SVO Fischer electric GmbH
Selbe AdresseHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mathias Fromm seit 8.11.2023 | Prokura |
Ulrich Dr. Ing. Finke seit 8.11.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.10% | |
Stadt Celle | 13.90% |
Landkreis Uelzen | 13.23% |
Landkreis Celle | 10.80% |
Südheide GmbH | 0.59% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SVO Access GmbHCelleJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Grundlagen Die SVO Access GmbH mit Sitz in Celle ist beim Amtsgericht Lüneburg unter der Nummer HR B 210015 im Handelsregister geführt. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Die SVO Access GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen wurden nicht in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss wird in Euro (€) aufgestellt. Um die Übersichtlichkeit und Klarheit der Darstellung zu verbessern, werden gemäß § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB in der Bilanz einzelne Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen bzw. erläutert. In der Bilanz wird gemäß § 265 Abs. 5 HGB als branchenspezifische Hinzufügung die Position "Empfangene Ertragszuschüsse". Zwischen der SVO Access GmbH und der SVO Holding GmbH besteht ein Ergebnisabführungsvertrag und entsprechend eine ertragsteuerliche Organschaft. Konzernzugehörigkeit Die SVO Access GmbH wird in den Konzernabschluss der E.ON SE, Essen, (HRB 28196) einbezogen. Die E.ON SE ist das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Konzernabschluss und Konzernlagebericht werden nach § 325 HGB der das Unternehmensregister führenden Stelle zur Einstellung in das Unternehmensregister elektronisch übermittelt. Diese Unterlagen sind im Internet unter www.unternehmensregister.de oder www.eon.com zugänglich. Die E.ON SE stellt den Konzernabschluss entsprechend § 315e HGB nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften auf, wie sie von der Europäischen Kommission für die Anwendung in der Europäischen Union übernommen wurden (IFRS). B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Aktiva Anlagevermögen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen mit zeitlich begrenzter Nutzung sind mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert und werden planmäßig linear abgeschrieben. In den Herstellungskosten sind neben den direkt zurechenbaren Fertigungs- und Materialeinzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungsgemeinkosten enthalten. Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern entsprechen den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern. Den Abschreibungen liegen im Wesentlichen die folgenden Nutzungsdauern zugrunde:
Abnutzbare Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu 250 € werden im Zugangsjahr voll aufwandswirksam erfasst. Für Anlagenzugänge wird ein Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungskosten für den einzelnen Vermögensgegenstand mehr als 250 € und weniger als 1.000 € betragen. Der jeweilige Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung vorgenommen. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten ausgewiesen. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung vorgenommen. Umlaufvermögen Die im Umlaufvermögen ausgewiesenen unfertige Leistungen werden zu Herstellungskosten bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit ihren Nominalwerten abzüglich angemessener Wertberichtigungen bilanziert. Es werden alle erkennbaren Einzelrisiken berücksichtigt. Der Ausweis der Forderungen gegen verbundene Unternehmen erfolgt grundsätzlich unsaldiert. Flüssige Mittel werden zum Nennwert bilanziert. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. II. Passiva Eigenkapital Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist mit dem Nennwert angesetzt. Die Kapitalrücklage wurde nach § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB dotiert. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Ausschüttungssperre des abzinsungsbedingten Unterschiedsbetrags bei den Rückstellungen für Pensionen nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB aufgrund ausreichend frei verfügbarer Rücklagen ohne gleichzeitige Abführungssperre aufgestellt. Der Gewinn wird gemäß § 14 Abs. 1 Satz 1 KStG i. V. m. § 301 AktG vollständig an den Organträger abgeführt. Ertragszuschüsse Der Posten beinhaltet die von Netzkunden vereinnahmten Baukostenzuschüsse. Bei der Auflösung der Baukostenzuschüsse wurde eine Gesamtdauer von 20 Jahren unterstellt. Die Auflösung wird hierbei linear über die Gesamtdauer bzw. über die verbleibende Restdauer zugunsten der Umsatzerlöse vorgenommen. Rückstellungen Die Rückstellungen tragen allen erkennbaren Risiken im Rahmen der handelsrechtlichen Vorschriften ausreichend Rechnung und werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Bewertung der Pensionen und pensionsähnlichen Verpflichtungen erfolgt nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Methode). Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe der Pensionsverpflichtungen aus der zum Bilanzstichtag erdienten Anwartschaft unter Berücksichtigung eines Gehalts-/Karrieretrends und einer Rentendynamik. Für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen wird der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren zugrunde gelegt. Den versicherungsmathematischen Rückstellungsberechnungen liegen als Rechnungsgrundlagen die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. K. Heubeck zugrunde. Als Bewertungsendalter werden grundsätzlich die frühestmöglichen Altersgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung unter Berücksichtigung der Regelungen des RV-Altersgrenzenanpassungsgesetzes vom 20. April 2007 herangezogen. Des Weiteren werden branchenübliche Fluktuationswahrscheinlichkeiten verwendet. Den Rückstellungen liegen folgende Annahmen zugrunde:
Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag ausgewiesen. C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz (1) Anlagevermögen Die Zugänge zu den Sachanlagen betreffen im Jahr 2023 vor allem Lichtwellenleiter-Anlagen. Im Geschäftsjahr 2022 hat die SVO Access GmbH zwei Gesellschaften gegründet. Der Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 HGB stellt sich zum Bilanzstichtag wie folgt dar:
(2) Vorräte Unter den Vorräten werden unfertige Leistungen in Höhe von 15 Tsd. € (im Vorjahr 8 Tsd. €) ausgewiesen. (3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (im Vorjahr 499 Tsd. €). (4) Guthaben bei Kreditinstituten Zum Bilanzstichtag sind Guthaben bei Kreditinstituten von 4 Tsd. € (im Vorjahr 3 Tsd. €) zu verzeichnen. (5) Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 2 Tsd. € (im Vorjahr 1 Tsd. €) beinhaltet Zahlungen für Lizenzgebühren für das Folgejahr. Sie sind zum Nennwert ausgewiesen. (6) Gezeichnetes Kapital Am Stammkapital von 100 Tsd. € ist die SVO Holding GmbH als alleiniger Gesellschafter beteiligt. (7) Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB beträgt 3.400 Tsd. €. (8) Empfangene Ertragszuschüsse Der Posten enthält sämtliche Baukostenzuschüsse. Bei der Auflösung der Baukostenzuschüsse wird eine Gesamtdauer von 20 Jahren unterstellt. Der Saldo der Zuschüsse beläuft sich im Geschäftsjahr auf 2.621 Tsd. € (im Vorjahr 2.445 Tsd. €). (9) Rückstellungen
Die Pensionsrückstellungen decken die Versorgungsverpflichtungen gegenüber aktiven Mitarbeitern ab. Die Finanzierung erfolgt teils durch den Arbeitgeber und im Rahmen von Gehaltsumwandlungen teils durch die Arbeitnehmer. Der durchschnittliche Marktzinssatz, der sich im Falle von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren ergibt, beträgt 1,82 % p. a. (im Vorjahr 1,78 % p. a.). Ohne Berücksichtigung der Änderungen des § 253 Abs. 2 HGB hätte sich ein durchschnittlicher Marktzinssatz, der sich aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ermittelt hätte, von 1,74 % p. a. (im Vorjahr 1,44 % p. a.) ergeben. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 S. 1 HGB zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt zum 31. Dezember 2023 0,9 Tsd. € (im Vorjahr 0,6 Tsd. €). Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Personalverpflichtungen in Höhe von 38 Tsd. € (im Vorjahr 38 Tsd. €), Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (0 Tsd. €, im Vorjahr 174 Tsd. €) sowie den Ansatz für die Jahresabschlussprüfung (31 Tsd. €, im Vorjahr 13 Tsd. €). (10) Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit 35.265 Tsd. € (im Vorjahr 31.681 Tsd. €) das Cash-Pooling mit der SVO Holding GmbH, Celle, sowie Verpflichtungen aus der Gewinnabführung. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich mit einem Gesamtbetrag von 2.140 Tsd. € (im Vorjahr 5.445 Tsd. €) für das Jahr 2024 in Höhe von 1.736 Tsd. € (im Vorjahr 5.134 Tsd. €), davon gegenüber verbundenen Unternehmen 403 Tsd. € (im Vorjahr 321 Tsd. €) und für folgende Jahre in Höhe von 404 Tsd. € (im Vorjahr 311 Tsd. €), davon gegenüber verbundenen Unternehmen 404 Tsd. € (im Vorjahr 311 Tsd. €). D. Sonstige Angaben 1. Zusammensetzung der Geschäftsführung Herr Dr. Ulrich Finke, Lachendorf, ist als alleiniger hauptberuflicher Geschäftsführer bestellt. Auf die Angabe der Gesamtbezüge des alleinigen Geschäftsführers wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 2. Honorar des Abschlussprüfers (§ 285 Nr. 17 HGB) Die Angaben zum Gesamthonorar des Abschlussprüfers sind in der Gesamtangabe im Konzernabschluss der E.ON SE enthalten. 3. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2023 liegen nicht vor.
Celle, den 28. März 2024 SVO Access GmbH Dr. Ulrich Finke Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde am 25. April 2024 festgestellt. |
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