DHHG S.à.r.l. - Zweigniederlassung Deutschland
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Vincent Bertille Henri Roger Bonnet seit 9.6.2023 | Prokura |
Jörg Riede seit 5.12.2022 | Geschäftsführer |
Holger Jens Christian Jakob seit 10.1.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
QHC Holding Company | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DM HoldCo GmbHWetzlarJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Anhang 2023Allgemeine Hinweise Sitz der Gesellschaft ist Wetzlar. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 7813 im Register des Amtsgerichts Wetzlar eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind in Bezug auf ihre Darstellung mit denen des Vorjahres vergleichbar. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Finanzanlagen sind mit ihrem Nennbetrag oder dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag oder dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände resultieren im Wesentlichen aus Steuererstattungsansprüchen. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen aus einer Darlehensverbindlichkeit nebst Zinsen gegenüber der Gesellschafterin (TEUR 57.353). Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind - abgesehen von den üblichen Eigentumsvorbehalten - nicht besichert. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine abgabepflichtigen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Sonstige Angaben Geschäftsführung Herr Holger Jakob, Biberach, Kaufmann Herr Jörg Riede, Krefeld, Kaufmann Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 keine Mitarbeiter. Konzern- und Beteiligungsverhältnisse Die Anteile der Gesellschaft werden zu 100% von der KVHG2 GmbH, Wetzlar, gehalten. Diese ist mittelbares Tochterunternehmen der Danaher Corporation, Washington D.C., USA. Damit ist die Gesellschaft verbundenes Unternehmen zur Danaher Corporation, Washington D.C., USA, die den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss der Danaher Corporation, Washington D. C., USA wird in englischer Sprache im Bundesanzeiger unter dem Namen der DH Holdings Germany GmbH, Wetzlar veröffentlicht und im Internet unter Edgar Company Filings (http://www.sec.gov/edgar/searchedgar/companysearch.html) publiziert. Zur Befreiung von der Verpflichtung zur Konzernrechnungslegung nach deutschem Recht macht die Gesellschaft von der Möglichkeit Gebrauch, in Übereinstimmung mit § 292 HGB i. V. m. der KonBefrV für das Geschäftsjahr 2023 einen geprüften befreienden Konzernabschluss mit einem Bericht über die Lage des Konzerns sowie den Bestätigungsvermerk des Konzernabschlussprüfers in englischer Sprache offenzulegen. Dieser Konzernabschluss, in den die Gesellschaft einzubeziehen ist. wird von dem obersten Mutterunternehmen (Danaher Corporation) nach US GAAP aufgestellt: die befreiende Wirkung tritt mit der Offenlegung im Bundesanzeiger ein. Die Unterlagen zur befreienden Konzernrechnungslegung der Danaher Corporation für das Vorjahr sind nach § 325 Abs. 2 HGB vor Ablauf der Jahresfrist zur Offenlegung eingereicht und im Bundesanzeiger unter der Gesellschaft DH Holdings Germany GmbH, Wetzlar, bekanntgemacht. Die wesentlichen Unterschiede zwischen US-amerikanischer (US GAAP) und deutscher Rechnungslegung (HGB) in Bezug auf den Konzernabschluss sind nachfolgend aufgeführt. Hinter der deutschen und der US-amerikanischen Rechnungslegung stehen grundsätzlich unterschiedliche Betrachtungsweisen, Während die Rechnungslegung nach HGB das Vorsichtsprinzip und den Gläubigerschutz in den Vordergrund stellt, ist die Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für den Kapitalgeber das vorrangige Ziel der US-Aamerikanischen Rechnungslegung. Daher wird auch der Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse - "sowohl über verschiedene Geschäftsjahre hinweg als auch von unterschiedlichen Unternehmen" - sowie der periodengerechten Erfolgsermittlung nach US GAAP ein höherer Stellenwert eingeräumt als nach HGB. Immaterielle Vermögensgegenstände / Geschäfts- oder Firmenwerte Nach ASC 805 und ASC 350 bestehen für immaterielle Vermögenswerte, die im Rahmen eines Unternehmenserwerbs erworben werden, umfangreiche Aktivierungsvorschriften. Dies gilt auch für solche Werte, die das handelsrechtliche Kriterium des Vermögensgegenstands nicht erfüllen. Nach US GAAP wird ein Geschäfts- oder Firmenwert aus Unternehmenserwerben nicht planmäßig abgeschrieben, sondern ist mindestens einmal jährlich einem Werthaltigkeitstest zu unterziehen und gegebenenfalls außerplanmäßig abzuschreiben. Nach HGB besteht dagegen eine Aktivierungspflicht mit nachfolgend planmäßiger Abschreibung. Finanzierungsleasing Aufwendungen für Leasing von bestimmten Gegenständen, die dem Betrieb des Unternehmens dienen, werden nach deutschem Recht abhängig von den wirtschaftlichen Gegebenheiten und der Zuordnung, entweder als Finanzierungsleasing klassifiziert und der dem Leasingverhältnis zugrundeliegende Vermögensgegenstand somit aktiviert und abgeschrieben oder sofort aufwandswirksam erfasst. Bei Vorliegen verschiedener Voraussetzungen (sog. Capital Leases) ist der Barwert der künftigen Leasingraten nach US-GAAP gemäß ASC 840 (ehem. SFAS 13) zu aktivieren und über die Nutzungsdauer abzuschreiben. Die Auslegung der zwei Rechtsquellen können zu unterschiedlichen Klassifizierungen führen. Latente Steuern Durch die Vorschriften des HGB i. d. F. des BiiRUG wurde eine weitgehende Harmonisierung in der Berechnungssystematik und Bewertung der latenten Steuern erzielt. Nach § 274 HGB sind steuerliche Verlustvorträge nur dann zu berücksichtigen, wenn in den kommenden fünf Jahren eine Verlustverrechnung zu erwarten ist. Nach HGB besteht für einen aktiven latenten Steuerüberhang ein Ansatzwahlrecht, nach US GAAP müssen aktive latente Steuern angesetzt werden. Rückstellungen Die Möglichkeiten zur Bildung von Rückstellungen sind in der US-amerikanischen Rechnungslegung restriktiver geregelt als nach HGB. Rückstellungen sind nach US GAAP zu bilden, wenn eine Verpflichtung gegenüber einem Dritten besteht, die Inanspruchnahme wahrscheinlich ("more likely than not") und die voraussichtliche Höhe des Erfüllungsbetrags der notwendigen Rückstellung zuverlässig schätzbar ist. Dabei ist auch eine Abzinsung zu berücksichtigen, wenn diese zuverlässig schätzbar ist. Rückstellungen nach HGB sind mit dem erwarteten Erfüllungsbetrag zu bewerten und bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr abzuzinsen. Der Diskontierungszins orientiert sich nach US GAAP an Renditen, die am Bilanzstichtag für erstrangige, festverzinsliche Unternehmensanleihen erzielt werden. Nach HGB ist dieser Zins grundsätzlich ein der Laufzeit entsprechender durchschnittlicher Marktzins der vergangenen zehn bzw. sieben Geschäftsjahre. Bei Pensionen kann vereinfachend eine Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt werden.
Wetzlar, den 9. Februar 2024 Holger Jakob Jörg Riede Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der DM HoldCo GmbH, Wetzlar wurde am 29.02.2024 festgestellt. |
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