Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 738051
Eingetragen
8.7.2011
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Das Halten und Verwalten von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten sowie die Beteiligung an Gesellschaften für eigene und fremde Rechnung

Historie

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Management

NameRolle
Pascal Wizenti
seit 8.7.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Aixon AG
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Aixon AG
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BGU Bodengrund Union GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

BILANZ



AKTIVA

2015

EUR

2014

EUR

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

3.537.210,15

3.955.029,38

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

37.048,22

5.602,06

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

440.560,45

65.313,15

477.608,67

70.915,21

Summe Aktiva

4.014.818,82

4.025.944,59



PASSIVA

2015

EUR

2014

EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

815.000,00

815.000,00

III. Gewinnvortrag

81.600,95

28.733,77

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

188.502,25

52.867,18

1.110.103,20

921.600,95

B. Rückstellungen

28.489,67

11.182,44

C. Verbindlichkeiten

2.8 76.225,95

3.085.732,49

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

7.428,71

Summe Passiva

4.014.818,82

4.025.944,59

ANHANG

BGU BODENGRUND UNION GMBH, STUTTGART

FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2015

A. BILANZIERUNGS‑ UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses werden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Bewertung der einzelnen Positionen werden folgende Grundsätze angewandt:

Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs‑ oder Herstellungskosten angesetzt. Bei den Gegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden die Abschreibungen planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer verteilt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410 werden im Jahr der Anschaffung voll abge­schrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden mit ihrem wahrscheinlichen Wert angesetzt, uneinbringliche Forderun­gen werden abgeschrieben.

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurtei­lung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSSI. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

In den Sachanlagen sind zum Bilanzstichtag die bebauten Grundstücke der Gesellschaft ausgewiesen. Die Abschreibung der Gebäude erfolgt nach der linearen Abschreibungsmethode. Soweit Sachverständigen-gutachten vorliegen, wird - soweit möglich - die Abschreibung über die darin festgestellte wirtschaftliche Restnutzungsdauer der Gebäude verteilt.

II. Sonstige Angaben1. Geschäftsführung

Alleiniger Geschäftsführer im Geschäftsjahr war Herr Pascal Wizenti, Bielefeld.

2. Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2.876 haben TEUR 2.442 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren und TEUR 88 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen folgende Sicherheiten:

Grundschulden auf bebaute Grundstücke der Gesellschaft in Höhe von TEUR 3.358;

Modifizierte Ausfallbürgschaft über TEUR 500.

3. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2015 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Stuttgart, den 22. November 2016

gez. Pascal Wizenti

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23.12.2016

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