Zecha Immobilien GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Yannik Zecha seit 20.6.2025 | Geschäftsführer |
Nicole, geb. Kluge Netzeband seit 30.1.2014 | Prokura |
Stefan Franz Zecha seit 26.7.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbHKönigsbach-SteinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtDie ZECHA Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbH setzt seit über 60 Jahren Maßstäbe im Bereich der Hartmetall-Werkzeuge. Mit spezialisierten Produktionsanlagen, langjähriger Erfahrung und hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeitern stellt ZECHA Zerspanungs-, Stanz- und Umformwerkzeuge her, die bei Unternehmen auf der ganzen Welt einen exzellenten Ruf genießen. Die Ursprünge von ZECHA liegen in der Uhrenindustrie - daher auch die kompromisslose Ausrichtung des Unternehmens auf Mikrowerkzeuge. Heute entwickeln Fachleute der internen Technologieabteilung die neuesten Geometrien und Werkzeuge für unterschiedliche Branchen und ausgefallene Anwendungsfälle. Einen modernen Maschinenpark, High-End Mess- und Prüftechnologie und intensive Zusammenarbeit mit unseren Kunden sind Garanten für die außergewöhnliche Perfektion unserer Werkzeuge. Für unsere Werkzeuge verwenden wir ausschließlich moderne Hartmetalle führender Hersteller. Homogenes Gefüge, hohe Härte und Bruchfestigkeit garantieren lange Standzeiten unserer Werkzeuge. Eine umfassende Dokumentation jedes Werkzeuges stellt die Reproduzierbarkeit auch nach Jahren sicher. Präzision und Qualität der ZECHA-Werkzeuge sind durch die hohe Maß- und Formhaltigkeit bestimmt. Spezielle Beschichtungslösungen garantieren, dass diese Eigenschaften bewahrt bleiben. Allgemeine Wirtschaftsentwicklung Im Jahr 2023 vermeldet das Statistische Bundesamt ein preisbereinigtes Bruttoinlandsprodukt von -0,3 % gegenüber dem Vorjahr von +1,8 %. Hauptgründe hierfür waren die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise und ungünstigen Finanzierungsbedingen, einhergehend mit einer schwachen Nachfrage im In- und Ausland. Der Arbeitsmarkt zeigte sich im Berichtsjahr weiterhin robust und erreichte einen neuen Höchststand. Im internationalen Vergleich blieb die Wirtschaft in Deutschland gegenüber den anderen großen EU-Mitgliedsstaaten oder den großen Volkswirtschaften wie den USA und China zurück. (Quelle: Statistisches Bundesamt) Die deutschen Präzisionswerkzeughersteller konnten trotz den schwierigen Umständen ein Plus von 3 % erreichen. Dieses im Verhältnis zum Vorjahr gesehen geringere Wachstum, war überwiegend geschuldet durch die Störungen in der Lieferkette, Material- und Personalknappheit sowie gravierende Kostensteigerungen. (Quelle: VDMA) Geschäftsverlauf und Lage Das Jahr 2023 startete mit einer guten Marktsituation und einer erhöhten Nachfrage. Die Auftragslage war das komplette Jahr hinweg auf einem stabilen sehr hohen Niveau. Von Materialengpässen waren wir zu keinem Zeitpunkt betroffen. Durch langfristige Stromlieferverträge waren wir von dieser immensen Erhöhung der Stromkosten nicht betroffen. Die Geschäftsjahresplanung konnte übertroffen werden. Ertragslage Das Jahresergebnis des Geschäftsjahres beträgt 949 TEUR (VJ 616 TEUR) und konnte trotz der neuen Ukraine Krise wieder gesteigert werden. Finanzlage Die im Jahr 2023 erwirtschaftete Liquidität spiegelt sich im Wesentlichen in der Erhöhung der Bankguthaben und in den Sachanlagen wider. Vermögenslage Das Stammkapital beträgt 650 TEUR. Die Bilanzsumme beträgt zum Stichtag 14.340 TEUR (VJ 14.145 TEUR). Gesamtbeurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2023 sehr gut behauptet und die Ertragslage bleibt weiterhin positiv. Die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet und solide. Insgesamt stellt sich die Lage der Gesellschaft als sehr positiv dar. Finanzielle Leistungsindikatoren Unsere Finanzinstrumente umfassen flüssige Mittel, Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Wir verfügen über einen solventen und innerhalb der Fristen zahlenden Kundenstamm, der zudem über eine Warenkreditversicherung versichert ist. Ausfallrisiken können wir aufgrund eines sehr guten Debitorenmanagements auf ein Minimum reduzieren. Unsere Verbindlichkeiten begleichen wir unter Inanspruchnahme des Skontos. Unsere Risiken minimieren wir weiterhin durch ein vorausschauendes Finanz- und Risikomanagement. Prognose-, Chancen und Risikobericht Voraussichtliche wirtschaftliche Entwicklung Aufgrund der politischen Unsicherheiten planen wir das Geschäftsjahr 2024 mit einem leicht positiven Ergebnis. Es zeigt sich, dass die in Deutschland ansässigen Unternehmen sehr verhalten das kommende Jahr planen werden, und eher verunsichert diesem Jahr entgegensehen. Wir gehen davon aus, dass sich dies entsprechend auch in unseren Zahlen niederschlagen wird. Unsere Investitionsschwerpunkte für das Geschäftsjahr 2024 liegen auf der Erweiterung unseres Maschinenparks sowie dem Ausbau neuer Produktionstechnologien. Chancen der zukünftigen Entwicklung Fortsetzung unserer Forschungs- und Entwicklungsarbeiten werden, wie gewohnt neue hoch effiziente Produkte hervorbringen. Im Bereich der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten arbeiten wir eng mit unseren Kunden, Universitäten und Hochschulen zusammen und können somit passgenaue Produkte, für die entsprechenden Anforderungen entwickeln. Risiken der zukünftigen Entwicklung Die ZECHA Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbH überwacht die Risiken mit einem standardisierten System, indem diese regelmäßig identifiziert, bewertet und Maßnahmen zur Minimierung der Risiken vorgenommen werden. Beschaffungsrisiken im Bereich der Rohmaterialien werden aufgrund von vorhandenen Lieferanten- Konsignationslager minimiert und sind daher als niedrig einzustufen. Qualitätsrisiken bestehen durch mögliche Auslieferung von fehlerhaften Produkten an Kunden. Aufgrund unserer vorhandenen Zertifizierung und interner weiterer Vorgaben, schätzen wir das Risiko als niedrig ein. Die Gesellschaft verfügt über ein ausreichendes Finanzierungskonzept. Forderungsrisiken werden durch ein stringentes Forderungsmanagement auf ein absolutes Minimum reduziert. In der Vergangenheit kam es zu keinen größeren Forderungsausfällen. Eine Abhängigkeit von Großkunden ist nicht gegeben. Ein Marktrisiko für Deutschland besteht darin, dass sich die aktuellen konjunkturellen Entwicklungen der Gesamtwirtschaft in Zukunft zu einem Rückgang der Nachfrage in Deutschland führen könnte. Aufgrund unserer weltweiten Ausrichtung des Unternehmens sehen wir dieses Risiko als gering an. Personalrisiken sind ständig zu betrachten. Im gewerblichen Bereich versucht die Gesellschaft durch interne Ausbildung Ihren Bedarf selbst zu decken. Aufgrund der aktuellen Situation am Arbeitsmarkt war es nur bedingt möglich, die notwendigen Personalkapazitäten entsprechend aufzubauen. Die Gesellschaft hat aus diesem Grund weitere Maßnahmen zur Bindung und Zufriedenheit der Mitarbeitenden ergriffen. Im Falle von Mitarbeiterfluktuation könnten sich Risiken ergeben, die die Gesellschaft als mittelhoch einstuft. Von einer Eintrittswahrscheinlichkeit geht man aktuell hier nicht aus. Gesamtbewertung der Risikosituation Es sind keine Risiken vorhanden, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden können. Ebenfalls ist die wirtschaftliche Lage des Unternehmens als stabil zu bezeichnen. Gesamteinschätzung der zukünftigen Entwicklung Die ZECHA Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbH strebt für 2024 und für die Folgejahre eine nachhaltige Entwicklung an, die zu einer noch effizienteren Produktivität und Profitabilität führt. Wir sehen uns im Markt gut positioniert und sind überzeugt, die zukünftigen Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des Handelsgesetzbuches und die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages beachtet. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk weitgehend im Anhang gewählt. Nach § 267 Abs. 2 HGB treten die Rechtsfolgen einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft ein, da der Jahresabschluss der Gesellschaft zum Bilanzstichtag die Merkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft aufweist. Die Vorjahreszahlen der Umsatzerlöse sind aufgrund der Neufassung von § 277 Abs. 1 HGB durch das BilRUG vergleichbar. Bei der Berichtsfirma haben sich durch die Umgliederungen keine Veränderungen ergeben. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den Vorschriften des § 253 HGB vorgenommen. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Selbstständig nutzungsfähige Vermögensgegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden zu einem Sammelposten zusammengefasst und werden gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Insofern wurde vom Grundsatz der Einzelbewertung abgewichen (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB). Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Fertige und unfertige Leistungen werden mit den Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips nach § 253 Abs. 3 Satz 1 und 2 HGB bewertet. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet, wobei Risiken im Forderungsbestand angemessen berücksichtigt werden. Liquide Mittel wurden mit den Nominalwerten angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag angsetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 4.155,60 Euro (Vorjahr: 71.078,82 Euro). Eigenkapital Die im Handelsregister gem. § 172 Abs.1 HGB eingetragene Stammeinlage beträgt Euro 650.000,00 und wurde vollständig erbracht. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Aufwand für Resturlaub, Gewährleistungen, voraussichtliche Abschluss- und Prüfungskosten sowie Aufwand für Aufbewahrungskosten. Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel:
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen fallen im Vergleich zu den Vorjahren höher aus, da zum 21.12.2023 eine Maschine im Wert von € 970.000,00 angeschafft wurde. Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 1.715.379,28 Euro (Vorjahr: 2.625.969,53 Euro). Sicherheiten Es besteht ein Sicherungsübereignungsvertrag bzgl. der Vorräte hinsichtlich der Verbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Pforzheim Calw. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Das Warenlager der Gesellschaft dient als Sicherheit für fremde Verbindlichkeiten (Euro 1.821.300,28). Es besteht kein Risiko der Inanspruchnahme. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen an Miet-/Pachtverträgen sowie Leasingverträgen. Der jährliche Gesamtaufwand beläuft sich auf ca. Euro 3.516.119,39, davon gegenüber Gesellschaftern in Höhe von ca. Euro 1.884.000,00. Vorschlag der ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Es wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 HGB Gebrauch gemacht. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluß des Geschäftsjahres eingetreten sind und Auswirkungen auf die Finanzlage haben, lagen nicht vor.
Königsbach-Stein, den 23.09.2024 Bericht des AufsichtsratsKein Bericht erforderlich. sonstige Berichtsbestandteile
Königsbach-Stein, den 17.01.2025 Gez. Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 17.01.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Anlage zu diesem Bestätigungsvermerk enthält eine weitergehende Beschreibung unserer Verantwortung für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Landau, 3. Januar 2025 RS
Audit GmbH
Klaus-Peter Risch, Wirtschaftsprüfer ANLAGE ZUM BESTÄTIGUNGSVERMERK: WEITERGEHENDE BESCHREIBUNG DER VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTSWährend der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. |
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