlich vorteilhafte Möglichkeit, ihre Verpflichtungen auf einen externen Durchführungsweg zu übertragen.

Aufgrund der steuerlichen Rahmenbedingungen haben Unternehmen wirtschaftlich attraktive Gestaltungsmöglichkeiten zur faktisch vollständigen Enthaftung für die bestehenden Versorgungslasten ihrer Gesellschaft. Die Wahrnehmung dieser Option ist insbesondere für Unternehmen interessant, die ihre Bilanz stärken, zukünftigen Risiken durch intelligentes und vorausschauendes Management vorbeugen und sich betriebswirtschaftliche Vorteile durch steuerliche Optimierungen und Kostensenkungen verschaffen wollen. In der immer komplexer werdenden Unternehmenspraxis ergibt sich darüber hinaus ein zunehmender Handlungsbedarf für entsprechende Maßnahmen, einerseits durch die strenger werdenden Maßstäbe von Kreditgebern und Ratingagenturen andererseits aber auch durch die Anforderungen von Gesellschaftern und Mitarbeitern an die Sicherstellung ihrer Ansprüche.

Leistungsangebot

Wir sehen in der Übertragung von Direktzusagen auf die West Pensionsfonds AG aufgrund der erheblichen Vorteile, die Unternehmen damit generieren können, weiterhin ein Geschäftsfeld, das sich positiv entwickeln kann. Die allgemeine Marktentwicklung hat uns in dieser Einschätzung bestärkt.

Die West Pensionsfonds AG hat sich neben der Entgeltumwandlung auf dieses Geschäftsfeld der Auslagerung von Pensionsverpflichtungen und Enthaftung von Unternehmen konzentriert und kann ihren Kunden sowohl zinsgarantierte als auch nicht-zinsgarantierte Produkte anbieten, die mit maßgeschneiderten Asset Management-Konzepten verknüpft werden können. Ausgehend von den bestehenden Marktgegebenheiten waren für das nicht-zinsgarantierte Produkt Lösungen mit einem Rechnungszins von 4,00-4,50% aus unserer Sicht darstellbar. Damit wurde der Liquiditätsbedarf im Vergleich zur Ausfinanzierung versicherungsförmiger Zusagen mit dem dort erforderlichen Rechnungszins von 1,25% wesentlich reduziert.

Geschäftsverlauf

Die West Pensionsfonds AG hat frühzeitig alle notwendigen Schritte unternommen, um ihren Kunden für die Übertragung von Pensionsrückstellungen flexible Produkte anbieten zu können.

Die Vertriebsfunktion, die nach Einstellung der Vertriebstätigkeit durch die West Pension Consult GmbH von der West Pensionsfonds AG unmittelbar übernommen wurde, konnte den wegfallenden externen Vertrieb bisher nicht adäquat ersetzen. Echtes Neugeschäft konnte daher nicht gezeichnet werden.

Bei einem großen Vertragsunternehmen ist es im Sommer 2012 zu den erwarteten Restrukturierungsmaßnahmen gekommen. Der Pensionsfonds war davon auch in 2014 noch spürbar betroffen.

Ergebnis der Restrukturierung waren Personalabbau und Betriebsübergänge. Die Umsetzung beider Prozesse hat dazu geführt, dass die Beitragseinnahmen deutlich zurückgegangen sind.

Ertrags- und Vermögenslage

Insgesamt konnten im Geschäftsjahr Bruttobeitragseinnahmen in Höhe von 680 T€ (759 T€) erzielt werden, die fast ausschließlich auf das Geschäft mit der Entgeltumwandlung entfielen.

Zum Bilanzstichtag bestanden aktive Rahmenverträge mit 52 (47) Arbeitgebern, die mit 838 (833) Einzelverträgen von Arbeitnehmern befüllt waren. Einzelheiten zum Bestand sind der Anlage zum Lagebericht auf Seite 12 zu entnehmen.

Im Berichtsjahr wurden Leistungszahlungen aufgrund von Sterbefällen, Rückkäufen sowie laufenden Rentenleistungen in Höhe von 520 T€ (376 T€) getätigt. Den Rückstellungen für Leistungsverpflichtungen gegenüber den Versorgungsberechtigten (Deckungsrückstellung und Rückstellung für Beitragsrückerstattung) führten wir im Berichtsjahr insgesamt 1.610 T€ (1.922 T€) zu. Darin ist ein Anstieg der pensionsfondstechnischen Rückstellungen entsprechend dem Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Höhe von 639 T€ (973 T€) enthalten. Der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) wird 150 T€ (110 T€) zugeführt. Davon entfallen 114 T€ aufgrund der für 2015 deklarierten Überschussbeteiligung auf die gebundene Rückstellung für Beitragsrückerstattung. Diese Zuführung ist aus heutiger Sicht ausreichend, um die für das Jahr 2015 festgelegten, aber noch nicht zugeteilten Überschussanteile zu gewähren. Die Überschussanteilsät-ze zu den einzelnen Tarifen und Vertragsteilen sind im Anhang dieses Geschäftsberichts auf den Seiten 39 ff. dargestellt.

Das Ergebnis aus der Kapitalanlage betrug 1.493 T€ (964 T€), darin enthalten sind 314 T€ (83 T€) Erträge aus Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Die für Rechnung und Risiko des Pensionsfonds gehaltenen Kapitalanlagen der West Pensionsfonds AG wuchsen im Geschäftsjahr 2014 um 854 T€ bzw. um 3,5%. Damit belief sich der Buchwert der Kapitalanlagen zum 31.12.2014 auf 25,2 Mio. Euro. Die Gesellschaft hat zu einem wesentlichen Teil in festverzinsliche Kapitalanlagen investiert, die einen langfristigen stetigen Ertrag sichern und die garantierten Leistungen absichern. Der Aktienanteil an den Kapitalanlagen auf Rechnung und Risiko der West Pensionsfonds AG lag zum Jahresende bei 1,5% (2,4%). Der moderate, den derzeitigen Kapitalmarktverhältnissen angemessene Anteil höherverzinslicher Anlagen soll dem stetigen Bestreben nach einem Zusatzertrag zugunsten unserer Kunden Rechnung tragen. Die West Pensionsfonds AG investiert die für die Neuanlage zur Verfügung stehenden Mittel in festverzinsliche Kapitalanlagen. Zur Minimierung des Ausfallrisikos wird bei allen Zinstiteln auf eine gute Bonität der Emittenten geachtet. Insbesondere aufgrund der Entwicklung an den Zinsmärkten lag die Reservequote bezogen auf die gesamten Kapitalanlagen zum 31.12.2014 bei 18,5%. Die Nettoverzinsung beträgt ohne Berücksichtigung der Erträge aus Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern 4,76% (3,68%).

Die für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gehaltenen Kapitalanlagen der West Pensionsfonds AG wuchsen im Geschäftsjahr 2014 um 639 T€ bzw. um 7,5%. Damit belief sich der Marktwert dieser Kapitalanlagen zum 31.12.2014 auf 9,2 Mio. Euro.

Einzelheiten zur Struktur des Kapitalanlagebestandes und dessen Entwicklung im Geschäftsjahr sind auf den Seiten 25 ff. ersichtlich.

Die zur jederzeitigen Erfüllung der laufenden Zahlungsverpflichtungen notwendige Liquidität wird durch eine jährliche Liquiditätsplanung sichergestellt. Zusätzlich erfolgt eine Prognose auf Monatsbasis. Diese Liquiditätsplanung berücksichtigt Einzahlungen, die im Wesentlichen aus Beiträgen, Erträgen aus und Rückzahlungen von Kapitalanlagen stammen. Sie werden mit den Auszahlungen, die vorwiegend aus Versicherungsleistungen, Reinvestitionen in Kapitalanlagen sowie laufenden Ausgaben des Versicherungsbetriebs und Investitionen bestehen, zusammengeführt.

Das laufende operative Geschäft schließt mit einem Jahresfehlbetrag von 66 T€ (95 T€) ab. Zusammen mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von 439 T€ ergibt sich ein Bilanzverlust in Höhe von 505 T€, der auf neue Rechnung vorgetragen wird.

Risikobericht

Das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) verpflichtet insbesondere Aktiengesellschaften dazu, über die Risiken der künftigen Entwicklung zu berichten und geeignete Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Aufgrund der aufsichtsrechtlichen Mindestanforderungen an das Risikomanagement (§ 64a VAG und MaRisk VA) muss zudem ein Überwachungssystem eingerichtet werden, damit den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen frühzeitig erkannt werden.

Die West Pensionsfonds AG beobachtet und analysiert das Risikoumfeld mittels eines Risikomana-gementsystems. Das wesentlichste Element des eingerichteten Überwachungssystems ist das installierte Berichterstattungssystem, das eine umfassende Information des Vorstands sicherstellt. Der festgelegte Umfang der Berichterstattung an den Vorstand wird regelmäßig aktualisiert, sowie das Berichterstattungssystem regelmäßig auf seine Funktionsfähigkeit überprüft.

Die Risikosituation stellt sich wie folgt dar:

Versicherungstechnische Risiken

Biometrische Risiken

Für die Berechnung der versicherungstechnischen Rückstellungen werden die auf Seite 22 ff. dieses Berichts unter den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgeführten Sterbe- und Invaliditätstafeln zugrunde gelegt. Die verwendeten Wahrscheinlichkeitstafeln werden von der Aufsichtsbehörde und der Deutschen Aktuarvereinigung e. V. (DAV) derzeit als ausreichend für die Berechnung der Deckungsrückstellung angesehen. Gleichwohl sind die Entwicklung der Sterblichkeit in der Rentenversicherung sowie die Entwicklung der lnvalidisierungswahrscheinlichkeiten laufend zu analysieren, um die dauernde Erfüllbarkeit der gegenüber den Versorgungsnehmern eingegangenen Verpflichtungen sicherzustellen. Das Zufallsrisiko in der Berufsunfähigkeitsversicherung wird durch einen geeigneten Rückversicherungsvertrag begrenzt.

Stornorisiko

Die Bestimmung der versicherungstechnischen Rückstellungen erfolgt grundsätzlich ohne Berücksichtigung von Stornowahrscheinlichkeiten. Lediglich bei der Dotierung der Auffüllungsbeträge wurden Stornowahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Höheres oder niedrigeres Storno im Bereich bisher beobachteter normaler Schwankungen hätte nur geringen Einfluss auf die Jahresergebnisse.

Zinsgarantierisiko

Die Festlegung der Garantieverzinsung für die Berechnung der Deckungsrückstellung erfolgte entsprechend der Pensionsfonds-Deckungsrückstellungsverordnung (PFDeckRV) und den aktuariellen Regeln der DAV. Die verwendeten Rechnungszinssätze übersteigen damit insbesondere nicht die Höchstrechnungszinssätze gern. §§ 1 und 2 PFDeckRV. Die Zinsgarantien werden ausgehend von der Nettoverzinsung der Kapitalanlage in den nächsten Jahren erfüllt. Ein Risiko für die Zinsgarantie würde sich erst dann ergeben, wenn der Wiederanlagezins über einen langen Zeitraum deutlich unter den Garantiezins fallen würde. 2014 wurde erstmals eine Zinszusatzreserve (ZZR) in Höhe von 144 T€ gebildet. Es ist davon auszugehen, dass die Belastungen durch die ZZR in den nächsten Jahren deutlich ansteigen werden.

Risiken aus Kapitalanlagen

Das Management von Kapitalanlagerisiken ist einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren eines Versicherungsunternehmens und muss im Zusammenhang mit den Leistungsversprechen gegenüber den Kunden betrachtet werden. Die Risikoposition der Kapitalanlagen kann in die folgenden Risikokategorien unterteilt werden:

Marktrisiken

Die Finanzmärkte bestimmen mittel- oder unmittelbar die Preise von Kapitalanlagen. Das Marktrisiko beschreibt die Gefahr des Wertverlustes von Kapitalanlagen aufgrund negativer Veränderungen von Marktpreisen oder preisbildender Faktoren wie Aktienkursen, Zinsen oder Währungskursen. Die Kapitalanlage der West Pensionsfonds AG ist mit Marktrisiken wie dem Aktienrisiko und dem Zins-änderungsrisiko verbunden. Das Währungsrisiko spielt nur eine untergeordnete Rolle und Immobilienengagements bestehen nicht. Um ein mögliches Risikoszenario zu ermitteln, wird in regelmäßigen Abständen ein Preisverfall von Aktien und Zinsprodukten simuliert. Die letztjährige BaFin-Prognoserechnung hat in allen vier Szenarien keine ergebniswirksamen Konsequenzen ergeben. Selbst im schlechtesten Szenario (Rückgang der Aktienkurse um 20% und gleichzeitige Verschiebung der Zinskurve um 50 Basispunkte) waren zum Jahresende 2014 noch stille Reserven in Höhe von 12,3% der Kapitalanlagen vorhanden.

Bonitätsrisiken

Das Bonitätsrisiko umfasst die Insolvenz, den Zahlungsverzug und die Bonitätsverschlechterung des Schuldners bzw. Emittenten, wobei die mit festverzinslichen Kapitalanlagen verbundenen Bonitäts-verschlechterungen den größten Stellenwert einnehmen. Die West Pensionsfonds AG hat ihre Kapitalanlagestrategie so ausgerichtet, dass strenge Vergabemodalitäten diese Risiken minimieren. Per 31. Dezember 2014 hatten 97,4% der festverzinslichen Anlagen im Direktbestand für eigene Rechnung ein Rating von mindestens A und 90,5% der Anleihen hatten ein Rating von AA oder AAA.

Liquiditätsrisiken

Liquiditätsrisiken können aus einer unzureichenden Marktliquidität der Kapitalanlagen oder der Nichterfüllung von Zahlungsverpflichtungen mit daraus resultierenden abweichenden Zahlungsströmen entstehen.

Dem Risiko unzureichender Liquidität wird durch eine jährliche Finanzplanung entgegengewirkt. Zusätzlich erfolgt eine Prognose auf Monatsbasis. Eine kurzzeitige Verfügbarkeit wird durch einen entsprechenden Anteil an Barmitteln sichergestellt. Insgesamt wird bei der Kapitalanlage auf Fungi-bilität der einzelnen Anlage geachtet, damit wir jederzeit unseren Verpflichtungen nachkommen können.

Währungsrisiken

Währungsrisiken werden nur in einem minimalen Umfang und nur innerhalb des streng überwachten Spezialfonds eingegangen, wo sie als Bestandteil des Marktrisikos überwacht und gesteuert werden.

Konzentrationsrisiken

Ein Konzentrationsrisiko innerhalb der Kapitalanlagen resultiert aus zu hohen Investitionen in einzelne Anlagen oder Anlageklassen. Diesem Risiko wird durch die Anlagerichtlinien und eine strenge Berücksichtigung der Grundsätze zur Mischung und Streuung begegnet.

Alle beschriebenen Risikoarten sind Bestandteile des Risikomanagements der Kapitalanlagen. Grundsätzlich bestimmt der Kapitalanlageausschuss die Richtlinien für die Anlagepolitik der Investments. Darüber hinaus gilt eine umfassende interne Richtlinie für alle Kapitalanlagen. Mit Hilfe der Aktiv-/Passivsteuerung wird die Interaktion zwischen der Mittelherkunft und Mittelverwendung berücksichtigt und abgestimmt.

Operative Risiken

Die wesentlichen Prozessrisiken und die Sicherheit der internen Kontrollsysteme werden bei den Providern regelmäßig identifiziert und bewertet. Dabei ist die West Pensionsfonds AG bei der Er-bringung ihrer Dienstleistungen in hohem Maße auf die Funktionsfähigkeit, Sicherheit und Verarbeitungsgeschwindigkeit der Systeme und deren Unterstützungssysteme des Providers angewiesen. Zudem muss auch bei stark schwankenden Arbeitsaufkommen die Verfügbarkeit unserer Servicebereiche gewährleistet sein. Die West Pensionsfonds AG wirkt diesen Risiken gegenüber dem Provider durch angemessene vertragliche Regelungen und die Sicherung des Weisungs- und Zugriffsrechts sowie durch entsprechende Service-Level-Agreements entgegen.

Strategisches Risiko

Das strategische Risiko ist das Risiko, das sich aus strategischen Geschäftsentscheidungen ergibt. Zu dem strategischen Risiko zählt auch das Risiko, das sich daraus ergibt, dass Geschäftsentscheidungen nicht einem geänderten Wirtschaftsumfeld (inkl. Gesetz- und Rechtsprechung) angepasst werden.

Veränderungen in den gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen sowie Veränderungen in Markt und Wettbewerb unterliegen einer ständigen Beobachtung, um rechtzeitig auf Chancen und Risiken reagieren zu können.

Zusammenfassende Darstellung der Risikolage

Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die wesentlichen Risiken erkannt werden und angemessene Reaktionsmaßnahmen bestehen, um diesen Risiken entgegenzuwirken. Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Risiken bekannt, die den Fortbestand der West Pensionsfonds AG gefährden könnten. Mit einer aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsquote von 180,6% (165,9%) per 31.Dezember 2014 verfügt der Pensionsfonds über eine stabile Eigenmittelausstattung.

Sonstige Angaben

Die West Pensionsfonds AG erbringt ihre Leistungen in enger Zusammenarbeit mit der Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG, die die Funktionen Vertragsabwicklung und -verwaltung als Provider ausübt. Die Funktionen Rechnungswesen sowie Kapitalanlagenverwaltung werden von der Bayerischen Landesbrandversicherung AG wahrgenommen.

Das Management der Fonds im Rahmen der fondsgebundenen Versorgungen übernimmt die Meriten Investment Management GmbH. Weitere Dienstleistungen werden vom Verband öffentlicher Versicherer erbracht.

Ausblick

Der Pensionsfonds befindet sich weiterhin in einer Phase der Neuausrichtung, welche ihre konkrete Ausgestaltung noch nicht gefunden hat.

Übertragungen von Pensionsrückstellungen werden unter den bestehenden Bedingungen nur in wenigen Fällen umsetzbar sein. Auch im Bereich der Entgeltumwandlung ist in den nächsten beiden Jahren nicht mit nennenswertem Neugeschäft zu rechnen. Für 2015 geht der Pensionsfonds davon aus, dass die Umstrukturierungen bei einem großen Vertragsunternehmen noch negative Auswirkungen auf die Beitragsentwicklung haben werden. Danach wird sich die eher moderate Bestandsentwicklung mit leichtem Storno und leichten Zuwächsen aus bestehenden Verträgen wie in den letzten Jahren wieder fortsetzen.

Die Kapitalanlagen werden in den nächsten beiden Jahren weiterhin einen stabilen Ertrag erwirtschaften können, auch wenn die zu stellende ZZR das Ergebnis belasten wird.

Die zunehmende Reduzierung der Verwaltungskosten wird diesem Effekt entgegenwirken, so dass für 2015 ein Ergebnis aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in vergleichbarer Größenordnung wie 2014 erwartet werden kann.

Die oben genannten Ausführungen enthalten Einschätzungen für die kommende Entwicklung des Unternehmens, die auf Basis von Planungen, Prognosen und vorsichtiger Abwägung aller bekannten Chancen und Risiken gemacht werden können. Auf Grund unbekannter Risiken, Ungewissheiten und Unsicherheiten handelt es sich um unvollkommene Annahmen, die so nicht eintreten oder nicht vollständig eintreffen müssen. Die Gesellschaft kann für die getroffenen Zukunftsprognosen keine Haftung übernehmen und verpflichtet sich gleichzeitig nicht, diese an die tatsächlich eintretenden Einflüsse anzupassen oder zu aktualisieren.

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Umstände oder Geschäftsvorfälle bekannt, die zu einer anderen Beurteilung zur Lage des Unternehmens führen würden.

Bewegung des Bestandes an Versorgungsverhältnissen im Geschäftsjahr 2014

Anwärter Invaliden- und Altersrenten
Summe der Jahresrenten 2
Männer Frauen Männer Frauen
Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Tsd. €
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 515 299 14 4 313
II. Zugang während des Geschäftsjahres          
1. Neuzugang an Anwärtern, Zugang an Rentnern 2 1 6 0 72
2. Sonstiger Zugang 5 3 0 0 3
3. Gesamter Zugang 7 4 6 0 75
III. Abgang während des Geschäftsjahres          
1. Tod 1 0 0 0 0
2. Beginn der Altersrente 6 0 0 0 0
3. Berufs- und Erwerbsunfähigkeit (Invalidität) 0 0 0 0 0
4. Reaktivierung, Wiederheirat, Ablauf 0 0 0 0 0
5. Beendigung unter Zahlung von Beträgen 3 1 0 0 0
6. Beendigung ohne Zahlung von Beträgen 0 0 0 0 0
7. Sonstiger Abgang 0 1 0 0 0
8. Gesamter Abgang 10 2 0 0 0
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 512 301 20 4 388
davon:          
1. Nur mit Anwartschaft auf Invaliditätsversorgung 2 0 0 0 0
2. Nur mit Anwartschaft auf Hinterbliebenenversorgung 4 0 9 2 265
3. Mit Anwartschaft auf Invaliditäts- und Hinterbliebenenversorgung 36 11 0 0 0
4. Beitragsfreie Anwartschaften 214 118 0 0 0
5. In Rückdeckung gegeben 3 0 0 0 0 0
6. In Rückversicherung gegeben 0 0 0 0 0
7. Lebenslange Altersrente 0 0 18 3 385
8. Auszahlung mit Restverrentung 4 0 0 0 0 0
Hinterbliebenenrenten
Summe der Jahresrenten 2
Witwen Witwer Waisen Witwen Witwer Waisen
Anzahl Anzahl Anzahl Tsd, € Tsd, € Tsd. €
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 1 0 0 1 0 0
II. Zugang während des Geschäftsjahres            
1. Neuzugang an Anwärtern, Zugang an Rentnern 0 0 0 0 0 0
2. Sonstiger Zugang 0 0 0 0 0 0
3. Gesamter Zugang 0 0 0 0 0 0
III. Abgang während des Geschäftsjahres            
1. Tod 0 0 0 0 0 0
2. Beginn der Altersrente 0 0 0 0 0 0
3. Berufs- und Erwerbsunfähigkeit (Invalidität) 0 0 0 0 0 0
4. Reaktivierung, Wiederheirat, Ablauf 0 0 0 0 0 0
5. Beendigung unter Zahlung von Beträgen 0 0 0 0 0 0
6. Beendigung ohne Zahlung von Beträgen 0 0 0 0 0 0
7. Sonstiger Abgang 0 0 0 0 0 0
8. Gesamter Abgang 0 0 0 0 0 0
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 1 0 0 1 0 0
davon:            
1. Nur mit Anwartschaft auf Invaliditätsversorgung 0 0 0 0 0 0
2. Nur mit Anwartschaft auf Hinterbliebenenversorgung 0 0 0 0 0 0
3. Mit Anwartschaft auf Invaliditäts- und Hinterbliebenenversorgung 0 0 0 0 0 0
4. Beitragsfreie Anwartschaften 0 0 0 0 0 0
5. In Rückdeckung gegeben 3 0 0 0 0 0 0
6. In Rückversicherung gegeben 0 0 0 0 0 0
7. Lebenslange Altersrente 0 0 0 0 0 0
8. Auszahlung mit Restverrentung 4 0 0 0 0 0 0

1) Zum Beispiel Reaktivierung, Wiederinkraftsetzung sowie Erhöhung der Rente

2) Einzusetzen ist hier der Betrag der im Folgejahr planmäßig zu zahlenden Renten bzw. bei Auszahlungsplänen - Raten (entsprechend der Deckungsrückstellung).

3) Hier sind Eintragungen vorzunehmen, sofern zur Deckung der Verpflichtungen gegenüber den Versorgungsberechtigten Verträge bei Lebensversicherern abgeschlossen wurden.

4) Hat die Phase der Restverrentung bereits begonnen, so ist die Eintragung in der Zeile "lebenslange Altersrente" vorzunehmen.

Jahresergebnis im Geschäftsjahr 2014

2014
Rohergebnis nach Steuern 84.114 €
Direktgutschrift 0 €
Zuführung zur Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung -150.000 €
Jahresfehlbetrag -65.886 €
Verlustvortrag aus dem Vorjahr -438.609 €
Entnahmen aus der Kapitalrücklage 0 €
Bilanzverlust -504.495 €

 

Düsseldorf, den 02.03.2015

West Pensionsfonds AG

Der Vorstand

Schick

Berendes

Bericht des Aufsichtsrats

Wir haben die Geschäftsführung des Vorstands aufgrund regelmäßiger Berichte laufend überwacht und uns über die Geschäftslage unterrichten lassen.

Den Jahresabschluss und den Lagebericht haben wir geprüft; Beanstandungen ergaben sich nicht. Wir schließen uns dem Ergebnis der Abschlussprüfung durch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, an. Sie hat dem vorgelegten Jahresabschluss und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014 einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Den vorn Vorstand aufgestellten Jahresabschluss billigen wir. Er ist damit festgestellt.

 

Düsseldorf, den 27.04.2015

Für den Aufsichtsrat

Schaefers

Bilanz zum 31. Dezember 2014

Aktivseite in €

2014 2014 2014 2014 2013
A. Immaterielle Vermögensgegenstände       0 0
B. Kapitalanlagen          
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken     0   0
II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen          
1. Anteile an verbundenen Unternehmen   0     0
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen   0     0
3. Beteiligungen   0     0
4. Ausleihungen an Beteiligungsunternehmen*)   0     0
III. Sonstige Kapitalanlagen          
1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere   3.190.035     3.115.052
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere   1.851.534     1.853.194
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen   0     0
4. Verträge bei Lebensversicherungsunternehmen   0     0
5. Sonstige Ausleihungen          
a) Namensschuldverschreibungen 8.999.594       10.299.486
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 8.379.834       5.999.880
c) übrige Ausleihungen 500.000       500.000
    17.879.428     16.799.366
6. Einlagen bei Kreditinstituten   2.300.000     2.600.000
7. Andere Kapitalanlagen   0     0
      25.220.997   24.367.612
        25.220.997 24.367.612
C, Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern          
I. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern     9.169.964   8.530.727
II. Sonstiges Vermögen     0   0
        9.169.964 8.530.727
D. Forderungen          
I. Forderungen aus dem Pensionsfondsgeschäft an:          
1. Arbeitgeber und Versorgungsberechtigte   150     189
2. Vermittler   0     0
      150   189
II. Abrechnungsforderungen aus dem Rückversicherungsgeschäft     0   0
III. Forderungen an Lebensversicherungsunternehmen     0   0
IV. Sonstige Forderungen     4.514   4.361
davon:          
an verbundene Unternehmen: 0 € (Vorjahr: 0 €)          
an Beteiligungsunternehmen: 0 € (Vorjahr: 0 €)          
        4.664 4.550
E, Sonstige Vermögensgegenstände          
I. Sachanlagen und Vorräte     0   0
II. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand     265.794   140.713
III. Andere Vermögensgegenstände     32.516   25.863
        298.310 166.577
F. Rechnungsabgrenzungsposten          
I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten     395.620   384.283
II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten     2.779   3.276
        398.399 387.559
G, Aktive Latente Steuern       0 0
H. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung       0 0
Summe der Aktiva       35.092.334 33.457.025

*) Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

Ich bestätige hiermit entsprechend § 73 VAG, dass die im Vermögensverzeichnis aufgeführten Vermögensanlagen den gesetzlichen und aufsichtsbehördlichen Anforderungen gemäß angelegt und vorschriftsmäßig sichergestellt sind.

 

München, den 25.02.2015

Der Treuhänder

Johann Pöschl

Bilanz zum 31. Dezember 2014

Passivseite in €

2014 2014 2014 2013
A. Eigenkapital          
I. Eingefordertes Kapital          
Gezeichnetes Kapital     4.000.000   4.000.000
II. Kapitalrücklage     1.415.673   1.415.673
III. Gewinnrücklagen     0   0
IV. Bilanzverlust     -504.495   -438.609
        4.911.178 4.977.064
B. Pensionsfondstechnische Rückstellungen          
I. Beitragsüberträge          
1. Bruttobetrag   0     0
2. davon ab:          
Anteil für das in Rückversicherung gegebene Pensionsfondsgeschäft   0     0
      0   0
II. Deckungsrückstellung          
1. Bruttobetrag   19.021.048     18.200.305
2. davon ab:          
Anteil für das in Rückversicherung gegebene Pensionsfondsgeschäft   0     0
      19.021.048   18.200.305
III. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versorgungsfälle          
1. Bruttobetrag   19.705     19.705
2. davon ab:          
Anteil für das in Rückversicherung gegebene Pensionsfondsgeschäft   0     0
      19.705   19.705
IV. Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung          
1. Bruttobetrag   620.572     590.430
2. davon ab:          
Anteil für das in Rückversicherung gegebene Pensionsfondsgeschäft   0     0
      620.572   590.430
V. Sonstige pensionsfondstechnische Rückstellungen          
1. Bruttobetrag          
2. davon ab:   0     0
Anteil für das in Rückversicherung gegebene Pensionsfondsgeschäft          
    0     0
      0   0
        19.661.325 18.810.440
C. Pensionsfondstechnische Rückstellungen entsprechend dem Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern          
1, Deckungsrückstellung          
1. Bruttobetrag   8.600.671     8.032.812
2. davon ab:          
Anteil für das in Rückversicherung gegebene Pensionsfondsgeschäft   0     0
      8.600.671   8.032.812
II. Übrige pensionsfondstechnische Rückstellungen          
1. Bruttobetrag   569.293     497.915
2. davon ab:          
Anteil für das in Rückversicherung gegebene Pensionsfondsgeschäft   0     0
      569.293   497.915
        9.169.964 8.530.727
D. Andere Rückstellungen          
I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen     866.336   675.050
II. Steuerrückstellungen     0   0
III. Sonstige Rückstellungen     51.788   91.400
        918.124 766.450
E. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückversicherung gegebenen Pensionsfondsgeschäft       0 0
F. Andere Verbindlichkeiten          
1. Verbindlichkeiten aus dem Pensionsfondsgeschäft gegenüber:          
1. Arbeitgebern   0     0
2. Versorgungsberechtigten   407.667     352.357
3. Vermittlern   1.623     1.774
      409.290   354.131
II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft     3.494   3.467
III. Verbindlichkeiten gegenüber Lebensversicherungsunternehmen     0   0
IV. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten     0   0
V. Sonstige Verbindlichkeiten     18.959   14.746
davon: an verbundene Unternehmen: 0 EUR (Vorjahr: 0 EUR)          
davon: aus Steuern: 3 472 (Vorjahr: 3 454 EUR)          
davon: im Rahmen der sozialen Sicherheit: 0 EUR (Vorjahr: 0 EUR)          
        431.743 372.344
G. Rechnungsabgrenzungsposten       0 0
H. Passive latente Steuern       0 0
Summe der Passiva       35.092.334 33.457.025

Es wird bestätigt, dass die in der Bilanz unter den Posten B.II. und C.I. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung von § 341 f HGB sowie der auf Grund des § 116 Abs. 1 VAG erlassenen Rechtsverordnungen berechnet worden ist.

 

Düsseldorf, den 23.02.2015

Der verantwortliche Aktuar

Guido Berendes

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014

Posten in € 2014 2014 2014 2013
1. Pensionsfondstechnische Rechnung        
1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung        
a) Gebuchte Bruttobeiträge 680.285     759.473
b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge 3.494     3.467
    676.791   756.006
c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge 0     0
d) Veränderung des Anteils der Rückversicherer an den Bruttobeitragsüberträgen 0     0
    0   0
      676.791 756.006
2. Beiträge aus der Brutto-Rückstellung für Beitragsrückerstattung     56.797 100.682
3, Erträge aus Kapitalanlagen        
a) Erträge aus Beteiligungen   0   0
b) Erträge aus anderen Kapitalanlagen        
davon: aus verbundenen Unternehmen: 0 € (Vorjahr: 0 €)        
aa) Erträge aus Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0     0
bb) Erträge aus anderen Kapitalanlagen 1.393.784     980.896
    1.393.784   980.896
c) Erträge aus Zuschreibungen   0   0
d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen   123.972   1.425
e) Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- und Teilgewinnabführungsverträgen   0   0
      1.517.756 982.321
4. Nicht realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen     546.593 902.956
5. Sonstige pensionsfondstechnische Erträge für eigene Rechnung     17.900 22.039
6. Aufwendungen für Versorgungsfälle für eigene Rechnung        
a) Zahlungen für Versorgungsfälle        
aa) Bruttobetrag 519.885     375.542
bb) Anteil der Rückversicherer 0     0
    519.885   375.542
b) Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versorgungsfälle        
aa) Bruttobetrag 0     0
bb) Anteil der Rückversicherer 0     0
    0   0
      519.885 375.542
7. Veränderung der übrigen pensionsfondstechnischen Netto-Rückstellungen        
a) Deckungsrückstellung        
aa) Bruttobetrag 1.388.602     1.732.430
bb) Anteil der Rückversicherer 0     0
    1.388.602   1.732.430
b) Sonstige pensionsfondstechnische Netto-Rückstellungen   71.378   79.657
      1.459.980 1.812.087
8. Aufwendungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungen für eigene Rechnung     150.000 110.000
9. Aufwendungen für den Pensionsfondsbetrieb für eigene Rechnung        
a) Abschlussaufwendungen 33.295     34.574
b) Verwaltungsaufwendungen 420.647     341.264
    453.942   375.839
c) davon ab:        
Erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückversicherung gegebenen Pensionsfondsgeschäft   0   0
      453.942 375.839
10. Aufwendungen für Kapitalanlagen        
a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für die Kapitalanlagen   25.008   18.393
b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen   0   0
c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen   23   8
d) Aufwendungen aus Verlustübernahme   0   0
      25.031 18.401
11. Nicht realisierte Verluste aus Kapitalanlagen     193.861 92.737
12. Sonstige pensionsfondstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung     9.190 8.375
13. Pensionsfondstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung     3.948 -28.977
II. Nichtpensionsfondstechnische Rechnung        
1. Sonstige Erträge   638   6.702
2. Sonstige Aufwendungen   70.472   72.551
      -69.834 -65.849
3. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit     -65.886 -94.826
4. Außerordentliche Erträge   0   0
5. Außerordentliche Aufwendungen   0   0
6. Außerordentliches Ergebnis     0 0
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   0   0
8. Sonstige Steuern   0   0
9. Jahresüberschuss/-fehlbetrag     -65.886 -94.826
10. Verlustvortrag aus dem Vorjahr     -438.609 -343.783
11. Entnahmen aus der Kapitalrücklage       0
12. Einstellungen in Gewinnrücklagen        
a) in die gesetzliche Rücklage   0   0
b) in andere Gewinnrücklagen   0   0
      0 0
13. Bilanzverlust     -504.495 -438.609

Anhang

Rechnungslegungsvorschriften

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde nach den Bestimmungen des HGB, des AktG, des VAG in Verbindung mit der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (RechVersV) sowie der Verordnung über die Rechnungslegung von Pensionsfonds (RechPensV) sowie der Satzung in der aktuellen Fassung erstellt.

Die Einzelposten des Jahresabschlusses werden in vollen Euro ausgewiesen.

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere, Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere sowie andere Kapitalanlagen wurden grundsätzlich mit dem für Umlaufvermögen geltenden Vorschriften nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet und mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsen- oder Marktwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Waren diese Kapitalanlagen bestimmt, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen, wurden sie nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bilanziert. Eine Zuordnung der Zweckbestimmung erfolgte bei Zugang der Kapitalanlage. Die Widmung wurde jeweils bei Änderung der Anlagestrategie bzw. bei geplanten Verkäufen geprüft.

Namensschuldverschreibungen, Schuldscheinforderungen und Darlehen sowie übrige Ausleihungen wurden mit dem gemilderten Niederstwertprinzip bewertet und zu fortgeführten Anschaffungskosten angesetzt. Die Differenz zwischen Anschaffungskosten und Rückzahlungsbetrag wurde mithilfe der Effektivzinsmethode über die Restlaufzeit verteilt.

Abschreibungen wurden vorgenommen, sofern am Bilanzstichtag die fortgeführten Anschaffungskosten über dem Marktwert und dem langfristig beizulegenden Wert liegen.

Wertaufholungsgebot und Zuschreibungen

Vermögensgegenstände, die in früheren Jahren auf einen niedrigeren Marktwert abgeschrieben wurden, müssen zugeschrieben werden, wenn diese Vermögensgegenstände am Bilanzstichtag wieder einen höheren beizulegenden Wert hatten.

Die Zuschreibung erfolgte bis zur Höhe der fortgeschriebenen Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren langfristig beizulegenden Wert.

Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen (fondsgebundene Versicherungen) wurden gemäß § 341d HGB in Verbindung mit § 56 RechVersV mit dem Zeitwert bilanziert.

Einlagen bei Kreditinstituten wurden grundsätzlich zum Nennwert, vermindert um etwaige Wertberichtigungen, angesetzt.

Forderungen aus dem Pensionsfondsgeschäft sowie sonstige Forderungen werden grundsätzlich zum Nennwert, vermindert um etwaige Wertberichtigungen, angesetzt.

Aktive und passive latente Steuern werden für die Unterschiede in den Wertansätzen zwischen Handels- und Steuerbilanz sowie für steuerliche Verlustvorträge angesetzt. Die Bewertung temporärer bzw. quasi-temporärer Differenzen erfolgt mit dem geltenden Nominalsteuersatz für Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag.

Die sich rechnerisch ergebende Steuerentlastung wurde entsprechend dem Wahlrecht des § 274 HGB im Berichtsjahr nicht aktiviert.

Alle übrigen Aktiva werden mit Nominalbeträgen angesetzt.

Die Deckungsrückstellung wird nach versicherungsmathematischen Grundsätzen für jeden Vertrag einzeln berechnet.

Den Berechnungen der versicherungstechnischen Rückstellungen für Versorgungen mit Mindestleistung liegen die nachfolgend aufgeführten Rechnungsgrundlagen zugrunde:

für das Berufsunfähigkeitsrisiko die von der DAV entwickelten biometrischen Rechnungsgrundlagen (DAV-Tafel 1997 I)

für die Hinterbliebenenzusatzversorgung die DAV-Sterbetafel 1994 T

für die Sterbewahrscheinlichkeit der Rentner die DAV-Sterbetafel 1994 R bzw. DAV 2004 R.

Die Deckungsrückstellung wurde bis auf den Teil, bei dem das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird, für jede Versicherung einzelvertraglich, prospektiv und mit einem Rechnungszins von 3,25%, 2,75%, 2,25% bzw. 1,75% berechnet.

Die Deckungsrückstellung entsprechend dem Vermögen, bei dem das Anlagerisiko von den versicherten Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen wird (fondsgebundene Altersvorsorge-verträge), errechnet sich wie folgt:

für Versorgungen mit Mindestleistung:

Ermittlung anhand der Aktivwerte des Anlagestocks, der getrennt vom übrigen Vermögen ausgewiesen wird. Die Deckungsrückstellung dieser Zusagen ist die Summe der Deckungskapitalien, ausgedrückt in Anteileinheiten und als Herausgabeanspruch zum Zeitwert am Bilanzstichtag bewertet.

für Versorgungen mit Leistungszusage:

Die Deckungsrückstellung für das nicht-zinsgarantierte Produkt wird für jede Versorgung einzelvertraglich, prospektiv und mit einem Rechnungszins von 4,25% berechnet. Die Bedeckung dieser Zusagen erfolgt in gleicher Höhe durch Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern sowie Sonstiges Vermögen, die getrennt vom übrigen Vermögen des Pensionsfonds ausgewiesen werden.

Für die Berechnungen zur Ermittlung der Auffüllungsbeträge bei Rentenversicherungen, die nicht auf Basis der Sterbetafel DAV 2004 R kalkuliert werden, wird die Sterbetafel DAV 2004 R-B20 mit dem verwendeten Rechnungszins zugrunde gelegt. Zusätzlich werden bei den Bere-rechnungen der Auffüllungsbeträge bei anwartschaftlichen Rentenversicherungen die Storno-wahrscheinlichkeiten berücksichtigt.

Den Berechnungen der versicherungstechnischen Rückstellungen für Versorgungen mit Leistungszusage liegen die nachfolgend aufgeführten Rechnungsgrundlagen zugrunde:

für das Berufsunfähigkeitsrisiko die von der DAV entwickelten biometrischen Rechnungsgrundlagen (DAV-Tafel 1997 I)

für die Hinterbliebenenzusatzversorgung die DAV-Sterbetafel 2004 R

für die Sterbewahrscheinlichkeit der Rentner die DAV-Sterbetafel 2004 R.

Die Deckungsrückstellung für das zinsgarantierte Produkt wird für jede Versorgung einzelvertraglich, prospektiv und mit einem Rechnungszins von 2,75%, 2,25% bzw. 1,75% berechnet.

Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgt nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Berücksichtigung von §§ 249 Abs.1, 253 Abs.1 HGB. Als Rechnungsgrundlagen werden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszins von 4,5% verwendet. Die Rentenanpassungen werden mit einem Trend von 2,0% p.a. berücksichtigt. Die Altersberechnung erfolgt nach der üblichen Halbjahresmethode, d.h. Auf- bzw. Abrundung auf volle Jahre. Die Hinterbliebenenversorgung wird nach kollektiver Methode gerechnet.

Alle übrigen Rückstellungen werden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Betragen die Laufzeiten mehr als ein Jahr werden diese gern. § 253 Abs. 2 HGB mit dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten und Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.

2. Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Kapitalanlagen im Geschäftsjahr 2014

Aktivposten Bilanzwerte Vorjahr Zugänge Umbuchungen Abgänge
A. Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0 0
B. I, Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0 0 0 0
B. II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0 0 0 0
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0 0 0 0
3. Beteiligungen 0 0 0 0
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0 0 0 0
5. Summe B, II, 0 0 0 0
B, III. Sonstige Kapitalanlagen        
1, Aktien, Investmentanteile und andere nicht fest- verzinsliche Wertpapiere 3115.052 133.276 0 58.293
2, Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 1853.194 404 0 2.064
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 0 0 0 0
4, Verträge bei Lebensversicherungsunternehmen 0 0 0 0
5, Sonstige Ausleihungen        
a) Namensschuldverschreibungen 10.299.486 124 0 1.300.016
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 5.999.880 2.395.821 0 15.867
c) übrige Ausleihungen 500.000 0 0 0
6. Einlagen bei Kreditinstituten 2.600.000 14.300.000 0 14.600.000
7. Andere Kapitalanlagen 0 0 0 0
8. Summe B, III. 24.367.612 16.829.625 0 15.976.240
Summe B. I, - III, Kapitalanlagen 24.367.612 16.829.625 0 15.976.240
Insgesamt 24.367.612 16.829.625 0 15.976.240
Aktivposten Zuschreibungen Abschreibungen Bilanzwerte Geschäftsjahr
A. Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0
B. I, Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0 0 0
B. II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen      
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0 0 0
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0 0 0
3. Beteiligungen 0 0 0
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0 0 0
5. Summe B, II, 0 0 0
B, III. Sonstige Kapitalanlagen      
1, Aktien, Investmentanteile und andere nicht fest- verzinsliche Wertpapiere 0 0 3.190.035
2, Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 0 0 1.851.534
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 0 0 0
4, Verträge bei Lebensversicherungsunternehmen 0 0 0
5, Sonstige Ausleihungen      
a) Namensschuldverschreibungen 0 0 8.999.594
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 0 0 8.379.834
c) übrige Ausleihungen 0 0 500.000
6. Einlagen bei Kreditinstituten 0 0 2.300.000
7. Andere Kapitalanlagen 0 0 0
8. Summe B, III. 0 0 25.220.997
Summe B. I, - III, Kapitalanlagen 0 0 25.220.997
Insgesamt 0 0 25.220.997

Entwicklung des Vermögens für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Geschäftsjahr 2014

Kapitalanlagearten Bilanzwerte Vorjahr Zugänge Umbuchungen Abgänge
C I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0 0 0 0
C II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0 0 0 0
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0 0 0 0
3. Beteiligungen 0 0 0 0
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0 0 0 0
5. Summe C II. 0 0 0 0
C III, Sonstige Kapitalanlagen        
1, Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 8.530.727 410.104 0 123.599
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 0 0 0 0
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 0 0 0 0
4. Verträge bei Lebensversicherungsunternehmen 0 0 0 0
5, Sonstige Ausleihungen        
a) Namensschuldverschreibungen 0 0 0 0
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 0 0 0 0
c) übrige Ausleihungen 0 0 0 0
6, Einlagen bei Kreditinstituten 0 0 0 0
7. Andere Kapitalanlagen 0 0 0 0
8. Summe C III. 8.530.727 410.104 0 123.599
Insgesamt 8.530.727 410.104 0 123.599
Kapitalanlagearten nicht realisierte Gewinne nicht realisierte Verluste Bilanzwerte Geschäftsjahr
C I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0 0 0
C II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen      
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0 0 0
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0 0 0
3. Beteiligungen 0 0 0
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0 0 0
5. Summe C II. 0 0 0
C III, Sonstige Kapitalanlagen      
1, Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 546.593 193.861 9.169.964
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 0 0 0
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 0 0 0
4. Verträge bei Lebensversicherungsunternehmen 0 0 0
5, Sonstige Ausleihungen      
a) Namensschuldverschreibungen 0 0 0
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 0 0 0
c) übrige Ausleihungen 0 0 0
6, Einlagen bei Kreditinstituten 0 0 0
7. Andere Kapitalanlagen 0 0 0
8. Summe C III. 546.593 193.861 9.169.964
Insgesamt 546.593 193.861 9.169.964

3. Erläuterungen zur Bilanz

Aktiva

B. Kapitalanlagen

Zeitwert der Kapitalanlagen gemäß § 54 RechVersV 31,12.2014 Bilanzwerte 31,12.2014 Zeitwerte 31.12.2013 Bilanzwerte 31.12.2013 Zeitwerte
Tsd, € Tsd. € Tsd. € Tsd. €
B. I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0 0 0 0
B. II. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0 0 0 0
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0 0 0 0
3. Beteiligungen 0 0 0 0
4. Ausleihungen an Unternehmen. mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0 0 0 0
5. Summe B. II. 0 0 0 0
B. III. Sonstige Kapitalanlagen        
1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 3.190 3.510 3.115 3.546
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 1.851 2.349 1.853 1.809
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 0 0 0 0
4. Verträge bei Versicherungsunternehmen 0 0 0 0
5. Sonstige Ausleihungen        
a) Namensschuldverschreibungen 9.000 11.144 10.299 11.667
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 8.380 10.065 6.000 6.747
c) Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine 0 0 0 0
d) übrige Ausleihungen 500 500 500 497
6. Einlagen bei Kreditinstituten 2.300 2.300 2.600 2.600
7. Andere Kapitalanlagen 0 0 0 0
8. Summe B. III. 25.221 29.868 24.367 26.866
Summe B. I.-III. Kapitalanlagen 25.221 29.868 24.367 26.866
Bewertungsreserve zum 31. Dezember   4.647   2.499

Die Bewertungsreserven beliefen sich auf 4.647 T€ (2.499 T€) und lagen bei 18,4% (10,3%) des Buchwerts der Kapitalanlagen.

Die Zeitwerte wurden, abhängig von der jeweiligen Anlagenart, grundsätzlich nach folgenden branchenüblich anerkannten Methoden ermittelt:

An einer Börse notierte übrige Kapitalanlagen wurden mit dem letzten zum Bilanzstichtag verfügbaren Börsenkurs bewertet. An einer Börse notierte Wertpapiere wurden mit dem letzten zum Bilanzstichtag verfügbaren Börsenkurs bewertet. Sofern kein Börsenkurs vorhanden war, erfolgte die Bewertung von Investmentfonds zu dem von der Kapitalverwaltungsgesellschaft übermittelten Rücknahmepreis. Nicht börsennotierte Schuldtitel wurden mit der entsprechenden Zinsstrukturkurve zum 31. Dezember 2014 unter Berücksichtigung der jeweiligen Bonitäts- und Liquiditätsabschläge bewertet. Bei Einlagen bei Kreditinstituten wird der Nennwert als Zeitwert angesetzt.

Sonstige Kapitalanlagen, die nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewertet wurden:

Zeitwert 31.12.2014 Bilanzwerte 31.12.2014 Saldo 31.12.2014 Zeitwert 31.12.2013 Bilanzwerte 31.12.2013 Saldo 31.12.2013
Tsd. € Tsd. € Tsd, € Tsd. € Tsd. € Tsd. €
Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 3.471 3.152 319 3.516 3.085 431
Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 2.349 1.852 497 1.809 1.853 -44
Sonstige Ausleihungen 21.709 17.879 3.830 18.911 16.799 2.112
Gesamt 27.529 22.883 4.646 24.236 21.737 2.499

Auf Kapitalanlagen wurden im Geschäftsjahr keine Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB vorgenommen.

B.III.1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere

Angaben zu den Investmentvermögen gem. § 285 Nr. 26 HGB:

Anlageziele Anteilswert Stille Reserven Stille Lasten Zeitwert Ausschüttungen Geschäftsjahr
Tsd. € Tsd. € Tsd. € Tsd. € Tsd. €
Aktien 1 4.042 1 0 4.043 16
Gemischt 1 6.769 319 0 7.088 598
Gesamt 10.811 320 0 11.131 614

1) Börsentägliche Anteilsscheinrückgabe möglich

Die Tabelle enthält auch die Investmentanteile, die unter der Position C. Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern fallen.

C. I. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern

Anlagestock Anteile Bilanzwert
BNY M. Euroland Bond FD EU C 789.430.260 1.548.547 €
BNY Mellon Sustainability Fd 22.890.755 4.004.051 €
West Pension Value 32.766.000 3.617.366 €
    9.169.964 €

D. IV. Sonstige Forderungen

Zusammensetzung:

31. Dezember 2014
Meriten, Provision aus Fondsvermittlung IV/2014 4.514 €
Gesamt 4.514 €

Der Gesamtbetrag der sonstigen Forderungen entfällt auf Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

E.III. Andere Vermögensgegenstände

In dieser Position sind vorausgezahlte Versorgungsleistungen in Höhe von 32.516 Euro (im Vorjahr 25.863 Euro) ausgewiesen.

F. Rechnungsabgrenzungsposten

Die Position enthält abgegrenzte Zinsen aus festverzinslichen Wertpapieren, Namensschuld-verschreibungen, Schuldscheindarlehen, übrigen Ausleihungen und Einlagen bei Kreditinstituten in Höhe von 395.620 Euro sowie vorausbezahlte Löhne in Höhe von 2.779 Euro.

Passiva

A.I. Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 4.000.000 Euro und ist eingeteilt in 80.000 auf den Namen ausgestellte Aktien ohne Nennbetrag (Stückaktien).

Die Einzahlung erfolgte in voller Höhe.

Die Beteiligungsverhältnisse stellen sich zum 31. Dezember 2014 unverändert wie folgt dar:

41,65 % Provinzial NordVVest Holding AG, Münster

41,65 % Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG, Düsseldorf

16,70 % Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, München

Die Mitteilungs- und Bekanntmachungspflichten gemäß § 20 Abs. 1 AktG wurden erfüllt.

A.II. Kapitalrücklage

In die Kapitalrücklage wurde ein Agio von 10% des Grundkapitals in Höhe von 400.000 Euro gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB eingestellt.

Die Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 1 - 3 HGB ist in ausreichendem Umfang vorhanden. Die gesonderte Bildung einer gesetzlichen Rücklage gemäß § 150 Abs. 1 und 2 AktG entfällt somit.

B.II. Deckungsrückstellung

Die Deckungsrückstellung enthält erstmalig eine Zinszusatzreserve in Höhe von 144.085 Euro. Die Berechnung erfolgte auf Grundlage der PFDeckRV mit einem Referenzzins in Höhe von 3,15%. Betroffen sind somit die Bestände mit einem kalkulatorischen Rechnungszins in Höhe von 3,25%.

B.IV. Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung

2014
Stand am 1. Januar 2014 590.430 €
Entnahme im Geschäftsjahr -119.858 €
Zuführung im Geschäftsjahr 150.000 €
Stand am 31. Dezember 2014 620.572 €

Die Rückstellung für Beitragsrückerstattung umfasst die für die Überschussbeteiligung der versicherten Arbeitnehmer und Arbeitgeber angesammelten Beträge. Bei der Entnahme handelt es sich um die Überschussanteile für die Versicherungsnehmer, von denen im Geschäftsjahr 56.797 Euro zur Summenerhöhung verwendet und 63.061 Euro der verzinslichen Ansammlung gutgeschrieben wurden.

Von der Rückstellung für Beitragsrückerstattung am Bilanzstichtag entfallen auf:

Euro
a) bereits festgelegte, aber noch nicht zugeteilte laufende Überschussanteile 114.128
e) den ungebundenen Teil 506.444

Der Überschussverteilungsplan mit den einzelnen Überschussanteilsätzen ist auf den Seiten 39 bis 46 angegeben.

C. Pensionsfondstechnische Rückstellungen entsprechend dem Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern

Unter den pensionsfondstechnischen Rückstellungen ist eine Deckungsrückstellung in Höhe von 5.552.597 Euro enthalten, deren Wert sich nach dem für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gehaltenen Vermögen entsprechend den Festlegungen im Pensionsfondsvertrag bestimmt (§ 17 Abs. 1 RechPensV).

Ferner enthält dieser Posten eine Deckungsrückstellung für Versorgungsleistungen in Höhe von 3.048.074 Euro, die nach der prospektiven Methode ermittelt wurde (§ 17 Abs. 2 Rech-PensV).

D.III. Sonstige Rückstellungen

Zusammensetzung:

31. Dezember 2014
Jahresabschlusskosten 35.950 €
Ausstehende Rechnungen 11.838 €
Erstellung Steuererklärung 4.000 €
Gesamt 51.788 €

Die Bewertung erfolgte in Höhe der voraussichtlichen künftigen Inanspruchnahme. Geschäftsbericht 2014 West Pensionsfonds AG Euro

F.I.2. Verbindlichkeiten aus dem Pensionsfondsgeschäft gegenüber Versorgungsberechtigten

Als Verbindlichkeiten gegenüber Versorgungsberechtigten sind im Wesentlichen 403.372 Euro verzinslich angesammelte Gewinnanteile (davon 125.153 Euro mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren) ausgewiesen.

F.V. Sonstige Verbindlichkeiten

Zusammensetzung:

31. Dezember 2014
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr:  
VöV, Dienstleistungsabrechnung für 2014 15.448 €
Übrige Verbindlichkeiten 39 €
Steuerverbindlichkeiten (Lohn- und Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag, Umsatzsteuer) 3.472 €
Gesamt 18.959 €

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

I.1.a) Gebuchte Bruttobeiträge

Für das selbst abgeschlossene Pensionsfondsgeschäft untergliedert nach: 2014 2013
Versorgungsarten    
Einzelversorgungen 58.900 € 39.518 €
Kollektivversorgungen 621.385 € 719.955 €
  680.285 € 759.473 €
Zahlungsweise    
Laufende Beiträge 670.702 € 726.062 €
Einmalbeiträge 9.583 € 33.411 €
  680.285 € 759.473 €
Vertragsarten    
Verträge ohne Gewinnbeteiligung 0 € 0 €
Verträge mit Gewinnbeteiligung 680.285 € 759.473 €
  680.285 € 759.473 €
Pensionsplänen    
beitragsbezogen (mit Mindestleistung) 670.702 € 746.809 €
leistungsbezogen 9.583 € 12.664 €
Gesamt 680.285 € 759.473 €

Rückversicherungssaldo

Der Saldo aus den verdienten Beiträgen des Rückversicherers und den Anteilen des Rückversicherers an den Bruttoaufwendungen für Versorgungsfälle, den Bruttoaufwendungen für den Pensionsfondsbetrieb zuzüglich der Veränderung des Anteils des Rückversicherers an der Brutto-Deckungsrückstellung ergibt aus Sicht des Rückversicherers ein positives Ergebnis von 3.494 Euro (3.467 Euro).

I.3. Erträge aus Kapitalanlagen

Aufgliederung der Unterposten des Postens "Erträge aus Kapitalanlagen" nach Gruppen: 2014
Erträge aus anderen Kapitalanlagen  
Erträge aus Kapitalanlagen (Aktivposten B,) 1.079.980 €
Erträge aus Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern (Aktivposten Cl.) 313.804 €
Gesamt 1.393.784 €
Erträge aus Zuschreibungen  
Erträge aus Kapitalanlagen (Aktivposten B,) 0 €
Erträge aus Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern (Aktivposten C,I.) 0 €
Gesamt 0 €
Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen  
Erträge aus Kapitalanlagen (Aktivposten B,) 123.972 €
Erträge aus Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern (Aktivposten C,I.) 0
Gesamt 123.972 €

Die Kapitalanlage des Vermögens für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern erfolgt primär in thesaurierenden Fonds. Die Erfassung der Zins- und Dividendenanteile erfolgt durch die Thesaurierung im Rahmen des Ertragsausgleichsverfahrens über den Kurs der Anteilscheine. In 2014 erfolgten 2 Ausschüttungen aus dem West Pension Value. Der auf die Kapitalanlage des Vermögens für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern entfallende Anteil der Ausschüttung wurde reinvestiert und den jeweiligen Versorgungskonten wurden entsprechend ihrem Anteil an der Ausschüttung neue Anteile am West Pension Value gutgeschrieben.

I.10. Aufwendungen für Kapitalanlagen

Aufgliederung der Unterposten des Postens "Aufwendungen für Kapitalanlagen" nach Gruppen: 2014
Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen  
Aufwendungen für Kapitalanlagen (Aktivposten B,) 25.008 €
Aufwendungen für Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern (Aktivposten C.I.) 0 €
Gesamt 25.008 €
Abschreibungen auf Kapitalanlagen  
Aufwendungen für Kapitalanlagen (Aktivposten B.) 0 €
Aufwendungen für Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern (Aktivposten C.I.) 0 €
Gesamt 0 €
Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen  
Aufwendungen für Kapitalanlagen (Aktivposten B.) 23 €
Aufwendungen für Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern (Aktivposten C.I,) 0 €
Gesamt 23 €

II.2. Sonstige Aufwendungen

In dieser Position sind Aufwendungen aus der Aufzinsung in Höhe von 34.681 Euro enthalten.

5. Sonstige Angaben

Anzahl der Mitarbeiter

Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr kein Personal beschäftigt.

Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter, Personalaufwendungen

2014 2013
1. Provisionen jeglicher Art der Vertreter 20.394 € 22.332 €
2. Sonstige Bezüge der Vertreter 0 € 0 €
3. Löhne und Gehälter 100.405 € 101.748 €
Versorgungsbezüge 28.575 € 27.905 €
4. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung 149 € 116 €
5. Aufwendungen für Altersversorgung 156.605 € 886 €
Aufwendungen insgesamt 306.128 € 152.987 €

Gesamthonorar des Abschlussprüfers

2014
Abschlussprüfungsleistungen 16.500 €
Steuerberatungsleistungen 3.180 €
Gesamt 19.680 €

Beiträge Pensionssicherungsverein

An den Pensionssicherungsverein wurden im Geschäftsjahr Beiträge in Höhe von 650 Euro entrichtet.

Gremien

Für die Tätigkeit des Vorstands wurden im Geschäftsjahr 2014 Gesamtbezüge in Höhe von 99.405 Euro gewährt. An ehemalige Vorstandsmitglieder wurden Pensionszahlungen in Höhe von 28.575 Euro geleistet. Der Aufsichtsrat hat keine Bezüge erhalten.

An den Vorstand und an den Aufsichtsrat wurden keine Vorschüsse und Kredite gewährt. Es wurden keine Haftungsverhältnisse für diesen Personenkreis eingegangen.

Die Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands sind auf der Seite 3 angegeben.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige aus der Bilanz und den Erläuterungen zur Bilanz in diesem Bericht nicht ersichtliche Haftungsverhältnisse, einschließlich Pfandbestellungen und Sicherheitsübereignungen sowie Bürgschaftsverpflichtungen und Verbindlichkeiten aus der Begebung von Wechseln und Schecks, bestanden nicht.

Überschussverteilung 2015

A) Entgeltumwandlung

1) Überschussbeteiligung während der Anwartschaft

Für das Geschäftsjahr 2015 wird von einer Gesamtverzinsung (rechnungsmäßiger Zins + über-rechnungsmäßiger Zins) von 3,25 % ausgegangen.

Hauptversorgung

Tarifwerke 2012 und 2013 (Garantiezins 1,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil:

1,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Monatlicher Kostenüberschussanteil:

0 % des überschussberechtigten Fondsguthabens (ohne Fondsguthaben)

Tarifwerk 2007 (Garantiezins 2,25%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil:

1,00 % des überschussberechtigten Deckungskapitals (ohne Fondsguthaben)

Monatlicher Kostenüberschuss:

0 % des überschussberechtigten Fondsguthabens

Tarifwerke 2004 und 2005 (Garantiezins Z75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil:

0,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals (ohne Fondsguthaben)

Monatlicher Kostenüberschussanteil:

0 % des überschussberechtigten Fondsguthabens

Geschäftsbericht 2014 West Pensionsfonds AG

Tarifwerk 2002 (Garantiezins 3,25%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil:

0,00 % des überschussberechtigten Deckungskapitals (ohne Fondsguthaben)

Monatlicher Kostenüberschussanteil:

0 % des überschussberechtigten Fondsguthabens

Tarifbaustein B/BR (Berufsunfähigkeitsversorgung)

Tarifwerke 2002, 2004, 2005, 2007, 2012 und 2013

15 % des Risikobeitrags bei Männern

5 % des Risikobeitrags bei Frauen

Tarifbaustein RZ (zusätzliche Hinterbliebenenversorgung)

Tarifwerke 2002, 2004, 2005, 2007, 2012 und 2013

25 % des Risikobeitrags bei Männern

20 % des Risikobeitrags bei Frauen

Geschäftsbericht 2014 West Pensionsfonds AG

2) Versorgungen im Rentenbezug

Hauptversorgung

Tarifwerke 2012 und 2013 (Garantiezins 1,75%)

Bonusrente 1,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals. Der Überschussanteil wird als Einmalbeitrag für eine Zusatzrente (Bonusrente) verwendet.
Tarifwerk 2007 (Garantiezins 2,25%)    
Bonusrente 1,00 % des überschussberechtigten Deckungskapitals. Der Überschussanteil wird als Einmalbeitrag für eine Zusatzrente (Bonusrente) verwendet.
Tarifwerke 2004 und 2005 (Garantiezins 2,75%)    
Bonusrente 0,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals. Der Überschussanteil wird als Einmalbeitrag für eine Zusatzrente (Bonusrente) verwendet.
Tarifwerk 2002 (Garantiezins 3,25%)    
Bonusrente 0,00 % des überschussberechtigten Deckungskapitals, Der Überschussanteil wird als Einmalbeitrag für eine Zusatzrente (Bonusrente) verwendet.

Angesichts des niedrigen Zinsüberschusses kann nicht vereinbart werden, dass ab Rentenbeginn unter Anrechnung der erreichten Bonusrente eine Mindestüberschussrente (MÜR) gezahlt wird.

Tarifbaustein B/BR (Berufsunfähigkeitsversorgung)

Tarifwerke 2012 und 2013 (Garantiezins 1,75%)

Bonusrente 1,50 % der Vorjahresrente
Tarifwerk 2007 (Garantiezins 2,25%)  
Bonusrente 1,00 % der Vorjahresrente
Tarifwerke 2004 und 2005 (Garantiezins 2,75%)  
Bonusrente 0,50 % der Vorjahresrente
Tarifwerk 2002 (Garantiezins 3,25%)  
Bonusrente 0,00 % der Vorjahresrente

B) Übernahme von Pensionsverpflichtungen

Für das Geschäftsjahr 2015 wird beim zinsgarantierten Produkt von einer Gesamtverzinsung (rechnungsmäßiger Zins + überrechnungsmäßiger Zins) von 3,25 % ausgegangen.

Die Verwendung der Überschüsse wird im Pensionsfondsvertrag geregelt.

1) Überschussbeteiligung während der Anwartschaft

Hauptversorgung

Tarifwerk 2012 (Garantiezins 1,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt:

1,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Jährlicher Risikoüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt

(nur Abrechnungsverband Gruppenrentenversicherungen):

0,5 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifwerk 2007 (Garantiezins 2,25%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt:

1,00 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Jährlicher Risikoüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt

(nur Abrechnungsverband Gruppenrentenversicherungen):

0,5 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifwerk 2005 (Garantiezins 2,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt:

0,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Jährlicher Risikoüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt

(nur Abrechnungsverband Gruppenrentenversicherungen):

0,5 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifbaustein BUZ (Berufsunfähigkeitsversorgung)

Tarifwerk 2012 (Garantiezins 1,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt:

1,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifwerk 2007 (Garantiezins 2,25%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt:

1,00 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifwerk 2005 (Garantiezins 2,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt:

0,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifbaustein WIZ (Hinterbliebenenversorgung)

Tarifwerk 2012 (Garantiezins 1,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt:

1,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifwerk 2007 (Garantiezins 2,25%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt:

1,00 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifwerk 2005 (Garantiezins 2,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt:

0,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Bei Gewinnverwendung "verzinsliche Ansammlung" verzinst sich diese mit dem Gesamtzins in Höhe von 3,25%.

2) Versorgungen im Rentenbezug

Hauptversorgung

Tarifwerk 2012 (Garantiezins 1,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt: 1,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Jährlicher Risikoüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt

(nur Abrechnungsverband Gruppenrentenversicherungen):

0,5 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifwerk 2007 (Garantiezins 2,25%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt: 1,00 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Jährlicher Risikoüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt

(nur Abrechnungsverband Gruppenrentenversicherungen):

0,5 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifwerk 2005 (Garantiezins 2,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt: 0,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Jährlicher Risikoüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt

(nur Abrechnungsverband Gruppenrentenversicherungen):

0,5 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifbaustein BUZ (Berufsunfähigkeitsversorgung)

Tarifwerk 2012 (Garantiezins 1,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt: 1,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Geschäftsbericht 2014 West Pensionsfonds AG

Tarifwerk 2007 (Garantiezins 2,25%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt: 1,00 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifwerk 2005 (Garantiezins 2,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt: 0,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifbaustein WIZ (Hinterbliebenenversorgung)

Tarifwerk 2012 (Garantiezins 1,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt: 1,50 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifwerk 2007 (Garantiezins 2,25%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt: 1,00 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

Tarifwerk 2005 (Garantiezins 2,75%)

Jährlicher Zinsüberschussanteil für das zinsgarantierte Produkt: 0,5047/0 des überschussberechtigten Deckungskapitals

 

Düsseldorf, den 02.03.2015

West Pensionsfonds AG

Der Vorstand

Schick

Berendes

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der West Pensionsfonds AG, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

München, den 02.04.2015

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Ott, Wirtschaftsprüfer

Kästle, Wirtschaftsprüferin

Weitere Angaben zum Lagebericht

Von der West Pensionsfonds AG betriebene Versicherungszweige und Versicherungsarten

Einzel-Rentenversorgungen

Gruppen-Rentenversorgungen

Fondsgebundene Einzel-Rentenversorgungen

Fondsgebundene Gruppen-Rentenversorgungen

Berufsunfähigkeitsversorgungen

Zusätzliche Hinterbliebenenversorgungen

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

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Aktueller Abdruck
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